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	<title>Atterwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Simon-Peter-Kapelle&amp;diff=33034</id>
		<title>Simon-Peter-Kapelle</title>
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		<updated>2015-07-12T20:58:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Binder Kapelle DSC5081.JPG|thumb|Simon-Peter Kapelle]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Simon-Peter-Kapelle&#039;&#039;&#039; liegt an der Straße von [[Weyregg am Attersee]] in die Ortschaft Bach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehungsgeschichte==&lt;br /&gt;
Der Besitzer Georg Renner erzählte die Entstehungsgeschichte der Kapelle aus seinen Kindheitserinnerungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Als die Bauersleute in der Nähe ihrer Arbeit nachgingen, ließen sie ihr Kind im Kinderwagen stehen. Ein großer Strohhaufen daneben sollte ein zusätzlicher Schutz sein. Als sie nach getaner Arbeit nach ihrem Kind sahen, entdeckten sie voller Schreck, dass sich eine Schlange um den Hals des Kindes geschlungen hatte. Es gelang ihnen die Schlange mit einer Schale Milch weg zu locken und damit das Kind zu retten. Aus Dankbarkeit wurde 1890 die Kapelle errichtet. Die Kapelle wurde während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] schwer beschädigt, jedoch von einem Herrn Gasteiger wieder hergestellt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lageplan ==&lt;br /&gt;
Nord: +47° 53&#039; 56.29&amp;quot; / Ost +13° 35&#039; 2.76&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* Georg Renner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapellen in Weyregg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellen in Weyregg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Sch%C3%B6beringer-Kapelle&amp;diff=33033</id>
		<title>Schöberinger-Kapelle</title>
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		<updated>2015-07-12T20:58:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Atterwiki Kapelle Schöberinger Sep05-017.JPG|thumb|Schöberinger Kapelle]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Miglberger Kapelle - vulgo Schöbringer Kapelle&#039;&#039;&#039; befindet sich bei [[Weyregg am Attersee]]. Reininger Franz besitzt seit 2001 die Kapelle. Entstehung und Legende sind unbekannt. Der Altar stammt etwa aus der Zeit um 1870. Vor dem Zweiten Weltkrieg und auch noch einige Jahre danach gingen die Weyregger an den drei Gelöbnistagen von dieser Kapelle aus zur [[Gahberg-Kapelle]] und beteten. 1980 wurde die Kapelle versetzt und gesegnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lageplan ==&lt;br /&gt;
Nord: +47° 54&#039; 0.53&amp;quot; / Ost +13° 36&#039; 10.62&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapellen in Weyregg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellen in Weyregg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Richtberg-Taferl-Kapelle&amp;diff=33032</id>
		<title>Richtberg-Taferl-Kapelle</title>
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		<updated>2015-07-12T20:57:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Atterwiki Kapellen April06- 044.JPG|thumb|350px|Kapelle am Richtberg-Taferl]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Richtberg-Taferl-Kapelle&#039;&#039;&#039; in der Gemeinde [[Weyregg am Attersee]] ist eine gerne besuchte Wallfahrtsstätte, die sich auf dem 1.047 [[m ü. A.]] hohen Richtberg befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Taferl&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Taferl&amp;quot;, wie es in der Bevölkerung genannt wird, suchen vor allem Menschen auf, die sich in seelischer und auch körperlicher Bedrängnis befinden und eine Wende erhoffen und erbitten wollen. Dass dies vielfach gelingt, davon zeugen viele Votivtafeln in der Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferung == &lt;br /&gt;
In der Überlieferung heißt es, dass auf dem bewaldeten Plateau des Richtberges eine weibliche Leiche gefunden wurde. Man befestigte daraufhin eine Pietà an einer Fichte, die bald betende Menschen anzog. Als dann im Jahr 1860 nach einem schrecklichen Sturm, so berichtet die Legende, nur der Baum mit dem Reliefbild stehen blieb, empfand man dies als göttliche Weisung und errichtete ein Kapelle, um das Bild zu schützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sage ==&lt;br /&gt;
Der Sage nach lebte vor langer Zeit am Fuße des Richtberges bei Reindlmühl ein junger Viehhirte. Er hatte weder Mutter noch Vater und musste sich schon in jungen Jahren sein eigenes Brot verdienen. So wuchs er bei der Bäuerin am Berghof auf. Er liebte die Tiere am Hof und verehrte die Gottesmutter, weil er wusste, dass sie sich besonders der Waisenkinder annahm. Eines Tages schenkte ihm die Bäuerin ein Marienbild, dass er oben auf dem Berg bei einer Fichte, bei der er gerne verweilte, befestigte. Da er das Vieh auch sonntags hüten musste, und den Gottesdienst nicht besuchen konnte, feierte er allein bei seiner Fichte. Eines Sonntags hörte er die Kirchenglocken von Altmünster läuten. Und das, obwohl die Kirche zwei Stunden entfernt war, ebenso vernahm er die Orgelmusik und fromme Gesänge. Dem Jungen glaubte natürlich niemand. Als er aber dem darauf folgenden Sonntag sogar die Predigt vernahm und sie der Bäuerin wiedergeben konnte, beschloss diese dort eine Kapelle zu errichten. Sie war der Meinung, dass dieser Platz ein Gnaden-Ort sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozession zum Richtberg-Taferl ==&lt;br /&gt;
Ein Eintrag ins Gästebuch der Kapelle gehört bei einem Besuch auf dem Richtberg dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich finden Prozessionen von den Pfarren &lt;br /&gt;
* [[Pfarre Weyregg|Weyregg am Attersee]]&lt;br /&gt;
* [[Schörfling am Attersee]]&lt;br /&gt;
* [[Seewalchen am Attersee]] (seit 1963)&lt;br /&gt;
* Regau&lt;br /&gt;
* Reindlmühl&lt;br /&gt;
* Altmünster&lt;br /&gt;
* Neukirchen bei Altmünster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Taferl statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink und Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.tiscover.com/at/guide/5,de/objectId,SIG1479076at,season,at1/intern.html Richtberg-Kapelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapellen in Weyregg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellen in Weyregg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Ged%C3%A4chtniskapelle_in_Seedorf&amp;diff=33031</id>
		<title>Gedächtniskapelle in Seedorf</title>
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		<updated>2015-07-12T20:55:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:WEYREGG DSC 9267 20100502 7891 c by huberpower.JPG|thumb|Gedächtniskapelle in Seedorf]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gedächtniskapelle in Seedorf&#039;&#039;&#039;, Gemeinde [[Weyregg am Attersee]], erinnert an ein großes Unglück.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 23. September 1742 ereilte die Bewohner von [[Weyregg am Attersee]] ein furchtbares Unglück. Bei [[Steinbach am Attersee|Steinbach]] sank eine [[Plätte]] mit etwa hundert Wallfahrern. Der Boden des überladenen Schiffes brach durch und achtundachtzig Weyregger starben in den Fluten. Viele Häuser standen nach dieser Katastrophe leer. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Lenzenhiasl-Haus (Seedorf 1) wurde eine Gedächtniskapelle errichtet, die aber anlässlich eines Neubaus abgerissen wurde. Zum 250-jährigen Gedenken an das bisher größte Unglück auf dem [[Attersee (See)|Attersee]] erbauten die Weyregger mithilfe der gesamten Bevölkerung und aller Vereine die Kapelle am heutigen Platz. Am 20. September 1992 wurde sie gesegnet. Die Kapelle wird auch Gedächtniskapelle von Pachler bzw. Lenzenhiasl genannt.&lt;br /&gt;
[[Bild:DSCN0652b_WEY.JPG|thumb|Darstellung der Katastrophe]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere große Katastrophen in der [[Region Attersee-Attergau]] finden Sie im Hauptartikel: [[Katastrophen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lageplan ==&lt;br /&gt;
Nord: +47° 54&#039; 2.70&amp;quot; / Ost +13° 34&#039; 6.44&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Pfarrmatriken Weyregg am Attersee&lt;br /&gt;
* [[:Datei:WeyreggKatastrophe.jpg|Bericht im Volksblatt von 1937]]&lt;br /&gt;
{{Kapellen in Weyregg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellen in Weyregg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Gahberg-Kapelle&amp;diff=33030</id>
		<title>Gahberg-Kapelle</title>
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		<updated>2015-07-12T20:55:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Atterwiki Kapelle Gahberg2 Okt05-011.JPG|thumb|350px|Gahberg Kapelle]]&lt;br /&gt;
Auf dem [[Weyregg am Attersee|Weyregger]] Aussichtsberg, dem 864 [[m ü. A.]] hohen [[Gahberg]], wurde vor ungefähr 300 Jahren die &#039;&#039;&#039;Gahberg-Kapelle&#039;&#039;&#039; als Holzkapelle errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der kleine Holzaltar ist der ehemalige Herz-Jesu-Altar aus der [[Pfarrkirche Weyregg|Weyregger Pfarrkirche]]. Der Geschichte nach gelobten die Weyregger, da Unwetter und Hagel sieben Jahre hintereinander die Ernte vernichtet hatten, jedes Jahr eine Bittprozession auf den [[Gahberg]] abzuhalten. Die [[Pfarre Weyregg]] unternimmt daher dreimal jährlich eine Wallfahrt auf den [[Gahberg]]: am Freitag nach Christi Himmelfahrt, dem sogenannten Schaufreitag (Schauer-Gewitter); am Dreifaltigkeitssonntag und am 10. Juli, dem Fest der heiligen Amalia, dem Gelöbnistag der Pfarre Weyregg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor ungefähr 300 Jahren wurde die Gahberg-Kapelle als Holzkapelle errichtet.&lt;br /&gt;
* 1951 zerstörte sie ein Feuer, das durch einen Blitzschlag verursacht wurde. Noch im selben Jahr begann der Wiederaufbau. &lt;br /&gt;
* 1986 wurden das Eternitdach und die Plattenfassade durch Lärchenschindel ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie der Gahberg Kapelle==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Hale bob kapelle 1024 1509b C by walter gross.jpg|Gahbergkapelle mit Komet Hale-Bopp&lt;br /&gt;
Bild:Sterne kapelle 1024 1479b C by walter gross.jpg|Gahbergkapelle mit Sternenhimmel &lt;br /&gt;
Datei:Atterwiki Kapelle Gahberg1 Okt05-009.JPG|Gahbergkapelle Westseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*Lenzinger Pfarrblatt - Ausgabe 1/2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lageplan ==&lt;br /&gt;
Nord: +47° 54&#039; 44.78&amp;quot; / Ost +13° 36&#039; 46.80&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapellen in Weyregg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellen in Weyregg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Floriani-Kapelle&amp;diff=33029</id>
		<title>Floriani-Kapelle</title>
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		<updated>2015-07-12T20:55:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Florianikappele DSC5084.JPG|thumb|right|300px|Florianikapelle]]&lt;br /&gt;
Besitzer der &#039;&#039;&#039;Floriani-Kapelle&#039;&#039;&#039; in [[Weyregg am Attersee]] ist die Familie Stallinger, vulgo Außermüller.&lt;br /&gt;
2005, ein Jahr nachdem der heilige Florian zum Landespatron von Oberösterreich ernannt wurde, errichtete die Familie Stallinger in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und anderen Helfern diese Kapelle. Sie wurde am 4. Mai 2005 feierlich gesegnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lageplan ==&lt;br /&gt;
Nord: +47° 54&#039; 0.77&amp;quot; / Ost +13° 34&#039; 42.91&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapellen in Weyregg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellen in Weyregg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=B%C3%B6hmer-Kapelle&amp;diff=33028</id>
		<title>Böhmer-Kapelle</title>
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		<updated>2015-07-12T20:54:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:BoehmerKapelle DSC5063.JPG|thumb|Böhmer Kapelle]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Böhmer-Kapelle&#039;&#039;&#039; in [[Weyregg am Attersee]] errichteten 1946/1947 Alois und Angela Oegger aus Dankbarkeit über die glückliche Heimkehr des Bruders Franz Wimmer aus dem Krieg. 1956 wurde diese Kapelle versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lageplan ==&lt;br /&gt;
Nord: +47° 53&#039; 22.78&amp;quot; / Ost +13° 36&#039; 5.49&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapellen in Weyregg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellen in Weyregg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Binder-Kapelle_in_Weyregg&amp;diff=33027</id>
		<title>Binder-Kapelle in Weyregg</title>
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		<updated>2015-07-12T20:54:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Binder Kapelle DSC 2102 20090426 3286.JPG|thumb|Binder Kapelle]]&lt;br /&gt;
Von 1849 bis 1890 waren Annemarie Hufnagel und Michael Feichtinger Besitzer der &#039;&#039;&#039;Binder-Kapelle&#039;&#039;&#039; in [[Weyregg am Attersee]]. Frau Hufnagl war sieben Jahre krank. Michael Feichtinger war so dankbar für die Genesung, dass er 1866 die Kapelle an der Straße erbaute. Die Kapelle wurde 1979 wegen einer Straßenerweiterung etwas zurückgesetzt. Während des Krieges wurden hier Soldaten verabschiedet. Die heutige Besitzerin ist Frau Berta Feichtinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lageplan ==&lt;br /&gt;
Nord: +47° 54&#039; 18.95&amp;quot; / Ost +13° 34&#039; 24.35&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapellen in Weyregg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellen in Weyregg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:Heimo Huber</title>
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		<updated>2012-12-25T16:29:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Seitengestaltung übernommen von Benutzer:Magadan am 27.07.2006 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Bild:HAH_DSC03128_240x.jpg|thumb|right|150px| Heimo Huber]]&lt;br /&gt;
Heute ist {{CURRENTDAYNAME}}, der [[{{CURRENTDAY}}. {{CURRENTMONTHNAME}}]] [[{{CURRENTYEAR}}]]. AtterWiki verfügt aktuell über &#039;&#039;&#039;{{NUMBEROFARTICLES}}&#039;&#039;&#039; Artikel - ich arbeite hier aktiv mit, um Informationen über meine Heimat zu sammeln und zu dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meine Atterwiki Themen ==&lt;br /&gt;
Diese Beiträge und Fotos sollen zur Gestaltung des AtterWikis beitragen und hoffe, dass sich noch viele an der Gestaltung beteiligen. Meine Schwerpunkte sind Artikel, manchmal ausführlich, manchmal nur angelegt und in Entwicklung, zu den Themen:&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Wiki&lt;br /&gt;
* Kontaktpflege   &lt;br /&gt;
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* Weyregg am Attersee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich für das AtterWiki geschrieben und für das AtterWiki fotografiert habe, kann man auszugsweise hier nachlesen und anschauen: &lt;br /&gt;
siehe dazu die Artikelübersicht und Bildergalerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Gesprächsrunden und Datensammlung ==&lt;br /&gt;
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* Erfassung von Unterlagen per EDV / pdf- Format, Listen&lt;br /&gt;
zur Verfügung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Mehr zu diesen Themen unter:&lt;br /&gt;
* [http://www.internet4jurists.at Informationen über Internet und Recht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benutzer|Huber, Heimo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber/Bilder&amp;diff=17760</id>
		<title>Benutzer:Heimo Huber/Bilder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber/Bilder&amp;diff=17760"/>
		<updated>2011-09-25T16:03:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Seitengestaltung übernommen von WIKIPEDIA Benutzer:Magadan --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Seitengestaltung übernommen von WIKIPEDIA Benutzer:HUFI am 10.3.2011 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- BEGINN S E I T E --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;  cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- BEGINN TABS --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Benutzer:Heimo Huber/Menu}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ENDE TABS --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- BEGINN RAHMEN --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background-color:#FFFFE0; padding-bottom:5px;padding:5px&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background-color:#ffffff; padding-bottom:5px;padding:5px&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Meine Bilder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0;  border:2px solid #dfdfdf; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#FFEBAD; align:center; &amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:NIKON NEWS 320x P9090075.JPG|right|200px]]&lt;br /&gt;
Ich habe seit vielen Jahren immer wieder von den schönen Landschaften unserer Heimat Fotos gemacht. AtterWiki bietet eine gute Plattform, diese Bilder einem größeren Kreis zur Ansicht zugänglich zu machen und zugleich die verschiedenen Artikel über die Orte und Sehenswürdigkeiten unserer Region bildlich zu illustrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erstes fotografisches Aufflackern begann Mitte der 70er Jahre, mit einer Canon AE1 Ausrüstung, die mir bis zum Umstieg zur digitalen Fotografie, Mitte der 90er Jahre, treue Dienste erwiesen hat. Nachdem die Fotografie ursprünglich eine &amp;quot;Nebenerscheinung&amp;quot; zur Fischerei war, hat sich diese jedoch in den letzten Jahren immer stärker als zweite Leidenschaft entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich bin ich ein Anhänger der Digitalen Kleinbildkamera und versuche meine Ausrüstung für meine Ansprüche &amp;quot;schlank&amp;quot; und &amp;quot;wasserdicht&amp;quot; zu halten, da ich meistens unterwegs beim Fischen, in der Natur und am Wasser fotografiere........... Motiviert durch die &amp;quot;fotocommunity&amp;quot; und vermutlich aus einer gewissen Verliebtheit zur Technik und zur Perfektion habe ich mich zum D-SLR Einstieg entschieden. Natürlich auch mit dem Ziel &amp;quot;bessere&amp;quot; Fotos zu machen ......&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Wobei es mir als Fotograf nicht darum geht, Kunst zu entwickeln, sondern als Naturliebhaber -und Heimatforscher, die Natur und meine Heimat zu dokumentieren!&amp;quot;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf dieser Seite befinden sich die Bilder, die ich hochgeladen habe. Der Großteil wurde von mir selbst fotographiert, bei ein paar anderen wurde die Verwendung für www.atterwiki.at genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Da diese Seite eher sporadisch aktualisiert wird, kann es vorkommen, dass nicht alle meine Bilder hier enthalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Bilder, die ich bei [[Atterwiki:Urheberrecht|Atterwiki]] hochgeladen habe, unterliegen der Urheberrechtsbestimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Für Fragen zu den Bildern steht [[Benutzer Diskussion:Heimo Huber|meine Diskussionsseite]] zur Verfügung.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weyregg am Attersee =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos von Weyregg ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Weyregg_DSC_0047.JPG|Weyregg_DSC_0047.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Weyregg_DSC5040.JPG|Weyregg_DSC5040.JPG &lt;br /&gt;
Bild:Weyregg_DSC5044.JPG|Weyregg_DSC5044.JPG &lt;br /&gt;
Bild:WEYREGG_DSC_0377.JPG|WEYREGG_DSC_0377.JPG &lt;br /&gt;
Bild:WEYREGG DSC 1631 20090318 2145 Atternet.JPG|WEYREGG DSC 1631 20090318 2145 Atternet.JPG&lt;br /&gt;
Bild:WEYREGG DSC 1709 20090412 2893 c by huberpower.JPG|WEYREGG DSC 1709 20090412 2893 c by huberpower.JPG&lt;br /&gt;
Bild:WEYREGG DSC 2786.JPG|WEYREGG DSC 2786.JPG&lt;br /&gt;
Bild:WEYREGG DSC 9121.JPG|WEYREGG DSC 9121.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Wachtberg DSC 5617 by HAH.JPG|Wachtberg DSC 5617 by HAH.JPG&lt;br /&gt;
Bild:WACHTBERG DSC 6686 by HAH.JPG|WACHTBERG DSC 6686 by HAH.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Strandbad Weyregg DSC 6476 by HAH.JPG|Strandbad Weyregg DSC 6476 by HAH.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche Weyregg == &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:ATTERSEE DSC 2100 20090426 3284.JPG|ATTERSEE DSC 2100 20090426 3284.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Kirche WEYREGG DSC5086 by HAH.JPG|Kirche WEYREGG DSC5086 by HAH.JPG&lt;br /&gt;
Bild:LWS Weyregg DSC 1709 20090412 2893 c by huberpower.JPG|LWS Weyregg DSC 1709 20090412 2893 c by huberpower.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Weyregg mit Kirche u Schafberg DSC 6676 by HAH.JPG|Weyregg mit Kirche u Schafberg DSC 6676 by HAH.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Weyregger Kirche April055 006 by HAH.JPG|Weyregger Kirche April055 006 by HAH.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Weyregger Kirche DSC 6267 by HAH.JPG|Weyregger Kirche DSC 6267 by HAH.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Weyregger Kirche DSC 9549 by HAH.JPG|Weyregger Kirche DSC 9549 by HAH.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Weyregger Kirche P5200053 by HAH.JPG|Weyregger Kirche P5200053 by HAH.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapellen Weyregg == &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Atterwiki Kapelle Schöberinger Sep05-017.JPG|Atterwiki Kapelle Schöberinger Sep05-017.JPG &lt;br /&gt;
Bild:Atterwiki Kapelle Gahberg2 Okt05-011.JPG|Atterwiki Kapelle Gahberg2 Okt05-011.JPG &lt;br /&gt;
Bild:Atterwiki Kapellen April06- 044.JPG|Atterwiki Kapellen April06- 044.JPG &lt;br /&gt;
Bild:Binder Kapelle DSC 2102 20090426 3286.JPG|Binder Kapelle DSC 2102 20090426 3286.JPG &lt;br /&gt;
Bild:Florianikappele DSC5084.JPG|Florianikappele DSC5084.JPG &lt;br /&gt;
Bild:Binder Kapelle DSC5081.JPG|Binder Kapelle DSC5081.JPG&lt;br /&gt;
Bild:BoehmerKapelle DSC5063.JPG|BoehmerKapelle DSC5063.JPG &lt;br /&gt;
Bild:WEYREGG DSC 9267 20100502 7891 c by huberpower.JPG|WEYREGG DSC 9267 20100502 7891 c by huberpower.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Römer in Weyregg und Freisitz Weyregg  == &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Roemer Villen Weyregg DSC 5220.jpg|Roemer Villen Weyregg DSC 5220.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Roemer Villen Mosaik P8010003b.jpg|Roemer Villen Mosaik P8010003b.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Schloss Weyregg DSC 0618 800x.JPG|Ausschnitt aus dem &amp;quot;Prospekt&amp;quot; der Attersee-Landschaft eines unbekannten Künstlers, um anno 1610, mit Freisitz Weyregg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaftschule == &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:LWS WEYREGG DSC5098 by HAH.JPG|LWS WEYREGG DSC5098 by HAH.JPG&lt;br /&gt;
Bild:WEYREGG DSC 1631 20090318 2145 Atternet.JPG|WEYREGG DSC 1631 20090318 2145 Atternet.JPG&lt;br /&gt;
Bild:LWS WEYREGG DSC5870 20091108 4845 c by huberpower.JPG|LWS WEYREGG DSC5870 20091108 4845 c by huberpower.JPG&lt;br /&gt;
Bild:LWS Weyregg DSC 1709 20090412 2893 c by huberpower.JPG|LWS Weyregg DSC 1709 20090412 2893 c by huberpower.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Schörfling am Attersee =&lt;br /&gt;
== Fotos von Schörfling == &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Kreuz Haeferlberg DSC6551 20091231 5601 c by huberpower.JPG|Kreuz am Häferlberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrkirche Schörfling == &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Kirche Schoerfling HAH DSC 2628A.JPG|Pfarrkirche Schörfling am Attersee - Nordansicht&lt;br /&gt;
Bild:Kirche Schoerfling NikonD40x 250.JPG|Pfarrkirche Schörfling am Attersee - Kirchturm&lt;br /&gt;
Bild:Kirche Schoerfling P9020089A.JPG|Pfarrkirche Schörfling am Attersee - mit Hugo Simon im Vordergrund&lt;br /&gt;
Bild:Kirche Schorfling DSC 2622A.JPG|Pfarrkirche Schörfling am Attersee - Westansicht&lt;br /&gt;
Bild:Kirche Schoerfling DSC 5940 by HAH.JPG|Pfarrkirche Schörfling am Attersee No. 5&lt;br /&gt;
Bild:Kirche Schoerfling DSC6558 20091231 5608 c by huberpower.JPG|Pfarrkirche Schörfling am Attersee vom Häferlberg aus&lt;br /&gt;
Bild:Kirche Schoerfling P9160041 by HAH.JPG|Pfarrkirche Schörfling am Attersee - Ostansicht&lt;br /&gt;
Bild:K1024 HAH DSC 4120 Kapelle OACHMANN.JPG|Pestkapelle in Oberachmann&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marina Schörfling == &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Marina_mit_Schloss_Kammer_Feb2005-7_021.JPG|Marina_mit_Schloss_Kammer_Feb2005-7_021.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Marina_im_Winter_Feb2005-7_014.JPG|Marina_im_Winter_Feb2005-7_014.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Marina_Schoerfling_DSC_0087.JPG|Marina_Schoerfling_DSC_0087.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schloss Kammer == &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Schloss_Kammer_Maerz2004_021.JPG|Schloss_Kammer_Maerz2004_021.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Schloss_Kammer_im_Winter_Jan2005-_206.JPG|Schloss_Kammer_im_Winter_Jan2005-_206.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Schloss_Kammer_Herbststimmung_PB240059.JPG|Schloss_Kammer_Herbststimmung_PB240059.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Schloss_Kammer_022.JPG|Schloss_Kammer_022.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Schloss_Kammer_DSC_6124A.JPG|Schloss_Kammer_DSC_6124A.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:SchlossKammer P8220022.JPG|SchlossKammer P8220022.JPG&lt;br /&gt;
Bild:SchlossKammer JUNI05-2 116.JPG|SchlossKammer JUNI05-2 116.JPG&lt;br /&gt;
Bild:SchlossKammer DSC 8921.JPG|SchlossKammer DSC 8921.JPG&lt;br /&gt;
Bild:SchlossKammer DSC 8155.JPG|SchlossKammer DSC 8155.JPG&lt;br /&gt;
Bild:SchlossKammer DSC 8141.JPG|SchlossKammer DSC 8141.JPG&lt;br /&gt;
Bild:SchlossKammer DSC 3341.JPG|SchlossKammer DSC 3341.JPG&lt;br /&gt;
Bild:SchlossKammer DSC 2567.JPG|SchlossKammer DSC 2567.JPG&lt;br /&gt;
Bild:SchlossKammer DSC 2490.JPG|SchlossKammer DSC 2490.JPG&lt;br /&gt;
Bild:SchlossKammer DSC 1016 20090308 1404 Atternet.JPG|SchlossKammer DSC 1016 20090308 1404 Atternet.JPG&lt;br /&gt;
Bild:SchlossKammer DSC 0777 20090221 1165 Atternet.JPG|SchlossKammer DSC 0777 20090221 1165 Atternet.JPG&lt;br /&gt;
Bild:SchlossKammer D40x 001.JPG|SchlossKammer D40x 001.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fischerei und Gewässer =&lt;br /&gt;
== Fischerei == &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:FISCHEREI DSC5229.JPG|FISCHEREI DSC5229.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Fischerei P2180266.JPG|Fischerei P2180266.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Fischerei DSC 3377.JPG|Fischerei DSC 3377.JPG&lt;br /&gt;
Bild:FISCHEREI DSC 0207.JPG|FISCHEREI DSC 0207.JPG&lt;br /&gt;
Bild:FISCHEREI DSC 0195.JPG|FISCHEREI DSC 0195.JPG&lt;br /&gt;
Bild:FISCHEREI DSC 0049.JPG|FISCHEREI DSC 0049.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Fischerei D40x 199.JPG|Fischerei D40x 199.JPG&lt;br /&gt;
Bild:ALEXENAUERBACH_NikonD40x 264.jpg&lt;br /&gt;
Bild:PERLFISCH_DSC_8901_20100430_7445_c_by_huberpower.JPG|PERLFISCH_DSC_8901_20100430_7445_c_by_huberpower.JPG&lt;br /&gt;
Bild:PERLFISCH_DSC_8908_20100430_7452_c_by_huberpower.JPG|PERLFISCH_DSC_8908_20100430_7452_c_by_huberpower.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos von den Gewässern ==&lt;br /&gt;
=== Alexenauer Bach ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:AlexenauerBach P9010076.JPG|AlexenauerBach P9010076.JPG&lt;br /&gt;
Bild:AlexenauerBach P7010164.JPG|AlexenauerBach P7010164.JPG&lt;br /&gt;
Bild:AlexenauerBach D40x 346.JPG|AlexenauerBach D40x 346.JPG&lt;br /&gt;
Bild:AlexenauerBach D40x 264.JPG|AlexenauerBach D40x 264.JPG&lt;br /&gt;
Bild:AlexenauerBach D40x 114.JPG|AlexenauerBach D40x 114.JPG&lt;br /&gt;
Bild:ALEXENAUERBACH NikonD40x 005.JPG|ALEXENAUERBACH NikonD40x 005.JPG&lt;br /&gt;
Bild:ALEXENAUERBACH_DSC_7527.JPG|ALEXENAUERBACH_DSC_7527.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ager - Siebenmühlen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:AGER JUNI05-2 066.JPG|AGER JUNI05-2 066.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Raudaschlmuehle m Steg 800x 349.jpg|Raudaschlmuehle m Steg 800x 349.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Raudschlmuele Foto Scan mit HOpa 2 800x.jpg|Raudschlmuehle Foto Scan mit HOpa 2 800x.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Raudschlmuele Foto Scan 3 800x.jpg|Raudschlmuehle Foto Scan 3 800x.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Raudaschlmuele 1900 bearbeitet2 800x.jpg|Raudaschlmuehle 1900 bearbeitet2 800x.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Raudaschlmuehle 1 DSC 0402.JPG|Raudaschlmühle Türportal anno 1861&lt;br /&gt;
Bild:Raudaschlmuehle DSC 2674.JPG|Raudaschlmühle Wandgemälde mit hl. Florian&lt;br /&gt;
Bild:Raudaschlmuehle PB260287.JPG|Raudaschlmühle mit altem Nebengebäude anno 2006&lt;br /&gt;
Bild:Raudaschlmuehle Saegewerk 350.JPG|Raudaschlmühle mit Rundholzanlage anno 1978 und Attersee im Hintergrund&lt;br /&gt;
Bild:Siebenmuehlen 00091 by HAH.JPG|Bahnstation Siebenmühlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Ager bei Kleinmuehle Steinmuehle DSC 9603.JPG|Ager bei Kleinmuehle - Steinmuehle (Pettighofen)&lt;br /&gt;
Bild:Ager Richtung Steinmuehle DSC 9626.JPG|Ager Richtung Steinmuehle (Unterachmann)&lt;br /&gt;
Bild:Ager Stinglmuehle DSC 6983.JPG|Ager Stinglmuehle (Unterachmann)&lt;br /&gt;
Bild:Ager Wehranlagen DSC 4095.JPG|Ager Wehranlagen Stinglmuehle (Unterachmann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Stinglmuehle Juni06- 084.JPG|Stinglmühle anno 2006&lt;br /&gt;
Bild:Stinglmuehle PA200137.JPG|Stinglmühle mit Fluder - Zulauf&lt;br /&gt;
Bild:Stinglmuehle mit Muehlfluder Raw00078.JPG|Stinglmühle - Mühlfluder&lt;br /&gt;
Bild:Stinglmuehle Eingang anno 1844 DSC 7581.JPG|Stinglmühle Türportal anno 1844&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Steinmuehle Maerz2006-2 014.JPG|Steinmühle anno 2006&lt;br /&gt;
Bild:Steinmuehle P1280007 c by huberpower.JPG|Steinmühle vom Mühlkanal aus gesehen&lt;br /&gt;
Bild:Steinmuehle Maerz2006-2 015.JPG|Steinmühle - Umgebaut und geführt als &amp;quot;Wengermühle&amp;quot;&lt;br /&gt;
Bild:Steinmuehle Muehlrad DSC6395 20091220 5445 c by huberpower.JPG|Wengermühle - Mühlrad im Winter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Birmuehle DSC 2640.JPG|Birmühle vom Mühlbach aus&lt;br /&gt;
Bild:Birmuehle DSC 6967.JPG|Birmühle Nebengebäude mit Mühlbach und Ager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Kleinmuehle Ager DSC 9599.JPG|Kleinmühle mit Agerbrücke - in Unterachmann&lt;br /&gt;
Bild:Kleinmuehle P9160014.JPG|Kleinmühle anno 2006&lt;br /&gt;
Bild:Kleinmuehle P9160015.JPG|Kleinmühle Türportal anno 1868&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Fellingermuehle Juli7- 031.JPG|Fellingermühle Sommer 2006 mit Hauptgebäude&lt;br /&gt;
Bild:Fellingermuehle Juli7- 032 c by HAH.JPG|Fellingermühle Sommer 2006&lt;br /&gt;
Bild:Fellingermuehle P9160029.JPG|Fellingermühle Sommer 2006 Hauptgebäude&lt;br /&gt;
Bild:Fellingermuehle P9160033.JPG|Fellingermühle Wandgemälde&lt;br /&gt;
Bild:Fellingermuehle P9160037.JPG|Fellingermühle mit Nebengebäude&lt;br /&gt;
Bild:Fellingermuehle PB260268.JPG|Fellingermühle mit Ager&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dürre Ager ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:DuerreAger P2210269.JPG|DuerreAger P2210269.JPG&lt;br /&gt;
Bild:DuerreAger P1050106.JPG|DuerreAger P1050106.JPG&lt;br /&gt;
Bild:DuerreAger DSC 5441.JPG|DuerreAger DSC 5441.JPG&lt;br /&gt;
Bild:DuerreAger DSC 5424.JPG|DuerreAger DSC 5424.JPG&lt;br /&gt;
Bild:DuerreAger DSC 3870.JPG|DuerreAger DSC 3870.JPG&lt;br /&gt;
Bild:DuerreAger DSC 3865.JPG|DuerreAger DSC 3865.JPG&lt;br /&gt;
Bild:DUERREAGER DSC 0185.JPG|DUERREAGER DSC 0185.JPG&lt;br /&gt;
Bild:DUERRE AGER DSC 0096.JPG|DUERRE AGER DSC 0096.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burggraben Klamm ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Burgau P8020080.JPG|Burgau P8020080.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Burgau P8020088.JPG|Burgau P8020088.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Burgau P8020085.JPG|Burgau P8020085.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Burgau P8020084.JPG|Burgau P8020084.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Burgau P8020072.JPG|Burgau P8020072.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Burgau P2250139.JPG|Burgau P2250139.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Burgau P2250137.JPG|Burgau P2250137.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Burgau P2250128.JPG|Burgau P2250128.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seeache ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:SEEACHE DSC 3396 20100430 7707 c by huberpower.JPG&lt;br /&gt;
Bild:SEEACHE_DSC_3404_20100430_7715_c_by_huberpower.JPG&lt;br /&gt;
Bild:SEEACHE_DSC_6426.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vöckla ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Voeckla - Aug05 168.JPG&lt;br /&gt;
Bild:VOECKLA_DSC_9429.JPG&lt;br /&gt;
Bild:VoecklaRenat1_800x.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fotos zu allgemeinen Themen =&lt;br /&gt;
== Unwetter in der Region ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Attersse Unwetter DSC 4477 V2.JPG|Attersse Unwetter DSC 4477 V2.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Attersee Unwetter DSC 4469.JPG|Attersee Unwetter DSC 4469.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Attersee Unwetter DSC 4468.JPG|Attersee Unwetter DSC 4468.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:Weyregger_Bach_by_HeimoHuber_5_7_2010.JPG|Weyregger_Bach_by_HeimoHuber_5_7_2010.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alte Ansichtskarten ==&lt;br /&gt;
Alte Ansichtskarten aus meiner Sammlung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:SchlossKammer001 Scan20002.JPG|Alte Ansichtskarte vom Schloss Kammer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Diverse Fotos =&lt;br /&gt;
== Atterwiki Autor ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:HAH_DSC03128_240x.jpg|Heimatforscher Heimo Huber&lt;br /&gt;
Bild:HEIMO HUBER KARIKAT 320xblack.JPG|HEIMO HUBER KARIKAT 320xblack.JPG&lt;br /&gt;
Bild:NIKON NEWS 320x P9090075.JPG|NIKON NEWS 320x P9090075.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright by Walter Gross ==&lt;br /&gt;
Mit freundlicher Genehmigung von Hr. Walter Gross, Copyright by Walter Gross, Gampern, Mitglied der [[Sternwarte Gahberg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Hale bob kapelle 1024 1509b C by walter gross.jpg|Gahbergkapelle mit Komet Hale-Bopp &lt;br /&gt;
Bild:Sterne kapelle 1024 1479b C by walter gross.jpg|Gahbergkapelle mit Sternenhimmel &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright by Hr. Dipl. Ing. Martin Strauß ==&lt;br /&gt;
Mit freundlicher Genehmigung von Hr. Dipl. Ing. Martin Strauß, Wildbach- und Lawinenverbauung, Gebietsbauleitung Attergau und Innviertel (14.Februar 2011)  &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:WLV-Logo mit Schrift.jpg|Logo Wildbach- und Lawinenverbauung in Österreich&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 1-1 - Lageplan-unterer Teil.jpg|Abb 1-1 - Lageplan-unterer Teil&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 1-2 - Lageplan-oberer Teil.jpg|Abb 1-2 - Lageplan-oberer Teil&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 2-1 - Regelprofil Steinschale-Detail.jpg|Abb 2-1 - Regelprofil Steinschale-Detail&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 2-2 - Bau-Type Sickerschlitz - einfache Ausführung.jpg|Abb 2-2 - Bau-Type Sickerschlitz - einfache Ausführung&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 2-3 - Bau-Typen Sickerschlitz - mit Grunddohle.jpg|Abb 2-3 - Bau-Typen Sickerschlitz - mit Grunddohle&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 2-4 - Bau-Type Sickerschlitz - mit Steinschale.jpg|Abb 2-4 - Bau-Type Sickerschlitz - mit Steinschale&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 3-1 - Entwässerungsstollen - Längenschnitt.jpg|Abb 3-1 - Entwässerungsstollen - Längenschnitt&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 3-2 - Entwässerungsstollen - Querschnitt.jpg|Abb 3-2 - Entwässerungsstollen - Querschnitt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über&#039;n Zaun geschaut ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Filialkirche Buchberg DSC 9214 by HAH.JPG|Filialkirche Buchberg DSC 9214 by HAH.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Panorama Hoellengebirge 1c.jpg|Panorama Hoellengebirge 1c.jpg&lt;br /&gt;
Bild:K1024 Hoellengebirge (c) by Heimo A. Huber 071.JPG|K1024 Hoellengebirge (c) by Heimo A. Huber 071.JPG&lt;br /&gt;
Bild:DSC 9028 20100501 7572 c by huberpower.JPG|DSC 9028 20100501 7572 c by huberpower.JPG&lt;br /&gt;
Bild:K1024 Wahlfahrtskirche Stadl-Paura DSC 4321 by HAH.JPG|K1024 Wahlfahrtskirche Stadl-Paura DSC 4321 by HAH.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &amp;lt;!-- RAHMEN: Fußleiste --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#fff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#fff; margin-top:5px;padding:0px&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; border:1px solid #3d354d; background-color:#f5f4ff; color: #3d354d; margin-top:0x; margin-bottom: 0px; padding: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0;  border:2px solid #dfdfdf; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#9ACD32; align:center; &amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Aktualisierung dieser Seite erfolgt nur sporadisch.&#039;&#039; Letztes Update: &amp;lt;u&amp;gt;7. März 2011&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ENDE RAHMEN --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ENDE S E I T E --&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber/Ortsnamenkunde&amp;diff=16064</id>
		<title>Benutzer:Heimo Huber/Ortsnamenkunde</title>
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		<updated>2011-03-27T22:56:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ortsnamenskunde in der Region Attersee - Attergau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfaßt sind hier alle Ortsgemeinden, im Einzugsgebiet der Region Attersee - Attergau. Die Illyrer, die Träger der [[Hallstatt Kultur]] bewohnten seit der älteren Eisenzeit (etwa 750 bis 400 v.Ch.)unser Land. In der jüngeren Eisenzeit (ca. 400 bis Christi Geburt) kamen die Kelten aus Westeuropa. Anschließend erfolgte durch die Besetzung des ehemaligen Königreiches Noricum die Eingliederung in das römische Weltreich. In der Folgezeit brachen vor allem germanische Völker ein. Die Völkerwanderung führte zum Zusammenbruch des römischen Imperiums. Odoaker schickte 488 n.Ch. die Romanen nach Italien. Ein kleiner Rest blieb. Im Attergau gab es noch im 8. Jahrhundert Romanen, meist als dienstpflichtige Ackerleute. An sie erinnern auch manche Walchen-(Welschen)orte wie Ainwalchen, Ehwalchen, Seewalchen, Walchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser geschichtliche Hiweis läßt uns verständlich erscheinen, daß wir in unseren Ortsnamen illyrische, keltische und alteinische (romaische) Wörter wiederfinden. So leitet man beispielsweise den Flußnamen [[Ager]], 810 Agria, aus einem keltischen oder illirischen &#039;&#039;&#039;agria, die Rasche&#039;&#039;&#039; ab(indogermaisch ac = schnell sein). Davon auch der Ortsname Ader an der Ager, Ortsgemeinde Timelkam, der ebenfalls 810 Agria hieß, also mit [[Attersee]] nichts zu tun hat. Siehe Schiffmann &amp;quot;Das Land ob der Enns&amp;quot; 1922, Seite 164. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um etwa 800 n.Ch. kamen die [[Bayern]]. Sie setzten sich beim ertenmal in dünner Schicht, in den bereits bestehenden kelto-romanischen Wohnplätzen fest. Die bayrische Landnahme war in unserem Bezirk früh abgeschlossen. Der ältesten Siedlungsschicht gehören die sogenannten &#039;&#039;&#039;echten ing-Namen&#039;&#039;&#039; an, die einen Beweis deutschsprachiger Siedlungen vor dem 11. Jahrhundert darstellten. Als &#039;&#039;&#039;echte ing-Namen&#039;&#039;&#039; sind jene anzusehen, deren erste urkundliche Erwähnung vor dem 14. Jahrhundert erfolgte und nach diesem Beleg damals schon auf &#039;&#039;&#039;-ing&#039;&#039;&#039; oder ähnlich auslauteten. In die alte Zeit fallen auch Orstnamen auf -ham (heim), -hofen, -hausen, -kirchen, -stätten, -wang, und einige auf -dorf (Piesdorf, Schöndorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsnamenlexikon ==&lt;br /&gt;
Die Benennung eines Ortes dient wie alle Bezeichnungen letztlich der Orientierung des Menschen in seiner Umwelt. Ältere Namen von Siedlungen aus der Antike und aus dem Mittelalter veränderten sich im Laufe der Zeit oftmals so sehr, dass man aus den heutigen Bezeichnungen der Ortschaften zumeist nicht mehr sofort seine ursprüngliche Bedeutung erkennen oder auf seine Herkunft schließen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Ortsgemeinde&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberachmann|ACHMANN]]&lt;br /&gt;
| Lenzing&lt;br /&gt;
| 1350, Achmann. 1371 Achmann. ca. 1500 ober, Nider Achmann. 1630 Ober Under Aman; zu mittelhochdeutsch/althochdeutsch, fließendes Wasser - bei den Männern an der Ache.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AICHHORNBERG&lt;br /&gt;
| Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
| Im Ortsverzeichnis nicht verzeichnet, keine urkundliche Formen vorhanden, nicht mehr gebräuchlich, lt. M. Jedinger, Berg mit Ahornbestand.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AINWALCHEN&lt;br /&gt;
| Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
| 800, 807, Einwahlhesdorf. 14. Jahrhundert Ainwalihen. 1416 Ainwalchen. 1492 Ainwalhen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ALEXENAU&lt;br /&gt;
| Weyregg am Attersee&lt;br /&gt;
| 1500 Allexnau. 1530, 1561, 1574 Allexenau. - Die Au eines Alex(ius), eines Alexander. Der historischen Lokalforschung bleibt es vorbeahlten, herauszufinden, ob dieser Alex der Herrenschichte angehörte oder ob er ein schlichter Bauersmann oder der Besitzer eines Hofes namens Alex war.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abkürzungen ==&lt;br /&gt;
* ahd. - althochdeutsch&lt;br /&gt;
* etym, Etym. - etymologisch (Etymologie = Lehre von der Herkunft der Wörter)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dr. Konrad Schiffmann, Historisches Ortsnamenslexikon des Landes Oberösterreich, 2 Bände, 1935, mit einem Ergänzungsband 1940&lt;br /&gt;
* Friedrich Trupp, Ortsnamenskunde im 26. Jahresbericht der Hauptschule Lenzing - Schuljahr 1974/75&lt;br /&gt;
* E. Förstemann, Althochdeutsches Namenbuch, 3. Auflage, Bonn; 1913&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber/Ortsnamenkunde&amp;diff=16063</id>
		<title>Benutzer:Heimo Huber/Ortsnamenkunde</title>
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		<updated>2011-03-27T22:55:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ortsnamenskunde in der Region Attersee - Attergau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfaßt sind hier alle Ortsgemeinden, im Einzugsgebiet der Region Attersee - Attergau. Die Illyrer, die Träger der [[Hallstätter Kultur]] bewohnten seit der älteren Eisenzeit (etwa 750 bis 400 v.Ch.)unser Land. In der jüngeren Eisenzeit (ca. 400 bis Christi Geburt) kamen die Kelten aus Westeuropa. Anschließend erfolgte durch die Besetzung des ehemaligen Königreiches Noricum die Eingliederung in das römische Weltreich. In der Folgezeit brachen vor allem germanische Völker ein. Die Völkerwanderung führte zum Zusammenbruch des römischen Imperiums. Odoaker schickte 488 n.Ch. die Romanen nach Italien. Ein kleiner Rest blieb. Im Attergau gab es noch im 8. Jahrhundert Romanen, meist als dienstpflichtige Ackerleute. An sie erinnern auch manche Walchen-(Welschen)orte wie Ainwalchen, Ehwalchen, Seewalchen, Walchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser geschichtliche Hiweis läßt uns verständlich erscheinen, daß wir in unseren Ortsnamen illyrische, keltische und alteinische (romaische) Wörter wiederfinden. So leitet man beispielsweise den Flußnamen [[Ager]], 810 Agria, aus einem keltischen oder illirischen &#039;&#039;&#039;agria, die Rasche&#039;&#039;&#039; ab(indogermaisch ac = schnell sein). Davon auch der Ortsname Ader an der Ager, Ortsgemeinde Timelkam, der ebenfalls 810 Agria hieß, also mit [[Attersee]] nichts zu tun hat. Siehe Schiffmann &amp;quot;Das Land ob der Enns&amp;quot; 1922, Seite 164. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um etwa 800 n.Ch. kamen die [[Bayern]]. Sie setzten sich beim ertenmal in dünner Schicht, in den bereits bestehenden kelto-romanischen Wohnplätzen fest. Die bayrische Landnahme war in unserem Bezirk früh abgeschlossen. Der ältesten Siedlungsschicht gehören die sogenannten &#039;&#039;&#039;echten ing-Namen&#039;&#039;&#039; an, die einen Beweis deutschsprachiger Siedlungen vor dem 11. Jahrhundert darstellten. Als &#039;&#039;&#039;echte ing-Namen&#039;&#039;&#039; sind jene anzusehen, deren erste urkundliche Erwähnung vor dem 14. Jahrhundert erfolgte und nach diesem Beleg damals schon auf &#039;&#039;&#039;-ing&#039;&#039;&#039; oder ähnlich auslauteten. In die alte Zeit fallen auch Orstnamen auf -ham (heim), -hofen, -hausen, -kirchen, -stätten, -wang, und einige auf -dorf (Piesdorf, Schöndorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsnamenlexikon ==&lt;br /&gt;
Die Benennung eines Ortes dient wie alle Bezeichnungen letztlich der Orientierung des Menschen in seiner Umwelt. Ältere Namen von Siedlungen aus der Antike und aus dem Mittelalter veränderten sich im Laufe der Zeit oftmals so sehr, dass man aus den heutigen Bezeichnungen der Ortschaften zumeist nicht mehr sofort seine ursprüngliche Bedeutung erkennen oder auf seine Herkunft schließen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Ortsgemeinde&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberachmann|ACHMANN]]&lt;br /&gt;
| Lenzing&lt;br /&gt;
| 1350, Achmann. 1371 Achmann. ca. 1500 ober, Nider Achmann. 1630 Ober Under Aman; zu mittelhochdeutsch/althochdeutsch, fließendes Wasser - bei den Männern an der Ache.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AICHHORNBERG&lt;br /&gt;
| Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
| Im Ortsverzeichnis nicht verzeichnet, keine urkundliche Formen vorhanden, nicht mehr gebräuchlich, lt. M. Jedinger, Berg mit Ahornbestand.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AINWALCHEN&lt;br /&gt;
| Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
| 800, 807, Einwahlhesdorf. 14. Jahrhundert Ainwalihen. 1416 Ainwalchen. 1492 Ainwalhen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ALEXENAU&lt;br /&gt;
| Weyregg am Attersee&lt;br /&gt;
| 1500 Allexnau. 1530, 1561, 1574 Allexenau. - Die Au eines Alex(ius), eines Alexander. Der historischen Lokalforschung bleibt es vorbeahlten, herauszufinden, ob dieser Alex der Herrenschichte angehörte oder ob er ein schlichter Bauersmann oder der Besitzer eines Hofes namens Alex war.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abkürzungen ==&lt;br /&gt;
* ahd. - althochdeutsch&lt;br /&gt;
* etym, Etym. - etymologisch (Etymologie = Lehre von der Herkunft der Wörter)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dr. Konrad Schiffmann, Historisches Ortsnamenslexikon des Landes Oberösterreich, 2 Bände, 1935, mit einem Ergänzungsband 1940&lt;br /&gt;
* Friedrich Trupp, Ortsnamenskunde im 26. Jahresbericht der Hauptschule Lenzing - Schuljahr 1974/75&lt;br /&gt;
* E. Förstemann, Althochdeutsches Namenbuch, 3. Auflage, Bonn; 1913&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber/Ortsnamenkunde&amp;diff=16062</id>
		<title>Benutzer:Heimo Huber/Ortsnamenkunde</title>
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		<updated>2011-03-27T22:55:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: /* Ortsnamenlexikon */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ortsnamenskunde in der Region Attersee - Attergau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfaßt sind hier alle Ortsgemeinden, im Einzugsgebiet der Region Attersee - Attergau. Die Illyrer, die Träger der [[Hallstätter Kultur]] bewohnten seit der älteren Eisenzeit (etwa 750 bis 400 v.Ch.)unser Land. In der jüngeren Eisenzeit (ca. 400 bis Christi Geburt) kamen die Kelten aus Westeuropa. Anschließend erfolgte durch die Besetzung des ehemaligen Königreiches Noricum die Eingliederung in das römische Weltreich. In der Folgezeit brachen vor allem germanische Völker ein. Die Völkerwanderung führte zum Zusammenbruch des römischen Imperiums. Odoaker schickte 488 n.Ch. die Romanen nach Italien. Ein kleiner Rest blieb. Im Attergau gab es noch im 8. Jahrhundert Romanen, meist als dienstpflichtige Ackerleute. An sie erinnern auch manche Walchen-(Welschen)orte wie Ainwalchen, Ehwalchen, Seewalchen, Walchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser geschichtliche Hiweis läßt uns verständlich erscheinen, daß wir in unseren Ortsnamen illyrische, keltische und alteinische (romaische) Wörter wiederfinden. So leitet man beispielsweise den Flußnamen [[Ager]], 810 Agria, aus einem keltischen oder illirischen &#039;&#039;&#039;agria, die Rasche&#039;&#039;&#039; ab(indogermaisch ac = schnell sein). Davon auch der Ortsname Ader an der Ager, Ortsgemeinde Timelkam, der ebenfalls 810 Agria hieß, also mit [[Attersee]] nichts zu tun hat. Siehe Schiffmann &amp;quot;Das Land ob der Enns&amp;quot; 1922, Seite 164. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um etwa 800 n.Ch. kamen die [[Bayern]]. Sie setzten sich beim ertenmal in dünner Schicht, in den bereits bestehenden kelto-romanischen Wohnplätzen fest. Die bayrische Landnahme war in unserem Bezirk früh abgeschlossen. Der ältesten Siedlungsschicht gehören die sogenannten &#039;&#039;&#039;echten ing-Namen&#039;&#039;&#039; an, die einen Beweis deutschsprachiger Siedlungen vor dem 11. Jahrhundert darstellten. Als &#039;&#039;&#039;echte ing-Namen&#039;&#039;&#039; sind jene anzusehen, deren erste urkundliche Erwähnung vor dem 14. Jahrhundert erfolgte und nach diesem Beleg damals schon auf &#039;&#039;&#039;-ing&#039;&#039;&#039; oder ähnlich auslauteten. In die alte Zeit fallen auch Orstnamen auf -ham (heim), -hofen, -hausen, -kirchen, -stätten, -wang, und einige auf -dorf (Piesdorf, Schöndorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsnamenlexikon ==&lt;br /&gt;
Die Benennung eines Ortes dient wie alle Bezeichnungen letztlich der Orientierung des Menschen in seiner Umwelt. Ältere Namen von Siedlungen aus der Antike und aus dem Mittelalter veränderten sich im Laufe der Zeit oftmals so sehr, dass man aus den heutigen Bezeichnungen der Ortschaften zumeist nicht mehr sofort seine ursprüngliche Bedeutung erkennen oder auf seine Herkunft schließen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Ortsgemeinde&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberachmann|ACHMANN]]&lt;br /&gt;
| Lenzing&lt;br /&gt;
| 1350, Achmann. 1371 Achmann. ca. 1500 ober, Nider Achmann. 1630 Ober Under Aman; zu mittelhochdeutsch/althochdeutsch, fließendes Wasser - bei den Männern an der Ache.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AICHHORNBERG&lt;br /&gt;
| Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
| Im Ortsverzeichnis nicht verzeichnet, keine urkundliche Formen vorhanden, nicht mehr gebräuchlich, lt. M. Jedinger, Berg mit Ahornbestand.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AINWALCHEN&lt;br /&gt;
| Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
| 800, 807, Einwahlhesdorf. 14. Jahrhundert Ainwalihen. 1416 Ainwalchen. 1492 Ainwalhen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ALEXENAU&lt;br /&gt;
| Weyregg am Attersee&lt;br /&gt;
| 1500 Allexnau. 1530, 1561, 1574 Allexenau. - Die Au eines Alex(ius), eines Alexander. Der historischen Lokalforschung bleibt es vorbeahlten, herauszufinden, ob dieser Alex der Herrenschichte angehörte oder ob er ein schlichter Bauersmann oder der Besitzer eines Hofes namens Alex war.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abkürzungen ==&lt;br /&gt;
* ahd. - althochdeutsch&lt;br /&gt;
* etym, Etym. - etymologisch (Etymologie = Lehre von der Herkunft der Wörter)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dr. Konrad Schiffmann, Historisches Ortsnamenslexikon des Landes Oberösterreich, 2 Bände, 1935, mit einem Ergänzungsband 1940&lt;br /&gt;
* Friedrich Trupp, Ortsnamenskunde im 26. Jahresbericht der Hauptschule Lenzing - Schuljahr 1974/75&lt;br /&gt;
* E. Förstemann, Althochdeutsches Namenbuch, 3. Auflage, Bonn; 1913&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber/Ortsnamenkunde&amp;diff=16061</id>
		<title>Benutzer:Heimo Huber/Ortsnamenkunde</title>
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		<updated>2011-03-27T22:49:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ortsnamenskunde in der Region Attersee - Attergau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfaßt sind hier alle Ortsgemeinden, im Einzugsgebiet der Region Attersee - Attergau. Die Illyrer, die Träger der [[Hallstätter Kultur]] bewohnten seit der älteren Eisenzeit (etwa 750 bis 400 v.Ch.)unser Land. In der jüngeren Eisenzeit (ca. 400 bis Christi Geburt) kamen die Kelten aus Westeuropa. Anschließend erfolgte durch die Besetzung des ehemaligen Königreiches Noricum die Eingliederung in das römische Weltreich. In der Folgezeit brachen vor allem germanische Völker ein. Die Völkerwanderung führte zum Zusammenbruch des römischen Imperiums. Odoaker schickte 488 n.Ch. die Romanen nach Italien. Ein kleiner Rest blieb. Im Attergau gab es noch im 8. Jahrhundert Romanen, meist als dienstpflichtige Ackerleute. An sie erinnern auch manche Walchen-(Welschen)orte wie Ainwalchen, Ehwalchen, Seewalchen, Walchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser geschichtliche Hiweis läßt uns verständlich erscheinen, daß wir in unseren Ortsnamen illyrische, keltische und alteinische (romaische) Wörter wiederfinden. So leitet man beispielsweise den Flußnamen [[Ager]], 810 Agria, aus einem keltischen oder illirischen &#039;&#039;&#039;agria, die Rasche&#039;&#039;&#039; ab(indogermaisch ac = schnell sein). Davon auch der Ortsname Ader an der Ager, Ortsgemeinde Timelkam, der ebenfalls 810 Agria hieß, also mit [[Attersee]] nichts zu tun hat. Siehe Schiffmann &amp;quot;Das Land ob der Enns&amp;quot; 1922, Seite 164. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um etwa 800 n.Ch. kamen die [[Bayern]]. Sie setzten sich beim ertenmal in dünner Schicht, in den bereits bestehenden kelto-romanischen Wohnplätzen fest. Die bayrische Landnahme war in unserem Bezirk früh abgeschlossen. Der ältesten Siedlungsschicht gehören die sogenannten &#039;&#039;&#039;echten ing-Namen&#039;&#039;&#039; an, die einen Beweis deutschsprachiger Siedlungen vor dem 11. Jahrhundert darstellten. Als &#039;&#039;&#039;echte ing-Namen&#039;&#039;&#039; sind jene anzusehen, deren erste urkundliche Erwähnung vor dem 14. Jahrhundert erfolgte und nach diesem Beleg damals schon auf &#039;&#039;&#039;-ing&#039;&#039;&#039; oder ähnlich auslauteten. In die alte Zeit fallen auch Orstnamen auf -ham (heim), -hofen, -hausen, -kirchen, -stätten, -wang, und einige auf -dorf (Piesdorf, Schöndorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsnamenlexikon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Ortsgemeinde&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberachmann|ACHMANN]]&lt;br /&gt;
| Lenzing&lt;br /&gt;
| 1350, Achmann. 1371 Achmann. ca. 1500 ober, Nider Achmann. 1630 Ober Under Aman; zu mittelhochdeutsch/althochdeutsch, fließendes Wasser - bei den Männern an der Ache.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AICHHORNBERG&lt;br /&gt;
| Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
| Im Ortsverzeichnis nicht verzeichnet, keine urkundliche Formen vorhanden, nicht mehr gebräuchlich, lt. M. Jedinger, Berg mit Ahornbestand.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AINWALCHEN&lt;br /&gt;
| Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
| 800, 807, Einwahlhesdorf. 14. Jahrhundert Ainwalihen. 1416 Ainwalchen. 1492 Ainwalhen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ALEXENAU&lt;br /&gt;
| Weyregg am Attersee&lt;br /&gt;
| 1500 Allexnau. 1530, 1561, 1574 Allexenau. - Die Au eines Alex(ius), eines Alexander. Der historischen Lokalforschung bleibt es vorbeahlten, herauszufinden, ob dieser Alex der Herrenschichte angehörte oder ob er ein schlichter Bauersmann oder der Besitzer eines Hofes namens Alex war.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abkürzungen ==&lt;br /&gt;
* ahd. - althochdeutsch&lt;br /&gt;
* etym, Etym. - etymologisch (Etymologie = Lehre von der Herkunft der Wörter)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dr. Konrad Schiffmann, Historisches Ortsnamenslexikon des Landes Oberösterreich, 2 Bände, 1935, mit einem Ergänzungsband 1940&lt;br /&gt;
* Friedrich Trupp, Ortsnamenskunde im 26. Jahresbericht der Hauptschule Lenzing - Schuljahr 1974/75&lt;br /&gt;
* E. Förstemann, Althochdeutsches Namenbuch, 3. Auflage, Bonn; 1913&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ortsnamenskunde in der Region Attersee - Attergau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfaßt sind hier alle Ortsgemeinden, im Einzugsgebiet der Region Attersee - Attergau. Die Illyrer, die Träger der [[Hallstätter Kultur]] bewohnten seit der älteren Eisenzeit (etwa 750 bis 400 v.Ch.)unser Land. In der jüngeren Eisenzeit (ca. 400 bis Christi Geburt) kamen die Kelten aus Westeuropa. Anschließend erfolgte durch die Besetzung des ehemaligen Königreiches Noricum die Eingliederung in das römische Weltreich. In der Folgezeit brachen vor allem germanische Völker ein. Die Völkerwanderung führte zum Zusammenbruch des römischen Imperiums. Odoaker schickte 488 n.Ch. die Romanen nach Italien. Ein kleiner Rest blieb. Im Attergau gab es noch im 8. Jahrhundert Romanen, meist als dienstpflichtige Ackerleute. An sie erinnern auch manche Walchen-(Welschen)orte wie Ainwalchen, Ehwalchen, Seewalchen, Walchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser geschichtliche Hiweis läßt uns verständlich erscheinen, daß wir in unseren Ortsnamen illyrische, keltische und alteinische (romaische) Wörter wiederfinden. So leitet man beispielsweise den Flußnamen [[Ager]], 810 Agria, aus einem keltischen oder illirischen &#039;&#039;&#039;agria, die Rasche&#039;&#039;&#039; ab(indogermaisch ac = schnell sein). Davon auch der Ortsname Ader an der Ager, Ortsgemeinde Timelkam, der ebenfalls 810 Agria hieß, also mit [[Attersee]] nichts zu tun hat. Siehe Schiffmann &amp;quot;Das Land ob der Enns&amp;quot; 1922, Seite 164. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um etwa 800 n.Ch. kamen die [[Bayern]]. Sie setzten sich beim ertenmal in dünner Schicht, in den bereits bestehenden kelto-romanischen Wohnplätzen fest. Die bayrische Landnahme war in unserem Bezirk früh abgeschlossen. Der ältesten Siedlungsschicht gehören die sogenannten &#039;&#039;&#039;echten ing-Namen&#039;&#039;&#039; an, die einen Beweis deutschsprachiger Siedlungen vor dem 11. Jahrhundert darstellten. Als &#039;&#039;&#039;echte ing-Namen&#039;&#039;&#039; sind jene anzusehen, deren erste urkundliche Erwähnung vor dem 14. Jahrhundert erfolgte und nach diesem Beleg damals schon auf &#039;&#039;&#039;-ing&#039;&#039;&#039; oder ähnlich auslauteten. In die alte Zeit fallen auch Orstnamen auf -ham (heim), -hofen, -hausen, -kirchen, -stätten, -wang, und einige auf -dorf (Piesdorf, Schöndorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsnamenlexikon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Ortsgemeinde&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberachmann|ACHMANN]]&lt;br /&gt;
| Lenzing&lt;br /&gt;
| 1350, Achmann. 1371 Achmann. ca. 1500 ober, Nider Achmann. 1630 Ober Under Aman; zu mittelhochdeutsch/althochdeutsch, fließendes Wasser - bei den Männern an der Ache.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AICHHORNBERG&lt;br /&gt;
| Seewalchen&lt;br /&gt;
| Im Ortsverzeichnis nicht verzeichnet, keine urkundliche Formen vorhanden, nicht mehr gebräuchlich, lt. M. Jedinger, Berg mit Ahornbestand.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AINWALCHEN&lt;br /&gt;
| Seewalchen&lt;br /&gt;
| 800, 807, Einwahlhesdorf. 14. Jahrhundert Ainwalihen. 1416 Ainwalchen. 1492 Ainwalhen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abkürzungen ==&lt;br /&gt;
* ahd. - althochdeutsch&lt;br /&gt;
* etym, Etym. - etymologisch (Etymologie = Lehre von der Herkunft der Wörter)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dr. Konrad Schiffmann, Historisches Ortsnamenslexikon des Landes Oberösterreich, 2 Bände, 1935, mit einem Ergänzungsband 1940&lt;br /&gt;
* Friedrich Trupp, Ortsnamenskunde im 26. Jahresbericht der Hauptschule Lenzing - Schuljahr 1974/75&lt;br /&gt;
* E. Förstemann, Althochdeutsches Namenbuch, 3. Auflage, Bonn; 1913&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
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		<title>Benutzer:Heimo Huber/Ortsnamenkunde</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ortsnamenskunde in der Region Attersee - Attergau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfaßt sind hier alle Ortsgemeinden, im Einzugsgebiet der Region Attersee - Attergau. Die Illyrer, die Träger der [[Hallstätter Kultur]] bewohnten seit der älteren Eisenzeit (etwa 750 bis 400 v.Ch.)unser Land. In der jüngeren Eisenzeit (ca. 400 bis Christi Geburt) kamen die Kelten aus Westeuropa. Anschließend erfolgte durch die Besetzung des ehemaligen Königreiches Noricum die Eingliederung in das römische Weltreich. In der Folgezeit brachen vor allem germanische Völker ein. Die Völkerwanderung führte zum Zusammenbruch des römischen Imperiums. Odoaker schickte 488 n.Ch. die Romanen nach Italien. Ein kleiner Rest blieb. Im Attergau gab es noch im 8. Jahrhundert Romanen, meist als dienstpflichtige Ackerleute. An sie erinnern auch manche Walchen-(Welschen)orte wie Ainwalchen, Ehwalchen, Seewalchen, Walchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser geschichtliche Hiweis läßt uns verständlich erscheinen, daß wir in unseren Ortsnamen illyrische, keltische und alteinische (romaische) Wörter wiederfinden. So leitet man beispielsweise den Flußnamen [[Ager]], 810 Agria, aus einem keltischen oder illirischen &#039;&#039;&#039;agria, die Rasche&#039;&#039;&#039; ab(indogermaisch ac = schnell sein). Davon auch der Ortsname Ader an der Ager, Ortsgemeinde Timelkam, der ebenfalls 810 Agria hieß, also mit [[Attersee]] nichts zu tun hat. Siehe Schiffmann &amp;quot;Das Land ob der Enns&amp;quot; 1922, Seite 164. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um etwa 800 n.Ch. kamen die [[Bayern]]. Sie setzten sich beim ertenmal in dünner Schicht, in den bereits bestehenden kelto-romanischen Wohnplätzen fest. Die bayrische Landnahme war in unserem Bezirk früh abgeschlossen. Der ältesten Siedlungsschicht gehören die sogenannten &#039;&#039;&#039;echten ing-Namen&#039;&#039;&#039; an, die einen Beweis deutschsprachiger Siedlungen vor dem 11. Jahrhundert darstellten. Als &#039;&#039;&#039;echte ing-Namen&#039;&#039;&#039; sind jene anzusehen, deren erste urkundliche Erwähnung vor dem 14. Jahrhundert erfolgte und nach diesem Beleg damals schon auf &#039;&#039;&#039;-ing&#039;&#039;&#039; oder ähnlich auslauteten. In die alte Zeit fallen auch Orstnamen auf -ham (heim), -hofen, -hausen, -kirchen, -stätten, -wang, und einige auf -dorf (Piesdorf, Schöndorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsnamenlexikon ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|  &#039;&#039;&#039; Bezeichnung          &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|  &#039;&#039;&#039; Ortsgemeinde         &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|  &#039;&#039;&#039; Beschreibung         &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberachmann|ACHMANN]]&lt;br /&gt;
| Lenzing&lt;br /&gt;
| 1350, Achmann. 1371 Achmann. ca. 1500 ober, Nider Achmann. 1630 Ober Under Aman; zu mittelhochdeutsch/althochdeutsch, fließendes Wasser - bei den Männern an der Ache.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AICHHORNBERG&lt;br /&gt;
| Seewalchen&lt;br /&gt;
| Im Ortsverzeichnis nicht verzeichnet, keine urkundliche Formen vorhanden, nicht mehr gebräuchlich, lt. M. Jedinger, Berg mit Ahornbestand.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AINWALCHEN&lt;br /&gt;
| Seewalchen&lt;br /&gt;
| 800, 807, Einwahlhesdorf. 14. Jahrhundert Ainwalihen. 1416 Ainwalchen. 1492 Ainwalhen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abkürzungen ==&lt;br /&gt;
* ahd. - althochdeutsch&lt;br /&gt;
* etym, Etym. - etymologisch (Etymologie = Lehre von der Herkunft der Wörter)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dr. Konrad Schiffmann, Historisches Ortsnamenslexikon des Landes Oberösterreich, 2 Bände, 1935, mit einem Ergänzungsband 1940&lt;br /&gt;
* Friedrich Trupp, Ortsnamenskunde im 26. Jahresbericht der Hauptschule Lenzing - Schuljahr 1974/75&lt;br /&gt;
* E. Förstemann, Althochdeutsches Namenbuch, 3. Auflage, Bonn; 1913&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber/Ortsnamenkunde&amp;diff=16058</id>
		<title>Benutzer:Heimo Huber/Ortsnamenkunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber/Ortsnamenkunde&amp;diff=16058"/>
		<updated>2011-03-27T22:37:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ortsnamenskunde in der Region Attersee - Attergau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfaßt sind hier alle Ortsgemeinden, im Einzugsgebiet der Region Attersee - Attergau. Die Illyrer, die Träger der [[Hallstätter Kultur]] bewohnten seit der älteren Eisenzeit (etwa 750 bis 400 v.Ch.)unser Land. In der jüngeren Eisenzeit (ca. 400 bis Christi Geburt) kamen die Kelten aus Westeuropa. Anschließend erfolgte durch die Besetzung des ehemaligen Königreiches Noricum die Eingliederung in das römische Weltreich. In der Folgezeit brachen vor allem germanische Völker ein. Die Völkerwanderung führte zum Zusammenbruch des römischen Imperiums. Odoaker schickte 488 n.Ch. die Romanen nach Italien. Ein kleiner Rest blieb. Im Attergau gab es noch im 8. Jahrhundert Romanen, meist als dienstpflichtige Ackerleute. An sie erinnern auch manche Walchen-(Welschen)orte wie Ainwalchen, Ehwalchen, Seewalchen, Walchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser geschichtliche Hiweis läßt uns verständlich erscheinen, daß wir in unseren Ortsnamen illyrische, keltische und alteinische (romaische) Wörter wiederfinden. So leitet man beispielsweise den Flußnamen [[Ager]], 810 Agria, aus einem keltischen oder illirischen &#039;&#039;&#039;agria, die Rasche&#039;&#039;&#039; ab(indogermaisch ac = schnell sein). Davon auch der Ortsname Ader an der Ager, Ortsgemeinde Timelkam, der ebenfalls 810 Agria hieß, also mit [[Attersee]] nichts zu tun hat. Siehe Schiffmann &amp;quot;Das Land ob der Enns&amp;quot; 1922, Seite 164. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um etwa 800 n.Ch. kamen die [[Bayern]]. Sie setzten sich beim ertenmal in dünner Schicht, in den bereits bestehenden kelto-romanischen Wohnplätzen fest. Die bayrische Landnahme war in unserem Bezirk früh abgeschlossen. Der ältesten Siedlungsschicht gehören die sogenannten &#039;&#039;&#039;echten ing-Namen&#039;&#039;&#039; an, die einen Beweis deutschsprachiger Siedlungen vor dem 11. Jahrhundert darstellten. Als &#039;&#039;&#039;echte ing-Namen&#039;&#039;&#039; sind jene anzusehen, deren erste urkundliche Erwähnung vor dem 14. Jahrhundert erfolgte und nach diesem Beleg damals schon auf &#039;&#039;&#039;-ing&#039;&#039;&#039; oder ähnlich auslauteten. In die alte Zeit fallen auch Orstnamen auf -ham (heim), -hofen, -hausen, -kirchen, -stätten, -wang, und einige auf -dorf (Piesdorf, Schöndorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsnamenlexikon ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung          &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Ortsgemeinde         &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beschreibung         &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oberachmann|ACHMANN]]&lt;br /&gt;
| Lenzing&lt;br /&gt;
| 1350, Achmann. 1371 Achmann. ca. 1500 ober, Nider Achmann. 1630 Ober Under Aman; zu mittelhochdeutsch/althochdeutsch, fließendes Wasser - bei den Männern an der Ache.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AICHHORNBERG&lt;br /&gt;
| Seewalchen&lt;br /&gt;
| Im Ortsverzeichnis nicht verzeichnet, keine urkundliche Formen vorhanden, nicht mehr gebräuchlich, lt. M. Jedinger, Berg mit Ahornbestand.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AICHHORNBERG&lt;br /&gt;
| Seewalchen&lt;br /&gt;
| Im Ortsverzeichnis nicht verzeichnet, keine urkundliche Formen vorhanden, nicht mehr gebräuchlich, lt. M. Jedinger, Berg mit Ahornbestand.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abkürzungen ==&lt;br /&gt;
* ahd. - althochdeutsch&lt;br /&gt;
* etym, Etym. - etymologisch (Etymologie = Lehre von der Herkunft der Wörter)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dr. Konrad Schiffmann, Historisches Ortsnamenslexikon des Landes Oberösterreich, 2 Bände, 1935, mit einem Ergänzungsband 1940&lt;br /&gt;
* Friedrich Trupp, Ortsnamenskunde im 26. Jahresbericht der Hauptschule Lenzing - Schuljahr 1974/75&lt;br /&gt;
* E. Förstemann, Althochdeutsches Namenbuch, 3. Auflage, Bonn; 1913&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber/Ortsnamenkunde&amp;diff=16057</id>
		<title>Benutzer:Heimo Huber/Ortsnamenkunde</title>
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		<updated>2011-03-27T22:11:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ortsnamenskunde in der Region Attersee - Attergau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfaßt sind hier alle Ortsgemeinden, im Einzugsgebiet der Region Attersee - Attergau. Die Illyrer, die Träger der [[Hallstätter Kultur]] bewohnten seit der älteren Eisenzeit (etwa 750 bis 400 v.Ch.)unser Land. In der jüngeren Eisenzeit (ca. 400 bis Christi Geburt) kamen die Kelten aus Westeuropa. Anschließend erfolgte durch die Besetzung des ehemaligen Königreiches Noricum die Eingliederung in das römische Weltreich. In der Folgezeit brachen vor allem germanische Völker ein. Die Völkerwanderung führte zum Zusammenbruch des römischen Imperiums. Odoaker schickte 488 n.Ch. die Romanen nach Italien. Ein kleiner Rest blieb. Im Attergau gab es noch im 8. Jahrhundert Romanen, meist als dienstpflichtige Ackerleute. An sie erinnern auch manche Walchen-(Welschen)orte wie Ainwalchen, Ehwalchen, Seewalchen, Walchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser geschichtliche Hiweis läßt uns verständlich erscheinen, daß wir in unseren Ortsnamen illyrische, keltische und alteinische (romaische) Wörter wiederfinden. So leitet man beispielsweise den Flußnamen [[Ager]], 810 Agria, aus einem keltischen oder illirischen &#039;&#039;&#039;agria, die Rasche&#039;&#039;&#039; ab(indogermaisch ac = schnell sein). Davon auch der Ortsname Ader an der Ager, Ortsgemeinde Timelkam, der ebenfalls 810 Agria hieß, also mit [[Attersee]] nichts zu tun hat. Siehe Schiffmann &amp;quot;Das Land ob der Enns&amp;quot; 1922, Seite 164. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um etwa 800 n.Ch. kamen die [[Bayern]]. Sie setzten sich beim ertenmal in dünner Schicht, in den bereits bestehenden kelto-romanischen Wohnplätzen fest. Die bayrische Landnahme war in unserem Bezirk früh abgeschlossen. Der ältesten Siedlungsschicht gehören die sogenannten &#039;&#039;&#039;echten ing-Namen&#039;&#039;&#039; an, die einen Beweis deutschsprachiger Siedlungen vor dem 11. Jahrhundert darstellten. Als &#039;&#039;&#039;echte ing-Namen&#039;&#039;&#039; sind jene anzusehen, deren erste urkundliche Erwähnung vor dem 14. Jahrhundert erfolgte und nach diesem Beleg damals schon auf &#039;&#039;&#039;-ing&#039;&#039;&#039; oder ähnlich auslauteten. In die alte Zeit fallen auch Orstnamen auf -ham (heim), -hofen, -hausen, -kirchen, -stätten, -wang, und einige auf -dorf (Piesdorf, Schöndorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsnamenlexikon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abkürzungen ==&lt;br /&gt;
* ahd. - althochdeutsch&lt;br /&gt;
* etym, Etym. - etymologisch (Etymologie = Lehre von der Herkunft der Wörter)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dr. Konrad Schiffmann, Historisches Ortsnamenslexikon des Landes Oberösterreich, 2 Bände, 1935, mit einem Ergänzungsband 1940&lt;br /&gt;
* Friedrich Trupp, Ortsnamenskunde im 26. Jahresbericht der Hauptschule Lenzing - Schuljahr 1974/75&lt;br /&gt;
* E. Förstemann, Althochdeutsches Namenbuch, 3. Auflage, Bonn; 1913&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ortsnamenskunde in der Region Attersee - Attergau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfaßt sind hier alle Ortsgemeinden, im Einzugsgebiet der Region Attersee - Attergau. Die Illyrer, die Träger der [[Hallstätter Kultur]] bewohnten seit der älteren Eisenzeit (etwa 750 bis 400 v.Ch.)unser Land. In der jüngeren Eisenzeit (ca. 400 bis Christi Geburt) kamen die Kelten aus Westeuropa. Anschließend erfolgte durch die Besetzung des ehemaligen Königreiches Noricum die Eingliederung in das römische Weltreich. In der Folgezeit brachen vor allem germanische Völker ein. Die Völkerwanderung führte zum Zusammenbruch des römischen Imperiums. Odoaker schickte 488 n.Ch. die Romanen nach Italien. Ein kleiner Rest blieb. Im Attergau gab es noch im 8. Jahrhundert Romanen, meist als dienstpflichtige Ackerleute. An sie erinnern auch manche Walchen-(Welschen)orte wie Ainwalchen, Ehwalchen, Seewalchen, Walchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser geschichtliche Hiweis läßt uns verständlich erscheinen, daß wir in unseren Ortsnamen illyrische, keltische und alteinische (romaische) Wörter wiederfinden. So leitet man beispielsweise den Flußnamen [[Ager]], 810 Agria, aus einem keltischen oder illirischen &amp;quot;&amp;quot;&amp;quot;agria, die Rasche&amp;quot;&amp;quot;&amp;quot; ab(indogermaisch ac = schnell sein). Davon auch der Ortsname Ader an der Ager, Ortsgemeinde Timelkam, der ebenfalls 810 Agria hieß, also mit [[Attersee]] nichts zu tun hat. Siehe Schiffmann &amp;quot;Das Land ob der Enns&amp;quot; 1922, Seite 164. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um etwa 800 n.Ch. kamen die [[Bayern]]. Sie setzten sich beim ertenmal in dünner Schicht, in den bereits bestehenden kelto-romanischen Wohnplätzen fest. Die bayrische Landnahme war in unserem Bezirk früh abgeschlossen. Der ältesten Siedlungsschicht gehören die sogenannten &amp;quot;&amp;quot;&amp;quot;echten ing-Namen&amp;quot;&amp;quot;&amp;quot; an, die einen Beweis deutschsprachiger Siedlungen vor dem 11. Jahrhundert darstellten. Als &amp;quot;&amp;quot;&amp;quot;echte ing-Namen&amp;quot;&amp;quot;&amp;quot; sind jene anzusehen, deren erste urkundliche Erwähnung vor dem 14. Jahrhundert erfolgte und nach diesem Beleg damals schon auf &amp;quot;&amp;quot;&amp;quot;-ingen&amp;quot;&amp;quot;&amp;quot; oder ähnlich auslauteten. In die alte Zeit fallen auch Orstnamen auf &amp;quot;&amp;quot;&amp;quot;-ham (heim), -hofen, -hausen, -kirchen, -stätten, -wang, und einige -dorf (Piesdorf, Schöndorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsnamenlexikon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abkürzungen ==&lt;br /&gt;
* ahd. - althochdeutsch&lt;br /&gt;
* etym, Etym. - etymologisch (Etymologie = Lehre von der Herkunft der Wörter)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dr. Konrad Schiffmann, Historisches Ortsnamenslexikon des Landes Oberösterreich, 2 Bände, 1935, mit einem Ergänzungsband 1940&lt;br /&gt;
* Friedrich Trupp, Ortsnamenskunde im 26. Jahresbericht der Hauptschule Lenzing - Schuljahr 1974/75&lt;br /&gt;
* E. Förstemann, Althochdeutsches Namenbuch, 3. Auflage, Bonn; 1913&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ortsnamenskunde in der Region Attersee - Attergau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfaßt sind hier alle Ortsgemeinden, im Einzugsgebiet der Region Attersee - Attergau. Die Illyrer, die Träger der [[Hallstätter Kultur]] bewohnten seit der älteren Eisenzeit (etwa 750 bis 400 v.Ch.)unser Land. In der jüngeren Eisenzeit (ca. 400 bis Christi Geburt) kamen die Kelten aus Westeuropa. Anschließend erfolgte durch die Besetzung des ehemaligen Königreiches Noricum die Eingliederung in das römische Weltreich. In der Folgezeit brachen vor allem germanische Völker ein. Die Völkerwanderung führte zum Zusammenbruch des römischen Imperiums. Odoaker schickte 488 n.Ch. die Romanen nach Italien. Ein kleiner Rest blieb. Im Attergau gab es noch im 8. Jahrhundert Romanen, meist als dienstpflichtige Ackerleute. An sie erinnern auch manche Walchen-(Welschen)orte wie Ainwalchen, Ehwalchen, Seewalchen, Walchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser geschichtliche Hiweis läßt uns verständlich erscheinen, daß wir in unseren Ortsnamen illyrische, keltische und alteinische (romaische) Wörter wiederfinden. So leitet man beispielsweise den Flußnamen [[Ager]], 810 Agria, aus einem keltischen oder illirischen &amp;quot;&amp;quot;&amp;quot;agria, die Rasche&amp;quot;&amp;quot;&amp;quot; ab(indogermaisch ac = schnell sein). Davon auch der Ortsname Ader an der Ager, Ortsgemeinde Timelkam, der ebenfalls 810 Agria hieß, also mit [[Attersee]] nichts zu tun hat. Siehe Schiffmann &amp;quot;Das Land ob der Enns&amp;quot; 1922, Seite 164. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um etwa 800 n.Ch. kamen die [[Bayern]]. Sie setzten sich beim ertenmal in dünner Schicht, in den bereits bestehenden kelto-romanischen Wohnplätzen fest. Die bayrische Landnahme war in unserem Bezirk früh abgeschlossen. Der ältesten Siedlungsschicht gehören die sogenannten &amp;quot;&amp;quot;&amp;quot;echten ing-Namen&amp;quot;&amp;quot;&amp;quot; an, die einen Beweis deutschsprachiger Siedlungen vor dem 11. Jahrhundert darstellten. Als &amp;quot;&amp;quot;&amp;quot;echte ing-Namen&amp;quot;&amp;quot;&amp;quot; sind jene anzusehen, deren erste urkundliche Erwähnung vor dem 14. Jahrhundert erfolgte und nach diesem Beleg damals schon auf &amp;quot;&amp;quot;&amp;quot;-ingen&amp;quot;&amp;quot;&amp;quot; oder ähnlich auslauteten. In die alte Zeit fallen auch Orstnamen auf &amp;quot;&amp;quot;&amp;quot;-ham (heim), -hofen, -hausen, -kirchen, -stätten, -wang, und einige -dorf (Piesdorf, Schöndorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abkürzungen ==&lt;br /&gt;
* ahd. - althochdeutsch&lt;br /&gt;
* etym, Etym. - etymologisch (Etymologie = Lehre von der Herkunft der Wörter)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dr. Konrad Schiffmann, Historisches Ortsnamenslexikon des Landes Oberösterreich, 2 Bände, 1935, mit einem Ergänzungsband 1940&lt;br /&gt;
* Friedrich Trupp, Ortsnamenskunde im 26. Jahresbericht der Hauptschule Lenzing - Schuljahr 1974/75&lt;br /&gt;
* E. Förstemann, Althochdeutsches Namenbuch, 3. Auflage, Bonn; 1913&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Atterwiki Ortsnamenlexikon ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber&amp;diff=16054</id>
		<title>Benutzer:Heimo Huber</title>
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		<updated>2011-03-27T20:20:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: /* Gesprächsrunden und Datensammlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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== Meine Atterwiki Themen ==&lt;br /&gt;
Diese Beiträge und Fotos sollen zur Gestaltung des AtterWikis beitragen und hoffe, dass sich noch viele an der Gestaltung beteiligen. Meine Schwerpunkte sind Artikel, manchmal ausführlich, manchmal nur angelegt und in Entwicklung, zu den Themen:&lt;br /&gt;
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* Flüsse und Bäche in der Region&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Was ich für das AtterWiki geschrieben und für das AtterWiki fotografiert habe, kann man auszugsweise hier nachlesen und anschauen: &lt;br /&gt;
siehe dazu die Artikelübersicht und Bildergalerie.&lt;br /&gt;
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Wenn Sie Datenmaterial über die Region zur Verfügung haben, so stehe ich gerne für:&lt;br /&gt;
* Vorstellung der Atterwiki&lt;br /&gt;
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* Archivarbeit - Historisches Archive - Chronik&lt;br /&gt;
* Sammlung von Ideen / Prüfung von Umsetzungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
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zur Verfügung!&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Benutzer|Huber Heimo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber&amp;diff=16053</id>
		<title>Benutzer:Heimo Huber</title>
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		<updated>2011-03-27T20:19:15Z</updated>

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[[Kategorie:Benutzer|Huber Heimo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber&amp;diff=16052</id>
		<title>Benutzer:Heimo Huber</title>
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		<updated>2011-03-27T20:18:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: /* Gesprächsrunden und Datensammlung */&lt;/p&gt;
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== Meine Atterwiki Themen ==&lt;br /&gt;
Diese Beiträge und Fotos sollen zur Gestaltung des AtterWikis beitragen und hoffe, dass sich noch viele an der Gestaltung beteiligen. Meine Schwerpunkte sind Artikel, manchmal ausführlich, manchmal nur angelegt und in Entwicklung, zu den Themen:&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Wiki&lt;br /&gt;
* Kontaktpflege   &lt;br /&gt;
* Bilder aus der Region&lt;br /&gt;
* Attersee &amp;quot;Ost-Ufer&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Fischerei&lt;br /&gt;
* Flüsse und Bäche in der Region&lt;br /&gt;
* Weyregg am Attersee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich für das AtterWiki geschrieben und für das AtterWiki fotografiert habe, kann man auszugsweise hier nachlesen und anschauen: &lt;br /&gt;
siehe dazu die Artikelübersicht und Bildergalerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Atterwiki macht sehr schnell abhängig: Fangen Sie gar nicht erst an!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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== Gesprächsrunden und Datensammlung ==&lt;br /&gt;
Wenn Sie Datenmaterial über die Region zur Verfügung haben, so stehe ich gerne für:&lt;br /&gt;
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* Informationsaustausch&lt;br /&gt;
* Archivarbeit - Historisches Archive - Chronik&lt;br /&gt;
* Sammlung von Ideen / Prüfung von Umsetzungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
* Foto -und Bildersammlungen erfassen&lt;br /&gt;
* Informationsgewinnung&lt;br /&gt;
* Sammlung / Bündelung / Zentralisierung von Unterlagen&lt;br /&gt;
* Katalogisierung / Sortierung und Verwaltung des Archivbestandes&lt;br /&gt;
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zur Verfügung!&lt;br /&gt;
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Ich bin per E-mail &#039;&#039;&#039;[mailto:atterwiki@gmail.com E-mail an Heimo Huber]&#039;&#039;&#039; erreichbar. &lt;br /&gt;
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== Benutzer:Heimo Huber ==&lt;br /&gt;
Mit meiner Benutzer Seite werden auch verschiedene Methoden und Funktionen getestet,&lt;br /&gt;
bevor ich diese in Artikel anwende!&lt;br /&gt;
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== Urheberrecht im Internet ==&lt;br /&gt;
Jeder AtterWiki-AUTOR von Artikeln, Fotos, Filmen etc. sollte sich Gedanken machen, ober er der Eigentümer des Immaterialgüterrechtes ist. Darunter versteht man den Rechtsbereich, der dem Schutz des geistigen Eigentums (Intellectual Property) dient; dazu gehören:&lt;br /&gt;
    ** Urheberrechte&lt;br /&gt;
    ** Markenrechte&lt;br /&gt;
    ** Patentrechte&lt;br /&gt;
    ** Gebrauchsmusterrechte&lt;br /&gt;
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    ** Urheberrechtliche Aspekte von Links&lt;br /&gt;
    ** Bildnisschutz&lt;br /&gt;
Wenn nicht, sollte möglichst in schriftlicher Form, dass Einverständnis des Urhebers eingeholt werden.&lt;br /&gt;
Mehr zu diesen Themen unter:&lt;br /&gt;
* [http://www.internet4jurists.at Informationen über Internet und Recht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benutzer|Huber Heimo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Heimo_Huber&amp;diff=16051</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Heimo Huber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Heimo_Huber&amp;diff=16051"/>
		<updated>2011-03-27T20:18:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: /* Erreichbar unter... */&lt;/p&gt;
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&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;IPs müssen draußen bleiben.&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Leider kommt von IPs (nicht angemeldeten Benutzern) überwiegend Unfug, Vandalismus und Fragen zu SLA&#039;s bei Artikeln, die &#039;&#039;&amp;quot;am Freitag findet eine Party statt&amp;quot;&#039;&#039; enthalten. Wenn ihr etwas von mir wollt, [[Hilfe:Anmelden|meldet euch bitte an]] oder fragt bei [[WP:FZW]] nach. Und: Ich habe es satt dauernd von IP&#039;s beleidigt zu werden, lest euch lieber mal [[WP:RK]] durch. &lt;br /&gt;
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== Erreichbar unter... ==&lt;br /&gt;
Ich bin auch per &#039;&#039;&#039;[mailto:atterwiki@gmail.com E-mail an Heimo Huber]&#039;&#039;&#039; erreichbar. Oder um eine rasche Antwort zu erhalten, bitte eine entsprechende Notiz auf meiner Diskussionsseite zu hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Telefon... ==&lt;br /&gt;
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Hallo, .......&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber&amp;diff=16050</id>
		<title>Benutzer:Heimo Huber</title>
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		<updated>2011-03-27T20:17:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: /* Gesprächsrunden und Datensammlung */&lt;/p&gt;
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Wenn Sie Datenmaterial über die Region zur Verfügung haben, so stehe ich gerne für:&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Benutzer|Huber Heimo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber&amp;diff=16049</id>
		<title>Benutzer:Heimo Huber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber&amp;diff=16049"/>
		<updated>2011-03-27T20:16:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: /* Gesprächsrunden und Datensammlung */&lt;/p&gt;
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&#039;&#039;&#039;Atterwiki macht sehr schnell abhängig: Fangen Sie gar nicht erst an!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesprächsrunden und Datensammlung ==&lt;br /&gt;
Wenn Sie Datenmaterial über die Region zur Verfügung haben, so stehe ich gerne für:&lt;br /&gt;
* Vorstellung der Atterwiki&lt;br /&gt;
* Informationsaustausch&lt;br /&gt;
* Archivarbeit - Historisches Archive - Chronik&lt;br /&gt;
* Sammlung von Ideen / Prüfung von Umsetzungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
* Foto -und Bildersammlungen erfassen&lt;br /&gt;
* Informationsgewinnung&lt;br /&gt;
* Sammlung / Bündelung / Zentralisierung von Unterlagen&lt;br /&gt;
* Katalogisierung / Sortierung und Verwaltung des Archivbestandes&lt;br /&gt;
* Erfassung von Unterlagen per EDV / pdf- Format, Listen&lt;br /&gt;
zur Verfügung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benutzer:Heimo Huber ==&lt;br /&gt;
Mit meiner Benutzer Seite werden auch verschiedene Methoden und Funktionen getestet,&lt;br /&gt;
bevor ich diese in Artikel anwende!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht im Internet ==&lt;br /&gt;
Jeder AtterWiki-AUTOR von Artikeln, Fotos, Filmen etc. sollte sich Gedanken machen, ober er der Eigentümer des Immaterialgüterrechtes ist. Darunter versteht man den Rechtsbereich, der dem Schutz des geistigen Eigentums (Intellectual Property) dient; dazu gehören:&lt;br /&gt;
    ** Urheberrechte&lt;br /&gt;
    ** Markenrechte&lt;br /&gt;
    ** Patentrechte&lt;br /&gt;
    ** Gebrauchsmusterrechte&lt;br /&gt;
    ** Geschmacksmusterrechte&lt;br /&gt;
    ** Urheberrechtliche Aspekte von Links&lt;br /&gt;
    ** Bildnisschutz&lt;br /&gt;
Wenn nicht, sollte möglichst in schriftlicher Form, dass Einverständnis des Urhebers eingeholt werden.&lt;br /&gt;
Mehr zu diesen Themen unter:&lt;br /&gt;
* [http://www.internet4jurists.at Informationen über Internet und Recht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benutzer|Huber Heimo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber&amp;diff=16048</id>
		<title>Benutzer:Heimo Huber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber&amp;diff=16048"/>
		<updated>2011-03-27T20:15:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: /* Gesprächsrunden und Datensammlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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== Meine Atterwiki Themen ==&lt;br /&gt;
Diese Beiträge und Fotos sollen zur Gestaltung des AtterWikis beitragen und hoffe, dass sich noch viele an der Gestaltung beteiligen. Meine Schwerpunkte sind Artikel, manchmal ausführlich, manchmal nur angelegt und in Entwicklung, zu den Themen:&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Wiki&lt;br /&gt;
* Kontaktpflege   &lt;br /&gt;
* Bilder aus der Region&lt;br /&gt;
* Attersee &amp;quot;Ost-Ufer&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Fischerei&lt;br /&gt;
* Flüsse und Bäche in der Region&lt;br /&gt;
* Weyregg am Attersee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich für das AtterWiki geschrieben und für das AtterWiki fotografiert habe, kann man auszugsweise hier nachlesen und anschauen: &lt;br /&gt;
siehe dazu die Artikelübersicht und Bildergalerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Atterwiki macht sehr schnell abhängig: Fangen Sie gar nicht erst an!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesprächsrunden und Datensammlung ==&lt;br /&gt;
Wenn Sie Datenmaterial über die Region zur Verfügung haben, so stehe ich gerne für:&lt;br /&gt;
* Vorstellung der Atterwiki&lt;br /&gt;
* Informationsaustausch&lt;br /&gt;
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* Sammlung von Ideen / Prüfung von Umsetzungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
* Foto -und Bildersammlungen erfassen&lt;br /&gt;
* Informationsgewinnung&lt;br /&gt;
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* evtl. Erfassung von Unterlagen per EDV / pdf- Format, Listen&lt;br /&gt;
zur Verfügung!&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Benutzer|Huber Heimo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber&amp;diff=16047</id>
		<title>Benutzer:Heimo Huber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber&amp;diff=16047"/>
		<updated>2011-03-27T20:15:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: /* Gesprächsrunden und Datensammlung */&lt;/p&gt;
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== Benutzer:Heimo Huber ==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Benutzer|Huber Heimo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber&amp;diff=16046</id>
		<title>Benutzer:Heimo Huber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber&amp;diff=16046"/>
		<updated>2011-03-27T20:13:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
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Was ich für das AtterWiki geschrieben und für das AtterWiki fotografiert habe, kann man auszugsweise hier nachlesen und anschauen: &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benutzer|Huber Heimo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber/Ortsnamenkunde&amp;diff=16042</id>
		<title>Benutzer:Heimo Huber/Ortsnamenkunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber/Ortsnamenkunde&amp;diff=16042"/>
		<updated>2011-03-27T09:28:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ortsnamenskunde in der Region Attersee - Attergau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfaßt sind hier alle Ortsgemeinden, im Einzugsgebiet der Region Attersee - Attergau. &lt;br /&gt;
Die Illyrer, die Träger der [[Hallstätter Kultur]] bewohnten seit der älteren Eisenzeit (etwa 750 bis 400 v.Ch.)unser Land. In der jüngeren Eisenzeit (ca. 400 bis Christi Geburt) kamen die Keltenaus Westeuropa. Anschließend erfolgte durch die Besetzung des ehemaligen Königreiches Noricum die Eingliederung in das römische Weltreich. In der Folgezeit brachen vor allem germanische Völker ein. Die Völkerwanderung führte zum Zusammenbruch des römischen Imperiums. Odoaker schikcte 488 n.Ch. die Romanen nach Italien. Ein kleiner Rest blieb. Im Attergau gab es noch im 8. Jahrhundert Romanen, meist als dienstpflichtige Ackerleute. An sie erinnern auch manche Walchen-(Welschen)orte, Ainwalchen, Ehwalchen, Seewalchen, Walchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dr. Konrad Schiffmann, Historisches Ortsnamenslexikon des Landes Oberösterreich, 2 Bände, 1935, mit einem Ergänzungsband 1940.&lt;br /&gt;
* Friedrich Trupp, Ortsnamenskunde im 26. Jahresbericht der Hauptschule Lenzing - Schuljahr 1974/75&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber/Ortsnamenkunde&amp;diff=16041</id>
		<title>Benutzer:Heimo Huber/Ortsnamenkunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber/Ortsnamenkunde&amp;diff=16041"/>
		<updated>2011-03-27T09:17:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ortsnamenskunde in der Region Attersee - Attergau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfaßt sind hier alle Ortsgemeinden, im Einzugsgebiet der Region Attersee - Attergau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur:&lt;br /&gt;
* Dr. Konrad Schiffmann, Historisches Ortsnamenslexikon des Landes Oberösterreich, 2 Bände, 1935, mit einem Ergänzungsband 1940.&lt;br /&gt;
* Friedrich Trupp, Ortsnamenskunde im 26. Jahresbericht der Hauptschule Lenzing - Schuljahr 1974/75&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Weyregger_Rohrleitengraben&amp;diff=16040</id>
		<title>Weyregger Rohrleitengraben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Weyregger_Rohrleitengraben&amp;diff=16040"/>
		<updated>2011-03-27T09:04:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: /* Situation heute */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Italienergraben Abb 1-1 - Lageplan-unterer Teil.jpg|thumb|right|450px|Abb. 1: Das weitverzweigte oberflächliche Entwässerungssystem am Rohrleitengraben im Jahr 1898]]&lt;br /&gt;
Der im nördlichen Gemeindegebiet von [[Weyregg am Attersee]] im Bereich von Seeberg gelegene &#039;&#039;&#039;Rohrleitengraben&#039;&#039;&#039; wird auch als &#039;&#039;&#039;Italienergraben&#039;&#039;&#039; bezeichnet. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Weyregger Rohrleitengraben ==&lt;br /&gt;
Um zu den Wurzeln dieses Namens zu gelangen, müssen wir das Rad der Zeit bis ins Jahr 1890 zurückdrehen, in dem im Einzugsgebiet des Rohrleitengrabens lediglich im Bereich der Wasserscheide das Steinwandtner-Haus (bzw. Haus des Forstner) und am Unterlauf des Rohrleitengrabens das Kaisengut des Jacob Reichl bestanden hat, sowie im Seeuferbereich der Rohrleitengraben von der Kammer-Weißenbacher Bezirksstraße gequert wurde. Zu dieser Zeit wird berichtet, &#039;&#039;dass am Rohrleitengraben seit Menschengedenken immer Bewegungen festzustellen waren und dass gegenwärtig 2 Häuser  und die Kammer-Weißenbacher Bezirksstraße, welche wiederholt bereits durch Vermuhrung aus dem Rohrleitengraben in Abbruch versetzt wurde  akut gefährdet sind.&#039;&#039; Im Jahr 1893 trat die k.k. Statthalterei an die erst vor kurzem mit dem Wildbachverbauungsgesetz im Jahr 1884 gegründete &#039;&#039;&#039;k.k. forsttechnische Abtheilung für Wildbachverbauung&#039;&#039;&#039; mit dem Ersuchen um Verfassung eines Verbauungsprojektes heran. Im Jahr 1895 wurde mit dem Landesgesetzblatt Nr. 27 die Verbauung des Rohrleitengrabens beschlossen und in der Folge diese unter Federführung durch die Wildbach- und Lawinenverbauung ausgeführt. Bis zum Frühjahr 1897 wurde am Rohrleitengraben ein umfangreiches Entwässerungssystem - bestehend aus etwa 970 lfm offenen Erdgräben, etwa 3.500 lfm Sickerschlitzen unterschiedlicher Bauart und einer etwa 600 m langen und mit Stützrippen versehenen Steinschale - errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwässerungssystem ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Italienergraben Abb 1-2 - Lageplan-oberer Teil.jpg|thumb|right|450px|Abb. 2: Regelprofil der Steinschale („Italienergraben“) und Bautypen der ausgeführten Sickerschlitze]]&lt;br /&gt;
Durch das Entwässerungssystem konnte eine weitgehende Beruhigung der Rohrleitenrutschung erreicht werden, sodass noch Ende Mai 1897 berichtet werden konnte: &#039;&#039;Trotz der außerordentlich niederschlagsreichen Witterung des Monats Mai, welche am 20. Mai das Entstehen eines neuen Murbruches am Gahberge, in unmittelbarer Nachbarschaft des Rohrleitengrabens, zur Folge hatte, stellten sich im Rutschgebiete des letzteren keinerlei Anzeichen einer Bodenbewegung ein&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch beschädigte ein Seitenarm der „Neuen Mure“ vom Süden her im Bereich des Kaisengutes die soeben erst fertiggestellte Entwässerungsanlage. Dies führte in der Folge auch im Rohrleitengraben zu neuerlichen Bodenbewegungen, die sich unweit des Kaisengutes beginnend nach aufwärts ausbreiteten. Die ganze Lage war so gefahrdrohend, dass eheste Sanierungsmaßnahmen am Rohrleitengraben und die Beruhigung des „Neuen Murbruches“ äußerst dringlich erschienen. Noch im Herbst 1897 wurde ein weiteres Projekt zur Vervollständigung der Entwässerungsmaßnahmen erstellt, in dem die Errichtung eines Entwässerungsstollens unter dem Murstrom der Rohrleitenrutschung das Kernstück der Verbauungsmaßnahmen bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau des Stollens wurde bereits im Februar 1898 etwa 140 m oberhalb des Kaisengutes begonnen. Der Stollen weist im Endausbau eine Länge von 84 m auf, wurde bergmännisch gezimmert und im Rückzug mit Steinen ausgekleidet. Zur Belüftung des Stollens wurden zwei Vertikalschächte angelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Italienergraben ==&lt;br /&gt;
Da diese Verbauungsanlagen, insbesondere die auffällige 600 m lange Steinschale im Rohrleitengraben von in Oberitalien rekrutierten Facharbeitern ausgeführt wurden, hat sich lokal der Name Italienergraben gebildet und bis heute erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Zeichnungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 2-1 - Regelprofil Steinschale-Detail.jpg|Abb 2-1 - Regelprofil Steinschale-Detail&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 2-2 - Bau-Type Sickerschlitz - einfache Ausführung.jpg|Abb 2-2 - Bau-Type Sickerschlitz - einfache Ausführung&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 2-3 - Bau-Typen Sickerschlitz - mit Grunddohle.jpg|Abb 2-3 - Bau-Typen Sickerschlitz - mit Grunddohle&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 2-4 - Bau-Type Sickerschlitz - mit Steinschale.jpg|Abb 2-4 - Bau-Type Sickerschlitz - mit Steinschale&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 3-1 - Entwässerungsstollen - Längenschnitt.jpg|Abb 3-1 - Entwässerungsstollen - Längenschnitt&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 3-2 - Entwässerungsstollen - Querschnitt.jpg|Abb 3-2 - Entwässerungsstollen - Querschnitt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Situation heute ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rohrleitenrutschung Lageplan.jpg|thumb|right|450px|Lageplan der Weyregg Rohrleitenrutschung]]&lt;br /&gt;
Ausgedehnte Gebiete unseres engeren Heimatlandes werden von Jahr zu Jahr durch Rasenschalbrüche, Schuttrutschuzngen, Erdfließen, Fels -und Bergstürzen weitgehend umgeformt. Seit jeher sind als Rutschgebiet das Flyschbergland und die Schlierhügel des Alpenvorlandes bekannt. So auch der Rohrleitengraben in [[Weyregg am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wildbachverbauung Seewalchen hat ein Projekt ausgearbeitet, um die aktulle Rutschung zu stabilisieren. Das Gebiet in dem sich die Rutschung befindet, ist wie oben Beschriben, bereits aus dem 19. Jahrhundert bekannt und hatte damals eine Länge von rund einem Kilometer und eine Breite von 20-140 m. Die Gegenwärtige Rutschung ist seit dem Jahre 2006 akiv. Seit 2006 sind folgende Maßnahmen erfolgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* laufende Erstellung und laufender Umbau von provisorischen Wasserleitungen&lt;br /&gt;
* Errichtung von Tiefendrainagen&lt;br /&gt;
* Materialabfuhr vom Rutschungsfuß (ca. 8.500 m3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt Rohrleitenrutschung hat seit 2009 das Ziel, denn Erdschuttstrom nachhaltig zu stabilsieren, um das am Hangfuß gelegene Siedlungsgebiet und die Bundesstraße B152 vor Zerstörung zu schützen. Das Herzstück des Projektes ist die Erreichtung eines Dammes aus Drahtkörben auf einer Seehöhe von etwa 620 m, um die noch relativen Erdmassen von rund 130.000 m3 zu stabilieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WLV-Logo mit Schrift.jpg|100px|link=http://www.die-wildbach.at/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Dipl. Ing. Martin Strauß, [http://www.die-wildbach.at Wildbach- und Lawinenverbauung], Gebietsbauleitung Attergau und Innviertel  &lt;br /&gt;
:(Die Verwendung des Artikels und der Bilder ist nur mit Erlaubnis der Quelle erlaubt) &lt;br /&gt;
* Gemeinde Nachrichten Weyregg am Attersee, Ausgabe 7/2010&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weyregg am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Weyregger_Rohrleitengraben&amp;diff=16039</id>
		<title>Weyregger Rohrleitengraben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Weyregger_Rohrleitengraben&amp;diff=16039"/>
		<updated>2011-03-27T09:02:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: /* Situation heute */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Italienergraben Abb 1-1 - Lageplan-unterer Teil.jpg|thumb|right|450px|Abb. 1: Das weitverzweigte oberflächliche Entwässerungssystem am Rohrleitengraben im Jahr 1898]]&lt;br /&gt;
Der im nördlichen Gemeindegebiet von [[Weyregg am Attersee]] im Bereich von Seeberg gelegene &#039;&#039;&#039;Rohrleitengraben&#039;&#039;&#039; wird auch als &#039;&#039;&#039;Italienergraben&#039;&#039;&#039; bezeichnet. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Weyregger Rohrleitengraben ==&lt;br /&gt;
Um zu den Wurzeln dieses Namens zu gelangen, müssen wir das Rad der Zeit bis ins Jahr 1890 zurückdrehen, in dem im Einzugsgebiet des Rohrleitengrabens lediglich im Bereich der Wasserscheide das Steinwandtner-Haus (bzw. Haus des Forstner) und am Unterlauf des Rohrleitengrabens das Kaisengut des Jacob Reichl bestanden hat, sowie im Seeuferbereich der Rohrleitengraben von der Kammer-Weißenbacher Bezirksstraße gequert wurde. Zu dieser Zeit wird berichtet, &#039;&#039;dass am Rohrleitengraben seit Menschengedenken immer Bewegungen festzustellen waren und dass gegenwärtig 2 Häuser  und die Kammer-Weißenbacher Bezirksstraße, welche wiederholt bereits durch Vermuhrung aus dem Rohrleitengraben in Abbruch versetzt wurde  akut gefährdet sind.&#039;&#039; Im Jahr 1893 trat die k.k. Statthalterei an die erst vor kurzem mit dem Wildbachverbauungsgesetz im Jahr 1884 gegründete &#039;&#039;&#039;k.k. forsttechnische Abtheilung für Wildbachverbauung&#039;&#039;&#039; mit dem Ersuchen um Verfassung eines Verbauungsprojektes heran. Im Jahr 1895 wurde mit dem Landesgesetzblatt Nr. 27 die Verbauung des Rohrleitengrabens beschlossen und in der Folge diese unter Federführung durch die Wildbach- und Lawinenverbauung ausgeführt. Bis zum Frühjahr 1897 wurde am Rohrleitengraben ein umfangreiches Entwässerungssystem - bestehend aus etwa 970 lfm offenen Erdgräben, etwa 3.500 lfm Sickerschlitzen unterschiedlicher Bauart und einer etwa 600 m langen und mit Stützrippen versehenen Steinschale - errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwässerungssystem ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Italienergraben Abb 1-2 - Lageplan-oberer Teil.jpg|thumb|right|450px|Abb. 2: Regelprofil der Steinschale („Italienergraben“) und Bautypen der ausgeführten Sickerschlitze]]&lt;br /&gt;
Durch das Entwässerungssystem konnte eine weitgehende Beruhigung der Rohrleitenrutschung erreicht werden, sodass noch Ende Mai 1897 berichtet werden konnte: &#039;&#039;Trotz der außerordentlich niederschlagsreichen Witterung des Monats Mai, welche am 20. Mai das Entstehen eines neuen Murbruches am Gahberge, in unmittelbarer Nachbarschaft des Rohrleitengrabens, zur Folge hatte, stellten sich im Rutschgebiete des letzteren keinerlei Anzeichen einer Bodenbewegung ein&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch beschädigte ein Seitenarm der „Neuen Mure“ vom Süden her im Bereich des Kaisengutes die soeben erst fertiggestellte Entwässerungsanlage. Dies führte in der Folge auch im Rohrleitengraben zu neuerlichen Bodenbewegungen, die sich unweit des Kaisengutes beginnend nach aufwärts ausbreiteten. Die ganze Lage war so gefahrdrohend, dass eheste Sanierungsmaßnahmen am Rohrleitengraben und die Beruhigung des „Neuen Murbruches“ äußerst dringlich erschienen. Noch im Herbst 1897 wurde ein weiteres Projekt zur Vervollständigung der Entwässerungsmaßnahmen erstellt, in dem die Errichtung eines Entwässerungsstollens unter dem Murstrom der Rohrleitenrutschung das Kernstück der Verbauungsmaßnahmen bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau des Stollens wurde bereits im Februar 1898 etwa 140 m oberhalb des Kaisengutes begonnen. Der Stollen weist im Endausbau eine Länge von 84 m auf, wurde bergmännisch gezimmert und im Rückzug mit Steinen ausgekleidet. Zur Belüftung des Stollens wurden zwei Vertikalschächte angelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Italienergraben ==&lt;br /&gt;
Da diese Verbauungsanlagen, insbesondere die auffällige 600 m lange Steinschale im Rohrleitengraben von in Oberitalien rekrutierten Facharbeitern ausgeführt wurden, hat sich lokal der Name Italienergraben gebildet und bis heute erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Zeichnungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 2-1 - Regelprofil Steinschale-Detail.jpg|Abb 2-1 - Regelprofil Steinschale-Detail&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 2-2 - Bau-Type Sickerschlitz - einfache Ausführung.jpg|Abb 2-2 - Bau-Type Sickerschlitz - einfache Ausführung&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 2-3 - Bau-Typen Sickerschlitz - mit Grunddohle.jpg|Abb 2-3 - Bau-Typen Sickerschlitz - mit Grunddohle&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 2-4 - Bau-Type Sickerschlitz - mit Steinschale.jpg|Abb 2-4 - Bau-Type Sickerschlitz - mit Steinschale&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 3-1 - Entwässerungsstollen - Längenschnitt.jpg|Abb 3-1 - Entwässerungsstollen - Längenschnitt&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 3-2 - Entwässerungsstollen - Querschnitt.jpg|Abb 3-2 - Entwässerungsstollen - Querschnitt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Situation heute ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rohrleitenrutschung Lageplan.jpg|thumb|right|450px|Lageplan der Weyregg Rohrleitenrutschung]]&lt;br /&gt;
Ausgedehnte Gebiete unseres engeren Heimatlandes werden von Jahr zu Jahr durch Rasenschalbrüche, Schuttrutschuzngen, Erdfließen, Fels -und Bergstürzen weitgehend umgeformt. Seit jeher sind als Rutschgebiet das Flyschbergland und die Schlierhügel des Alpenvorlandes bekannt. So auch der Rohrleitengraben in [[Weyregg am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wildbachverbauung Seewalchen hat ein Projekt ausgearbeitet, um die aktulle Rutschung zu stabilisieren. Das Gebiet in dem sich die Rutschung befindet, ist wie oben Beschriben, bereits aus dem 19. Jahrhundert bekannt und hatte damals eine Länge von rund einem Kilometer und eine Breite von 20-140 m. Die Gegenwärtige Rutschung ist seit dem Jahre 2006 akiv. Seit 2006 sind folgende Maßnahmen erfolgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* laufende Erstellung und laufender Umbau von provisorischen Wasserleitungen&lt;br /&gt;
* Errichtung von Tiefendrainagen&lt;br /&gt;
* Materialabfuhr vom Rutschungsfuß (ca. 8.500 m3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projket Rohrleitenrutschung hat seit 2009 das Ziel, denn Erdschuttstrom nachhaltig zu stabilsieren, um das am Hangfuß gelegene Siedlungsgebiet und die Bundesstraße B152 vor Zerstörung zu schützen. Das Herzstück des Projektes ist die Erreichtung eines Dammes aus Drahtkörben auf einer Seehöhe von etwa 620 m, um die noch relativen Erdmassen von rund 130.000 m3 zu stabilieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WLV-Logo mit Schrift.jpg|100px|link=http://www.die-wildbach.at/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Dipl. Ing. Martin Strauß, [http://www.die-wildbach.at Wildbach- und Lawinenverbauung], Gebietsbauleitung Attergau und Innviertel  &lt;br /&gt;
:(Die Verwendung des Artikels und der Bilder ist nur mit Erlaubnis der Quelle erlaubt) &lt;br /&gt;
* Gemeinde Nachrichten Weyregg am Attersee, Ausgabe 7/2010&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weyregg am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Weyregger_Rohrleitengraben&amp;diff=16038</id>
		<title>Weyregger Rohrleitengraben</title>
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		<updated>2011-03-27T09:01:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: /* Situation heute */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Italienergraben Abb 1-1 - Lageplan-unterer Teil.jpg|thumb|right|450px|Abb. 1: Das weitverzweigte oberflächliche Entwässerungssystem am Rohrleitengraben im Jahr 1898]]&lt;br /&gt;
Der im nördlichen Gemeindegebiet von [[Weyregg am Attersee]] im Bereich von Seeberg gelegene &#039;&#039;&#039;Rohrleitengraben&#039;&#039;&#039; wird auch als &#039;&#039;&#039;Italienergraben&#039;&#039;&#039; bezeichnet. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Weyregger Rohrleitengraben ==&lt;br /&gt;
Um zu den Wurzeln dieses Namens zu gelangen, müssen wir das Rad der Zeit bis ins Jahr 1890 zurückdrehen, in dem im Einzugsgebiet des Rohrleitengrabens lediglich im Bereich der Wasserscheide das Steinwandtner-Haus (bzw. Haus des Forstner) und am Unterlauf des Rohrleitengrabens das Kaisengut des Jacob Reichl bestanden hat, sowie im Seeuferbereich der Rohrleitengraben von der Kammer-Weißenbacher Bezirksstraße gequert wurde. Zu dieser Zeit wird berichtet, &#039;&#039;dass am Rohrleitengraben seit Menschengedenken immer Bewegungen festzustellen waren und dass gegenwärtig 2 Häuser  und die Kammer-Weißenbacher Bezirksstraße, welche wiederholt bereits durch Vermuhrung aus dem Rohrleitengraben in Abbruch versetzt wurde  akut gefährdet sind.&#039;&#039; Im Jahr 1893 trat die k.k. Statthalterei an die erst vor kurzem mit dem Wildbachverbauungsgesetz im Jahr 1884 gegründete &#039;&#039;&#039;k.k. forsttechnische Abtheilung für Wildbachverbauung&#039;&#039;&#039; mit dem Ersuchen um Verfassung eines Verbauungsprojektes heran. Im Jahr 1895 wurde mit dem Landesgesetzblatt Nr. 27 die Verbauung des Rohrleitengrabens beschlossen und in der Folge diese unter Federführung durch die Wildbach- und Lawinenverbauung ausgeführt. Bis zum Frühjahr 1897 wurde am Rohrleitengraben ein umfangreiches Entwässerungssystem - bestehend aus etwa 970 lfm offenen Erdgräben, etwa 3.500 lfm Sickerschlitzen unterschiedlicher Bauart und einer etwa 600 m langen und mit Stützrippen versehenen Steinschale - errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwässerungssystem ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Italienergraben Abb 1-2 - Lageplan-oberer Teil.jpg|thumb|right|450px|Abb. 2: Regelprofil der Steinschale („Italienergraben“) und Bautypen der ausgeführten Sickerschlitze]]&lt;br /&gt;
Durch das Entwässerungssystem konnte eine weitgehende Beruhigung der Rohrleitenrutschung erreicht werden, sodass noch Ende Mai 1897 berichtet werden konnte: &#039;&#039;Trotz der außerordentlich niederschlagsreichen Witterung des Monats Mai, welche am 20. Mai das Entstehen eines neuen Murbruches am Gahberge, in unmittelbarer Nachbarschaft des Rohrleitengrabens, zur Folge hatte, stellten sich im Rutschgebiete des letzteren keinerlei Anzeichen einer Bodenbewegung ein&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch beschädigte ein Seitenarm der „Neuen Mure“ vom Süden her im Bereich des Kaisengutes die soeben erst fertiggestellte Entwässerungsanlage. Dies führte in der Folge auch im Rohrleitengraben zu neuerlichen Bodenbewegungen, die sich unweit des Kaisengutes beginnend nach aufwärts ausbreiteten. Die ganze Lage war so gefahrdrohend, dass eheste Sanierungsmaßnahmen am Rohrleitengraben und die Beruhigung des „Neuen Murbruches“ äußerst dringlich erschienen. Noch im Herbst 1897 wurde ein weiteres Projekt zur Vervollständigung der Entwässerungsmaßnahmen erstellt, in dem die Errichtung eines Entwässerungsstollens unter dem Murstrom der Rohrleitenrutschung das Kernstück der Verbauungsmaßnahmen bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau des Stollens wurde bereits im Februar 1898 etwa 140 m oberhalb des Kaisengutes begonnen. Der Stollen weist im Endausbau eine Länge von 84 m auf, wurde bergmännisch gezimmert und im Rückzug mit Steinen ausgekleidet. Zur Belüftung des Stollens wurden zwei Vertikalschächte angelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Italienergraben ==&lt;br /&gt;
Da diese Verbauungsanlagen, insbesondere die auffällige 600 m lange Steinschale im Rohrleitengraben von in Oberitalien rekrutierten Facharbeitern ausgeführt wurden, hat sich lokal der Name Italienergraben gebildet und bis heute erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Zeichnungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 2-1 - Regelprofil Steinschale-Detail.jpg|Abb 2-1 - Regelprofil Steinschale-Detail&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 2-2 - Bau-Type Sickerschlitz - einfache Ausführung.jpg|Abb 2-2 - Bau-Type Sickerschlitz - einfache Ausführung&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 2-3 - Bau-Typen Sickerschlitz - mit Grunddohle.jpg|Abb 2-3 - Bau-Typen Sickerschlitz - mit Grunddohle&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 2-4 - Bau-Type Sickerschlitz - mit Steinschale.jpg|Abb 2-4 - Bau-Type Sickerschlitz - mit Steinschale&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 3-1 - Entwässerungsstollen - Längenschnitt.jpg|Abb 3-1 - Entwässerungsstollen - Längenschnitt&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 3-2 - Entwässerungsstollen - Querschnitt.jpg|Abb 3-2 - Entwässerungsstollen - Querschnitt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Situation heute ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rohrleitenrutschung Lageplan.jpg|thumb|right|450px|Lageplan der Weyregg Rohrleitenrutschung]]&lt;br /&gt;
Ausgedehnte Gebiete unseres engeren Heimatlandes werden von Jahr zu Jahr durch Rasenschalbrüche, Schuttrutschuzngen, Erdfließen, Fels -und Bergstürzen weitgehend umgeformt. Seit jeher sind als Rutschgebiet das Flyschbergland und die Schlierhügel des Alpenvorlandes bekannt. So auch der Rohrleitengraben in [[Weyregg am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wildbachverbauung Seewalchen hat ein Projket ausgearbeitet, um die aktulle Rutschung zu stabilisieren. Das Gebiet in dem sich die Rutschung befindet, ist wie oben Beschriben, bereits aus dem 19. Jahrhundert bekannt und hatte damals eine Länge von rund einem Kilometer und eine Breite von 20-140 m. Die Gegenwärtige Rutschung ist seit dem Jahre 2006 akiv. Seit 2006 sind folgende Maßnahmen erfolgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* laufende Erstellung und laufender Umbau von provisorischen Wasserleitungen&lt;br /&gt;
* Errichtung von Tiefendrainagen&lt;br /&gt;
* Materialabfuhr vom Rutschungsfuß (ca. 8.500 m3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projket Rohrleitenrutschung hat seit 2009 das Ziel, denn Erdschuttstrom nachhaltig zu stabilsieren, um das am Hangfuß gelegene Siedlungsgebiet und die Bundesstraße B152 vor Zerstörung zu schützen. Das Herzstück des Projektes ist die Erreichtung eines Dammes aus Drahtkörben auf einer Seehöhe von etwa 620 m, um die noch relativen Erdmassen von rund 130.000 m3 zu stabilieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WLV-Logo mit Schrift.jpg|100px|link=http://www.die-wildbach.at/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Dipl. Ing. Martin Strauß, [http://www.die-wildbach.at Wildbach- und Lawinenverbauung], Gebietsbauleitung Attergau und Innviertel  &lt;br /&gt;
:(Die Verwendung des Artikels und der Bilder ist nur mit Erlaubnis der Quelle erlaubt) &lt;br /&gt;
* Gemeinde Nachrichten Weyregg am Attersee, Ausgabe 7/2010&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weyregg am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Weyregger_Rohrleitengraben&amp;diff=16037</id>
		<title>Weyregger Rohrleitengraben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Weyregger_Rohrleitengraben&amp;diff=16037"/>
		<updated>2011-03-27T08:50:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Italienergraben Abb 1-1 - Lageplan-unterer Teil.jpg|thumb|right|450px|Abb. 1: Das weitverzweigte oberflächliche Entwässerungssystem am Rohrleitengraben im Jahr 1898]]&lt;br /&gt;
Der im nördlichen Gemeindegebiet von [[Weyregg am Attersee]] im Bereich von Seeberg gelegene &#039;&#039;&#039;Rohrleitengraben&#039;&#039;&#039; wird auch als &#039;&#039;&#039;Italienergraben&#039;&#039;&#039; bezeichnet. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Weyregger Rohrleitengraben ==&lt;br /&gt;
Um zu den Wurzeln dieses Namens zu gelangen, müssen wir das Rad der Zeit bis ins Jahr 1890 zurückdrehen, in dem im Einzugsgebiet des Rohrleitengrabens lediglich im Bereich der Wasserscheide das Steinwandtner-Haus (bzw. Haus des Forstner) und am Unterlauf des Rohrleitengrabens das Kaisengut des Jacob Reichl bestanden hat, sowie im Seeuferbereich der Rohrleitengraben von der Kammer-Weißenbacher Bezirksstraße gequert wurde. Zu dieser Zeit wird berichtet, &#039;&#039;dass am Rohrleitengraben seit Menschengedenken immer Bewegungen festzustellen waren und dass gegenwärtig 2 Häuser  und die Kammer-Weißenbacher Bezirksstraße, welche wiederholt bereits durch Vermuhrung aus dem Rohrleitengraben in Abbruch versetzt wurde  akut gefährdet sind.&#039;&#039; Im Jahr 1893 trat die k.k. Statthalterei an die erst vor kurzem mit dem Wildbachverbauungsgesetz im Jahr 1884 gegründete &#039;&#039;&#039;k.k. forsttechnische Abtheilung für Wildbachverbauung&#039;&#039;&#039; mit dem Ersuchen um Verfassung eines Verbauungsprojektes heran. Im Jahr 1895 wurde mit dem Landesgesetzblatt Nr. 27 die Verbauung des Rohrleitengrabens beschlossen und in der Folge diese unter Federführung durch die Wildbach- und Lawinenverbauung ausgeführt. Bis zum Frühjahr 1897 wurde am Rohrleitengraben ein umfangreiches Entwässerungssystem - bestehend aus etwa 970 lfm offenen Erdgräben, etwa 3.500 lfm Sickerschlitzen unterschiedlicher Bauart und einer etwa 600 m langen und mit Stützrippen versehenen Steinschale - errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwässerungssystem ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Italienergraben Abb 1-2 - Lageplan-oberer Teil.jpg|thumb|right|450px|Abb. 2: Regelprofil der Steinschale („Italienergraben“) und Bautypen der ausgeführten Sickerschlitze]]&lt;br /&gt;
Durch das Entwässerungssystem konnte eine weitgehende Beruhigung der Rohrleitenrutschung erreicht werden, sodass noch Ende Mai 1897 berichtet werden konnte: &#039;&#039;Trotz der außerordentlich niederschlagsreichen Witterung des Monats Mai, welche am 20. Mai das Entstehen eines neuen Murbruches am Gahberge, in unmittelbarer Nachbarschaft des Rohrleitengrabens, zur Folge hatte, stellten sich im Rutschgebiete des letzteren keinerlei Anzeichen einer Bodenbewegung ein&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch beschädigte ein Seitenarm der „Neuen Mure“ vom Süden her im Bereich des Kaisengutes die soeben erst fertiggestellte Entwässerungsanlage. Dies führte in der Folge auch im Rohrleitengraben zu neuerlichen Bodenbewegungen, die sich unweit des Kaisengutes beginnend nach aufwärts ausbreiteten. Die ganze Lage war so gefahrdrohend, dass eheste Sanierungsmaßnahmen am Rohrleitengraben und die Beruhigung des „Neuen Murbruches“ äußerst dringlich erschienen. Noch im Herbst 1897 wurde ein weiteres Projekt zur Vervollständigung der Entwässerungsmaßnahmen erstellt, in dem die Errichtung eines Entwässerungsstollens unter dem Murstrom der Rohrleitenrutschung das Kernstück der Verbauungsmaßnahmen bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau des Stollens wurde bereits im Februar 1898 etwa 140 m oberhalb des Kaisengutes begonnen. Der Stollen weist im Endausbau eine Länge von 84 m auf, wurde bergmännisch gezimmert und im Rückzug mit Steinen ausgekleidet. Zur Belüftung des Stollens wurden zwei Vertikalschächte angelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Italienergraben ==&lt;br /&gt;
Da diese Verbauungsanlagen, insbesondere die auffällige 600 m lange Steinschale im Rohrleitengraben von in Oberitalien rekrutierten Facharbeitern ausgeführt wurden, hat sich lokal der Name Italienergraben gebildet und bis heute erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Zeichnungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 2-1 - Regelprofil Steinschale-Detail.jpg|Abb 2-1 - Regelprofil Steinschale-Detail&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 2-2 - Bau-Type Sickerschlitz - einfache Ausführung.jpg|Abb 2-2 - Bau-Type Sickerschlitz - einfache Ausführung&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 2-3 - Bau-Typen Sickerschlitz - mit Grunddohle.jpg|Abb 2-3 - Bau-Typen Sickerschlitz - mit Grunddohle&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 2-4 - Bau-Type Sickerschlitz - mit Steinschale.jpg|Abb 2-4 - Bau-Type Sickerschlitz - mit Steinschale&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 3-1 - Entwässerungsstollen - Längenschnitt.jpg|Abb 3-1 - Entwässerungsstollen - Längenschnitt&lt;br /&gt;
Bild:Italienergraben Abb 3-2 - Entwässerungsstollen - Querschnitt.jpg|Abb 3-2 - Entwässerungsstollen - Querschnitt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Situation heute ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rohrleitenrutschung Lageplan.jpg|thumb|right|450px|Lageplan der Weyregg Rohrleitenrutschung]]&lt;br /&gt;
Die Wildbachverbauung Seewalchen hat ein Projket ausgearbeitet, um die aktulle Rutschung zu stabilisieren. Das Gebiet in dem sich die Rutschung befindet, ist wie oben Beschriben, bereits aus dem 19. Jahrhundert bekannt und hatte damals eine Länge von rund einem Kilometer und eine Breite von 20-140 m. Die Gegenwärtige Rutschung ist seit dem Jahre 2006 akiv. Seit 2006 sind folgende Maßnahmen erfolgt:&lt;br /&gt;
* laufende Erstellung und laufender Umbau von provisorischen Wasserleitungen&lt;br /&gt;
* Errichtung von Tiefendrainagen&lt;br /&gt;
* Materialabfuhr vom Rutschungsfuß (ca. 8.500 m3)&lt;br /&gt;
Das Projket Rohrleitenrutschung hat seit 2009 das Ziel, denn Erdschuttstrom nachhaltig zu stabilsieren, um das am Hangfuß gelgene Siedlungsgebiet und die Bundesstraße 152 vor Zerstörung zu schützen.&lt;br /&gt;
Das Herzstück des Projketes ist die Erreichtung eines Dammes aus Drahtkörben auf einer Seehöhe von etwa 620 m, um die noch relativen Erdmassen von rund 130.000 m3 zu stabilieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WLV-Logo mit Schrift.jpg|100px|link=http://www.die-wildbach.at/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Dipl. Ing. Martin Strauß, [http://www.die-wildbach.at Wildbach- und Lawinenverbauung], Gebietsbauleitung Attergau und Innviertel  &lt;br /&gt;
:(Die Verwendung des Artikels und der Bilder ist nur mit Erlaubnis der Quelle erlaubt) &lt;br /&gt;
* Gemeinde Nachrichten Weyregg am Attersee, Ausgabe 7/2010&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weyregg am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
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		<updated>2011-03-27T08:35:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*Bildtitel: Lageplan Rohrleitenrutschung&lt;br /&gt;
*Quelle:	© Doris - www.doris.at&lt;br /&gt;
*Lizenz:	© Bild wurde nur für AtterWiki zur Verfügung gestellt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weyregg am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
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		<updated>2011-03-27T08:35:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bildtitel: Lageplan Rohrleitenrutschung&lt;br /&gt;
Quelle:	© Doris - www.doris.at&lt;br /&gt;
Lizenz:	© Bild wurde nur für AtterWiki zur Verfügung gestellt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weyregg am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung|Lageplan Rohrleitenrutschung|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weyregg am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung|Lageplan Rohrleitenrutschung|© Doris|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weyregg am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: {{Bildbeschreibung|Lageplan Rohrleitenrutschung|© Doris|Heimo A. Huber|}}

Kategorie:Weyregg am Attersee&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung|Lageplan Rohrleitenrutschung|© Doris|Heimo A. Huber|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weyregg am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Chronik_von_Weyregg&amp;diff=16031</id>
		<title>Chronik von Weyregg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Chronik_von_Weyregg&amp;diff=16031"/>
		<updated>2011-03-26T21:10:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schloss Weyregg DSC 0618 800x.JPG|thumb|300px|Ausschnitt aus dem &amp;quot;Prospekt&amp;quot; der Attersee-Landschaft eines unbekannten Künstlers, um anno 1610, mit Freisitz Weyregg]]&lt;br /&gt;
Mit dieser Chronik der Marktgemeinde [[Weyregg am Attersee]], werden alle wichtigen Ereignisse dokumentiert. (Die Chronik wird laufend ergänzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor der christlichen Zeitrechnung == &lt;br /&gt;
* ca. 10.000 Jahre v. Chr.: Ende der letzten Eiszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ca. 3800 - 1800 v. Chr.: Mondseekultur und Atterseegruppe. In dieser Zeit leben am Mondsee und [[Attersee (See)|Attersee]] Pfahlbauern. Die Pfahlbausiedlungen am Attersee (darunter auch eine bekannte Siedlung in Weyregg am Attersee) zählen zu den größten in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1800 - 850 v. Chr.: Bronzezeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 850 - 450 v. Chr.: Hallstattzeit = ältere Eisenzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 400 v. Chr.: Die Kelten sollen auf dem [[Gahberg]], auf dem heute die [[Gahberg-Kapelle|Kapelle der Hl. Dreifaltigkeit]] steht, ein Heiligtum errichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 450 - 15 v. Chr.: La-Tene-Zeit = jüngere Eisenzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 15 v. Chr.: Die Römer besetzen Noricum (bis 488 n. Chr.). Die Römer dehnen ihren Herrschaftsbereich im Norden über die Alpen aus. Die Donau wird die Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der christlichen Zeitrechnung ==     &lt;br /&gt;
[[Bild:Roemer Villen Mosaik P8010003b.jpg|thumb|300px|Mosaikboden einer Römischen Villa]]&lt;br /&gt;
* 98 - 117 Kaiser Trajanus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 160 - 476 Die Bewohner von [[Weyregg am Attersee]] kommen erstmals durch die Römer mit dem Christentum in Berührung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 210 Die zum Weyregger Villenkomplex gehörende Hafenanlage wird errichtet. Der C-Test gibt 210 n. Chr. als Baujahr an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 200 - 400 [[Die Römer in Weyregg]]: Nach Lothar Eckhard ist die Blütezeit der römischen Villen in Weyregg am Attersee und im Norikum für das 3. und 4. Jahrhundert anzusetzen. Das Martyrium des hl. Florian und seiner Gefährten sowie Berichte aus der Vita Severini zeugen vom Christentum im Norikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 488 Abzug der römischen Führungsschicht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* um 551 Entstehung des Baiernstammes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 748 Kloster Mondsee wird vom Baiernherzog Odilo gegründet; Attergau (atargauui) erstmalig urkundlich genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 976 - 1246 Zeit der Babenberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1001 bis 1600&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
* 1007 Kaiser Heinrich II. gründet das Bistum Bamberg. Er schenkt dabei den [[Attergau]] mit [[Weyregg am Attersee]] an das von ihm gegründete Bistum Bamberg in Nordbayern (Oberfranken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1115 Die Bamberger Bischöfe errichten 1115 die Mutterpfarre [[St. Georgen im Attergau]], zu deren Filialen Weyregg am Attersee zählt. Zu dieser Zeit dürfte auch die erste Kirche aus Holz errichtet worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1372 Wird Weyregg am Attersee erstmals unter dem Namen &#039;&#039;&#039;Weyerham&#039;&#039;&#039; urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1379 Der Attergau kommt unter die Herrschaft der Habsburger. Weyregg am Attersee ist in den Urbaren der Habsburger unter den drei &#039;&#039;&#039;kleinen Pfarrl&#039;&#039;&#039; erwähnt, die als geistliches Lehen der [[Herrschaft Kogl]] in &#039;&#039;&#039;St. Jörgen zu Lohen&#039;&#039;&#039; übergeben worden waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1472 Der Name für Weyregg lautete früher &amp;quot;Weyer&amp;quot; und bezeichnet einen Weiher oder Fischteich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Weyregger Kirche April055 006 by HAH.JPG|thumb|300px|Pfarrkirche Weyregg 2005]]&lt;br /&gt;
* 1487 Bei Erneuerungsarbeiten der [[Pfarre Weyregg]] stieß man 1972 auf die Grundmauern des Vorgängerbaues. Es dürfte sich dabei um ein gemauertes Kirchlein aus dem 14. Jh. gehandelt haben. Die Jahreszahl 1487 auf der Ostseite des Chorbogens bezeichnet wohl das Jahr der Fertigstellung und Weihe des spätgotischen Chores mit Netzrippengewölbe. Dieser Bau gehört zu einer Gruppe von Bauten im Bezirk Vöcklabruck, die dem von 1475 bis 1525 nachweisbaren Baumeister Stefan Wultinger aus Vöcklamarkt zugeschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1499 Die [[Pollheimer]] im [[Attergau]]. Zum ursprünglichen Pollheimer Besitz im Attergau, nämlich der Herrschaft Wartenburg mit Besitzschwerpunkt im Bereich der Wartenburg (OG. Timelkam) und Schwanenstadt, kommen nun die drei großen [[Herrschaft Kammer|Herrschaften Kammer]], [[Kogel]] und Frankenburg als Pfand dazu. So ist im Wesentlichen der ganze Attergau in seinem Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1511 Schon vor Beginn der großen Bauernkriege kommt es zu einem Aufstand wütender Weyregger Bauern gegen die steuerpfändenden Landsknechte des [[Pfleger]]s von der [[Herrschaft Kogl]]. Es wurden vier Landsknechte und Amtleute nach Weyregg geschickt um die offenen Steuern einzufordern. Die Weyregger Bauern flohen in die Taverne und konnten nur mit knapper Not der Gefahr entkommen, erschlagen zu werden. Der Pfleger begab sich nun mit einer größeren Schar selbst ans Ostufer des Attersees, nach Weyregg, fand aber nur die Frauen und Kinder in den Häusern vor. Die Männer hatten sich mit ihren Waffen in die Berge zurückgezogen, um  Widerstand zu leisten. Kaum hatten die Amtleute mit der Pfändung begonnen und wollten etliche geschätzte Stück Vieh wegtreiben, da stürzten die Weyregger Bauern mit einem Feindgeschrei auf sie los. Der Pfleger konnte sie jedoch mit den Landsknechten zurücktreiben, einige von ihnen gefangennehmen und sie samt dem gepfändeten Vieh wegführen. Tote oder Verletzte gab es dabei nicht.[2]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1525 Erster Bauernaufstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1529 Türkenbelagerung in Wien. Die Türkenkriege bringen für Weyregg am Attersee und das Atterseegebiet eine wirtschaftliche Belebung. Für den Krieg im Gebiet der mittleren Donau werden Zillen gebaut, die sogenannten &#039;&#039;&#039;Nassaden&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Siebnerin&#039;&#039;&#039;. Die Schiffe zeigen eine recht einfache Form uns sind bloß von ein paar Ruderern besetzt. Sie sind flach und schmal und sind für den Einsatz auf den Flüssen in Ungarn besonders geeignet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1550 Sämtliche Ortsnamen der Gemeinde Weyregg sind erst durch sehr späte urkundliche Erstnennungen belegt (zumeist um die Mitte des 16. Jhs.), so dass wir über den Beginn der bairischen Besiedelung keine exakten Angaben machen können. Bei den &amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen der Gemeinde (Schaffling, Wolfering, Schmaußing) handelt es sich jedenfalls nicht um alte bairische Ortsnamen aus dem Frühmittelalter, sondern um sogenannte Rückverkürzungen von ursprünglichen &amp;quot;-inger-Namen&amp;quot;. Zum Beispiel wird 1550 in einem Urbar (Aufgabenbuch) der Herrschaft Kammer ein Hainrich Schäffler (=Fassmacher) in Schäfflingern genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1550 - 1564 Hanns Hofmann von Grüenpüchel und Stechau ist Herr über die Herrschaft Kammer, Kogl, und Frankenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1570 - 1615 Der Pfleger Siegmund Widerroiter, verbreitet die Lehre Luthers, sodass Weyregg am Attersee in diesen Zeitraum protestantsich ist. Ein späterer [[Khevenhüller]], Franz Christoph, bringt die Gegenreformation in Gang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1570 Kaiser Maximilian kauft die Attergauer Herrschaften von den Nachkommen Hanns Hofmann zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1571 Der Pfleger der [[Khevenhüller|Khevenhüller-Herrschaft Kogel]], Siegmund Widerroither, lässt in Weyregg am Attersee einen &#039;&#039;&#039;Freisitz Weyregg&#039;&#039;&#039; (Schloss Weyregg) errichten und nennt sich von da an &#039;&#039;&#039;von und zu Weyregg&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1578 Die Attergauer Herrschaften kommen als Pfand an Hannß [[Khevenhüller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1581 Kaiser Rudolf II. verkauft die Attergauer Herrschaften an Hannß [[Khevenhüller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1595 - 1597 Zweiter Bauernaufstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1601 bis 1800&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
* 1649 Die Pest breitet sich über unsere Heimat aus. [[Die Sage von der Pest im Attergau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1665 Es scheint die [[Pfarre Weyregg]] als Erhalter der Volkschule auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Lebenserwartung um 1700 war in Oberösterreich bei 60 Jahren. Die Säuglingssterblichkeit ist mit 25 % anzusetzen. Die Todesfälle - abgesehen die Säuglingssterblichkeit - verteilen sich ziemlich gleichmäßig auf alle Lebensjahre. In den Matriken der [[Pfarre Weyregg]] kann man eine Statistik entdecken, die über die jährliche Anzahl der Taufen, der Sterbefälle und der Hochzeiten im Zeitraum von 1700 bis 1709 Aufschluß gibt. Es sind aber auch die Kommunikanten und die Nicht-Kommunikanten angeführt. Die Gegenüberstellung wird damals dem Vikar nicht wenig Ärger bereitet haben. Er hatte die Zahlen auch nur ganz versteckt auf der letzten Seite zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrstatistik der [[Pfarre Weyregg]] &lt;br /&gt;
 Jahr  Kommunikanten   Einwohner Nicht-Kommunikanten  %    Taufen  Tote  Heiraten    &lt;br /&gt;
 1700      626          (839)           213          25%     28     33      12   &lt;br /&gt;
 1701      639          (873)           234          26%     40     27       4&lt;br /&gt;
 1702      644          (892)           248          27%     37     16       6&lt;br /&gt;
 1703      668          (918)           250          27%     27     15       3&lt;br /&gt;
 1704      670          (910)           240          26%     43     25       7 &lt;br /&gt;
 1705      624          (859)           235          27%     30     19       8&lt;br /&gt;
 1706      620          (842)           222          26%     40     18       4&lt;br /&gt;
 1707      642          (882)           240          27%     25     24       6&lt;br /&gt;
 1708      654          (882)           228          26%     42     16      11&lt;br /&gt;
 1709      618          (856)           238          27% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weyregg am Attersee war pfarrlich und verwaltungsmäßig von St. Georgen bzw. Kogl abhängig. Um Weyregg am Attersee zu kontrollieren, musste man über den See fahren. Weyregg am Attersee war auch von Norden nur schwer erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716 Nachweis auf eine erste Schule in Weyregg. Die lateinische Inschrift über dem Eingang (Weyregg Nr.2, unterhalb der Kirche) erinnert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Illustrissimus Dominus Comes Antonius de [[Khevenhüller]] hanc scholam solerti grataeque Juventuti in Weyeregg --- eXtrVxIt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den in Fettdruck hervorgehobenen Großbuchstaben handelt es sich um ein Chronogramm, aus dem sich die Jahrezahl MDCCXVI (1716) ergibt. Graf Franz Ferdinand Anton lebte von 1682 bis 1746.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:DSCN0652b WEY.JPG|thumb|200px|Darstellung der Katastrophe]]&lt;br /&gt;
* 1742 Die Erinnerung an ein Unglück, blieb in der Bevölkerung lange wach. Eine Plätte (Transportschiff), die Richtung Weißenbach unterwegs ist und mit Wallfahrern besetzt ist, die nach St. Wolfgang wollen, kentert. Viele Menschen kommen dabei ums Leben, und es wird berichtet, dass nach dem Unglück manches Haus in Weyregg leer stand. Eine [[Gedächtniskapelle in Seedorf|Kapelle]] auf dem Weg vom Landungsplatz zum Strandbad erinnert an diese Katastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1745 Mit Unterstützung der Herrschaft [[Khevenhüller]] wird ein neues, hölzernes Schulhaus errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1767 Die ersten Funde der [[Die Römer in Weyregg|römischen Villen]] mit luxuriösen Wohnräumen und Fußbodenheizung auf den Gründen des Pollhamergutes werden entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1797 soll aus den Trümmern des &#039;&#039;&#039;Freisitz Weyregg&#039;&#039;&#039;, der durch den Pfleger, Siegmund Widerroither von und zu Weyregg, 1571 erbaut wurde, der [[Pfarre Weyregg|Pfarrhof Weyregg]] erbaut worden sein. Zum Abriss des Freisitz Weyregg, gibt es jedoch unterschiedliche Angaben. Siehe auch anno 1815.[1]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1801 bis 1900&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
* 1815 Der Lambacher Hofrichter Ignaz Gielge beschreibt den &#039;&#039;&#039;Freisitz Weyregg&#039;&#039;&#039; folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Schlösschen war ganz niedlich mit doppelten Reihen Fenstern vesehen und mit Ringmauern im Viereck umschlossen, an jedem Eck stand ein niedliches Türmchen. Dieses Schlösschen liegt nahe am See, die Kirche und die übrigen Häuser etwas zurück, die Aussicht auf den Attersee und die jenseitige Gegend ist unbeschreiblich schön ....&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1816 Das Linningerhaus wird als Schulgebäude erbaut. Die Tafel am Eingang dieses Hauses sagt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der vielgerühmte Her Graf Antonius von [[Khevenhüller]] hat diese Schule der eifrigen und dankbaren Jugend von Weyregg am Attersee übergeben.&#039;&#039; (siehe 1716)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1872 9 Männer legten durch den Beschluß, den Kirchenchor instrumental zu verstärken, den Grundstein für die Musikkapelle von Weyregg:&lt;br /&gt;
:Der Schulleiter Thomas Lindlbauer&lt;br /&gt;
:der Landwirt Martin Pichler (vulgo Wolferinger)&lt;br /&gt;
:der Tischlermeister Johann Kratzer&lt;br /&gt;
:der Landwirt Josef Gebhart (vulgo Badinger), sein Bruder Johann Gebhart (vulgo Miesenberger)&lt;br /&gt;
:der Mesner Johann Gebetsroither (vulgo Zianderl)&lt;br /&gt;
:der Schmiedemeister Karl Oberwanger&lt;br /&gt;
:der Schuhmachermeister Valentin Leitner und sein Geselle Franz Daxinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.2.1875: Der [[Attersee (See)|Attersee]] wird als öffentliches Gut eingestuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1876 Im März herrscht Hochwasser am Attersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1876 Es herrscht große Kälte. Der Attersee ist vom 12. auf 13. Februar bei 16 Grad R. (=Reaumur) zugefroren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1879/80 Es tritt in den ganzen mitteleuropäischen Staaten die Krebspest auf, sodass im Jahre 1880 in allen Gewässern die Krebse aussterben. Erst durch Legen neuer Brut ist wieder ein neuer Nachwuchs entstanden, welcher jedoch an den früheren Stande nicht heranreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1879 Vom 1.-29. Dezember herrscht große Kälte, der Attersee ist bei 16 Grad R (=Reaumir) zugefroren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1886 [[Steinbach am Attersee]] löst sich als eigene Gemeinde von [[Weyregg am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1889 Die [[Attersee-Schifffahrt]] wird an Ferdinand Peratoner verkauft. Der Freisitz Weyregg am Attersee wird verkauft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1890 Anfang des Jahres herrscht die „Influenza“ (Grippe), so dass in sämtlichen Häusern zu gleicher Zeit die Leute liegerhaft werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.-6.9.1890: Der Attersee tritt infolge Hochwasser an vielen Stellen aus den Ufern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1891 Die [[Pfarre Weyregg|Weyregger Pfarre]] ist bis 1891 in der Seelsorgepflicht und im Zehentrecht der Pfarre [[St. Georgen im Attergau]] unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24. August 1892: Es ist mit 44 Grad R [= ca. 35° C] seit 1797 der heißeste Tag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1893/94 Der Winter ist sehr streng, 10 bis 20 Grad R. Von Mitte Jänner anhaltende Kälte, so dass der Attersee Mitte Februar zufriert und erst Anfang April eisfrei wird. Es gibt massenhaft Schnee und Schneestürme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1895 Vermurung aus dem [[Weyregger Rohrleitengraben]]. Im Jahr 1895 wird mit dem Landesgesetzblatt Nr. 27 die Verbauung des Rohrleitengrabens beschlossen und in der Folge diese unter Federführung durch die Wildbach- und Lawinenverbauung ausgeführt. Bis zum Frühjahr 1897 wird am Rohrleitengraben ein umfangreiches Entwässerungssystem - bestehend aus etwa 970 lfm offenen Erdgräben, etwa 3.500 lfm Sickerschlitzen unterschiedlicher Bauart und einer etwa 600 m langen und mit Stützrippen versehenen Steinschale - errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1897 Hochwasser - Infolge lang anhaltender Regengüsse im Sommer kommt es zu größeren  Überschwemmungen in fast allen Ländern. In Vöcklabruck und in Ebensee entsteht großer Schaden. Der Attersee tritt auf Straßenhöhe aus den Ufern. Erdrutsch am [[Gahberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1897/1898 Der Winter ist sehr mild, mit wenig Schneefall und im Monat März vorüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1899 Hochwasser - Das Jahr 1899 ist ein nasses Jahr und bringt dem Lande Oberösterreich große Überschwemmungen. Vom 5. bis 15. September prasseln schwere Regengüsse herab. Der Attersee tritt aus den Ufern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1901 bis 1950&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 22.2.1901: Der Attersee friert zu. Am 24.2. bricht der Bodenwiesersohn aus Weyregg am Attersee nächst dem Seeberg durch das Eis und ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16.-20.4.1903: Starker Schneefall, Schneetiefe im Gebirge: 1,20 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1904 in der Chronik der Schule scheint zum erstenmal der Name „Musikkapelle“ auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 13.-15.4.1906: Großer Waldbrand in Weißenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14.8.1910: Die [[Pfahlbauten|Pfahlbaudorf-Rekonstruktion in Kammerl]] wird eröffnet. (1922 wird das Pfahlbaudorf für Filmaufnahmen niedergebrannt.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.8.1911: Verheerender Sturm in der [[Region Attersee-Attergau|Region]]. Durch Niederlegung ganzer Waldstriche, Entwurzelung der Obstbäume und Abtragung der Dächer wird großer Schaden angerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16.11.1911, 22.33 Uhr: Erdbeben in der Dauer von 10 Sekunden, dem ein sonderbares Geräusch folgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.4.1916: Die Sommerzeit wird eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.11.1916: Seine Majestät [[Kaiser Franz Joseph I.]] stirbt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 26.10.1922 Fernsprechverkehr: Bei den Postämtern [[Weyregg am Attersee]] und [[Steinbach am Attersee]] wird der Fernsprechdienst aufgenommen. Die Gebühr für ein gewöhnliches Gespräch zwischen Wien und diesen Orten beträgt 14.400 Kronen. (Historischer Zeitungsartikel: Wiener Zeitung, 26.10.1922)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1924 Es werden durch W. Schmid aus Graz, [[Die Römer in Weyregg|zwei römische Villen]] am Pollhamergut gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.3.1924: Die [[Attersee-Schifffahrt|Attersee-Dampfschiffunternehmung]] Stern &amp;amp; Hafferl erwirbt auch die Schiffe vom Rudolf Randa, Kammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.4.1924: Die [[Schilling|Schillingwährung]] wird eingeführt. 10.000 [[Krone]]n sind 1 Schilling (wirksam ab 1.1.1925). Zuerst werden die 10.000 Kronen Scheine mit der Aufschrift „Ein Schilling” versehen, die ersten Schilling-Münzen werden am 16. Juni 1924 geprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.2.1929 Der Attersee friert zur Gänze zu und bleibt bis zum 21.3.1929 zugeforen. Obwohl der Attersee in der sorglosesten Weise mit Fahrrädern und Motorrädern befahren wird und mehrere Eiseinbrüche zu verzeichnen sind, ertrinkt niemand. Es ist der kälteste Winter seit 154 Jahren. Laut österreichischer Wetterstatistik hatte es von Anfang Jänner bis Ende Februar nicht einen einzigen Tag Plusgrade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 27.3.1929 kann das Dampfschiff wieder die erste Fahrt nach [[Unterach am Attersee]] machen. Die Schifffahrt war in dieser Zeit von besonderer Bedeutung, weil es sonst keine Verkehrsmittel wie Auto oder Autobus gab. Siehe auch: [[Attersee (Eis)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1929 Im März tritt eine Grippe derart stark auf, dass in vielen Häusern fast niemand zum Betreuen des Viehs vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4.7.1929 Über Oberösterreich geht ein Westorkan, der im Lande großen Schaden anrichtet. Auch in der Gemeinde Weyregg am Attersee entsteht an Wäldern und Gebäuden sowie Obstgärten ein großer Schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6.7.1930: Nach tropischer Hitze und regenloser Zeit im Juni kommt ein Hagelwetter mit Sturm und Wolkenbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24.7.1930: Zwischen 16.00 und 18.00 Uhr kommt plötzlich der Abfluss der [[Ager]] zum Stillstand, sodass das Wasser des Attersee bis 5 m vom Ufer entfernt zurücktritt und ein bei der Kammerbrücke fahrendes Trauner trockengelegt wird. Der gleiche Vorgang wurde auch vor Jahren von älteren Leuten beobachtet. (Wissenschaftlich wird dieser Vorgang „Seiches“ genannt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1931 -1933 Die [[Pfarre Weyregg|Pfarrkirche Weyregg]] wird durch einen Anbau um 8 Meter nach Westen erweitert. Da die alte Kirche nur einen Dachreiter hatte, begann man im selben Jahr mit dem Turmbau, der 1933 vollendet wurde. Das gotisierende Kreuzrippengewölbe des Langhauses unterscheidet sich durch seine einfache symmetrische Struktur deutlich von den spannungsgeladenen asymmetrischen Gewölben aus dem Mittelalter, wie wir sie aus anderen Kirchen des Attergaues kennen (St. Georgen, Schörfling, Abtsdorf). Die Seele dieser umfangreichen Arbeiten, ist Pfarrer Leopold Linninger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1942 Auf den strengen Winter 1941/42 bei 1 Meter hohen Schneebelag und Temperaturen bis zu 28° Kälte folgt ein heißer Sommer mit 46° Wärme (?) an einigen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945 Im Sommer, also wenige Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, als Österreich von den Allierten besetzt ist und die Einheit der wiedererrichteten Republik durch die Spannungen zwischen der Sowjetunion und den westlichen Mächten in Gefahr ist, kommt es in Weyregg am Attersee zu einer historisch wichtigen Begegnung.&lt;br /&gt;
Dr. Heinrich Gleißner, der von den Nationalsozialisten verfolgt worden war und einen Teil der Kriegsjahre in den Konzentrationslagern Dachau und Buchenwald inhaftiert war, wurde im Oktober 1945 zum Landeshauptmann von Oberösterreich gewählt. Im Sommer 1945 hält sich Dr. Gleißner, der damals als OÖ Landesrat eine politische Funktion hat, in [[Weyregg am Attersee]] auf, und dort besucht ihn Ende August der spätere Bundeskanzler Dr. Leopold Figl. Bei dem langen Gespräch geht es darum, wie man sich den allierten Besatzungsmächten gegenüber verhalten soll, um die Einheit Österreichs zu erhalten und die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen. Die moderne Stahlplastik &amp;quot;Ungeteiltes Österreich&amp;quot; vor dem Gemeindamt, die der Weyregger Künstler Thomas Bracher 1995 geschaffen hat, erinnert an diese geschichtsträchtige Begegnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1947 - 1958 Renovierung der [[Pfarrkirche Weyregg]] unter Pfarrer Alois Kaiser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1951 bis 2000&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1952 Einweihung der [[Gahberg-Kapelle]] und der Eröffnung der [[Landwirtschaftliche Fachschule Weyregg|Landwirtschaftlichen Haushaltungsschule]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 26.5.1953: In Weyregg am Attersee wird beschlossen, einen Attersee-Fremdenverkehrsverband zu gründen. Am 2.6.1953 werden in Seewalchen die Satzungen dieses Verbandes beschlossen, Erich Soupper wird zum Obmann gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954 Der Attersee ist von Ende Jänner bis Ende März zugefroren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8.-10.7.1954: Das Jahr 1954 ist ein ausnahmslos nasses Jahr und infolge dessen entsteht auch Hochwasser. Der See ist aus dem Ufer getreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1959 Frühjahr und Sommer - Starke Regenfälle verursachen Hochwasser. Am linken Atterseeufer in Kammer und Seeberg vermurt ein großer Erdrutsch die Bundesstraße. Ein Teil der Fahrbahn bei Seeberg wird in den See geschoben. Der Verkehr nach Weyregg ist unterbrochen. Versuche eine Notstraße zu errichten, scheitern. Schließlich wird die Straße am 2. August gänzlich gesperrt. Zum Transport der Fahrzeuge muss vom 8.9.-17.10. eine Motorplätte die Überfuhr übernehmen. Der See ist über 1 m höher als normal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SV-Weyregg-Logo.jpg|thumb|75px|1962 Gründung SV Weyregg]]&lt;br /&gt;
* 1962 Gründung des Sportvereins Weyregg am Attersee. Der Sportlerball am 23.2.1962 ist die erste Veranstaltung, mit der der neugegründete Verein an die Öffentlichkeit tritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1966 Am 16. Juli wird das erstes Weyregger Waldfest veranstaltet. Rund 1300 Arbeitsstunden (unentgeltlich) werden für das Aufstellen der Hütten, Tanzbühne, Bänke und Tische geleistet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SVW-YS-Logo.jpg|thumb|75px|1968 Gründung SVW-YS]]&lt;br /&gt;
* 1968 Gründung der Sektion Yachtsport, des Sportvereins Weyregg am Attersee und 1. Rosenwindregatta in der PIRAT-Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1972 Feier des 100-jährigen Bestandsjubiläums der Musikkapelle Weyregg verbunden mit Segnung des neuen Tanklöschfahrzeuges der FF Weyregg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SC-Weyregg-Logo.jpg|thumb|75px|1977 Gründung SC-Weyregg]]&lt;br /&gt;
* 1977 Der Sportclub Weyregg (WSC)wurde als Verein am 18. Juni 1977 gegründet. Gründungsmitglieder waren: Ferdinand Baumgartinger als Obmann, Robert Sturmbichler als Obmann Stellvertreter, Karl Swec (Schriftführer), Benedikt Schobesberger (Kassier), Walter Baumgartinger (Sportleiter) und Leopold Schmölzer (Pressereferent). Ende Oktober 1977 hatte der SC Weyregg 141 Mitglieder in drei Sportzweigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1978 Vom WSC - Weyregger Sportclub wurde der Wachtberg-Rundlauf ins Leben gerufen. Zuerst wurde der Lauf gegen den Uhrzeigersinn und mit Einzelstarts gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1980 Offizielle Eröffnung des Musikpavillons &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1988 wird in Weyregg am Attersee von Herrn Günther Bracher eine Driving Range eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1998 Steyr-Puch-Produkte-Treff. Der &amp;quot;Pucherl Club&amp;quot; veranstaltet ein Puch-Produkte-Treffen in Weyregg mit einem Gleichmäßigkeitsrennen auf den [[Wachtberg]]. Es werden 2 Läufe mit Zeitnehmung von der Hauswirtschaftsschule bis zum Gasthaus Wachtberg durchgeführt. Die Zeitnehmung und Auswertung wird vom WSC durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1990 Der Wachtberg-Rundlauf gehört zum „Österreichischen Berglaufcup“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1999 Gahberglauf - Nach dem 20. Wachtberglauf wird 1999 der „Internationale Gahberglauf“ ins Leben gerufen. Der Unterschied, es handelt sich hier um einen reinen Berglauf. Immer wieder hatten Läufer über das Bergablaufen geklagt. Um diesem Wunsch Rechnung zu tragen, wird der Gahberglauf geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2000 Mountainbikecup-Salzkammergut. Im Jahr 2000 wird mit der Ferienregion Attersee der Mountainbikecup Salzkammergut eingeführt. Der Cup besteht aus 4 Rennen: Bad Mitterndorf, Bad Goisern, St. Gilgen, und die Abschluss-Veranstaltung in Weyregg am Attersee Diese wird vom SC-Weyregg durchgeführt und abgewickelt. Für die Mountainbiker stehen 2 Strecken zur Auswahl (43km und 75km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 2001 bis 2010&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2001 Attersee Mountainbike-Trophy. Im Jahr 2001 veranstaltet der SC Weyregg mit der Ferienregion Attersee eine Mountainbike-Trophy in Weyregg. Die Strecke vom Salzkammergut Cup wird etwas umgebaut, es müssen 48 km gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2003 Im Juni eröffnet das [[Aquarium Weyregg|Seewasser-Aquarium]] beim Musikpavillon neben dem Standbad; Schautafeln informieren über die Fische, die im Attersee vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20.05.2003 wird die Baubewilligung von der BH Vöcklabruck für den Golfplatz erteilt. Mit den Bauarbeiten wird sofort begonnen und nach einer Bauzeit von 14 Monaten wird der Golfplatz im Juli 2004 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Schmidtbauer, Sozialstrukturen Oberösterreichs um 1700. In: Welt des Barock, Ausstellungskatalog, 1886 im Stift St. Florian, 261 f.&lt;br /&gt;
* Lothar Eckhard, Siedlungsarchäologie (Römerzeit), Atlas von Oberösterreich, Band 7, Blatt 59a/115f&lt;br /&gt;
* [1] Alois Zauner, Vöcklabruck und der Attergau, OOe Landesarchiv, 1971, Seite 347&lt;br /&gt;
* [2] Alois Zauner, Vöcklabruck und der Attergau, OOe Landesarchiv, 1971, Seite 507)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Gemeindezeitungen: Weyregg am Attersee&lt;br /&gt;
* {{Vorlage:Heimatbuch Dickinger}}&lt;br /&gt;
* Weyregg am Attersee - Pfarrkirche zum hl. Valentin ISBN: 978-3-89643-717-4, Peda-Kunstführer Nr. 717/2008&lt;br /&gt;
* {{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* [http://members.aon.at/sv-weyregg Chronik des SV-Weyregg]&lt;br /&gt;
* [http://www.sc-weyregg.com/neu/index.php?id=chronic Chronik des SC-Weyregg]&lt;br /&gt;
* [http://www.musikkapelle-weyregg.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=category&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=37&amp;amp;Itemid=57 Chronik der Musikkapelle Weyregg]&lt;br /&gt;
* Alois Zauner: Vöcklabruck und der Attergau, 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weyregg am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Chronik_von_Weyregg&amp;diff=15996</id>
		<title>Chronik von Weyregg</title>
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		<updated>2011-03-20T09:23:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schloss Weyregg DSC 0618 800x.JPG|thumb|300px|Ausschnitt aus dem &amp;quot;Prospekt&amp;quot; der Attersee-Landschaft eines unbekannten Künstlers, um anno 1610, mit Freisitz Weyregg]]&lt;br /&gt;
Mit dieser Chronik der Marktgemeinde [[Weyregg am Attersee]], werden alle wichtigen Ereignisse dokumentiert. (Die Chronik wird laufend ergänzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor der christlichen Zeitrechnung == &lt;br /&gt;
* ca. 10.000 Jahre v. Chr.: Ende der letzten Eiszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ca. 3800 - 1800 v. Chr.: Mondseekultur und Atterseegruppe. In dieser Zeit leben am Mondsee und [[Attersee (See)|Attersee]] Pfahlbauern. Die Pfahlbausiedlungen am Attersee (darunter auch eine bekannte Siedlung in Weyregg am Attersee) zählen zu den größten in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1800 - 850 v. Chr.: Bronzezeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 850 - 450 v. Chr.: Hallstattzeit = ältere Eisenzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 400 v. Chr.: Die Kelten sollen auf dem [[Gahberg]], auf dem heute die [[Gahberg-Kapelle|Kapelle der Hl. Dreifaltigkeit]] steht, ein Heiligtum errichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 450 - 15 v. Chr.: La-Tene-Zeit = jüngere Eisenzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 15 v. Chr.: Die Römer besetzen Noricum (bis 488 n. Chr.). Die Römer dehnen ihren Herrschaftsbereich im Norden über die Alpen aus. Die Donau wird die Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der christlichen Zeitrechnung ==     &lt;br /&gt;
[[Bild:Roemer Villen Mosaik P8010003b.jpg|thumb|300px|Mosaikboden einer Römischen Villa]]&lt;br /&gt;
* 98 - 117 Kaiser Trajanus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 160 - 476 Die Bewohner von [[Weyregg am Attersee]] kommen erstmals durch die Römer mit dem Christentum in Berührung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 210 Die zum Weyregger Villenkomplex gehörende Hafenanlage wird errichtet. Der C-Test gibt 210 n. Chr. als Baujahr an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 200 - 400 [[Die Römer in Weyregg]]: Nach Lothar Eckhard ist die Blütezeit der römischen Villen in Weyregg am Attersee und im Norikum für das 3. und 4. Jahrhundert anzusetzen. Das Martyrium des hl. Florian und seiner Gefährten sowie Berichte aus der Vita Severini zeugen vom Christentum im Norikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 488 Abzug der römischen Führungsschicht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* um 551 Entstehung des Baiernstammes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 748 Kloster Mondsee wird vom Baiernherzog Odilo gegründet; Attergau (atargauui) erstmalig urkundlich genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 976 - 1246 Zeit der Babenberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1001 bis 1600&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
* 1007 Kaiser Heinrich II. gründet das Bistum Bamberg. Er schenkt dabei den [[Attergau]] mit [[Weyregg am Attersee]] an das von ihm gegründete Bistum Bamberg in Nordbayern (Oberfranken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1115 Die Bamberger Bischöfe errichten 1115 die Mutterpfarre [[St. Georgen im Attergau]], zu deren Filialen Weyregg am Attersee zählt. Zu dieser Zeit dürfte auch die erste Kirche aus Holz errichtet worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1372 Wird Weyregg am Attersee erstmals unter dem Namen &#039;&#039;&#039;Weyerham&#039;&#039;&#039; urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1379 Der Attergau kommt unter die Herrschaft der Habsburger. Weyregg am Attersee ist in den Urbaren der Habsburger unter den drei &#039;&#039;&#039;kleinen Pfarrl&#039;&#039;&#039; erwähnt, die als geistliches Lehen der [[Herrschaft Kogl]] in &#039;&#039;&#039;St. Jörgen zu Lohen&#039;&#039;&#039; übergeben worden waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1472 Der Name für Weyregg lautete früher &amp;quot;Weyer&amp;quot; und bezeichnet einen Weiher oder Fischteich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Weyregger Kirche April055 006 by HAH.JPG|thumb|300px|Pfarrkirche Weyregg 2005]]&lt;br /&gt;
* 1487 Bei Erneuerungsarbeiten der [[Pfarre Weyregg]] stieß man 1972 auf die Grundmauern des Vorgängerbaues. Es dürfte sich dabei um ein gemauertes Kirchlein aus dem 14. Jh. gehandelt haben. Die Jahreszahl 1487 auf der Ostseite des Chorbogens bezeichnet wohl das Jahr der Fertigstellung und Weihe des spätgotischen Chores mit Netzrippengewölbe. Dieser Bau gehört zu einer Gruppe von Bauten im Bezirk Vöcklabruck, die dem von 1475 bis 1525 nachweisbaren Baumeister Stefan Wultinger aus Vöcklamarkt zugeschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1499 Die [[Pollheimer]] im [[Attergau]]. Zum ursprünglichen Pollheimer Besitz im Attergau, nämlich der Herrschaft Wartenburg mit Besitzschwerpunkt im Bereich der Wartenburg (OG. Timelkam) und Schwanenstadt, kommen nun die drei großen [[Herrschaft Kammer|Herrschaften Kammer]], [[Kogel]] und Frankenburg als Pfand dazu. So ist im Wesentlichen der ganze Attergau in seinem Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1511 Schon vor dem Beginn der großen Bauernkriege kommt es zu einem Aufstand wütender Weyregger Bauern gegen die steuerpfändenden Landsknechte des Pflegers von [[Schloss Kogl]]. Es wurden vier Landskenchte und Amtleute nach Weyregg geschickt um die offenen Steuern einzufordern. Die Weyregger Bauern flohen in die Taverne und konnten nur mit knapper Not der Gefahr entkommen, erschlagen zu werden. Der Pfleger begab sich nun mit einer größeren Schar selbst ans Ostufer des Attersees, nach Weyregg, fand aber nur die Frauen und Kinder in den Häusern vor. Die Männer hatten sich mit ihren Waffen in die Berge zurückgezogen, um den Widerstand zu leisten. Kaum hatten die Amtleute mit der Pfändung begonnen und wollten etliche geschätzte Stück Vieh wegtreiben, da stürzten die Weyregger Bauern mit einem Feindgeschrei auf sie los. Der Pfleger Konnte sie jedoch mit den Landsknechten zurücktreiben, einige von ihnen gefangennehmen und sie samt dem gepfändeten Vieh wegführen. Tote oder verletzte gab es dabei nicht.[2]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1525 Erster Bauernaufstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1529 Türkenbelagerung in Wien. Die Türkenkriege bringen für Weyregg am Attersee und das Atterseegebiet eine wirtschaftliche Belebung. Für den Krieg im Gebiet der mittleren Donau werden Zillen gebaut, die sogenannten &#039;&#039;&#039;Nassaden&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Siebnerin&#039;&#039;&#039;. Die Schiffe zeigen eine recht einfache Form uns sind bloß von ein paar Ruderern besetzt. Sie sind flach und schmal und sind für den Einsatz auf den Flüssen in Ungarn besonders geeignet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1550 Sämtliche Ortsnamen der Gemeinde Weyregg sind erst durch sehr späte urkundliche Erstnennungen belegt (zumeist um die Mitte des 16. Jhs.), so dass wir über den Beginn der bairischen Besiedelung keine exakten Angaben machen können. Bei den &amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen der Gemeinde (Schaffling, Wolfering, Schmaußing) handelt es sich jedenfalls nicht um alte bairische Ortsnamen aus dem Frühmittelalter, sondern um sogenannte Rückverkürzungen von ursprünglichen &amp;quot;-inger-Namen&amp;quot;. Zum Beispiel wird 1550 in einem Urbar (Aufgabenbuch) der Herrschaft Kammer ein Hainrich Schäffler (=Fassmacher) in Schäfflingern genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1550 - 1564 Hanns Hofmann von Grüenpüchel und Stechau ist Herr über die Herrschaft Kammer, Kogl, und Frankenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1570 - 1615 Der Pfleger Siegmund Widerroiter, verbreitet die Lehre Luthers, sodass Weyregg am Attersee in diesen Zeitraum protestantsich ist. Ein späterer [[Khevenhüller]], Franz Christoph, bringt die Gegenreformation in Gang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1570 Kaiser Maximilian kauft die Attergauer Herrschaften von den Nachkommen Hanns Hofmann zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1571 Der Pfleger der Khevenhüller-Herrschaft Kogel, Siegmund Widerroither, lässt in Weyregg am Attersee einen &#039;&#039;&#039;Freisitz Weyregg&#039;&#039;&#039; (Schloss Weyregg) errichten und nennt sich von da an &#039;&#039;&#039;von und zu Weyregg&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1578 Die Attergauer Herrschaften kommen als Pfand an Hannß Khevenhüller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1581 Kaiser Rudolf II. verkauft die Attergauer Herrschaften an Hannß Khevenhüller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1595 - 1597 Zweiter Bauernaufstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1601 bis 1800&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
* 1649 Die Pest breitet sich über unsere Heimat aus. [[Die Sage von der Pest im Attergau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1665 Es scheint die [[Pfarre Weyregg]] als Erhalter der Volkschule auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Lebenserwartung um 1700 war in Oberösterreich bei 60 Jahren. Die Säuglingssterblichkeit ist mit 25 % anzusetzen. Die Todesfälle - abgesehen die Säuglingssterblichkeit - verteilen sich ziemlich gleichmäßig auf alle Lebensjahre. In den Matriken der [[Pfarre Weyregg]] kann man eine Statistik entdecken, die über die jährliche Anzahl der Taufen, der Sterbefälle und der Hochzeiten im Zeitraum von 1700 bis 1709 Aufschluß gibt. Es sind aber auch die Kommunikanten und die Nicht-Kommunikanten angeführt. Die Gegenüberstellung wird damals dem Vikar nicht wenig Ärger bereitet haben. Er hatte die Zahlen auch nur ganz versteckt auf der letzten Seite zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrstatistik der [[Pfarre Weyregg]] &lt;br /&gt;
 Jahr  Kommunikanten   Einwohner Nicht-Kommunikanten  %    Taufen  Tote  Heiraten    &lt;br /&gt;
 1700      626          (839)           213          25%     28     33      12   &lt;br /&gt;
 1701      639          (873)           234          26%     40     27       4&lt;br /&gt;
 1702      644          (892)           248          27%     37     16       6&lt;br /&gt;
 1703      668          (918)           250          27%     27     15       3&lt;br /&gt;
 1704      670          (910)           240          26%     43     25       7 &lt;br /&gt;
 1705      624          (859)           235          27%     30     19       8&lt;br /&gt;
 1706      620          (842)           222          26%     40     18       4&lt;br /&gt;
 1707      642          (882)           240          27%     25     24       6&lt;br /&gt;
 1708      654          (882)           228          26%     42     16      11&lt;br /&gt;
 1709      618          (856)           238          27% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weyregg am Attersee war pfarrlich und verwaltungsmäßig von St. Georgen bzw. Kogl abhängig. Um Weyregg am Attersee zu kontrollieren, musste man über den See fahren. Weyregg am Attersee war auch von Norden nur schwer erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716 Nachweis auf eine erste Schule in Weyregg. Die lateinische Inschrift über dem Eingang (Weyregg Nr.2, unterhalb der Kirche) erinnert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Illustrissimus Dominus Comes Antonius de Khevenhüller hanc scholam solerti grataeque Juventuti in Weyeregg --- eXtrVxIt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den in Fettdruck hervorgehobenen Großbuchstaben handelt es sich um ein Chronogramm, aus dem sich die Jahrezahl MDCCXVI (1716) ergibt. Graf Franz Ferdinand Anton lebte von 1682 bis 1746.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:DSCN0652b WEY.JPG|thumb|200px|Darstellung der Katastrophe]]&lt;br /&gt;
* 1742 Die Erinnerung an ein Unglück, blieb in der Bevölkerung lange wach. Eine Plätte (Transportschiff), die Richtung Weißenbach unterwegs ist und mit Wallfahrern besetzt ist, die nach St. Wolfgang wollen, kentert. Viele Menschen kommen dabei ums Leben, und es wird berichtet, dass nach dem Unglück manches Haus in Weyregg leer stand. Eine [[Gedächtniskapelle in Seedorf|Kapelle]] auf dem Weg vom Landungsplatz zum Strandbad erinnert an diese Katastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1745 Mit Unterstützung der Herrschaft Khevenhüller wird ein neues, hölzernes Schulhaus errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1767 Die ersten Funde der [[Die Römer in Weyregg|römischen Villen]] mit luxuriösen Wohnräumen und Fußbodenheizung auf den Gründen des Pollhamergutes werden entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1797 soll aus den Trümmern des &#039;&#039;&#039;Freisitz Weyregg&#039;&#039;&#039;, der durch den Pfleger, Siegmund Widerroither von und zu Weyregg, 1571 erbaut wurde, der [[Pfarre Weyregg|Pfarrhof Weyregg]] erbaut worden sein. Zum Abriss des Freisitz Weyregg, gibt es jedoch unterschiedliche Angaben. Siehe auch anno 1815.[1]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1801 bis 1900&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
* 1815 Der Lambacher Hofrichter Ignaz Gielge beschreibt den &#039;&#039;&#039;Freisitz Weyregg&#039;&#039;&#039; folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Schlösschen war ganz niedlich mit doppelten Reihen Fenstern vesehen und mit Ringmauern im Viereck umschlossen, an jedem Eck stand ein niedliches Türmchen. Dieses Schlösschen liegt nahe am See, die Kirche und die übrigen Häuser etwas zurück, die Aussicht auf den Attersee und die jenseitige Gegend ist unbeschreiblich schön ....&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1816 Das Linningerhaus wird als Schulgebäude erbaut. Die Tafel am Eingang dieses Hauses sagt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der vielgerühmte Her Graf Antonius von Khevenhüller hat diese Schule der eifrigen und dankbaren Jugend von Weyregg am Attersee übergeben.&#039;&#039; (siehe 1716)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1872 9 Männer legten durch den Beschluß, den Kirchenchor instrumental zu verstärken, den Grundstein für die Musikkapelle von Weyregg:&lt;br /&gt;
:Der Schulleiter Thomas Lindlbauer&lt;br /&gt;
:der Landwirt Martin Pichler (vulgo Wolferinger)&lt;br /&gt;
:der Tischlermeister Johann Kratzer&lt;br /&gt;
:der Landwirt Josef Gebhart (vulgo Badinger), sein Bruder Johann Gebhart (vulgo Miesenberger)&lt;br /&gt;
:der Mesner Johann Gebetsroither (vulgo Zianderl)&lt;br /&gt;
:der Schmiedemeister Karl Oberwanger&lt;br /&gt;
:der Schuhmachermeister Valentin Leitner und sein Geselle Franz Daxinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.2.1875: Der [[Attersee (See)|Attersee]] wird als öffentliches Gut eingestuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1876 Im März herrscht Hochwasser am Attersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1876 Es herrscht große Kälte. Der Attersee ist vom 12. auf 13. Februar bei 16 Grad R. (=Reaumur) zugefroren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1879/80 Es tritt in den ganzen mitteleuropäischen Staaten die Krebspest auf, sodass im Jahre 1880 in allen Gewässern die Krebse aussterben. Erst durch Legen neuer Brut ist wieder ein neuer Nachwuchs entstanden, welcher jedoch an den früheren Stande nicht heranreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1879 Vom 1.-29. Dezember herrscht große Kälte, der Attersee ist bei 16 Grad R (=Reaumir) zugefroren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1886 [[Steinbach am Attersee]] löst sich als eigene Gemeinde von [[Weyregg am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1889 Die [[Attersee-Schifffahrt]] wird an Ferdinand Peratoner verkauft. Der Freisitz Weyregg am Attersee wird verkauft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1890 Anfang des Jahres herrscht die „Influenza“ (Grippe), so dass in sämtlichen Häusern zu gleicher Zeit die Leute liegerhaft werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.-6.9.1890: Der Attersee tritt infolge Hochwasser an vielen Stellen aus den Ufern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1891 Die [[Pfarre Weyregg|Weyregger Pfarre]] ist bis 1891 in der Seelsorgepflicht und im Zehentrecht der Pfarre [[St. Georgen im Attergau]] unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24. August 1892: Es ist mit 44 Grad R [= ca. 35° C] seit 1797 der heißeste Tag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1893/94 Der Winter ist sehr streng, 10 bis 20 Grad R. Von Mitte Jänner anhaltende Kälte, so dass der Attersee Mitte Februar zufriert und erst Anfang April eisfrei wird. Es gibt massenhaft Schnee und Schneestürme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1895 Vermurung aus dem [[Weyregger Rohrleitengraben]]. Im Jahr 1895 wird mit dem Landesgesetzblatt Nr. 27 die Verbauung des Rohrleitengrabens beschlossen und in der Folge diese unter Federführung durch die Wildbach- und Lawinenverbauung ausgeführt. Bis zum Frühjahr 1897 wird am Rohrleitengraben ein umfangreiches Entwässerungssystem - bestehend aus etwa 970 lfm offenen Erdgräben, etwa 3.500 lfm Sickerschlitzen unterschiedlicher Bauart und einer etwa 600 m langen und mit Stützrippen versehenen Steinschale - errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1897 Hochwasser - Infolge lang anhaltender Regengüsse im Sommer kommt es zu größeren  Überschwemmungen in fast allen Ländern. In Vöcklabruck und in Ebensee entsteht großer Schaden. Der Attersee tritt auf Straßenhöhe aus den Ufern. Erdrutsch am [[Gahberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1897/1898 Der Winter ist sehr mild, mit wenig Schneefall und im Monat März vorüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1899 Hochwasser - Das Jahr 1899 ist ein nasses Jahr und bringt dem Lande Oberösterreich große Überschwemmungen. Vom 5. bis 15. September prasseln schwere Regengüsse herab. Der Attersee tritt aus den Ufern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1901 bis 1950&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 22.2.1901: Der Attersee friert zu. Am 24.2. bricht der Bodenwiesersohn aus Weyregg am Attersee nächst dem Seeberg durch das Eis und ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16.-20.4.1903: Starker Schneefall, Schneetiefe im Gebirge: 1,20 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1904 in der Chronik der Schule scheint zum erstenmal der Name „Musikkapelle“ auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 13.-15.4.1906: Großer Waldbrand in Weißenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14.8.1910: Die [[Pfahlbauten|Pfahlbaudorf-Rekonstruktion in Kammerl]] wird eröffnet. (1922 wird das Pfahlbaudorf für Filmaufnahmen niedergebrannt.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.8.1911: Verheerender Sturm in der [[Region Attersee-Attergau|Region]]. Durch Niederlegung ganzer Waldstriche, Entwurzelung der Obstbäume und Abtragung der Dächer wird großer Schaden angerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16.11.1911, 22.33 Uhr: Erdbeben in der Dauer von 10 Sekunden, dem ein sonderbares Geräusch folgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.4.1916: Die Sommerzeit wird eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.11.1916: Seine Majestät [[Kaiser Franz Joseph I.]] stirbt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 26.10.1922 Fernsprechverkehr: Bei den Postämtern [[Weyregg am Attersee]] und [[Steinbach am Attersee]] wird der Fernsprechdienst aufgenommen. Die Gebühr für ein gewöhnliches Gespräch zwischen Wien und diesen Orten beträgt 14.400 Kronen. (Historischer Zeitungsartikel: Wiener Zeitung, 26.10.1922)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1924 Es werden durch W. Schmid aus Graz, [[Die Römer in Weyregg|zwei römische Villen]] am Pollhamergut gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.3.1924: Die [[Attersee-Schifffahrt|Attersee-Dampfschiffunternehmung]] Stern &amp;amp; Hafferl erwirbt auch die Schiffe vom Rudolf Randa, Kammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.4.1924: Die [[Schilling|Schillingwährung]] wird eingeführt. 10.000 [[Krone]]n sind 1 Schilling (wirksam ab 1.1.1925). Zuerst werden die 10.000 Kronen Scheine mit der Aufschrift „Ein Schilling” versehen, die ersten Schilling-Münzen werden am 16. Juni 1924 geprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.2.1929 Der Attersee friert zur Gänze zu und bleibt bis zum 21.3.1929 zugeforen. Obwohl der Attersee in der sorglosesten Weise mit Fahrrädern und Motorrädern befahren wird und mehrere Eiseinbrüche zu verzeichnen sind, ertrinkt niemand. Es ist der kälteste Winter seit 154 Jahren. Laut österreichischer Wetterstatistik hatte es von Anfang Jänner bis Ende Februar nicht einen einzigen Tag Plusgrade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 27.3.1929 kann das Dampfschiff wieder die erste Fahrt nach [[Unterach am Attersee]] machen. Die Schifffahrt war in dieser Zeit von besonderer Bedeutung, weil es sonst keine Verkehrsmittel wie Auto oder Autobus gab. Siehe auch: [[Attersee (Eis)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1929 Im März tritt eine Grippe derart stark auf, dass in vielen Häusern fast niemand zum Betreuen des Viehs vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4.7.1929 Über Oberösterreich geht ein Westorkan, der im Lande großen Schaden anrichtet. Auch in der Gemeinde Weyregg am Attersee entsteht an Wäldern und Gebäuden sowie Obstgärten ein großer Schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6.7.1930: Nach tropischer Hitze und regenloser Zeit im Juni kommt ein Hagelwetter mit Sturm und Wolkenbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24.7.1930: Zwischen 16.00 und 18.00 Uhr kommt plötzlich der Abfluss der [[Ager]] zum Stillstand, sodass das Wasser des Attersee bis 5 m vom Ufer entfernt zurücktritt und ein bei der Kammerbrücke fahrendes Trauner trockengelegt wird. Der gleiche Vorgang wurde auch vor Jahren von älteren Leuten beobachtet. (Wissenschaftlich wird dieser Vorgang „Seiches“ genannt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1931 -1933 Die [[Pfarre Weyregg|Pfarrkirche Weyregg]] wird durch einen Anbau um 8 Meter nach Westen erweitert. Da die alte Kirche nur einen Dachreiter hatte, begann man im selben Jahr mit dem Turmbau, der 1933 vollendet wurde. Das gotisierende Kreuzrippengewölbe des Langhauses unterscheidet sich durch seine einfache symmetrische Struktur deutlich von den spannungsgeladenen asymmetrischen Gewölben aus dem Mittelalter, wie wir sie aus anderen Kirchen des Attergaues kennen (St. Georgen, Schörfling, Abtsdorf). Die Seele dieser umfangreichen Arbeiten, ist Pfarrer Leopold Linninger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1942 Auf den strengen Winter 1941/42 bei 1 Meter hohen Schneebelag und Temperaturen bis zu 28° Kälte folgt ein heißer Sommer mit 46° Wärme (?) an einigen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945 Im Sommer, also wenige Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, als Österreich von den Allierten besetzt ist und die Einheit der wiedererrichteten Republik durch die Spannungen zwischen der Sowjetunion und den westlichen Mächten in Gefahr ist, kommt es in Weyregg am Attersee zu einer historisch wichtigen Begegnung.&lt;br /&gt;
Dr. Heinrich Gleißner, der von den Nationalsozialisten verfolgt worden war und einen Teil der Kriegsjahre in den Konzentrationslagern Dachau und Buchenwald inhaftiert war, wurde im Oktober 1945 zum Landeshauptmann von Oberösterreich gewählt. Im Sommer 1945 hält sich Dr. Gleißner, der damals als OÖ Landesrat eine politische Funktion hat, in [[Weyregg am Attersee]] auf, und dort besucht ihn Ende August der spätere Bundeskanzler Dr. Leopold Figl. Bei dem langen Gespräch geht es darum, wie man sich den allierten Besatzungsmächten gegenüber verhalten soll, um die Einheit Österreichs zu erhalten und die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen. Die moderne Stahlplastik &amp;quot;Ungeteiltes Österreich&amp;quot; vor dem Gemeindamt, die der Weyregger Künstler Thomas Bracher 1995 geschaffen hat, erinnert an diese geschichtsträchtige Begegnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1947 - 1958 Renovierung der [[Pfarrkirche Weyregg]] unter Pfarrer Alois Kaiser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1951 bis 2000&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1952 Einweihung der [[Gahberg-Kapelle]] und der Eröffnung der [[Landwirtschaftliche Fachschule Weyregg|Landwirtschaftlichen Haushaltungsschule]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 26.5.1953: In Weyregg am Attersee wird beschlossen, einen Attersee-Fremdenverkehrsverband zu gründen. Am 2.6.1953 werden in Seewalchen die Satzungen dieses Verbandes beschlossen, Erich Soupper wird zum Obmann gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954 Der Attersee ist von Ende Jänner bis Ende März zugefroren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8.-10.7.1954: Das Jahr 1954 ist ein ausnahmslos nasses Jahr und infolge dessen entsteht auch Hochwasser. Der See ist aus dem Ufer getreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1959 Frühjahr und Sommer - Starke Regenfälle verursachen Hochwasser. Am linken Atterseeufer in Kammer und Seeberg vermurt ein großer Erdrutsch die Bundesstraße. Ein Teil der Fahrbahn bei Seeberg wird in den See geschoben. Der Verkehr nach Weyregg ist unterbrochen. Versuche eine Notstraße zu errichten, scheitern. Schließlich wird die Straße am 2. August gänzlich gesperrt. Zum Transport der Fahrzeuge muss vom 8.9.-17.10. eine Motorplätte die Überfuhr übernehmen. Der See ist über 1 m höher als normal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SV-Weyregg-Logo.jpg|thumb|75px|1962 Gründung SV Weyregg]]&lt;br /&gt;
* 1962 Gründung des Sportvereins Weyregg am Attersee. Der Sportlerball am 23.2.1962 ist die erste Veranstaltung, mit der der neugegründete Verein an die Öffentlichkeit tritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1966 Am 16. Juli wird das erstes Weyregger Waldfest veranstaltet. Rund 1300 Arbeitsstunden (unentgeltlich) werden für das Aufstellen der Hütten, Tanzbühne, Bänke und Tische geleistet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SVW-YS-Logo.jpg|thumb|75px|1968 Gründung SVW-YS]]&lt;br /&gt;
* 1968 Gründung der Sektion Yachtsport, des Sportvereins Weyregg am Attersee und 1. Rosenwindregatta in der PIRAT-Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1972 Feier des 100-jährigen Bestandsjubiläums der Musikkapelle Weyregg verbunden mit Segnung des neuen Tanklöschfahrzeuges der FF Weyregg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SC-Weyregg-Logo.jpg|thumb|75px|1977 Gründung SC-Weyregg]]&lt;br /&gt;
* 1977 Der Sportclub Weyregg (WSC)wurde als Verein am 18. Juni 1977 gegründet. Gründungsmitglieder waren: Ferdinand Baumgartinger als Obmann, Robert Sturmbichler als Obmann Stellvertreter, Karl Swec (Schriftführer), Benedikt Schobesberger (Kassier), Walter Baumgartinger (Sportleiter) und Leopold Schmölzer (Pressereferent). Ende Oktober 1977 hatte der SC Weyregg 141 Mitglieder in drei Sportzweigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1978 Vom WSC - Weyregger Sportclub wurde der Wachtberg-Rundlauf ins Leben gerufen. Zuerst wurde der Lauf gegen den Uhrzeigersinn und mit Einzelstarts gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1980 Offizielle Eröffnung des Musikpavillons &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1988 wird in Weyregg am Attersee von Herrn Günther Bracher eine Driving Range eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1998 Steyr-Puch-Produkte-Treff. Der &amp;quot;Pucherl Club&amp;quot; veranstaltet ein Puch-Produkte-Treffen in Weyregg mit einem Gleichmäßigkeitsrennen auf den [[Wachtberg]]. Es werden 2 Läufe mit Zeitnehmung von der Hauswirtschaftsschule bis zum Gasthaus Wachtberg durchgeführt. Die Zeitnehmung und Auswertung wird vom WSC durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1990 Der Wachtberg-Rundlauf gehört zum „Österreichischen Berglaufcup“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1999 Gahberglauf - Nach dem 20. Wachtberglauf wird 1999 der „Internationale Gahberglauf“ ins Leben gerufen. Der Unterschied, es handelt sich hier um einen reinen Berglauf. Immer wieder hatten Läufer über das Bergablaufen geklagt. Um diesem Wunsch Rechnung zu tragen, wird der Gahberglauf geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2000 Mountainbikecup-Salzkammergut. Im Jahr 2000 wird mit der Ferienregion Attersee der Mountainbikecup Salzkammergut eingeführt. Der Cup besteht aus 4 Rennen: Bad Mitterndorf, Bad Goisern, St. Gilgen, und die Abschluss-Veranstaltung in Weyregg am Attersee Diese wird vom SC-Weyregg durchgeführt und abgewickelt. Für die Mountainbiker stehen 2 Strecken zur Auswahl (43km und 75km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 2001 bis 2010&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2001 Attersee Mountainbike-Trophy. Im Jahr 2001 veranstaltet der SC Weyregg mit der Ferienregion Attersee eine Mountainbike-Trophy in Weyregg. Die Strecke vom Salzkammergut Cup wird etwas umgebaut, es müssen 48 km gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2003 Im Juni eröffnet das [[Aquarium Weyregg|Seewasser-Aquarium]] beim Musikpavillon neben dem Standbad; Schautafeln informieren über die Fische, die im Attersee vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20.05.2003 wird die Baubewilligung von der BH Vöcklabruck für den Golfplatz erteilt. Mit den Bauarbeiten wird sofort begonnen und nach einer Bauzeit von 14 Monaten wird der Golfplatz im Juli 2004 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Schmidtbauer, Sozialstrukturen Oberösterreichs um 1700. In: Welt des Barock, Ausstellungskatalog, 1886 im Stift St. Florian, 261 f.&lt;br /&gt;
* Lothar Eckhard, Siedlungsarchäologie (Römerzeit), Atlas von Oberösterreich, Band 7, Blatt 59a/115f&lt;br /&gt;
* [1] Alois Zauner, Vöcklabruck und der Attergau, OOe Landesarchiv, 1971, Seite 347&lt;br /&gt;
* [2] Alois Zauner, Vöcklabruck und der Attergau, OOe Landesarchiv, 1971, Seite 507)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Gemeindezeitungen: Weyregg am Attersee&lt;br /&gt;
* {{Vorlage:Heimatbuch Dickinger}}&lt;br /&gt;
* Weyregg am Attersee - Pfarrkirche zum hl. Valentin ISBN: 978-3-89643-717-4, Peda-Kunstführer Nr. 717/2008&lt;br /&gt;
* {{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* [http://members.aon.at/sv-weyregg Chronik des SV-Weyregg]&lt;br /&gt;
* [http://www.sc-weyregg.com/neu/index.php?id=chronic Chronik des SC-Weyregg]&lt;br /&gt;
* [http://www.musikkapelle-weyregg.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=category&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=37&amp;amp;Itemid=57 Chronik der Musikkapelle Weyregg]&lt;br /&gt;
* Alois Zauner: Vöcklabruck und der Attergau, 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weyregg am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Chronik_von_Weyregg&amp;diff=15995</id>
		<title>Chronik von Weyregg</title>
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		<updated>2011-03-20T09:22:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schloss Weyregg DSC 0618 800x.JPG|thumb|300px|Ausschnitt aus dem &amp;quot;Prospekt&amp;quot; der Attersee-Landschaft eines unbekannten Künstlers, um anno 1610, mit Freisitz Weyregg]]&lt;br /&gt;
Mit dieser Chronik der Marktgemeinde [[Weyregg am Attersee]], werden alle wichtigen Ereignisse dokumentiert. (Die Chronik wird laufend ergänzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor der christlichen Zeitrechnung == &lt;br /&gt;
* ca. 10.000 Jahre v. Chr.: Ende der letzten Eiszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ca. 3800 - 1800 v. Chr.: Mondseekultur und Atterseegruppe. In dieser Zeit leben am Mondsee und [[Attersee (See)|Attersee]] Pfahlbauern. Die Pfahlbausiedlungen am Attersee (darunter auch eine bekannte Siedlung in Weyregg am Attersee) zählen zu den größten in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1800 - 850 v. Chr.: Bronzezeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 850 - 450 v. Chr.: Hallstattzeit = ältere Eisenzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 400 v. Chr.: Die Kelten sollen auf dem [[Gahberg]], auf dem heute die [[Gahberg-Kapelle|Kapelle der Hl. Dreifaltigkeit]] steht, ein Heiligtum errichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 450 - 15 v. Chr.: La-Tene-Zeit = jüngere Eisenzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 15 v. Chr.: Die Römer besetzen Noricum (bis 488 n. Chr.). Die Römer dehnen ihren Herrschaftsbereich im Norden über die Alpen aus. Die Donau wird die Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der christlichen Zeitrechnung ==     &lt;br /&gt;
[[Bild:Roemer Villen Mosaik P8010003b.jpg|thumb|300px|Mosaikboden einer Römischen Villa]]&lt;br /&gt;
* 98 - 117 Kaiser Trajanus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 160 - 476 Die Bewohner von [[Weyregg am Attersee]] kommen erstmals durch die Römer mit dem Christentum in Berührung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 210 Die zum Weyregger Villenkomplex gehörende Hafenanlage wird errichtet. Der C-Test gibt 210 n. Chr. als Baujahr an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 200 - 400 [[Die Römer in Weyregg]]: Nach Lothar Eckhard ist die Blütezeit der römischen Villen in Weyregg am Attersee und im Norikum für das 3. und 4. Jahrhundert anzusetzen. Das Martyrium des hl. Florian und seiner Gefährten sowie Berichte aus der Vita Severini zeugen vom Christentum im Norikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 488 Abzug der römischen Führungsschicht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* um 551 Entstehung des Baiernstammes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 748 Kloster Mondsee wird vom Baiernherzog Odilo gegründet; Attergau (atargauui) erstmalig urkundlich genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 976 - 1246 Zeit der Babenberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1001 bis 1600&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
* 1007 Kaiser Heinrich II. gründet das Bistum Bamberg. Er schenkt dabei den [[Attergau]] mit [[Weyregg am Attersee]] an das von ihm gegründete Bistum Bamberg in Nordbayern (Oberfranken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1115 Die Bamberger Bischöfe errichten 1115 die Mutterpfarre [[St. Georgen im Attergau]], zu deren Filialen Weyregg am Attersee zählt. Zu dieser Zeit dürfte auch die erste Kirche aus Holz errichtet worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1372 Wird Weyregg am Attersee erstmals unter dem Namen &#039;&#039;&#039;Weyerham&#039;&#039;&#039; urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1379 Der Attergau kommt unter die Herrschaft der Habsburger. Weyregg am Attersee ist in den Urbaren der Habsburger unter den drei &#039;&#039;&#039;kleinen Pfarrl&#039;&#039;&#039; erwähnt, die als geistliches Lehen der [[Herrschaft Kogl]] in &#039;&#039;&#039;St. Jörgen zu Lohen&#039;&#039;&#039; übergeben worden waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1472 Der Name für Weyregg lautete früher &amp;quot;Weyer&amp;quot; und bezeichnet einen Weiher oder Fischteich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Weyregger Kirche April055 006 by HAH.JPG|thumb|300px|Pfarrkirche Weyregg 2005]]&lt;br /&gt;
* 1487 Bei Erneuerungsarbeiten der [[Pfarre Weyregg]] stieß man 1972 auf die Grundmauern des Vorgängerbaues. Es dürfte sich dabei um ein gemauertes Kirchlein aus dem 14. Jh. gehandelt haben. Die Jahreszahl 1487 auf der Ostseite des Chorbogens bezeichnet wohl das Jahr der Fertigstellung und Weihe des spätgotischen Chores mit Netzrippengewölbe. Dieser Bau gehört zu einer Gruppe von Bauten im Bezirk Vöcklabruck, die dem von 1475 bis 1525 nachweisbaren Baumeister Stefan Wultinger aus Vöcklamarkt zugeschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1499 Die [[Pollheimer]] im [[Attergau]]. Zum ursprünglichen Pollheimer Besitz im Attergau, nämlich der Herrschaft Wartenburg mit Besitzschwerpunkt im Bereich der Wartenburg (OG. Timelkam) und Schwanenstadt, kommen nun die drei großen [[Herrschaft Kammer|Herrschaften Kammer]], [[Kogel]] und Frankenburg als Pfand dazu. So ist im Wesentlichen der ganze Attergau in seinem Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1511 Schon vor dem Beginn der großen Bauernkriege kommt es zu einem Aufstand wütender Weyregger Bauern gegen die steuerpfändenden Landsknechte des Pflegers von [[Schloss Kogl]]. Es wurden vier Landskenchte und Amtleute nach Weyregg geschickt um die offenen Steuern einzufordern. Die Weyregger Bauern flohen in die Taverne und konnten nur mit knapper Not der Gefahr entkommen, erschlagen zu werden. Der Pfleger begab sich nun mit einer größeren Schar selbst ans Ostufer des Attersees, nach Weyregg, fand aber nur die Frauen und Kinder in den Häusern vor. Die Männer hatten sich mit ihren Waffen in die Berge zurückgezogen, um den Widerstand zu leisten. Kaum hatten die Amtleute mit der Pfändung begonnen und wollten etliche geschätzte Stück Vieh wegtreiben, da stürzten die Weyregger Bauern mit einem Feindgeschrei auf sie los. Der Pfleger Konnte sie jedoch mit den Landsknechten zurücktreiben, einige von ihnen gefangennehmen und sie samt dem gepfändeten Vieh wegführen. Tote oder verletzte gab es dabei nicht.[2]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1525 Erster Bauernaufstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1529 Türkenbelagerung in Wien. Die Türkenkriege bringen für Weyregg am Attersee und das Atterseegebiet eine wirtschaftliche Belebung. Für den Krieg im Gebiet der mittleren Donau werden Zillen gebaut, die sogenannten &#039;&#039;&#039;Nassaden&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Siebnerin&#039;&#039;&#039;. Die Schiffe zeigen eine recht einfache Form uns sind bloß von ein paar Ruderern besetzt. Sie sind flach und schmal und sind für den Einsatz auf den Flüssen in Ungarn besonders geeignet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1550 Sämtliche Ortsnamen der Gemeinde Weyregg sind erst durch sehr späte urkundliche Erstnennungen belegt (zumeist um die Mitte des 16. Jhs.), so dass wir über den Beginn der bairischen Besiedelung keine exakten Angaben machen können. Bei den &amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen der Gemeinde (Schaffling, Wolfering, Schmaußing) handelt es sich jedenfalls nicht um alte bairische Ortsnamen aus dem Frühmittelalter, sondern um sogenannte Rückverkürzungen von ursprünglichen &amp;quot;-inger-Namen&amp;quot;. Zum Beispiel wird 1550 in einem Urbar (Aufgabenbuch) der Herrschaft Kammer ein Hainrich Schäffler (=Fassmacher) in Schäfflingern genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1550 - 1564 Hanns Hofmann von Grüenpüchel und Stechau ist Herr über die Herrschaft Kammer, Kogl, und Frankenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1570 - 1615 Der Pfleger Siegmund Widerroiter, verbreitet die Lehre Luthers, sodass Weyregg am Attersee in diesen Zeitraum protestantsich ist. Ein späterer [[Khevenhüller]], Franz Christoph, bringt die Gegenreformation in Gang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1570 Kaiser Maximilian kauft die Attergauer Herrschaften von den Nachkommen Hanns Hofmann zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1571 Der Pfleger der Khevenhüller-Herrschaft Kogel, Siegmund Widerroither, lässt in Weyregg am Attersee einen &#039;&#039;&#039;Freisitz Weyregg&#039;&#039;&#039; (Schloss Weyregg) errichten und nennt sich von da an &#039;&#039;&#039;von und zu Weyregg&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1578 Die Attergauer Herrschaften kommen als Pfand an Hannß Khevenhüller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1581 Kaiser Rudolf II. verkauft die Attergauer Herrschaften an Hannß Khevenhüller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1595 - 1597 Zweiter Bauernaufstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1601 bis 1800&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
* 1649 Die Pest breitet sich über unsere Heimat aus. [[Die Sage von der Pest im Attergau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1665 Es scheint die [[Pfarre Weyregg]] als Erhalter der Volkschule auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Lebenserwartung um 1700 war in Oberösterreich bei 60 Jahren. Die Säuglingssterblichkeit ist mit 25 % anzusetzen. Die Todesfälle - abgesehen die Säuglingssterblichkeit - verteilen sich ziemlich gleichmäßig auf alle Lebensjahre. In den Matriken der [[Pfarre Weyregg]] kann man eine Statistik entdecken, die über die jährliche Anzahl der Taufen, der Sterbefälle und der Hochzeiten im Zeitraum von 1700 bis 1709 Aufschluß gibt. Es sind aber auch die Kommunikanten und die Nicht-Kommunikanten angeführt. Die Gegenüberstellung wird damals dem Vikar nicht wenig Ärger bereitet haben. Er hatte die Zahlen auch nur ganz versteckt auf der letzten Seite zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrstatistik der [[Pfarre Weyregg]] &lt;br /&gt;
 Jahr  Kommunikanten   Einwohner Nicht-Kommunikanten  %    Taufen  Tote  Heiraten    &lt;br /&gt;
 1700      626          (839)           213          25%     28     33      12   &lt;br /&gt;
 1701      639          (873)           234          26%     40     27       4&lt;br /&gt;
 1702      644          (892)           248          27%     37     16       6&lt;br /&gt;
 1703      668          (918)           250          27%     27     15       3&lt;br /&gt;
 1704      670          (910)           240          26%     43     25       7 &lt;br /&gt;
 1705      624          (859)           235          27%     30     19       8&lt;br /&gt;
 1706      620          (842)           222          26%     40     18       4&lt;br /&gt;
 1707      642          (882)           240          27%     25     24       6&lt;br /&gt;
 1708      654          (882)           228          26%     42     16      11&lt;br /&gt;
 1709      618          (856)           238          27% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weyregg am Attersee war pfarrlich und verwaltungsmäßig von St. Georgen bzw. Kogl abhängig. Um Weyregg am Attersee zu kontrollieren, musste man über den See fahren. Weyregg am Attersee war auch von Norden nur schwer erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716 Nachweis auf eine erste Schule in Weyregg. Die lateinische Inschrift über dem Eingang (Weyregg Nr.2, unterhalb der Kirche) erinnert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Illustrissimus Dominus Comes Antonius de Khevenhüller hanc scholam solerti grataeque Juventuti in Weyeregg --- eXtrVxIt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den in Fettdruck hervorgehobenen Großbuchstaben handelt es sich um ein Chronogramm, aus dem sich die Jahrezahl MDCCXVI (1716) ergibt. Graf Franz Ferdinand Anton lebte von 1682 bis 1746.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:DSCN0652b WEY.JPG|thumb|300px|Darstellung der Katastrophe]]&lt;br /&gt;
* 1742 Die Erinnerung an ein Unglück, blieb in der Bevölkerung lange wach. Eine Plätte (Transportschiff), die Richtung Weißenbach unterwegs ist und mit Wallfahrern besetzt ist, die nach St. Wolfgang wollen, kentert. Viele Menschen kommen dabei ums Leben, und es wird berichtet, dass nach dem Unglück manches Haus in Weyregg leer stand. Eine [[Gedächtniskapelle in Seedorf|Kapelle]] auf dem Weg vom Landungsplatz zum Strandbad erinnert an diese Katastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1745 Mit Unterstützung der Herrschaft Khevenhüller wird ein neues, hölzernes Schulhaus errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1767 Die ersten Funde der [[Die Römer in Weyregg|römischen Villen]] mit luxuriösen Wohnräumen und Fußbodenheizung auf den Gründen des Pollhamergutes werden entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1797 soll aus den Trümmern des &#039;&#039;&#039;Freisitz Weyregg&#039;&#039;&#039;, der durch den Pfleger, Siegmund Widerroither von und zu Weyregg, 1571 erbaut wurde, der [[Pfarre Weyregg|Pfarrhof Weyregg]] erbaut worden sein. Zum Abriss des Freisitz Weyregg, gibt es jedoch unterschiedliche Angaben. Siehe auch anno 1815.[1]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1801 bis 1900&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
* 1815 Der Lambacher Hofrichter Ignaz Gielge beschreibt den &#039;&#039;&#039;Freisitz Weyregg&#039;&#039;&#039; folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Schlösschen war ganz niedlich mit doppelten Reihen Fenstern vesehen und mit Ringmauern im Viereck umschlossen, an jedem Eck stand ein niedliches Türmchen. Dieses Schlösschen liegt nahe am See, die Kirche und die übrigen Häuser etwas zurück, die Aussicht auf den Attersee und die jenseitige Gegend ist unbeschreiblich schön ....&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1816 Das Linningerhaus wird als Schulgebäude erbaut. Die Tafel am Eingang dieses Hauses sagt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der vielgerühmte Her Graf Antonius von Khevenhüller hat diese Schule der eifrigen und dankbaren Jugend von Weyregg am Attersee übergeben.&#039;&#039; (siehe 1716)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1872 9 Männer legten durch den Beschluß, den Kirchenchor instrumental zu verstärken, den Grundstein für die Musikkapelle von Weyregg:&lt;br /&gt;
:Der Schulleiter Thomas Lindlbauer&lt;br /&gt;
:der Landwirt Martin Pichler (vulgo Wolferinger)&lt;br /&gt;
:der Tischlermeister Johann Kratzer&lt;br /&gt;
:der Landwirt Josef Gebhart (vulgo Badinger), sein Bruder Johann Gebhart (vulgo Miesenberger)&lt;br /&gt;
:der Mesner Johann Gebetsroither (vulgo Zianderl)&lt;br /&gt;
:der Schmiedemeister Karl Oberwanger&lt;br /&gt;
:der Schuhmachermeister Valentin Leitner und sein Geselle Franz Daxinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.2.1875: Der [[Attersee (See)|Attersee]] wird als öffentliches Gut eingestuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1876 Im März herrscht Hochwasser am Attersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1876 Es herrscht große Kälte. Der Attersee ist vom 12. auf 13. Februar bei 16 Grad R. (=Reaumur) zugefroren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1879/80 Es tritt in den ganzen mitteleuropäischen Staaten die Krebspest auf, sodass im Jahre 1880 in allen Gewässern die Krebse aussterben. Erst durch Legen neuer Brut ist wieder ein neuer Nachwuchs entstanden, welcher jedoch an den früheren Stande nicht heranreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1879 Vom 1.-29. Dezember herrscht große Kälte, der Attersee ist bei 16 Grad R (=Reaumir) zugefroren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1886 [[Steinbach am Attersee]] löst sich als eigene Gemeinde von [[Weyregg am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1889 Die [[Attersee-Schifffahrt]] wird an Ferdinand Peratoner verkauft. Der Freisitz Weyregg am Attersee wird verkauft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1890 Anfang des Jahres herrscht die „Influenza“ (Grippe), so dass in sämtlichen Häusern zu gleicher Zeit die Leute liegerhaft werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.-6.9.1890: Der Attersee tritt infolge Hochwasser an vielen Stellen aus den Ufern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1891 Die [[Pfarre Weyregg|Weyregger Pfarre]] ist bis 1891 in der Seelsorgepflicht und im Zehentrecht der Pfarre [[St. Georgen im Attergau]] unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24. August 1892: Es ist mit 44 Grad R [= ca. 35° C] seit 1797 der heißeste Tag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1893/94 Der Winter ist sehr streng, 10 bis 20 Grad R. Von Mitte Jänner anhaltende Kälte, so dass der Attersee Mitte Februar zufriert und erst Anfang April eisfrei wird. Es gibt massenhaft Schnee und Schneestürme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1895 Vermurung aus dem [[Weyregger Rohrleitengraben]]. Im Jahr 1895 wird mit dem Landesgesetzblatt Nr. 27 die Verbauung des Rohrleitengrabens beschlossen und in der Folge diese unter Federführung durch die Wildbach- und Lawinenverbauung ausgeführt. Bis zum Frühjahr 1897 wird am Rohrleitengraben ein umfangreiches Entwässerungssystem - bestehend aus etwa 970 lfm offenen Erdgräben, etwa 3.500 lfm Sickerschlitzen unterschiedlicher Bauart und einer etwa 600 m langen und mit Stützrippen versehenen Steinschale - errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1897 Hochwasser - Infolge lang anhaltender Regengüsse im Sommer kommt es zu größeren  Überschwemmungen in fast allen Ländern. In Vöcklabruck und in Ebensee entsteht großer Schaden. Der Attersee tritt auf Straßenhöhe aus den Ufern. Erdrutsch am [[Gahberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1897/1898 Der Winter ist sehr mild, mit wenig Schneefall und im Monat März vorüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1899 Hochwasser - Das Jahr 1899 ist ein nasses Jahr und bringt dem Lande Oberösterreich große Überschwemmungen. Vom 5. bis 15. September prasseln schwere Regengüsse herab. Der Attersee tritt aus den Ufern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1901 bis 1950&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 22.2.1901: Der Attersee friert zu. Am 24.2. bricht der Bodenwiesersohn aus Weyregg am Attersee nächst dem Seeberg durch das Eis und ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16.-20.4.1903: Starker Schneefall, Schneetiefe im Gebirge: 1,20 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1904 in der Chronik der Schule scheint zum erstenmal der Name „Musikkapelle“ auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 13.-15.4.1906: Großer Waldbrand in Weißenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14.8.1910: Die [[Pfahlbauten|Pfahlbaudorf-Rekonstruktion in Kammerl]] wird eröffnet. (1922 wird das Pfahlbaudorf für Filmaufnahmen niedergebrannt.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.8.1911: Verheerender Sturm in der [[Region Attersee-Attergau|Region]]. Durch Niederlegung ganzer Waldstriche, Entwurzelung der Obstbäume und Abtragung der Dächer wird großer Schaden angerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16.11.1911, 22.33 Uhr: Erdbeben in der Dauer von 10 Sekunden, dem ein sonderbares Geräusch folgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.4.1916: Die Sommerzeit wird eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.11.1916: Seine Majestät [[Kaiser Franz Joseph I.]] stirbt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 26.10.1922 Fernsprechverkehr: Bei den Postämtern [[Weyregg am Attersee]] und [[Steinbach am Attersee]] wird der Fernsprechdienst aufgenommen. Die Gebühr für ein gewöhnliches Gespräch zwischen Wien und diesen Orten beträgt 14.400 Kronen. (Historischer Zeitungsartikel: Wiener Zeitung, 26.10.1922)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1924 Es werden durch W. Schmid aus Graz, [[Die Römer in Weyregg|zwei römische Villen]] am Pollhamergut gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.3.1924: Die [[Attersee-Schifffahrt|Attersee-Dampfschiffunternehmung]] Stern &amp;amp; Hafferl erwirbt auch die Schiffe vom Rudolf Randa, Kammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.4.1924: Die [[Schilling|Schillingwährung]] wird eingeführt. 10.000 [[Krone]]n sind 1 Schilling (wirksam ab 1.1.1925). Zuerst werden die 10.000 Kronen Scheine mit der Aufschrift „Ein Schilling” versehen, die ersten Schilling-Münzen werden am 16. Juni 1924 geprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.2.1929 Der Attersee friert zur Gänze zu und bleibt bis zum 21.3.1929 zugeforen. Obwohl der Attersee in der sorglosesten Weise mit Fahrrädern und Motorrädern befahren wird und mehrere Eiseinbrüche zu verzeichnen sind, ertrinkt niemand. Es ist der kälteste Winter seit 154 Jahren. Laut österreichischer Wetterstatistik hatte es von Anfang Jänner bis Ende Februar nicht einen einzigen Tag Plusgrade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 27.3.1929 kann das Dampfschiff wieder die erste Fahrt nach [[Unterach am Attersee]] machen. Die Schifffahrt war in dieser Zeit von besonderer Bedeutung, weil es sonst keine Verkehrsmittel wie Auto oder Autobus gab. Siehe auch: [[Attersee (Eis)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1929 Im März tritt eine Grippe derart stark auf, dass in vielen Häusern fast niemand zum Betreuen des Viehs vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4.7.1929 Über Oberösterreich geht ein Westorkan, der im Lande großen Schaden anrichtet. Auch in der Gemeinde Weyregg am Attersee entsteht an Wäldern und Gebäuden sowie Obstgärten ein großer Schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6.7.1930: Nach tropischer Hitze und regenloser Zeit im Juni kommt ein Hagelwetter mit Sturm und Wolkenbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24.7.1930: Zwischen 16.00 und 18.00 Uhr kommt plötzlich der Abfluss der [[Ager]] zum Stillstand, sodass das Wasser des Attersee bis 5 m vom Ufer entfernt zurücktritt und ein bei der Kammerbrücke fahrendes Trauner trockengelegt wird. Der gleiche Vorgang wurde auch vor Jahren von älteren Leuten beobachtet. (Wissenschaftlich wird dieser Vorgang „Seiches“ genannt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1931 -1933 Die [[Pfarre Weyregg|Pfarrkirche Weyregg]] wird durch einen Anbau um 8 Meter nach Westen erweitert. Da die alte Kirche nur einen Dachreiter hatte, begann man im selben Jahr mit dem Turmbau, der 1933 vollendet wurde. Das gotisierende Kreuzrippengewölbe des Langhauses unterscheidet sich durch seine einfache symmetrische Struktur deutlich von den spannungsgeladenen asymmetrischen Gewölben aus dem Mittelalter, wie wir sie aus anderen Kirchen des Attergaues kennen (St. Georgen, Schörfling, Abtsdorf). Die Seele dieser umfangreichen Arbeiten, ist Pfarrer Leopold Linninger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1942 Auf den strengen Winter 1941/42 bei 1 Meter hohen Schneebelag und Temperaturen bis zu 28° Kälte folgt ein heißer Sommer mit 46° Wärme (?) an einigen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945 Im Sommer, also wenige Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, als Österreich von den Allierten besetzt ist und die Einheit der wiedererrichteten Republik durch die Spannungen zwischen der Sowjetunion und den westlichen Mächten in Gefahr ist, kommt es in Weyregg am Attersee zu einer historisch wichtigen Begegnung.&lt;br /&gt;
Dr. Heinrich Gleißner, der von den Nationalsozialisten verfolgt worden war und einen Teil der Kriegsjahre in den Konzentrationslagern Dachau und Buchenwald inhaftiert war, wurde im Oktober 1945 zum Landeshauptmann von Oberösterreich gewählt. Im Sommer 1945 hält sich Dr. Gleißner, der damals als OÖ Landesrat eine politische Funktion hat, in [[Weyregg am Attersee]] auf, und dort besucht ihn Ende August der spätere Bundeskanzler Dr. Leopold Figl. Bei dem langen Gespräch geht es darum, wie man sich den allierten Besatzungsmächten gegenüber verhalten soll, um die Einheit Österreichs zu erhalten und die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen. Die moderne Stahlplastik &amp;quot;Ungeteiltes Österreich&amp;quot; vor dem Gemeindamt, die der Weyregger Künstler Thomas Bracher 1995 geschaffen hat, erinnert an diese geschichtsträchtige Begegnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1947 - 1958 Renovierung der [[Pfarrkirche Weyregg]] unter Pfarrer Alois Kaiser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1951 bis 2000&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1952 Einweihung der [[Gahberg-Kapelle]] und der Eröffnung der [[Landwirtschaftliche Fachschule Weyregg|Landwirtschaftlichen Haushaltungsschule]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 26.5.1953: In Weyregg am Attersee wird beschlossen, einen Attersee-Fremdenverkehrsverband zu gründen. Am 2.6.1953 werden in Seewalchen die Satzungen dieses Verbandes beschlossen, Erich Soupper wird zum Obmann gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954 Der Attersee ist von Ende Jänner bis Ende März zugefroren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8.-10.7.1954: Das Jahr 1954 ist ein ausnahmslos nasses Jahr und infolge dessen entsteht auch Hochwasser. Der See ist aus dem Ufer getreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1959 Frühjahr und Sommer - Starke Regenfälle verursachen Hochwasser. Am linken Atterseeufer in Kammer und Seeberg vermurt ein großer Erdrutsch die Bundesstraße. Ein Teil der Fahrbahn bei Seeberg wird in den See geschoben. Der Verkehr nach Weyregg ist unterbrochen. Versuche eine Notstraße zu errichten, scheitern. Schließlich wird die Straße am 2. August gänzlich gesperrt. Zum Transport der Fahrzeuge muss vom 8.9.-17.10. eine Motorplätte die Überfuhr übernehmen. Der See ist über 1 m höher als normal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SV-Weyregg-Logo.jpg|thumb|75px|1962 Gründung SV Weyregg]]&lt;br /&gt;
* 1962 Gründung des Sportvereins Weyregg am Attersee. Der Sportlerball am 23.2.1962 ist die erste Veranstaltung, mit der der neugegründete Verein an die Öffentlichkeit tritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1966 Am 16. Juli wird das erstes Weyregger Waldfest veranstaltet. Rund 1300 Arbeitsstunden (unentgeltlich) werden für das Aufstellen der Hütten, Tanzbühne, Bänke und Tische geleistet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SVW-YS-Logo.jpg|thumb|75px|1968 Gründung SVW-YS]]&lt;br /&gt;
* 1968 Gründung der Sektion Yachtsport, des Sportvereins Weyregg am Attersee und 1. Rosenwindregatta in der PIRAT-Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1972 Feier des 100-jährigen Bestandsjubiläums der Musikkapelle Weyregg verbunden mit Segnung des neuen Tanklöschfahrzeuges der FF Weyregg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SC-Weyregg-Logo.jpg|thumb|75px|1977 Gründung SC-Weyregg]]&lt;br /&gt;
* 1977 Der Sportclub Weyregg (WSC)wurde als Verein am 18. Juni 1977 gegründet. Gründungsmitglieder waren: Ferdinand Baumgartinger als Obmann, Robert Sturmbichler als Obmann Stellvertreter, Karl Swec (Schriftführer), Benedikt Schobesberger (Kassier), Walter Baumgartinger (Sportleiter) und Leopold Schmölzer (Pressereferent). Ende Oktober 1977 hatte der SC Weyregg 141 Mitglieder in drei Sportzweigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1978 Vom WSC - Weyregger Sportclub wurde der Wachtberg-Rundlauf ins Leben gerufen. Zuerst wurde der Lauf gegen den Uhrzeigersinn und mit Einzelstarts gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1980 Offizielle Eröffnung des Musikpavillons &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1988 wird in Weyregg am Attersee von Herrn Günther Bracher eine Driving Range eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1998 Steyr-Puch-Produkte-Treff. Der &amp;quot;Pucherl Club&amp;quot; veranstaltet ein Puch-Produkte-Treffen in Weyregg mit einem Gleichmäßigkeitsrennen auf den [[Wachtberg]]. Es werden 2 Läufe mit Zeitnehmung von der Hauswirtschaftsschule bis zum Gasthaus Wachtberg durchgeführt. Die Zeitnehmung und Auswertung wird vom WSC durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1990 Der Wachtberg-Rundlauf gehört zum „Österreichischen Berglaufcup“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1999 Gahberglauf - Nach dem 20. Wachtberglauf wird 1999 der „Internationale Gahberglauf“ ins Leben gerufen. Der Unterschied, es handelt sich hier um einen reinen Berglauf. Immer wieder hatten Läufer über das Bergablaufen geklagt. Um diesem Wunsch Rechnung zu tragen, wird der Gahberglauf geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2000 Mountainbikecup-Salzkammergut. Im Jahr 2000 wird mit der Ferienregion Attersee der Mountainbikecup Salzkammergut eingeführt. Der Cup besteht aus 4 Rennen: Bad Mitterndorf, Bad Goisern, St. Gilgen, und die Abschluss-Veranstaltung in Weyregg am Attersee Diese wird vom SC-Weyregg durchgeführt und abgewickelt. Für die Mountainbiker stehen 2 Strecken zur Auswahl (43km und 75km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 2001 bis 2010&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2001 Attersee Mountainbike-Trophy. Im Jahr 2001 veranstaltet der SC Weyregg mit der Ferienregion Attersee eine Mountainbike-Trophy in Weyregg. Die Strecke vom Salzkammergut Cup wird etwas umgebaut, es müssen 48 km gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2003 Im Juni eröffnet das [[Aquarium Weyregg|Seewasser-Aquarium]] beim Musikpavillon neben dem Standbad; Schautafeln informieren über die Fische, die im Attersee vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20.05.2003 wird die Baubewilligung von der BH Vöcklabruck für den Golfplatz erteilt. Mit den Bauarbeiten wird sofort begonnen und nach einer Bauzeit von 14 Monaten wird der Golfplatz im Juli 2004 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Schmidtbauer, Sozialstrukturen Oberösterreichs um 1700. In: Welt des Barock, Ausstellungskatalog, 1886 im Stift St. Florian, 261 f.&lt;br /&gt;
* Lothar Eckhard, Siedlungsarchäologie (Römerzeit), Atlas von Oberösterreich, Band 7, Blatt 59a/115f&lt;br /&gt;
* [1] Alois Zauner, Vöcklabruck und der Attergau, OOe Landesarchiv, 1971, Seite 347&lt;br /&gt;
* [2] Alois Zauner, Vöcklabruck und der Attergau, OOe Landesarchiv, 1971, Seite 507)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Gemeindezeitungen: Weyregg am Attersee&lt;br /&gt;
* {{Vorlage:Heimatbuch Dickinger}}&lt;br /&gt;
* Weyregg am Attersee - Pfarrkirche zum hl. Valentin ISBN: 978-3-89643-717-4, Peda-Kunstführer Nr. 717/2008&lt;br /&gt;
* {{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* [http://members.aon.at/sv-weyregg Chronik des SV-Weyregg]&lt;br /&gt;
* [http://www.sc-weyregg.com/neu/index.php?id=chronic Chronik des SC-Weyregg]&lt;br /&gt;
* [http://www.musikkapelle-weyregg.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=category&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=37&amp;amp;Itemid=57 Chronik der Musikkapelle Weyregg]&lt;br /&gt;
* Alois Zauner: Vöcklabruck und der Attergau, 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weyregg am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Chronik_von_Weyregg&amp;diff=15994</id>
		<title>Chronik von Weyregg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Chronik_von_Weyregg&amp;diff=15994"/>
		<updated>2011-03-20T09:18:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schloss Weyregg DSC 0618 800x.JPG|thumb|300px|Ausschnitt aus dem &amp;quot;Prospekt&amp;quot; der Attersee-Landschaft eines unbekannten Künstlers, um anno 1610, mit Freisitz Weyregg]]&lt;br /&gt;
Mit dieser Chronik der Marktgemeinde [[Weyregg am Attersee]], werden alle wichtigen Ereignisse dokumentiert. (Die Chronik wird laufend ergänzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor der christlichen Zeitrechnung == &lt;br /&gt;
* ca. 10.000 Jahre v. Chr.: Ende der letzten Eiszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ca. 3800 - 1800 v. Chr.: Mondseekultur und Atterseegruppe. In dieser Zeit leben am Mondsee und [[Attersee (See)|Attersee]] Pfahlbauern. Die Pfahlbausiedlungen am Attersee (darunter auch eine bekannte Siedlung in Weyregg am Attersee) zählen zu den größten in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1800 - 850 v. Chr.: Bronzezeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 850 - 450 v. Chr.: Hallstattzeit = ältere Eisenzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 400 v. Chr.: Die Kelten sollen auf dem [[Gahberg]], auf dem heute die [[Gahberg-Kapelle|Kapelle der Hl. Dreifaltigkeit]] steht, ein Heiligtum errichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 450 - 15 v. Chr.: La-Tene-Zeit = jüngere Eisenzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 15 v. Chr.: Die Römer besetzen Noricum (bis 488 n. Chr.). Die Römer dehnen ihren Herrschaftsbereich im Norden über die Alpen aus. Die Donau wird die Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der christlichen Zeitrechnung ==     &lt;br /&gt;
[[Bild:Roemer Villen Mosaik P8010003b.jpg|thumb|300px|Mosaikboden einer Römischen Villa]]&lt;br /&gt;
* 98 - 117 Kaiser Trajanus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 160 - 476 Die Bewohner von [[Weyregg am Attersee]] kommen erstmals durch die Römer mit dem Christentum in Berührung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 210 Die zum Weyregger Villenkomplex gehörende Hafenanlage wird errichtet. Der C-Test gibt 210 n. Chr. als Baujahr an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 200 - 400 [[Die Römer in Weyregg]]: Nach Lothar Eckhard ist die Blütezeit der römischen Villen in Weyregg am Attersee und im Norikum für das 3. und 4. Jahrhundert anzusetzen. Das Martyrium des hl. Florian und seiner Gefährten sowie Berichte aus der Vita Severini zeugen vom Christentum im Norikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 488 Abzug der römischen Führungsschicht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* um 551 Entstehung des Baiernstammes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 748 Kloster Mondsee wird vom Baiernherzog Odilo gegründet; Attergau (atargauui) erstmalig urkundlich genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 976 - 1246 Zeit der Babenberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1001 bis 1600&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
* 1007 Kaiser Heinrich II. gründet das Bistum Bamberg. Er schenkt dabei den [[Attergau]] mit [[Weyregg am Attersee]] an das von ihm gegründete Bistum Bamberg in Nordbayern (Oberfranken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1115 Die Bamberger Bischöfe errichten 1115 die Mutterpfarre [[St. Georgen im Attergau]], zu deren Filialen Weyregg am Attersee zählt. Zu dieser Zeit dürfte auch die erste Kirche aus Holz errichtet worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1372 Wird Weyregg am Attersee erstmals unter dem Namen &#039;&#039;&#039;Weyerham&#039;&#039;&#039; urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1379 Der Attergau kommt unter die Herrschaft der Habsburger. Weyregg am Attersee ist in den Urbaren der Habsburger unter den drei &#039;&#039;&#039;kleinen Pfarrl&#039;&#039;&#039; erwähnt, die als geistliches Lehen der [[Herrschaft Kogl]] in &#039;&#039;&#039;St. Jörgen zu Lohen&#039;&#039;&#039; übergeben worden waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1472 Der Name für Weyregg lautete früher &amp;quot;Weyer&amp;quot; und bezeichnet einen Weiher oder Fischteich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Weyregger Kirche April055 006 by HAH.JPG|thumb|300px|Pfarrkirche Weyregg 2005]]&lt;br /&gt;
* 1487 Bei Erneuerungsarbeiten der [[Pfarre Weyregg]] stieß man 1972 auf die Grundmauern des Vorgängerbaues. Es dürfte sich dabei um ein gemauertes Kirchlein aus dem 14. Jh. gehandelt haben. Die Jahreszahl 1487 auf der Ostseite des Chorbogens bezeichnet wohl das Jahr der Fertigstellung und Weihe des spätgotischen Chores mit Netzrippengewölbe. Dieser Bau gehört zu einer Gruppe von Bauten im Bezirk Vöcklabruck, die dem von 1475 bis 1525 nachweisbaren Baumeister Stefan Wultinger aus Vöcklamarkt zugeschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1499 Die [[Pollheimer]] im [[Attergau]]. Zum ursprünglichen Pollheimer Besitz im Attergau, nämlich der Herrschaft Wartenburg mit Besitzschwerpunkt im Bereich der Wartenburg (OG. Timelkam) und Schwanenstadt, kommen nun die drei großen [[Herrschaft Kammer|Herrschaften Kammer]], [[Kogel]] und Frankenburg als Pfand dazu. So ist im Wesentlichen der ganze Attergau in seinem Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1511 Schon vor dem Beginn der großen Bauernkriege kommt es zu einem Aufstand wütender Weyregger Bauern gegen die steuerpfändenden Landsknechte des Pflegers von [[Schloss Kogl]]. Es wurden vier Landskenchte und Amtleute nach Weyregg geschickt um die offenen Steuern einzufordern. Die Weyregger Bauern flohen in die Taverne und konnten nur mit knapper Not der Gefahr entkommen, erschlagen zu werden. Der Pfleger begab sich nun mit einer größeren Schar selbst ans Ostufer des Attersees, nach Weyregg, fand aber nur die Frauen und Kinder in den Häusern vor. Die Männer hatten sich mit ihren Waffen in die Berge zurückgezogen, um den Widerstand zu leisten. Kaum hatten die Amtleute mit der Pfändung begonnen und wollten etliche geschätzte Stück Vieh wegtreiben, da stürzten die Weyregger Bauern mit einem Feindgeschrei auf sie los. Der Pfleger Konnte sie jedoch mit den Landsknechten zurücktreiben, einige von ihnen gefangennehmen und sie samt dem gepfändeten Vieh wegführen. Tote oder verletzte gab es dabei nicht.[2]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1525 Erster Bauernaufstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1529 Türkenbelagerung in Wien. Die Türkenkriege bringen für Weyregg am Attersee und das Atterseegebiet eine wirtschaftliche Belebung. Für den Krieg im Gebiet der mittleren Donau werden Zillen gebaut, die sogenannten &#039;&#039;&#039;Nassaden&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Siebnerin&#039;&#039;&#039;. Die Schiffe zeigen eine recht einfache Form uns sind bloß von ein paar Ruderern besetzt. Sie sind flach und schmal und sind für den Einsatz auf den Flüssen in Ungarn besonders geeignet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1550 Sämtliche Ortsnamen der Gemeinde Weyregg sind erst durch sehr späte urkundliche Erstnennungen belegt (zumeist um die Mitte des 16. Jhs.), so dass wir über den Beginn der bairischen Besiedelung keine exakten Angaben machen können. Bei den &amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen der Gemeinde (Schaffling, Wolfering, Schmaußing) handelt es sich jedenfalls nicht um alte bairische Ortsnamen aus dem Frühmittelalter, sondern um sogenannte Rückverkürzungen von ursprünglichen &amp;quot;-inger-Namen&amp;quot;. Zum Beispiel wird 1550 in einem Urbar (Aufgabenbuch) der Herrschaft Kammer ein Hainrich Schäffler (=Fassmacher) in Schäfflingern genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1550 - 1564 Hanns Hofmann von Grüenpüchel und Stechau ist Herr über die Herrschaft Kammer, Kogl, und Frankenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1570 - 1615 Der Pfleger Siegmund Widerroiter, verbreitet die Lehre Luthers, sodass Weyregg am Attersee in diesen Zeitraum protestantsich ist. Ein späterer [[Khevenhüller]], Franz Christoph, bringt die Gegenreformation in Gang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1570 Kaiser Maximilian kauft die Attergauer Herrschaften von den Nachkommen Hanns Hofmann zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1571 Der Pfleger der Khevenhüller-Herrschaft Kogel, Siegmund Widerroither, lässt in Weyregg am Attersee einen &#039;&#039;&#039;Freisitz Weyregg&#039;&#039;&#039; (Schloss Weyregg) errichten und nennt sich von da an &#039;&#039;&#039;von und zu Weyregg&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1578 Die Attergauer Herrschaften kommen als Pfand an Hannß Khevenhüller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1581 Kaiser Rudolf II. verkauft die Attergauer Herrschaften an Hannß Khevenhüller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1595 - 1597 Zweiter Bauernaufstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1601 bis 1800&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
* 1649 Die Pest breitet sich über unsere Heimat aus. [[Die Sage von der Pest im Attergau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1665 Es scheint die [[Pfarre Weyregg]] als Erhalter der Volkschule auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Lebenserwartung um 1700 war in Oberösterreich bei 60 Jahren. Die Säuglingssterblichkeit ist mit 25 % anzusetzen. Die Todesfälle - abgesehen die Säuglingssterblichkeit - verteilen sich ziemlich gleichmäßig auf alle Lebensjahre. In den Matriken der [[Pfarre Weyregg]] kann man eine Statistik entdecken, die über die jährliche Anzahl der Taufen, der Sterbefälle und der Hochzeiten im Zeitraum von 1700 bis 1709 Aufschluß gibt. Es sind aber auch die Kommunikanten und die Nicht-Kommunikanten angeführt. Die Gegenüberstellung wird damals dem Vikar nicht wenig Ärger bereitet haben. Er hatte die Zahlen auch nur ganz versteckt auf der letzten Seite zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrstatistik der [[Pfarre Weyregg]] &lt;br /&gt;
 Jahr  Kommunikanten   Einwohner Nicht-Kommunikanten  %    Taufen  Tote  Heiraten    &lt;br /&gt;
 1700      626          (839)           213          25%     28     33      12   &lt;br /&gt;
 1701      639          (873)           234          26%     40     27       4&lt;br /&gt;
 1702      644          (892)           248          27%     37     16       6&lt;br /&gt;
 1703      668          (918)           250          27%     27     15       3&lt;br /&gt;
 1704      670          (910)           240          26%     43     25       7 &lt;br /&gt;
 1705      624          (859)           235          27%     30     19       8&lt;br /&gt;
 1706      620          (842)           222          26%     40     18       4&lt;br /&gt;
 1707      642          (882)           240          27%     25     24       6&lt;br /&gt;
 1708      654          (882)           228          26%     42     16      11&lt;br /&gt;
 1709      618          (856)           238          27% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weyregg am Attersee war pfarrlich und verwaltungsmäßig von St. Georgen bzw. Kogl abhängig. Um Weyregg am Attersee zu kontrollieren, musste man über den See fahren. Weyregg am Attersee war auch von Norden nur schwer erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716 Nachweis auf eine erste Schule in Weyregg. Die lateinische Inschrift über dem Eingang (Weyregg Nr.2, unterhalb der Kirche) erinnert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Illustrissimus Dominus Comes Antonius de Khevenhüller hanc scholam solerti grataeque Juventuti in Weyeregg --- eXtrVxIt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den in Fettdruck hervorgehobenen Großbuchstaben handelt es sich um ein Chronogramm, aus dem sich die Jahrezahl MDCCXVI (1716) ergibt. Graf Franz Ferdinand Anton lebte von 1682 bis 1746.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1742 Die Erinnerung an ein Unglück, blieb in der Bevölkerung lange wach. Eine Plätte (Transportschiff), die Richtung Weißenbach unterwegs ist und mit Wallfahrern besetzt ist, die nach St. Wolfgang wollen, kentert. Viele Menschen kommen dabei ums Leben, und es wird berichtet, dass nach dem Unglück manches Haus in Weyregg leer stand. Eine [[Gedächtniskapelle in Seedorf|Kapelle]] auf dem Weg vom Landungsplatz zum Strandbad erinnert an diese Katastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1745 Mit Unterstützung der Herrschaft Khevenhüller wird ein neues, hölzernes Schulhaus errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1767 Die ersten Funde der [[Die Römer in Weyregg|römischen Villen]] mit luxuriösen Wohnräumen und Fußbodenheizung auf den Gründen des Pollhamergutes werden entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1797 soll aus den Trümmern des &#039;&#039;&#039;Freisitz Weyregg&#039;&#039;&#039;, der durch den Pfleger, Siegmund Widerroither von und zu Weyregg, 1571 erbaut wurde, der [[Pfarre Weyregg|Pfarrhof Weyregg]] erbaut worden sein. Zum Abriss des Freisitz Weyregg, gibt es jedoch unterschiedliche Angaben. Siehe auch anno 1815.[1]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1801 bis 1900&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
* 1815 Der Lambacher Hofrichter Ignaz Gielge beschreibt den &#039;&#039;&#039;Freisitz Weyregg&#039;&#039;&#039; folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Schlösschen war ganz niedlich mit doppelten Reihen Fenstern vesehen und mit Ringmauern im Viereck umschlossen, an jedem Eck stand ein niedliches Türmchen. Dieses Schlösschen liegt nahe am See, die Kirche und die übrigen Häuser etwas zurück, die Aussicht auf den Attersee und die jenseitige Gegend ist unbeschreiblich schön ....&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1816 Das Linningerhaus wird als Schulgebäude erbaut. Die Tafel am Eingang dieses Hauses sagt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der vielgerühmte Her Graf Antonius von Khevenhüller hat diese Schule der eifrigen und dankbaren Jugend von Weyregg am Attersee übergeben.&#039;&#039; (siehe 1716)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1872 9 Männer legten durch den Beschluß, den Kirchenchor instrumental zu verstärken, den Grundstein für die Musikkapelle von Weyregg:&lt;br /&gt;
:Der Schulleiter Thomas Lindlbauer&lt;br /&gt;
:der Landwirt Martin Pichler (vulgo Wolferinger)&lt;br /&gt;
:der Tischlermeister Johann Kratzer&lt;br /&gt;
:der Landwirt Josef Gebhart (vulgo Badinger), sein Bruder Johann Gebhart (vulgo Miesenberger)&lt;br /&gt;
:der Mesner Johann Gebetsroither (vulgo Zianderl)&lt;br /&gt;
:der Schmiedemeister Karl Oberwanger&lt;br /&gt;
:der Schuhmachermeister Valentin Leitner und sein Geselle Franz Daxinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.2.1875: Der [[Attersee (See)|Attersee]] wird als öffentliches Gut eingestuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1876 Im März herrscht Hochwasser am Attersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1876 Es herrscht große Kälte. Der Attersee ist vom 12. auf 13. Februar bei 16 Grad R. (=Reaumur) zugefroren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1879/80 Es tritt in den ganzen mitteleuropäischen Staaten die Krebspest auf, sodass im Jahre 1880 in allen Gewässern die Krebse aussterben. Erst durch Legen neuer Brut ist wieder ein neuer Nachwuchs entstanden, welcher jedoch an den früheren Stande nicht heranreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1879 Vom 1.-29. Dezember herrscht große Kälte, der Attersee ist bei 16 Grad R (=Reaumir) zugefroren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1886 [[Steinbach am Attersee]] löst sich als eigene Gemeinde von [[Weyregg am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1889 Die [[Attersee-Schifffahrt]] wird an Ferdinand Peratoner verkauft. Der Freisitz Weyregg am Attersee wird verkauft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1890 Anfang des Jahres herrscht die „Influenza“ (Grippe), so dass in sämtlichen Häusern zu gleicher Zeit die Leute liegerhaft werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.-6.9.1890: Der Attersee tritt infolge Hochwasser an vielen Stellen aus den Ufern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1891 Die [[Pfarre Weyregg|Weyregger Pfarre]] ist bis 1891 in der Seelsorgepflicht und im Zehentrecht der Pfarre [[St. Georgen im Attergau]] unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24. August 1892: Es ist mit 44 Grad R [= ca. 35° C] seit 1797 der heißeste Tag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1893/94 Der Winter ist sehr streng, 10 bis 20 Grad R. Von Mitte Jänner anhaltende Kälte, so dass der Attersee Mitte Februar zufriert und erst Anfang April eisfrei wird. Es gibt massenhaft Schnee und Schneestürme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1895 Vermurung aus dem [[Weyregger Rohrleitengraben]]. Im Jahr 1895 wird mit dem Landesgesetzblatt Nr. 27 die Verbauung des Rohrleitengrabens beschlossen und in der Folge diese unter Federführung durch die Wildbach- und Lawinenverbauung ausgeführt. Bis zum Frühjahr 1897 wird am Rohrleitengraben ein umfangreiches Entwässerungssystem - bestehend aus etwa 970 lfm offenen Erdgräben, etwa 3.500 lfm Sickerschlitzen unterschiedlicher Bauart und einer etwa 600 m langen und mit Stützrippen versehenen Steinschale - errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1897 Hochwasser - Infolge lang anhaltender Regengüsse im Sommer kommt es zu größeren  Überschwemmungen in fast allen Ländern. In Vöcklabruck und in Ebensee entsteht großer Schaden. Der Attersee tritt auf Straßenhöhe aus den Ufern. Erdrutsch am [[Gahberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1897/1898 Der Winter ist sehr mild, mit wenig Schneefall und im Monat März vorüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1899 Hochwasser - Das Jahr 1899 ist ein nasses Jahr und bringt dem Lande Oberösterreich große Überschwemmungen. Vom 5. bis 15. September prasseln schwere Regengüsse herab. Der Attersee tritt aus den Ufern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1901 bis 1950&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 22.2.1901: Der Attersee friert zu. Am 24.2. bricht der Bodenwiesersohn aus Weyregg am Attersee nächst dem Seeberg durch das Eis und ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16.-20.4.1903: Starker Schneefall, Schneetiefe im Gebirge: 1,20 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1904 in der Chronik der Schule scheint zum erstenmal der Name „Musikkapelle“ auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 13.-15.4.1906: Großer Waldbrand in Weißenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14.8.1910: Die [[Pfahlbauten|Pfahlbaudorf-Rekonstruktion in Kammerl]] wird eröffnet. (1922 wird das Pfahlbaudorf für Filmaufnahmen niedergebrannt.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.8.1911: Verheerender Sturm in der [[Region Attersee-Attergau|Region]]. Durch Niederlegung ganzer Waldstriche, Entwurzelung der Obstbäume und Abtragung der Dächer wird großer Schaden angerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16.11.1911, 22.33 Uhr: Erdbeben in der Dauer von 10 Sekunden, dem ein sonderbares Geräusch folgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.4.1916: Die Sommerzeit wird eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.11.1916: Seine Majestät [[Kaiser Franz Joseph I.]] stirbt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 26.10.1922 Fernsprechverkehr: Bei den Postämtern [[Weyregg am Attersee]] und [[Steinbach am Attersee]] wird der Fernsprechdienst aufgenommen. Die Gebühr für ein gewöhnliches Gespräch zwischen Wien und diesen Orten beträgt 14.400 Kronen. (Historischer Zeitungsartikel: Wiener Zeitung, 26.10.1922)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1924 Es werden durch W. Schmid aus Graz, [[Die Römer in Weyregg|zwei römische Villen]] am Pollhamergut gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.3.1924: Die [[Attersee-Schifffahrt|Attersee-Dampfschiffunternehmung]] Stern &amp;amp; Hafferl erwirbt auch die Schiffe vom Rudolf Randa, Kammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.4.1924: Die [[Schilling|Schillingwährung]] wird eingeführt. 10.000 [[Krone]]n sind 1 Schilling (wirksam ab 1.1.1925). Zuerst werden die 10.000 Kronen Scheine mit der Aufschrift „Ein Schilling” versehen, die ersten Schilling-Münzen werden am 16. Juni 1924 geprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.2.1929 Der Attersee friert zur Gänze zu und bleibt bis zum 21.3.1929 zugeforen. Obwohl der Attersee in der sorglosesten Weise mit Fahrrädern und Motorrädern befahren wird und mehrere Eiseinbrüche zu verzeichnen sind, ertrinkt niemand. Es ist der kälteste Winter seit 154 Jahren. Laut österreichischer Wetterstatistik hatte es von Anfang Jänner bis Ende Februar nicht einen einzigen Tag Plusgrade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 27.3.1929 kann das Dampfschiff wieder die erste Fahrt nach [[Unterach am Attersee]] machen. Die Schifffahrt war in dieser Zeit von besonderer Bedeutung, weil es sonst keine Verkehrsmittel wie Auto oder Autobus gab. Siehe auch: [[Attersee (Eis)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1929 Im März tritt eine Grippe derart stark auf, dass in vielen Häusern fast niemand zum Betreuen des Viehs vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4.7.1929 Über Oberösterreich geht ein Westorkan, der im Lande großen Schaden anrichtet. Auch in der Gemeinde Weyregg am Attersee entsteht an Wäldern und Gebäuden sowie Obstgärten ein großer Schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6.7.1930: Nach tropischer Hitze und regenloser Zeit im Juni kommt ein Hagelwetter mit Sturm und Wolkenbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24.7.1930: Zwischen 16.00 und 18.00 Uhr kommt plötzlich der Abfluss der [[Ager]] zum Stillstand, sodass das Wasser des Attersee bis 5 m vom Ufer entfernt zurücktritt und ein bei der Kammerbrücke fahrendes Trauner trockengelegt wird. Der gleiche Vorgang wurde auch vor Jahren von älteren Leuten beobachtet. (Wissenschaftlich wird dieser Vorgang „Seiches“ genannt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1931 -1933 Die [[Pfarre Weyregg|Pfarrkirche Weyregg]] wird durch einen Anbau um 8 Meter nach Westen erweitert. Da die alte Kirche nur einen Dachreiter hatte, begann man im selben Jahr mit dem Turmbau, der 1933 vollendet wurde. Das gotisierende Kreuzrippengewölbe des Langhauses unterscheidet sich durch seine einfache symmetrische Struktur deutlich von den spannungsgeladenen asymmetrischen Gewölben aus dem Mittelalter, wie wir sie aus anderen Kirchen des Attergaues kennen (St. Georgen, Schörfling, Abtsdorf). Die Seele dieser umfangreichen Arbeiten, ist Pfarrer Leopold Linninger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1942 Auf den strengen Winter 1941/42 bei 1 Meter hohen Schneebelag und Temperaturen bis zu 28° Kälte folgt ein heißer Sommer mit 46° Wärme (?) an einigen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945 Im Sommer, also wenige Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, als Österreich von den Allierten besetzt ist und die Einheit der wiedererrichteten Republik durch die Spannungen zwischen der Sowjetunion und den westlichen Mächten in Gefahr ist, kommt es in Weyregg am Attersee zu einer historisch wichtigen Begegnung.&lt;br /&gt;
Dr. Heinrich Gleißner, der von den Nationalsozialisten verfolgt worden war und einen Teil der Kriegsjahre in den Konzentrationslagern Dachau und Buchenwald inhaftiert war, wurde im Oktober 1945 zum Landeshauptmann von Oberösterreich gewählt. Im Sommer 1945 hält sich Dr. Gleißner, der damals als OÖ Landesrat eine politische Funktion hat, in [[Weyregg am Attersee]] auf, und dort besucht ihn Ende August der spätere Bundeskanzler Dr. Leopold Figl. Bei dem langen Gespräch geht es darum, wie man sich den allierten Besatzungsmächten gegenüber verhalten soll, um die Einheit Österreichs zu erhalten und die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen. Die moderne Stahlplastik &amp;quot;Ungeteiltes Österreich&amp;quot; vor dem Gemeindamt, die der Weyregger Künstler Thomas Bracher 1995 geschaffen hat, erinnert an diese geschichtsträchtige Begegnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1947 - 1958 Renovierung der [[Pfarrkirche Weyregg]] unter Pfarrer Alois Kaiser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1951 bis 2000&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1952 Einweihung der [[Gahberg-Kapelle]] und der Eröffnung der [[Landwirtschaftliche Fachschule Weyregg|Landwirtschaftlichen Haushaltungsschule]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 26.5.1953: In Weyregg am Attersee wird beschlossen, einen Attersee-Fremdenverkehrsverband zu gründen. Am 2.6.1953 werden in Seewalchen die Satzungen dieses Verbandes beschlossen, Erich Soupper wird zum Obmann gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954 Der Attersee ist von Ende Jänner bis Ende März zugefroren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8.-10.7.1954: Das Jahr 1954 ist ein ausnahmslos nasses Jahr und infolge dessen entsteht auch Hochwasser. Der See ist aus dem Ufer getreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1959 Frühjahr und Sommer - Starke Regenfälle verursachen Hochwasser. Am linken Atterseeufer in Kammer und Seeberg vermurt ein großer Erdrutsch die Bundesstraße. Ein Teil der Fahrbahn bei Seeberg wird in den See geschoben. Der Verkehr nach Weyregg ist unterbrochen. Versuche eine Notstraße zu errichten, scheitern. Schließlich wird die Straße am 2. August gänzlich gesperrt. Zum Transport der Fahrzeuge muss vom 8.9.-17.10. eine Motorplätte die Überfuhr übernehmen. Der See ist über 1 m höher als normal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SV-Weyregg-Logo.jpg|thumb|75px|1962 Gründung SV Weyregg]]&lt;br /&gt;
* 1962 Gründung des Sportvereins Weyregg am Attersee. Der Sportlerball am 23.2.1962 ist die erste Veranstaltung, mit der der neugegründete Verein an die Öffentlichkeit tritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1966 Am 16. Juli wird das erstes Weyregger Waldfest veranstaltet. Rund 1300 Arbeitsstunden (unentgeltlich) werden für das Aufstellen der Hütten, Tanzbühne, Bänke und Tische geleistet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SVW-YS-Logo.jpg|thumb|75px|1968 Gründung SVW-YS]]&lt;br /&gt;
* 1968 Gründung der Sektion Yachtsport, des Sportvereins Weyregg am Attersee und 1. Rosenwindregatta in der PIRAT-Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1972 Feier des 100-jährigen Bestandsjubiläums der Musikkapelle Weyregg verbunden mit Segnung des neuen Tanklöschfahrzeuges der FF Weyregg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SC-Weyregg-Logo.jpg|thumb|75px|1977 Gründung SC-Weyregg]]&lt;br /&gt;
* 1977 Der Sportclub Weyregg (WSC)wurde als Verein am 18. Juni 1977 gegründet. Gründungsmitglieder waren: Ferdinand Baumgartinger als Obmann, Robert Sturmbichler als Obmann Stellvertreter, Karl Swec (Schriftführer), Benedikt Schobesberger (Kassier), Walter Baumgartinger (Sportleiter) und Leopold Schmölzer (Pressereferent). Ende Oktober 1977 hatte der SC Weyregg 141 Mitglieder in drei Sportzweigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1978 Vom WSC - Weyregger Sportclub wurde der Wachtberg-Rundlauf ins Leben gerufen. Zuerst wurde der Lauf gegen den Uhrzeigersinn und mit Einzelstarts gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1980 Offizielle Eröffnung des Musikpavillons &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1988 wird in Weyregg am Attersee von Herrn Günther Bracher eine Driving Range eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1998 Steyr-Puch-Produkte-Treff. Der &amp;quot;Pucherl Club&amp;quot; veranstaltet ein Puch-Produkte-Treffen in Weyregg mit einem Gleichmäßigkeitsrennen auf den [[Wachtberg]]. Es werden 2 Läufe mit Zeitnehmung von der Hauswirtschaftsschule bis zum Gasthaus Wachtberg durchgeführt. Die Zeitnehmung und Auswertung wird vom WSC durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1990 Der Wachtberg-Rundlauf gehört zum „Österreichischen Berglaufcup“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1999 Gahberglauf - Nach dem 20. Wachtberglauf wird 1999 der „Internationale Gahberglauf“ ins Leben gerufen. Der Unterschied, es handelt sich hier um einen reinen Berglauf. Immer wieder hatten Läufer über das Bergablaufen geklagt. Um diesem Wunsch Rechnung zu tragen, wird der Gahberglauf geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2000 Mountainbikecup-Salzkammergut. Im Jahr 2000 wird mit der Ferienregion Attersee der Mountainbikecup Salzkammergut eingeführt. Der Cup besteht aus 4 Rennen: Bad Mitterndorf, Bad Goisern, St. Gilgen, und die Abschluss-Veranstaltung in Weyregg am Attersee Diese wird vom SC-Weyregg durchgeführt und abgewickelt. Für die Mountainbiker stehen 2 Strecken zur Auswahl (43km und 75km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 2001 bis 2010&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2001 Attersee Mountainbike-Trophy. Im Jahr 2001 veranstaltet der SC Weyregg mit der Ferienregion Attersee eine Mountainbike-Trophy in Weyregg. Die Strecke vom Salzkammergut Cup wird etwas umgebaut, es müssen 48 km gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2003 Im Juni eröffnet das [[Aquarium Weyregg|Seewasser-Aquarium]] beim Musikpavillon neben dem Standbad; Schautafeln informieren über die Fische, die im Attersee vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20.05.2003 wird die Baubewilligung von der BH Vöcklabruck für den Golfplatz erteilt. Mit den Bauarbeiten wird sofort begonnen und nach einer Bauzeit von 14 Monaten wird der Golfplatz im Juli 2004 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Schmidtbauer, Sozialstrukturen Oberösterreichs um 1700. In: Welt des Barock, Ausstellungskatalog, 1886 im Stift St. Florian, 261 f.&lt;br /&gt;
* Lothar Eckhard, Siedlungsarchäologie (Römerzeit), Atlas von Oberösterreich, Band 7, Blatt 59a/115f&lt;br /&gt;
* [1] Alois Zauner, Vöcklabruck und der Attergau, OOe Landesarchiv, 1971, Seite 347&lt;br /&gt;
* [2] Alois Zauner, Vöcklabruck und der Attergau, OOe Landesarchiv, 1971, Seite 507)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Gemeindezeitungen: Weyregg am Attersee&lt;br /&gt;
* {{Vorlage:Heimatbuch Dickinger}}&lt;br /&gt;
* Weyregg am Attersee - Pfarrkirche zum hl. Valentin ISBN: 978-3-89643-717-4, Peda-Kunstführer Nr. 717/2008&lt;br /&gt;
* {{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* [http://members.aon.at/sv-weyregg Chronik des SV-Weyregg]&lt;br /&gt;
* [http://www.sc-weyregg.com/neu/index.php?id=chronic Chronik des SC-Weyregg]&lt;br /&gt;
* [http://www.musikkapelle-weyregg.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=category&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=37&amp;amp;Itemid=57 Chronik der Musikkapelle Weyregg]&lt;br /&gt;
* Alois Zauner: Vöcklabruck und der Attergau, 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weyregg am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Chronik_von_Weyregg&amp;diff=15993</id>
		<title>Chronik von Weyregg</title>
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		<updated>2011-03-20T08:53:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schloss Weyregg DSC 0618 800x.JPG|thumb|300px|Ausschnitt aus dem &amp;quot;Prospekt&amp;quot; der Attersee-Landschaft eines unbekannten Künstlers, um anno 1610, mit Freisitz Weyregg]]&lt;br /&gt;
Mit dieser Chronik der Marktgemeinde [[Weyregg am Attersee]], werden alle wichtigen Ereignisse dokumentiert. (Die Chronik wird laufend ergänzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor der christlichen Zeitrechnung == &lt;br /&gt;
* ca. 10.000 Jahre v. Chr.: Ende der letzten Eiszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ca. 3800 - 1800 v. Chr.: Mondseekultur und Atterseegruppe. In dieser Zeit leben am Mondsee und [[Attersee (See)|Attersee]] Pfahlbauern. Die Pfahlbausiedlungen am Attersee (darunter auch eine bekannte Siedlung in Weyregg am Attersee) zählen zu den größten in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1800 - 850 v. Chr.: Bronzezeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 850 - 450 v. Chr.: Hallstattzeit = ältere Eisenzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 400 v. Chr.: Die Kelten sollen auf dem [[Gahberg]], auf dem heute die [[Gahberg-Kapelle|Kapelle der Hl. Dreifaltigkeit]] steht, ein Heiligtum errichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 450 - 15 v. Chr.: La-Tene-Zeit = jüngere Eisenzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 15 v. Chr.: Die Römer besetzen Noricum (bis 488 n. Chr.). Die Römer dehnen ihren Herrschaftsbereich im Norden über die Alpen aus. Die Donau wird die Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der christlichen Zeitrechnung ==     &lt;br /&gt;
[[Bild:Roemer Villen Mosaik P8010003b.jpg|thumb|300px|Mosaikboden einer Römischen Villa]]&lt;br /&gt;
* 98 - 117 Kaiser Trajanus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 160 - 476 Die Bewohner von [[Weyregg am Attersee]] kommen erstmals durch die Römer mit dem Christentum in Berührung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 210 Die zum Weyregger Villenkomplex gehörende Hafenanlage wird errichtet. Der C-Test gibt 210 n. Chr. als Baujahr an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 200 - 400 [[Die Römer in Weyregg]]: Nach Lothar Eckhard ist die Blütezeit der römischen Villen in Weyregg am Attersee und im Norikum für das 3. und 4. Jahrhundert anzusetzen. Das Martyrium des hl. Florian und seiner Gefährten sowie Berichte aus der Vita Severini zeugen vom Christentum im Norikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 488 Abzug der römischen Führungsschicht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* um 551 Entstehung des Baiernstammes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 748 Kloster Mondsee wird vom Baiernherzog Odilo gegründet; Attergau (atargauui) erstmalig urkundlich genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 976 - 1246 Zeit der Babenberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1001 bis 1600&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
* 1007 Kaiser Heinrich II. gründet das Bistum Bamberg. Er schenkt dabei den [[Attergau]] mit [[Weyregg am Attersee]] an das von ihm gegründete Bistum Bamberg in Nordbayern (Oberfranken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1115 Die Bamberger Bischöfe errichten 1115 die Mutterpfarre [[St. Georgen im Attergau]], zu deren Filialen Weyregg am Attersee zählt. Zu dieser Zeit dürfte auch die erste Kirche aus Holz errichtet worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1372 Wird Weyregg am Attersee erstmals unter dem Namen &#039;&#039;&#039;Weyerham&#039;&#039;&#039; urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1379 Der Attergau kommt unter die Herrschaft der Habsburger. Weyregg am Attersee ist in den Urbaren der Habsburger unter den drei &#039;&#039;&#039;kleinen Pfarrl&#039;&#039;&#039; erwähnt, die als geistliches Lehen der [[Herrschaft Kogl]] in &#039;&#039;&#039;St. Jörgen zu Lohen&#039;&#039;&#039; übergeben worden waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1472 Der Name für Weyregg lautete früher &amp;quot;Weyer&amp;quot; und bezeichnet einen Weiher oder Fischteich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Weyregger Kirche April055 006 by HAH.JPG|thumb|300px|Pfarrkirche Weyregg 2005]]&lt;br /&gt;
* 1487 Bei Erneuerungsarbeiten der [[Pfarre Weyregg]] stieß man 1972 auf die Grundmauern des Vorgängerbaues. Es dürfte sich dabei um ein gemauertes Kirchlein aus dem 14. Jh. gehandelt haben. Die Jahreszahl 1487 auf der Ostseite des Chorbogens bezeichnet wohl das Jahr der Fertigstellung und Weihe des spätgotischen Chores mit Netzrippengewölbe. Dieser Bau gehört zu einer Gruppe von Bauten im Bezirk Vöcklabruck, die dem von 1475 bis 1525 nachweisbaren Baumeister Stefan Wultinger aus Vöcklamarkt zugeschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1499 Die [[Pollheimer]] im [[Attergau]]. Zum ursprünglichen Pollheimer Besitz im Attergau, nämlich der Herrschaft Wartenburg mit Besitzschwerpunkt im Bereich der Wartenburg (OG. Timelkam) und Schwanenstadt, kommen nun die drei großen [[Herrschaft Kammer|Herrschaften Kammer]], [[Kogel]] und Frankenburg als Pfand dazu. So ist im Wesentlichen der ganze Attergau in seinem Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1511 Schon vor dem Beginn der großen Bauernkriege kommt es zu einem Aufstand wütender Weyregger Bauern gegen die steuerpfändenden Landsknechte des Pflegers von [[Schloss Kogl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1525 Erster Bauernaufstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1529 Türkenbelagerung in Wien. Die Türkenkriege bringen für Weyregg am Attersee und das Atterseegebiet eine wirtschaftliche Belebung. Für den Krieg im Gebiet der mittleren Donau werden Zillen gebaut, die sogenannten &#039;&#039;&#039;Nassaden&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Siebnerin&#039;&#039;&#039;. Die Schiffe zeigen eine recht einfache Form uns sind bloß von ein paar Ruderern besetzt. Sie sind flach und schmal und sind für den Einsatz auf den Flüssen in Ungarn besonders geeignet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1550 Sämtliche Ortsnamen der Gemeinde Weyregg sind erst durch sehr späte urkundliche Erstnennungen belegt (zumeist um die Mitte des 16. Jhs.), so dass wir über den Beginn der bairischen Besiedelung keine exakten Angaben machen können. Bei den &amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen der Gemeinde (Schaffling, Wolfering, Schmaußing) handelt es sich jedenfalls nicht um alte bairische Ortsnamen aus dem Frühmittelalter, sondern um sogenannte Rückverkürzungen von ursprünglichen &amp;quot;-inger-Namen&amp;quot;. Zum Beispiel wird 1550 in einem Urbar (Aufgabenbuch) der Herrschaft Kammer ein Hainrich Schäffler (=Fassmacher) in Schäfflingern genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1550 - 1564 Hanns Hofmann von Grüenpüchel und Stechau ist Herr über die Herrschaft Kammer, Kogl, und Frankenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1570 - 1615 Der Pfleger Siegmund Widerroiter, verbreitet die Lehre Luthers, sodass Weyregg am Attersee in diesen Zeitraum protestantsich ist. Ein späterer [[Khevenhüller]], Franz Christoph, bringt die Gegenreformation in Gang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1570 Kaiser Maximilian kauft die Attergauer Herrschaften von den Nachkommen Hanns Hofmann zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1571 Der Pfleger der Khevenhüller-Herrschaft Kogel, Siegmund Widerroither, lässt in Weyregg am Attersee einen &#039;&#039;&#039;Freisitz Weyregg&#039;&#039;&#039; (Schloss Weyregg) errichten und nennt sich von da an &#039;&#039;&#039;von und zu Weyregg&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1578 Die Attergauer Herrschaften kommen als Pfand an Hannß Khevenhüller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1581 Kaiser Rudolf II. verkauft die Attergauer Herrschaften an Hannß Khevenhüller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1595 - 1597 Zweiter Bauernaufstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1601 bis 1800&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
* 1649 Die Pest breitet sich über unsere Heimat aus. [[Die Sage von der Pest im Attergau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1665 Es scheint die [[Pfarre Weyregg]] als Erhalter der Volkschule auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Lebenserwartung um 1700 war in Oberösterreich bei 60 Jahren. Die Säuglingssterblichkeit ist mit 25 % anzusetzen. Die Todesfälle - abgesehen die Säuglingssterblichkeit - verteilen sich ziemlich gleichmäßig auf alle Lebensjahre. In den Matriken der [[Pfarre Weyregg]] kann man eine Statistik entdecken, die über die jährliche Anzahl der Taufen, der Sterbefälle und der Hochzeiten im Zeitraum von 1700 bis 1709 Aufschluß gibt. Es sind aber auch die Kommunikanten und die Nicht-Kommunikanten angeführt. Die Gegenüberstellung wird damals dem Vikar nicht wenig Ärger bereitet haben. Er hatte die Zahlen auch nur ganz versteckt auf der letzten Seite zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrstatistik der [[Pfarre Weyregg]] &lt;br /&gt;
 Jahr  Kommunikanten   Einwohner Nicht-Kommunikanten  %    Taufen  Tote  Heiraten    &lt;br /&gt;
 1700      626          (839)           213          25%     28     33      12   &lt;br /&gt;
 1701      639          (873)           234          26%     40     27       4&lt;br /&gt;
 1702      644          (892)           248          27%     37     16       6&lt;br /&gt;
 1703      668          (918)           250          27%     27     15       3&lt;br /&gt;
 1704      670          (910)           240          26%     43     25       7 &lt;br /&gt;
 1705      624          (859)           235          27%     30     19       8&lt;br /&gt;
 1706      620          (842)           222          26%     40     18       4&lt;br /&gt;
 1707      642          (882)           240          27%     25     24       6&lt;br /&gt;
 1708      654          (882)           228          26%     42     16      11&lt;br /&gt;
 1709      618          (856)           238          27% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weyregg am Attersee war pfarrlich und verwaltungsmäßig von St. Georgen bzw. Kogl abhängig. Um Weyregg am Attersee zu kontrollieren, musste man über den See fahren. Weyregg am Attersee war auch von Norden nur schwer erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716 Nachweis auf eine erste Schule in Weyregg. Die lateinische Inschrift über dem Eingang (Weyregg Nr.2, unterhalb der Kirche) erinnert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Illustrissimus Dominus Comes Antonius de Khevenhüller hanc scholam solerti grataeque Juventuti in Weyeregg --- eXtrVxIt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den in Fettdruck hervorgehobenen Großbuchstaben handelt es sich um ein Chronogramm, aus dem sich die Jahrezahl MDCCXVI (1716) ergibt. Graf Franz Ferdinand Anton lebte von 1682 bis 1746.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1742 Die Erinnerung an ein Unglück, blieb in der Bevölkerung lange wach. Eine Plätte (Transportschiff), die Richtung Weißenbach unterwegs ist und mit Wallfahrern besetzt ist, die nach St. Wolfgang wollen, kentert. Viele Menschen kommen dabei ums Leben, und es wird berichtet, dass nach dem Unglück manches Haus in Weyregg leer stand. Eine [[Gedächtniskapelle in Seedorf|Kapelle]] auf dem Weg vom Landungsplatz zum Strandbad erinnert an diese Katastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1745 Mit Unterstützung der Herrschaft Khevenhüller wird ein neues, hölzernes Schulhaus errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1767 Die ersten Funde der [[Die Römer in Weyregg|römischen Villen]] mit luxuriösen Wohnräumen und Fußbodenheizung auf den Gründen des Pollhamergutes werden entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1797 soll aus den Trümmern des Freisitz Weyregg, der durch den Pfleger, Siegmund Widerroither von und zu Weyregg, 1571 erbaut wurde, der [[Pfarre Weyregg]] erbaut worden sein. (lt. Alois Zauner, Vöcklabruck und der Attergau, OOe Landesarchiv, 1971, Seite 347). Zum Abriss des Freisitz Weyregg, gibt es jedoch unterschiedliche Angaben. Siehe auch 1815.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1801 bis 1900&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
* 1815 Der Lambacher Hofrichter Ignaz Gielge beschreibt den &#039;&#039;&#039;Freisitz Weyregg&#039;&#039;&#039; folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Schlösschen war ganz niedlich mit doppelten Reihen Fenstern vesehen und mit Ringmauern im Viereck umschlossen, an jedem Eck stand ein niedliches Türmchen. Dieses Schlösschen liegt nahe am See, die Kirche und die übrigen Häuser etwas zurück, die Aussicht auf den Attersee und die jenseitige Gegend ist unbeschreiblich schön ....&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1816 Das Linningerhaus wird als Schulgebäude erbaut. Die Tafel am Eingang dieses Hauses sagt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der vielgerühmte Her Graf Antonius von Khevenhüller hat diese Schule der eifrigen und dankbaren Jugend von Weyregg am Attersee übergeben.&#039;&#039; (siehe 1716)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1872 9 Männer legten durch den Beschluß, den Kirchenchor instrumental zu verstärken, den Grundstein für die Musikkapelle von Weyregg:&lt;br /&gt;
:Der Schulleiter Thomas Lindlbauer&lt;br /&gt;
:der Landwirt Martin Pichler (vulgo Wolferinger)&lt;br /&gt;
:der Tischlermeister Johann Kratzer&lt;br /&gt;
:der Landwirt Josef Gebhart (vulgo Badinger), sein Bruder Johann Gebhart (vulgo Miesenberger)&lt;br /&gt;
:der Mesner Johann Gebetsroither (vulgo Zianderl)&lt;br /&gt;
:der Schmiedemeister Karl Oberwanger&lt;br /&gt;
:der Schuhmachermeister Valentin Leitner und sein Geselle Franz Daxinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.2.1875: Der [[Attersee (See)|Attersee]] wird als öffentliches Gut eingestuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1876 Im März herrscht Hochwasser am Attersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1876 Es herrscht große Kälte. Der Attersee ist vom 12. auf 13. Februar bei 16 Grad R. (=Reaumur) zugefroren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1879/80 Es tritt in den ganzen mitteleuropäischen Staaten die Krebspest auf, sodass im Jahre 1880 in allen Gewässern die Krebse aussterben. Erst durch Legen neuer Brut ist wieder ein neuer Nachwuchs entstanden, welcher jedoch an den früheren Stande nicht heranreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1879 Vom 1.-29. Dezember herrscht große Kälte, der Attersee ist bei 16 Grad R (=Reaumir) zugefroren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1886 [[Steinbach am Attersee]] löst sich als eigene Gemeinde von [[Weyregg am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1889 Die [[Attersee-Schifffahrt]] wird an Ferdinand Peratoner verkauft. Der Freisitz Weyregg am Attersee wird verkauft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1890 Anfang des Jahres herrscht die „Influenza“ (Grippe), so dass in sämtlichen Häusern zu gleicher Zeit die Leute liegerhaft werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.-6.9.1890: Der Attersee tritt infolge Hochwasser an vielen Stellen aus den Ufern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1891 Die [[Pfarre Weyregg|Weyregger Pfarre]] ist bis 1891 in der Seelsorgepflicht und im Zehentrecht der Pfarre [[St. Georgen im Attergau]] unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24. August 1892: Es ist mit 44 Grad R [= ca. 35° C] seit 1797 der heißeste Tag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1893/94 Der Winter ist sehr streng, 10 bis 20 Grad R. Von Mitte Jänner anhaltende Kälte, so dass der Attersee Mitte Februar zufriert und erst Anfang April eisfrei wird. Es gibt massenhaft Schnee und Schneestürme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1895 Vermurung aus dem [[Weyregger Rohrleitengraben]]. Im Jahr 1895 wird mit dem Landesgesetzblatt Nr. 27 die Verbauung des Rohrleitengrabens beschlossen und in der Folge diese unter Federführung durch die Wildbach- und Lawinenverbauung ausgeführt. Bis zum Frühjahr 1897 wird am Rohrleitengraben ein umfangreiches Entwässerungssystem - bestehend aus etwa 970 lfm offenen Erdgräben, etwa 3.500 lfm Sickerschlitzen unterschiedlicher Bauart und einer etwa 600 m langen und mit Stützrippen versehenen Steinschale - errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1897 Hochwasser - Infolge lang anhaltender Regengüsse im Sommer kommt es zu größeren  Überschwemmungen in fast allen Ländern. In Vöcklabruck und in Ebensee entsteht großer Schaden. Der Attersee tritt auf Straßenhöhe aus den Ufern. Erdrutsch am [[Gahberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1897/1898 Der Winter ist sehr mild, mit wenig Schneefall und im Monat März vorüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1899 Hochwasser - Das Jahr 1899 ist ein nasses Jahr und bringt dem Lande Oberösterreich große Überschwemmungen. Vom 5. bis 15. September prasseln schwere Regengüsse herab. Der Attersee tritt aus den Ufern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1901 bis 1950&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 22.2.1901: Der Attersee friert zu. Am 24.2. bricht der Bodenwiesersohn aus Weyregg am Attersee nächst dem Seeberg durch das Eis und ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16.-20.4.1903: Starker Schneefall, Schneetiefe im Gebirge: 1,20 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1904 in der Chronik der Schule scheint zum erstenmal der Name „Musikkapelle“ auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 13.-15.4.1906: Großer Waldbrand in Weißenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14.8.1910: Die [[Pfahlbauten|Pfahlbaudorf-Rekonstruktion in Kammerl]] wird eröffnet. (1922 wird das Pfahlbaudorf für Filmaufnahmen niedergebrannt.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.8.1911: Verheerender Sturm in der [[Region Attersee-Attergau|Region]]. Durch Niederlegung ganzer Waldstriche, Entwurzelung der Obstbäume und Abtragung der Dächer wird großer Schaden angerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16.11.1911, 22.33 Uhr: Erdbeben in der Dauer von 10 Sekunden, dem ein sonderbares Geräusch folgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.4.1916: Die Sommerzeit wird eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.11.1916: Seine Majestät [[Kaiser Franz Joseph I.]] stirbt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 26.10.1922 Fernsprechverkehr: Bei den Postämtern [[Weyregg am Attersee]] und [[Steinbach am Attersee]] wird der Fernsprechdienst aufgenommen. Die Gebühr für ein gewöhnliches Gespräch zwischen Wien und diesen Orten beträgt 14.400 Kronen. (Historischer Zeitungsartikel: Wiener Zeitung, 26.10.1922)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1924 Es werden durch W. Schmid aus Graz, [[Die Römer in Weyregg|zwei römische Villen]] am Pollhamergut gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.3.1924: Die [[Attersee-Schifffahrt|Attersee-Dampfschiffunternehmung]] Stern &amp;amp; Hafferl erwirbt auch die Schiffe vom Rudolf Randa, Kammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.4.1924: Die [[Schilling|Schillingwährung]] wird eingeführt. 10.000 [[Krone]]n sind 1 Schilling (wirksam ab 1.1.1925). Zuerst werden die 10.000 Kronen Scheine mit der Aufschrift „Ein Schilling” versehen, die ersten Schilling-Münzen werden am 16. Juni 1924 geprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.2.1929 Der Attersee friert zur Gänze zu und bleibt bis zum 21.3.1929 zugeforen. Obwohl der Attersee in der sorglosesten Weise mit Fahrrädern und Motorrädern befahren wird und mehrere Eiseinbrüche zu verzeichnen sind, ertrinkt niemand. Es ist der kälteste Winter seit 154 Jahren. Laut österreichischer Wetterstatistik hatte es von Anfang Jänner bis Ende Februar nicht einen einzigen Tag Plusgrade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 27.3.1929 kann das Dampfschiff wieder die erste Fahrt nach [[Unterach am Attersee]] machen. Die Schifffahrt war in dieser Zeit von besonderer Bedeutung, weil es sonst keine Verkehrsmittel wie Auto oder Autobus gab. Siehe auch: [[Attersee (Eis)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1929 Im März tritt eine Grippe derart stark auf, dass in vielen Häusern fast niemand zum Betreuen des Viehs vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4.7.1929 Über Oberösterreich geht ein Westorkan, der im Lande großen Schaden anrichtet. Auch in der Gemeinde Weyregg am Attersee entsteht an Wäldern und Gebäuden sowie Obstgärten ein großer Schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6.7.1930: Nach tropischer Hitze und regenloser Zeit im Juni kommt ein Hagelwetter mit Sturm und Wolkenbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24.7.1930: Zwischen 16.00 und 18.00 Uhr kommt plötzlich der Abfluss der [[Ager]] zum Stillstand, sodass das Wasser des Attersee bis 5 m vom Ufer entfernt zurücktritt und ein bei der Kammerbrücke fahrendes Trauner trockengelegt wird. Der gleiche Vorgang wurde auch vor Jahren von älteren Leuten beobachtet. (Wissenschaftlich wird dieser Vorgang „Seiches“ genannt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1931 -1933 Die [[Pfarre Weyregg|Pfarrkirche Weyregg]] wird durch einen Anbau um 8 Meter nach Westen erweitert. Da die alte Kirche nur einen Dachreiter hatte, begann man im selben Jahr mit dem Turmbau, der 1933 vollendet wurde. Das gotisierende Kreuzrippengewölbe des Langhauses unterscheidet sich durch seine einfache symmetrische Struktur deutlich von den spannungsgeladenen asymmetrischen Gewölben aus dem Mittelalter, wie wir sie aus anderen Kirchen des Attergaues kennen (St. Georgen, Schörfling, Abtsdorf). Die Seele dieser umfangreichen Arbeiten, ist Pfarrer Leopold Linninger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1942 Auf den strengen Winter 1941/42 bei 1 Meter hohen Schneebelag und Temperaturen bis zu 28° Kälte folgt ein heißer Sommer mit 46° Wärme (?) an einigen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945 Im Sommer, also wenige Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, als Österreich von den Allierten besetzt ist und die Einheit der wiedererrichteten Republik durch die Spannungen zwischen der Sowjetunion und den westlichen Mächten in Gefahr ist, kommt es in Weyregg am Attersee zu einer historisch wichtigen Begegnung.&lt;br /&gt;
Dr. Heinrich Gleißner, der von den Nationalsozialisten verfolgt worden war und einen Teil der Kriegsjahre in den Konzentrationslagern Dachau und Buchenwald inhaftiert war, wurde im Oktober 1945 zum Landeshauptmann von Oberösterreich gewählt. Im Sommer 1945 hält sich Dr. Gleißner, der damals als OÖ Landesrat eine politische Funktion hat, in [[Weyregg am Attersee]] auf, und dort besucht ihn Ende August der spätere Bundeskanzler Dr. Leopold Figl. Bei dem langen Gespräch geht es darum, wie man sich den allierten Besatzungsmächten gegenüber verhalten soll, um die Einheit Österreichs zu erhalten und die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen. Die moderne Stahlplastik &amp;quot;Ungeteiltes Österreich&amp;quot; vor dem Gemeindamt, die der Weyregger Künstler Thomas Bracher 1995 geschaffen hat, erinnert an diese geschichtsträchtige Begegnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1947 - 1958 Renovierung der [[Pfarrkirche Weyregg]] unter Pfarrer Alois Kaiser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1951 bis 2000&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1952 Einweihung der [[Gahberg-Kapelle]] und der Eröffnung der [[Landwirtschaftliche Fachschule Weyregg|Landwirtschaftlichen Haushaltungsschule]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 26.5.1953: In Weyregg am Attersee wird beschlossen, einen Attersee-Fremdenverkehrsverband zu gründen. Am 2.6.1953 werden in Seewalchen die Satzungen dieses Verbandes beschlossen, Erich Soupper wird zum Obmann gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954 Der Attersee ist von Ende Jänner bis Ende März zugefroren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8.-10.7.1954: Das Jahr 1954 ist ein ausnahmslos nasses Jahr und infolge dessen entsteht auch Hochwasser. Der See ist aus dem Ufer getreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1959 Frühjahr und Sommer - Starke Regenfälle verursachen Hochwasser. Am linken Atterseeufer in Kammer und Seeberg vermurt ein großer Erdrutsch die Bundesstraße. Ein Teil der Fahrbahn bei Seeberg wird in den See geschoben. Der Verkehr nach Weyregg ist unterbrochen. Versuche eine Notstraße zu errichten, scheitern. Schließlich wird die Straße am 2. August gänzlich gesperrt. Zum Transport der Fahrzeuge muss vom 8.9.-17.10. eine Motorplätte die Überfuhr übernehmen. Der See ist über 1 m höher als normal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SV-Weyregg-Logo.jpg|thumb|75px|1962 Gründung SV Weyregg]]&lt;br /&gt;
* 1962 Gründung des Sportvereins Weyregg am Attersee. Der Sportlerball am 23.2.1962 ist die erste Veranstaltung, mit der der neugegründete Verein an die Öffentlichkeit tritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1966 Am 16. Juli wird das erstes Weyregger Waldfest veranstaltet. Rund 1300 Arbeitsstunden (unentgeltlich) werden für das Aufstellen der Hütten, Tanzbühne, Bänke und Tische geleistet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SVW-YS-Logo.jpg|thumb|75px|1968 Gründung SVW-YS]]&lt;br /&gt;
* 1968 Gründung der Sektion Yachtsport, des Sportvereins Weyregg am Attersee und 1. Rosenwindregatta in der PIRAT-Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1972 Feier des 100-jährigen Bestandsjubiläums der Musikkapelle Weyregg verbunden mit Segnung des neuen Tanklöschfahrzeuges der FF Weyregg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SC-Weyregg-Logo.jpg|thumb|75px|1977 Gründung SC-Weyregg]]&lt;br /&gt;
* 1977 Der Sportclub Weyregg (WSC)wurde als Verein am 18. Juni 1977 gegründet. Gründungsmitglieder waren: Ferdinand Baumgartinger als Obmann, Robert Sturmbichler als Obmann Stellvertreter, Karl Swec (Schriftführer), Benedikt Schobesberger (Kassier), Walter Baumgartinger (Sportleiter) und Leopold Schmölzer (Pressereferent). Ende Oktober 1977 hatte der SC Weyregg 141 Mitglieder in drei Sportzweigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1978 Vom WSC - Weyregger Sportclub wurde der Wachtberg-Rundlauf ins Leben gerufen. Zuerst wurde der Lauf gegen den Uhrzeigersinn und mit Einzelstarts gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1980 Offizielle Eröffnung des Musikpavillons &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1988 wird in Weyregg am Attersee von Herrn Günther Bracher eine Driving Range eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1998 Steyr-Puch-Produkte-Treff. Der &amp;quot;Pucherl Club&amp;quot; veranstaltet ein Puch-Produkte-Treffen in Weyregg mit einem Gleichmäßigkeitsrennen auf den [[Wachtberg]]. Es werden 2 Läufe mit Zeitnehmung von der Hauswirtschaftsschule bis zum Gasthaus Wachtberg durchgeführt. Die Zeitnehmung und Auswertung wird vom WSC durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1990 Der Wachtberg-Rundlauf gehört zum „Österreichischen Berglaufcup“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1999 Gahberglauf - Nach dem 20. Wachtberglauf wird 1999 der „Internationale Gahberglauf“ ins Leben gerufen. Der Unterschied, es handelt sich hier um einen reinen Berglauf. Immer wieder hatten Läufer über das Bergablaufen geklagt. Um diesem Wunsch Rechnung zu tragen, wird der Gahberglauf geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2000 Mountainbikecup-Salzkammergut. Im Jahr 2000 wird mit der Ferienregion Attersee der Mountainbikecup Salzkammergut eingeführt. Der Cup besteht aus 4 Rennen: Bad Mitterndorf, Bad Goisern, St. Gilgen, und die Abschluss-Veranstaltung in Weyregg am Attersee Diese wird vom SC-Weyregg durchgeführt und abgewickelt. Für die Mountainbiker stehen 2 Strecken zur Auswahl (43km und 75km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 2001 bis 2010&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2001 Attersee Mountainbike-Trophy. Im Jahr 2001 veranstaltet der SC Weyregg mit der Ferienregion Attersee eine Mountainbike-Trophy in Weyregg. Die Strecke vom Salzkammergut Cup wird etwas umgebaut, es müssen 48 km gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2003 Im Juni eröffnet das [[Aquarium Weyregg|Seewasser-Aquarium]] beim Musikpavillon neben dem Standbad; Schautafeln informieren über die Fische, die im Attersee vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20.05.2003 wird die Baubewilligung von der BH Vöcklabruck für den Golfplatz erteilt. Mit den Bauarbeiten wird sofort begonnen und nach einer Bauzeit von 14 Monaten wird der Golfplatz im Juli 2004 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Schmidtbauer, Sozialstrukturen Oberösterreichs um 1700. In: Welt des Barock, Ausstellungskatalog, 1886 im Stift St. Florian, 261 f.&lt;br /&gt;
* Lothar Eckhard, Siedlungsarchäologie (Römerzeit), Atlas von Oberösterreich, Band 7, Blatt 59a/115f&lt;br /&gt;
* Alois Zauner, Vöcklabruck und der Attergau, OOe Landesarchiv, 1971, Seite 347&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Gemeindezeitungen: Weyregg am Attersee&lt;br /&gt;
* {{Vorlage:Heimatbuch Dickinger}}&lt;br /&gt;
* Weyregg am Attersee - Pfarrkirche zum hl. Valentin ISBN: 978-3-89643-717-4, Peda-Kunstführer Nr. 717/2008&lt;br /&gt;
* {{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* [http://members.aon.at/sv-weyregg Chronik des SV-Weyregg]&lt;br /&gt;
* [http://www.sc-weyregg.com/neu/index.php?id=chronic Chronik des SC-Weyregg]&lt;br /&gt;
* [http://www.musikkapelle-weyregg.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=category&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=37&amp;amp;Itemid=57 Chronik der Musikkapelle Weyregg]&lt;br /&gt;
* Alois Zauner: Vöcklabruck und der Attergau, 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weyregg am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Chronik_von_Weyregg&amp;diff=15992</id>
		<title>Chronik von Weyregg</title>
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		<updated>2011-03-20T08:52:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schloss Weyregg DSC 0618 800x.JPG|thumb|300px|Ausschnitt aus dem &amp;quot;Prospekt&amp;quot; der Attersee-Landschaft eines unbekannten Künstlers, um anno 1610, mit Freisitz Weyregg]]&lt;br /&gt;
Mit dieser Chronik der Marktgemeinde [[Weyregg am Attersee]], werden alle wichtigen Ereignisse dokumentiert. (Die Chronik wird laufend ergänzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor der christlichen Zeitrechnung == &lt;br /&gt;
* ca. 10.000 Jahre v. Chr.: Ende der letzten Eiszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ca. 3800 - 1800 v. Chr.: Mondseekultur und Atterseegruppe. In dieser Zeit leben am Mondsee und [[Attersee (See)|Attersee]] Pfahlbauern. Die Pfahlbausiedlungen am Attersee (darunter auch eine bekannte Siedlung in Weyregg am Attersee) zählen zu den größten in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1800 - 850 v. Chr.: Bronzezeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 850 - 450 v. Chr.: Hallstattzeit = ältere Eisenzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 400 v. Chr.: Die Kelten sollen auf dem [[Gahberg]], auf dem heute die [[Gahberg-Kapelle|Kapelle der Hl. Dreifaltigkeit]] steht, ein Heiligtum errichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 450 - 15 v. Chr.: La-Tene-Zeit = jüngere Eisenzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 15 v. Chr.: Die Römer besetzen Noricum (bis 488 n. Chr.). Die Römer dehnen ihren Herrschaftsbereich im Norden über die Alpen aus. Die Donau wird die Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der christlichen Zeitrechnung ==     &lt;br /&gt;
[[Bild:Roemer Villen Mosaik P8010003b.jpg|thumb|300px|Mosaikboden einer Römischen Villa]]&lt;br /&gt;
* 98 - 117 Kaiser Trajanus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 160 - 476 Die Bewohner von [[Weyregg am Attersee]] kommen erstmals durch die Römer mit dem Christentum in Berührung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 210 Die zum Weyregger Villenkomplex gehörende Hafenanlage wird errichtet. Der C-Test gibt 210 n. Chr. als Baujahr an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 200 - 400 [[Die Römer in Weyregg]]: Nach Lothar Eckhard ist die Blütezeit der römischen Villen in Weyregg am Attersee und im Norikum für das 3. und 4. Jahrhundert anzusetzen. Das Martyrium des hl. Florian und seiner Gefährten sowie Berichte aus der Vita Severini zeugen vom Christentum im Norikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 488 Abzug der römischen Führungsschicht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* um 551 Entstehung des Baiernstammes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 748 Kloster Mondsee wird vom Baiernherzog Odilo gegründet; Attergau (atargauui) erstmalig urkundlich genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 976 - 1246 Zeit der Babenberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1001 bis 1600&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
* 1007 Kaiser Heinrich II. gründet das Bistum Bamberg. Er schenkt dabei den [[Attergau]] mit [[Weyregg am Attersee]] an das von ihm gegründete Bistum Bamberg in Nordbayern (Oberfranken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1115 Die Bamberger Bischöfe errichten 1115 die Mutterpfarre [[St. Georgen im Attergau]], zu deren Filialen Weyregg am Attersee zählt. Zu dieser Zeit dürfte auch die erste Kirche aus Holz errichtet worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1372 Wird Weyregg am Attersee erstmals unter dem Namen &#039;&#039;&#039;Weyerham&#039;&#039;&#039; urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1379 Der Attergau kommt unter die Herrschaft der Habsburger. Weyregg am Attersee ist in den Urbaren der Habsburger unter den drei &#039;&#039;&#039;kleinen Pfarrl&#039;&#039;&#039; erwähnt, die als geistliches Lehen der [[Herrschaft Kogl]] in &#039;&#039;&#039;St. Jörgen zu Lohen&#039;&#039;&#039; übergeben worden waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1472 Der Name für Weyregg lautete früher &amp;quot;Weyer&amp;quot; und bezeichnet einen Weiher oder Fischteich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Weyregger Kirche April055 006 by HAH.JPG|thumb|300px|Pfarrkirche Weyregg 2005]]&lt;br /&gt;
* 1487 Bei Erneuerungsarbeiten der [[Pfarre Weyregg]] stieß man 1972 auf die Grundmauern des Vorgängerbaues. Es dürfte sich dabei um ein gemauertes Kirchlein aus dem 14. Jh. gehandelt haben. Die Jahreszahl 1487 auf der Ostseite des Chorbogens bezeichnet wohl das Jahr der Fertigstellung und Weihe des spätgotischen Chores mit Netzrippengewölbe. Dieser Bau gehört zu einer Gruppe von Bauten im Bezirk Vöcklabruck, die dem von 1475 bis 1525 nachweisbaren Baumeister Stefan Wultinger aus Vöcklamarkt zugeschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1499 Die [[Pollheimer]] im [[Attergau]]. Zum ursprünglichen Pollheimer Besitz im Attergau, nämlich der Herrschaft Wartenburg mit Besitzschwerpunkt im Bereich der Wartenburg (OG. Timelkam) und Schwanenstadt, kommen nun die drei großen [[Herrschaft Kammer|Herrschaften Kammer]], [[Kogel]] und Frankenburg als Pfand dazu. So ist im Wesentlichen der ganze Attergau in seinem Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1511 Schon vor dem Beginn der großen Bauernkriege kommt es zu einem Aufstand wütender Weyregger Bauern gegen die steuerpfändenden Landsknechte des Pflegers von [[Schloss Kogl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1525 Erster Bauernaufstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1529 Türkenbelagerung in Wien. Die Türkenkriege bringen für Weyregg am Attersee und das Atterseegebiet eine wirtschaftliche Belebung. Für den Krieg im Gebiet der mittleren Donau werden Zillen gebaut, die sogenannten &#039;&#039;&#039;Nassaden&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Siebnerin&#039;&#039;&#039;. Die Schiffe zeigen eine recht einfache Form uns sind bloß von ein paar Ruderern besetzt. Sie sind flach und schmal und sind für den Einsatz auf den Flüssen in Ungarn besonders geeignet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1550 Sämtliche Ortsnamen der Gemeinde Weyregg sind erst durch sehr späte urkundliche Erstnennungen belegt (zumeist um die Mitte des 16. Jhs.), so dass wir über den Beginn der bairischen Besiedelung keine exakten Angaben machen können. Bei den &amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen der Gemeinde (Schaffling, Wolfering, Schmaußing) handelt es sich jedenfalls nicht um alte bairische Ortsnamen aus dem Frühmittelalter, sondern um sogenannte Rückverkürzungen von ursprünglichen &amp;quot;-inger-Namen&amp;quot;. Zum Beispiel wird 1550 in einem Urbar (Aufgabenbuch) der Herrschaft Kammer ein Hainrich Schäffler (=Fassmacher) in Schäfflingern genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1550 - 1564 Hanns Hofmann von Grüenpüchel und Stechau ist Herr über die Herrschaft Kammer, Kogl, und Frankenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1570 - 1615 Der Pfleger Siegmund Widerroiter, verbreitet die Lehre Luthers, sodass Weyregg am Attersee in diesen Zeitraum protestantsich ist. Ein späterer [[Khevenhüller]], Franz Christoph, bringt die Gegenreformation in Gang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1570 Kaiser Maximilian kauft die Attergauer Herrschaften von den Nachkommen Hanns Hofmann zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1571 Der Pfleger der Khevenhüller-Herrschaft Kogel, Siegmund Widerroither, lässt in Weyregg am Attersee einen &#039;&#039;&#039;Freisitz Weyregg&#039;&#039;&#039; (Schloss Weyregg) errichten und nennt sich von da an &#039;&#039;&#039;von und zu Weyregg&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1578 Die Attergauer Herrschaften kommen als Pfand an Hannß Khevenhüller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1581 Kaiser Rudolf II. verkauft die Attergauer Herrschaften an Hannß Khevenhüller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1595 - 1597 Zweiter Bauernaufstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1601 bis 1800&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
* 1649 Die Pest breitet sich über unsere Heimat aus. [[Die Sage von der Pest im Attergau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1665 Es scheint die [[Pfarre Weyregg]] als Erhalter der Volkschule auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Lebenserwartung um 1700 war in Oberösterreich bei 60 Jahren. Die Säuglingssterblichkeit ist mit 25 % anzusetzen. Die Todesfälle - abgesehen die Säuglingssterblichkeit - verteilen sich ziemlich gleichmäßig auf alle Lebensjahre. In den Matriken der [[Pfarre Weyregg]] kann man eine Statistik entdecken, die über die jährliche Anzahl der Taufen, der Sterbefälle und der Hochzeiten im Zeitraum von 1700 bis 1709 Aufschluß gibt. Es sind aber auch die Kommunikanten und die Nicht-Kommunikanten angeführt. Die Gegenüberstellung wird damals dem Vikar nicht wenig Ärger bereitet haben. Er hatte die Zahlen auch nur ganz versteckt auf der letzten Seite zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrstatistik der [[Pfarre Weyregg]] &lt;br /&gt;
 Jahr  Kommunikanten   Einwohner Nicht-Kommunikanten  %    Taufen  Tote  Heiraten    &lt;br /&gt;
 1700      626          (839)           213          25%     28     33      12   &lt;br /&gt;
 1701      639          (873)           234          26%     40     27       4&lt;br /&gt;
 1702      644          (892)           248          27%     37     16       6&lt;br /&gt;
 1703      668          (918)           250          27%     27     15       3&lt;br /&gt;
 1704      670          (910)           240          26%     43     25       7 &lt;br /&gt;
 1705      624          (859)           235          27%     30     19       8&lt;br /&gt;
 1706      620          (842)           222          26%     40     18       4&lt;br /&gt;
 1707      642          (882)           240          27%     25     24       6&lt;br /&gt;
 1708      654          (882)           228          26%     42     16      11&lt;br /&gt;
 1709      618          (856)           238          27% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weyregg am Attersee war pfarrlich und verwaltungsmäßig von St. Georgen bzw. Kogl abhängig. Um Weyregg am Attersee zu kontrollieren, musste man über den See fahren. Weyregg am Attersee war auch von Norden nur schwer erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716 Nachweis auf eine erste Schule in Weyregg. Die lateinische Inschrift über dem Eingang (Weyregg Nr.2, unterhalb der Kirche) erinnert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Illustrissimus Dominus Comes Antonius de Khevenhüller hanc scholam solerti grataeque Juventuti in Weyeregg --- eXtrVxIt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den in Fettdruck hervorgehobenen Großbuchstaben handelt es sich um ein Chronogramm, aus dem sich die Jahrezahl MDCCXVI (1716) ergibt. Graf Franz Ferdinand Anton lebte von 1682 bis 1746.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1742 Die Erinnerung an ein Unglück, blieb in der Bevölkerung lange wach. Eine Plätte (Transportschiff), die Richtung Weißenbach unterwegs ist und mit Wallfahrern besetzt ist, die nach St. Wolfgang wollen, kentert. Viele Menschen kommen dabei ums Leben, und es wird berichtet, dass nach dem Unglück manches Haus in Weyregg leer stand. Eine [[Gedächtniskapelle in Seedorf|Kapelle]] auf dem Weg vom Landungsplatz zum Strandbad erinnert an diese Katastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1745 Mit Unterstützung der Herrschaft Khevenhüller wird ein neues, hölzernes Schulhaus errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1767 Die ersten Funde der [[Die Römer in Weyregg|römischen Villen]] mit luxuriösen Wohnräumen und Fußbodenheizung auf den Gründen des Pollhamergutes werden entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1797 soll aus den Trümmern des Freisitz Weyregg, der durch den Pfleger, Siegmund Widerroither von und zu Weyregg, 1571 erbaut wurde, der [[Pfarre Weyregg]] erbaut worden sein. (lt. Alois Zauner, Vöcklabruck und der Attergau, OOe Landesarchiv, 1971, Seite 347). Zum Abriss des Freisitz Weyregg, gibt es jedoch unterschiedliche Angaben. Siehe auch 1815.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1801 bis 1900&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
* 1815 Der Lambacher Hofrichter Ignaz Gielge beschreibt den &#039;&#039;&#039;Freisitz Weyregg&#039;&#039;&#039; folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Schlösschen war ganz niedlich mit doppelten Reihen Fenstern vesehen und mit Ringmauern im Viereck umschlossen, an jedem Eck stand ein niedliches Türmchen. Dieses Schlösschen liegt nahe am See, die Kirche und die übrigen Häuser etwas zurück, die Aussicht auf den Attersee und die jenseitige Gegend ist unbeschreiblich schön ....&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1816 Das Linningerhaus wird als Schulgebäude erbaut. Die Tafel am Eingang dieses Hauses sagt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der vielgerühmte Her Graf Antonius von Khevenhüller hat diese Schule der eifrigen und dankbaren Jugend von Weyregg am Attersee übergeben.&#039;&#039; (siehe 1716)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1872 9 Männer legten durch den Beschluß, den Kirchenchor instrumental zu verstärken, den Grundstein für die Musikkapelle von Weyregg:&lt;br /&gt;
:Der Schulleiter Thomas Lindlbauer&lt;br /&gt;
:der Landwirt Martin Pichler (vulgo Wolferinger)&lt;br /&gt;
:der Tischlermeister Johann Kratzer&lt;br /&gt;
:der Landwirt Josef Gebhart (vulgo Badinger), sein Bruder Johann Gebhart (vulgo Miesenberger)&lt;br /&gt;
:der Mesner Johann Gebetsroither (vulgo Zianderl)&lt;br /&gt;
:der Schmiedemeister Karl Oberwanger&lt;br /&gt;
:der Schuhmachermeister Valentin Leitner und sein Geselle Franz Daxinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.2.1875: Der [[Attersee (See)|Attersee]] wird als öffentliches Gut eingestuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1876 Im März herrscht Hochwasser am Attersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1876 Es herrscht große Kälte. Der Attersee ist vom 12. auf 13. Februar bei 16 Grad R. (=Reaumur) zugefroren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1879/80 Es tritt in den ganzen mitteleuropäischen Staaten die Krebspest auf, sodass im Jahre 1880 in allen Gewässern die Krebse aussterben. Erst durch Legen neuer Brut ist wieder ein neuer Nachwuchs entstanden, welcher jedoch an den früheren Stande nicht heranreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1879 Vom 1.-29. Dezember herrscht große Kälte, der Attersee ist bei 16 Grad R (=Reaumir) zugefroren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1886 [[Steinbach am Attersee]] löst sich als eigene Gemeinde von [[Weyregg am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1889 Die [[Attersee-Schifffahrt]] wird an Ferdinand Peratoner verkauft. Der Freisitz Weyregg am Attersee wird verkauft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1890 Anfang des Jahres herrscht die „Influenza“ (Grippe), so dass in sämtlichen Häusern zu gleicher Zeit die Leute liegerhaft werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.-6.9.1890: Der Attersee tritt infolge Hochwasser an vielen Stellen aus den Ufern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1891 Die [[Pfarre Weyregg|Weyregger Pfarre]] ist bis 1891 in der Seelsorgepflicht und im Zehentrecht der Pfarre [[St. Georgen im Attergau]] unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24. August 1892: Es ist mit 44 Grad R [= ca. 35° C] seit 1797 der heißeste Tag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1893/94 Der Winter ist sehr streng, 10 bis 20 Grad R. Von Mitte Jänner anhaltende Kälte, so dass der Attersee Mitte Februar zufriert und erst Anfang April eisfrei wird. Es gibt massenhaft Schnee und Schneestürme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1895 Vermurung aus dem [[Weyregger Rohrleitengraben]]. Im Jahr 1895 wird mit dem Landesgesetzblatt Nr. 27 die Verbauung des Rohrleitengrabens beschlossen und in der Folge diese unter Federführung durch die Wildbach- und Lawinenverbauung ausgeführt. Bis zum Frühjahr 1897 wird am Rohrleitengraben ein umfangreiches Entwässerungssystem - bestehend aus etwa 970 lfm offenen Erdgräben, etwa 3.500 lfm Sickerschlitzen unterschiedlicher Bauart und einer etwa 600 m langen und mit Stützrippen versehenen Steinschale - errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1897 Hochwasser - Infolge lang anhaltender Regengüsse im Sommer kommt es zu größeren  Überschwemmungen in fast allen Ländern. In Vöcklabruck und in Ebensee entsteht großer Schaden. Der Attersee tritt auf Straßenhöhe aus den Ufern. Erdrutsch am [[Gahberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1897/1898 Der Winter ist sehr mild, mit wenig Schneefall und im Monat März vorüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1899 Hochwasser - Das Jahr 1899 ist ein nasses Jahr und bringt dem Lande Oberösterreich große Überschwemmungen. Vom 5. bis 15. September prasseln schwere Regengüsse herab. Der Attersee tritt aus den Ufern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1901 bis 1950&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 22.2.1901: Der Attersee friert zu. Am 24.2. bricht der Bodenwiesersohn aus Weyregg am Attersee nächst dem Seeberg durch das Eis und ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16.-20.4.1903: Starker Schneefall, Schneetiefe im Gebirge: 1,20 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1904 in der Chronik der Schule scheint zum erstenmal der Name „Musikkapelle“ auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 13.-15.4.1906: Großer Waldbrand in Weißenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14.8.1910: Die [[Pfahlbauten|Pfahlbaudorf-Rekonstruktion in Kammerl]] wird eröffnet. (1922 wird das Pfahlbaudorf für Filmaufnahmen niedergebrannt.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.8.1911: Verheerender Sturm in der [[Region Attersee-Attergau|Region]]. Durch Niederlegung ganzer Waldstriche, Entwurzelung der Obstbäume und Abtragung der Dächer wird großer Schaden angerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16.11.1911, 22.33 Uhr: Erdbeben in der Dauer von 10 Sekunden, dem ein sonderbares Geräusch folgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.4.1916: Die Sommerzeit wird eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.11.1916: Seine Majestät [[Kaiser Franz Joseph I.]] stirbt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 26.10.1922 Fernsprechverkehr: Bei den Postämtern [[Weyregg am Attersee]] und [[Steinbach am Attersee]] wird der Fernsprechdienst aufgenommen. Die Gebühr für ein gewöhnliches Gespräch zwischen Wien und diesen Orten beträgt 14.400 Kronen. (Historischer Zeitungsartikel: Wiener Zeitung, 26.10.1922)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1924 Es werden durch W. Schmid aus Graz, [[Die Römer in Weyregg|zwei römische Villen]] am Pollhamergut gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.3.1924: Die [[Attersee-Schifffahrt|Attersee-Dampfschiffunternehmung]] Stern &amp;amp; Hafferl erwirbt auch die Schiffe vom Rudolf Randa, Kammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.4.1924: Die [[Schilling|Schillingwährung]] wird eingeführt. 10.000 [[Krone]]n sind 1 Schilling (wirksam ab 1.1.1925). Zuerst werden die 10.000 Kronen Scheine mit der Aufschrift „Ein Schilling” versehen, die ersten Schilling-Münzen werden am 16. Juni 1924 geprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.2.1929 Der Attersee friert zur Gänze zu und bleibt bis zum 21.3.1929 zugeforen. Obwohl der Attersee in der sorglosesten Weise mit Fahrrädern und Motorrädern befahren wird und mehrere Eiseinbrüche zu verzeichnen sind, ertrinkt niemand. Es ist der kälteste Winter seit 154 Jahren. Laut österreichischer Wetterstatistik hatte es von Anfang Jänner bis Ende Februar nicht einen einzigen Tag Plusgrade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 27.3.1929 kann das Dampfschiff wieder die erste Fahrt nach [[Unterach am Attersee]] machen. Die Schifffahrt war in dieser Zeit von besonderer Bedeutung, weil es sonst keine Verkehrsmittel wie Auto oder Autobus gab. Siehe auch: [[Attersee (Eis)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1929 Im März tritt eine Grippe derart stark auf, dass in vielen Häusern fast niemand zum Betreuen des Viehs vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4.7.1929 Über Oberösterreich geht ein Westorkan, der im Lande großen Schaden anrichtet. Auch in der Gemeinde Weyregg am Attersee entsteht an Wäldern und Gebäuden sowie Obstgärten ein großer Schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6.7.1930: Nach tropischer Hitze und regenloser Zeit im Juni kommt ein Hagelwetter mit Sturm und Wolkenbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24.7.1930: Zwischen 16.00 und 18.00 Uhr kommt plötzlich der Abfluss der [[Ager]] zum Stillstand, sodass das Wasser des Attersee bis 5 m vom Ufer entfernt zurücktritt und ein bei der Kammerbrücke fahrendes Trauner trockengelegt wird. Der gleiche Vorgang wurde auch vor Jahren von älteren Leuten beobachtet. (Wissenschaftlich wird dieser Vorgang „Seiches“ genannt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1931 -1933 Die [[Pfarre Weyregg|Pfarrkirche Weyregg]] wird durch einen Anbau um 8 Meter nach Westen erweitert. Da die alte Kirche nur einen Dachreiter hatte, begann man im selben Jahr mit dem Turmbau, der 1933 vollendet wurde. Das gotisierende Kreuzrippengewölbe des Langhauses unterscheidet sich durch seine einfache symmetrische Struktur deutlich von den spannungsgeladenen asymmetrischen Gewölben aus dem Mittelalter, wie wir sie aus anderen Kirchen des Attergaues kennen (St. Georgen, Schörfling, Abtsdorf). Die Seele dieser umfangreichen Arbeiten, ist Pfarrer Leopold Linninger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1942 Auf den strengen Winter 1941/42 bei 1 Meter hohen Schneebelag und Temperaturen bis zu 28° Kälte folgt ein heißer Sommer mit 46° Wärme (?) an einigen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945 Im Sommer, also wenige Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, als Österreich von den Allierten besetzt ist und die Einheit der wiedererrichteten Republik durch die Spannungen zwischen der Sowjetunion und den westlichen Mächten in Gefahr ist, kommt es in Weyregg am Attersee zu einer historisch wichtigen Begegnung.&lt;br /&gt;
Dr. Heinrich Gleißner, der von den Nationalsozialisten verfolgt worden war und einen Teil der Kriegsjahre in den Konzentrationslagern Dachau und Buchenwald inhaftiert war, wurde im Oktober 1945 zum Landeshauptmann von Oberösterreich gewählt. Im Sommer 1945 hält sich Dr. Gleißner, der damals als OÖ Landesrat eine politische Funktion hat, in [[Weyregg am Attersee]] auf, und dort besucht ihn Ende August der spätere Bundeskanzler Dr. Leopold Figl. Bei dem langen Gespräch geht es darum, wie man sich den allierten Besatzungsmächten gegenüber verhalten soll, um die Einheit Österreichs zu erhalten und die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen. Die moderne Stahlplastik &amp;quot;Ungeteiltes Österreich&amp;quot; vor dem Gemeindamt, die der Weyregger Künstler Thomas Bracher 1995 geschaffen hat, erinnert an diese geschichtsträchtige Begegnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1947 - 1958 Renovierung der [[Pfarrkirche Weyregg]] unter Pfarrer Alois Kaiser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1951 bis 2000&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1952 Einweihung der [[Gahberg-Kapelle]] und der Eröffnung der [[Landwirtschaftliche Fachschule Weyregg|Landwirtschaftlichen Haushaltungsschule]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 26.5.1953: In Weyregg am Attersee wird beschlossen, einen Attersee-Fremdenverkehrsverband zu gründen. Am 2.6.1953 werden in Seewalchen die Satzungen dieses Verbandes beschlossen, Erich Soupper wird zum Obmann gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954 Der Attersee ist von Ende Jänner bis Ende März zugefroren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8.-10.7.1954: Das Jahr 1954 ist ein ausnahmslos nasses Jahr und infolge dessen entsteht auch Hochwasser. Der See ist aus dem Ufer getreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1959 Frühjahr und Sommer - Starke Regenfälle verursachen Hochwasser. Am linken Atterseeufer in Kammer und Seeberg vermurt ein großer Erdrutsch die Bundesstraße. Ein Teil der Fahrbahn bei Seeberg wird in den See geschoben. Der Verkehr nach Weyregg ist unterbrochen. Versuche eine Notstraße zu errichten, scheitern. Schließlich wird die Straße am 2. August gänzlich gesperrt. Zum Transport der Fahrzeuge muss vom 8.9.-17.10. eine Motorplätte die Überfuhr übernehmen. Der See ist über 1 m höher als normal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SV-Weyregg-Logo.jpg|thumb|75px|1962 Gründung SV Weyregg]]&lt;br /&gt;
* 1962 Gründung des Sportvereins Weyregg am Attersee. Der Sportlerball am 23.2.1962 ist die erste Veranstaltung, mit der der neugegründete Verein an die Öffentlichkeit tritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1966 Am 16. Juli wird das erstes Weyregger Waldfest veranstaltet. Rund 1300 Arbeitsstunden (unentgeltlich) werden für das Aufstellen der Hütten, Tanzbühne, Bänke und Tische geleistet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SVW-YS-Logo.jpg|thumb|75px|1968 Gründung SVW-YS]]&lt;br /&gt;
* 1968 Gründung der Sektion Yachtsport, des Sportvereins Weyregg am Attersee und 1. Rosenwindregatta in der PIRAT-Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1972 Feier des 100-jährigen Bestandsjubiläums der Musikkapelle Weyregg verbunden mit Segnung des neuen Tanklöschfahrzeuges der FF Weyregg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SC-Weyregg-Logo.jpg|thumb|75px|1977 Gründung SC-Weyregg]]&lt;br /&gt;
* 1977 Der Sportclub Weyregg (WSC)wurde als Verein am 18. Juni 1977 gegründet. Gründungsmitglieder waren: Ferdinand Baumgartinger als Obmann, Robert Sturmbichler als Obmann Stellvertreter, Karl Swec (Schriftführer), Benedikt Schobesberger (Kassier), Walter Baumgartinger (Sportleiter) und Leopold Schmölzer (Pressereferent). Ende Oktober 1977 hatte der SC Weyregg 141 Mitglieder in drei Sportzweigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1978 Vom WSC - Weyregger Sportclub wurde der Wachtberg-Rundlauf ins Leben gerufen. Zuerst wurde der Lauf gegen den Uhrzeigersinn und mit Einzelstarts gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1980 Offizielle Eröffnung des Musikpavillons &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1988 wird in Weyregg am Attersee von Herrn Günther Bracher eine Driving Range eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1998 Steyr-Puch-Produkte-Treff. Der &amp;quot;Pucherl Club&amp;quot; veranstaltet ein Puch-Produkte-Treffen in Weyregg mit einem Gleichmäßigkeitsrennen auf den [[Wachtberg]]. Es werden 2 Läufe mit Zeitnehmung von der Hauswirtschaftsschule bis zum Gasthaus Wachtberg durchgeführt. Die Zeitnehmung und Auswertung wird vom WSC durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1990 Der Wachtberg-Rundlauf gehört zum „Österreichischen Berglaufcup“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1999 Gahberglauf - Nach dem 20. Wachtberglauf wird 1999 der „Internationale Gahberglauf“ ins Leben gerufen. Der Unterschied, es handelt sich hier um einen reinen Berglauf. Immer wieder hatten Läufer über das Bergablaufen geklagt. Um diesem Wunsch Rechnung zu tragen, wird der Gahberglauf geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2000 Mountainbikecup-Salzkammergut. Im Jahr 2000 wird mit der Ferienregion Attersee der Mountainbikecup Salzkammergut eingeführt. Der Cup besteht aus 4 Rennen: Bad Mitterndorf, Bad Goisern, St. Gilgen, und die Abschluss-Veranstaltung in Weyregg am Attersee Diese wird vom SC-Weyregg durchgeführt und abgewickelt. Für die Mountainbiker stehen 2 Strecken zur Auswahl (43km und 75km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 2001 bis 2010&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2001 Attersee Mountainbike-Trophy. Im Jahr 2001 veranstaltet der SC Weyregg mit der Ferienregion Attersee eine Mountainbike-Trophy in Weyregg. Die Strecke vom Salzkammergut Cup wird etwas umgebaut, es müssen 48 km gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2003 Im Juni eröffnet das [[Aquarium Weyregg|Seewasser-Aquarium]] beim Musikpavillon neben dem Standbad; Schautafeln informieren über die Fische, die im Attersee vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20.05.2003 wird die Baubewilligung von der BH Vöcklabruck für den Golfplatz erteilt. Mit den Bauarbeiten wird sofort begonnen und nach einer Bauzeit von 14 Monaten wird der Golfplatz im Juli 2004 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Schmidtbauer, Sozialstrukturen Oberösterreichs um 1700. In: Welt des Barock, Ausstellungskatalog, 1886 im Stift St. Florian, 261 f.&lt;br /&gt;
* Lothar Eckhard, Siedlungsarchäologie (Römerzeit), Atlas von Oberösterreich, Band 7, Blatt 59a/115f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Gemeindezeitungen: Weyregg am Attersee&lt;br /&gt;
* {{Vorlage:Heimatbuch Dickinger}}&lt;br /&gt;
* Weyregg am Attersee - Pfarrkirche zum hl. Valentin ISBN: 978-3-89643-717-4, Peda-Kunstführer Nr. 717/2008&lt;br /&gt;
* {{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* [http://members.aon.at/sv-weyregg Chronik des SV-Weyregg]&lt;br /&gt;
* [http://www.sc-weyregg.com/neu/index.php?id=chronic Chronik des SC-Weyregg]&lt;br /&gt;
* [http://www.musikkapelle-weyregg.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=category&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=37&amp;amp;Itemid=57 Chronik der Musikkapelle Weyregg]&lt;br /&gt;
* Alois Zauner: Vöcklabruck und der Attergau, 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weyregg am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Chronik_von_Weyregg&amp;diff=15991</id>
		<title>Chronik von Weyregg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Chronik_von_Weyregg&amp;diff=15991"/>
		<updated>2011-03-20T08:49:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schloss Weyregg DSC 0618 800x.JPG|thumb|300px|Ausschnitt aus dem &amp;quot;Prospekt&amp;quot; der Attersee-Landschaft eines unbekannten Künstlers, um anno 1610, mit Freisitz Weyregg]]&lt;br /&gt;
Mit dieser Chronik der Marktgemeinde [[Weyregg am Attersee]], werden alle wichtigen Ereignisse dokumentiert. (Die Chronik wird laufend ergänzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor der christlichen Zeitrechnung == &lt;br /&gt;
* ca. 10.000 Jahre v. Chr.: Ende der letzten Eiszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ca. 3800 - 1800 v. Chr.: Mondseekultur und Atterseegruppe. In dieser Zeit leben am Mondsee und [[Attersee (See)|Attersee]] Pfahlbauern. Die Pfahlbausiedlungen am Attersee (darunter auch eine bekannte Siedlung in Weyregg am Attersee) zählen zu den größten in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1800 - 850 v. Chr.: Bronzezeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 850 - 450 v. Chr.: Hallstattzeit = ältere Eisenzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 400 v. Chr.: Die Kelten sollen auf dem [[Gahberg]], auf dem heute die [[Gahberg-Kapelle|Kapelle der Hl. Dreifaltigkeit]] steht, ein Heiligtum errichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 450 - 15 v. Chr.: La-Tene-Zeit = jüngere Eisenzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 15 v. Chr.: Die Römer besetzen Noricum (bis 488 n. Chr.). Die Römer dehnen ihren Herrschaftsbereich im Norden über die Alpen aus. Die Donau wird die Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der christlichen Zeitrechnung ==     &lt;br /&gt;
[[Bild:Roemer Villen Mosaik P8010003b.jpg|thumb|300px|Mosaikboden einer Römischen Villa]]&lt;br /&gt;
* 98 - 117 Kaiser Trajanus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 160 - 476 Die Bewohner von [[Weyregg am Attersee]] kommen erstmals durch die Römer mit dem Christentum in Berührung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 210 Die zum Weyregger Villenkomplex gehörende Hafenanlage wird errichtet. Der C-Test gibt 210 n. Chr. als Baujahr an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 200 - 400 [[Die Römer in Weyregg]]: Nach Lothar Eckhard ist die Blütezeit der römischen Villen in Weyregg am Attersee und im Norikum für das 3. und 4. Jahrhundert anzusetzen. Das Martyrium des hl. Florian und seiner Gefährten sowie Berichte aus der Vita Severini zeugen vom Christentum im Norikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 488 Abzug der römischen Führungsschicht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* um 551 Entstehung des Baiernstammes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 748 Kloster Mondsee wird vom Baiernherzog Odilo gegründet; Attergau (atargauui) erstmalig urkundlich genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 976 - 1246 Zeit der Babenberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1001 bis 1600&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
* 1007 Kaiser Heinrich II. gründet das Bistum Bamberg. Er schenkt dabei den [[Attergau]] mit [[Weyregg am Attersee]] an das von ihm gegründete Bistum Bamberg in Nordbayern (Oberfranken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1115 Die Bamberger Bischöfe errichten 1115 die Mutterpfarre [[St. Georgen im Attergau]], zu deren Filialen Weyregg am Attersee zählt. Zu dieser Zeit dürfte auch die erste Kirche aus Holz errichtet worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1372 Wird Weyregg am Attersee erstmals unter dem Namen &#039;&#039;&#039;Weyerham&#039;&#039;&#039; urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1379 Der Attergau kommt unter die Herrschaft der Habsburger. Weyregg am Attersee ist in den Urbaren der Habsburger unter den drei &#039;&#039;&#039;kleinen Pfarrl&#039;&#039;&#039; erwähnt, die als geistliches Lehen der [[Herrschaft Kogl]] in &#039;&#039;&#039;St. Jörgen zu Lohen&#039;&#039;&#039; übergeben worden waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1472 Der Name für Weyregg lautete früher &amp;quot;Weyer&amp;quot; und bezeichnet einen Weiher oder Fischteich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Weyregger Kirche April055 006 by HAH.JPG|thumb|300px|Pfarrkirche Weyregg 2005]]&lt;br /&gt;
* 1487 Bei Erneuerungsarbeiten der [[Pfarre Weyregg]] stieß man 1972 auf die Grundmauern des Vorgängerbaues. Es dürfte sich dabei um ein gemauertes Kirchlein aus dem 14. Jh. gehandelt haben. Die Jahreszahl 1487 auf der Ostseite des Chorbogens bezeichnet wohl das Jahr der Fertigstellung und Weihe des spätgotischen Chores mit Netzrippengewölbe. Dieser Bau gehört zu einer Gruppe von Bauten im Bezirk Vöcklabruck, die dem von 1475 bis 1525 nachweisbaren Baumeister Stefan Wultinger aus Vöcklamarkt zugeschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1499 Die [[Pollheimer]] im [[Attergau]]. Zum ursprünglichen Pollheimer Besitz im Attergau, nämlich der Herrschaft Wartenburg mit Besitzschwerpunkt im Bereich der Wartenburg (OG. Timelkam) und Schwanenstadt, kommen nun die drei großen [[Herrschaft Kammer|Herrschaften Kammer]], [[Kogel]] und Frankenburg als Pfand dazu. So ist im Wesentlichen der ganze Attergau in seinem Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1511 Schon vor dem Beginn der großen Bauernkriege kommt es zu einem Aufstand wütender Weyregger Bauern gegen die steuerpfändenden Landsknechte des Pflegers von [[Schloss Kogl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1525 Erster Bauernaufstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1529 Türkenbelagerung in Wien. Die Türkenkriege bringen für Weyregg am Attersee und das Atterseegebiet eine wirtschaftliche Belebung. Für den Krieg im Gebiet der mittleren Donau werden Zillen gebaut, die sogenannten &#039;&#039;&#039;Nassaden&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Siebnerin&#039;&#039;&#039;. Die Schiffe zeigen eine recht einfache Form uns sind bloß von ein paar Ruderern besetzt. Sie sind flach und schmal und sind für den Einsatz auf den Flüssen in Ungarn besonders geeignet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1550 Sämtliche Ortsnamen der Gemeinde Weyregg sind erst durch sehr späte urkundliche Erstnennungen belegt (zumeist um die Mitte des 16. Jhs.), so dass wir über den Beginn der bairischen Besiedelung keine exakten Angaben machen können. Bei den &amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen der Gemeinde (Schaffling, Wolfering, Schmaußing) handelt es sich jedenfalls nicht um alte bairische Ortsnamen aus dem Frühmittelalter, sondern um sogenannte Rückverkürzungen von ursprünglichen &amp;quot;-inger-Namen&amp;quot;. Zum Beispiel wird 1550 in einem Urbar (Aufgabenbuch) der Herrschaft Kammer ein Hainrich Schäffler (=Fassmacher) in Schäfflingern genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1550 - 1564 Hanns Hofmann von Grüenpüchel und Stechau ist Herr über die Herrschaft Kammer, Kogl, und Frankenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1570 - 1615 Der Pfleger Siegmund Widerroiter, verbreitet die Lehre Luthers, sodass Weyregg am Attersee in diesen Zeitraum protestantsich ist. Ein späterer [[Khevenhüller]], Franz Christoph, bringt die Gegenreformation in Gang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1570 Kaiser Maximilian kauft die Attergauer Herrschaften von den Nachkommen Hanns Hofmann zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1571 Der Pfleger der Khevenhüller-Herrschaft Kogel, Siegmund Widerroither, lässt in Weyregg am Attersee einen &#039;&#039;&#039;Freisitz Weyregg&#039;&#039;&#039; (Schloss Weyregg) errichten und nennt sich von da an &#039;&#039;&#039;von und zu Weyregg&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1578 Die Attergauer Herrschaften kommen als Pfand an Hannß Khevenhüller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1581 Kaiser Rudolf II. verkauft die Attergauer Herrschaften an Hannß Khevenhüller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1595 - 1597 Zweiter Bauernaufstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1601 bis 1800&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
* 1649 Die Pest breitet sich über unsere Heimat aus. [[Die Sage von der Pest im Attergau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1665 Es scheint die [[Pfarre Weyregg]] als Erhalter der Volkschule auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Lebenserwartung um 1700 war in Oberösterreich bei 60 Jahren. Die Säuglingssterblichkeit ist mit 25 % anzusetzen. Die Todesfälle - abgesehen die Säuglingssterblichkeit - verteilen sich ziemlich gleichmäßig auf alle Lebensjahre. In den Matriken der [[Pfarre Weyregg]] kann man eine Statistik entdecken, die über die jährliche Anzahl der Taufen, der Sterbefälle und der Hochzeiten im Zeitraum von 1700 bis 1709 Aufschluß gibt. Es sind aber auch die Kommunikanten und die Nicht-Kommunikanten angeführt. Die Gegenüberstellung wird damals dem Vikar nicht wenig Ärger bereitet haben. Er hatte die Zahlen auch nur ganz versteckt auf der letzten Seite zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrstatistik der [[Pfarre Weyregg]] &lt;br /&gt;
 Jahr  Kommunikanten   Einwohner Nicht-Kommunikanten  %    Taufen  Tote  Heiraten    &lt;br /&gt;
 1700      626          (839)           213          25%     28     33      12   &lt;br /&gt;
 1701      639          (873)           234          26%     40     27       4&lt;br /&gt;
 1702      644          (892)           248          27%     37     16       6&lt;br /&gt;
 1703      668          (918)           250          27%     27     15       3&lt;br /&gt;
 1704      670          (910)           240          26%     43     25       7 &lt;br /&gt;
 1705      624          (859)           235          27%     30     19       8&lt;br /&gt;
 1706      620          (842)           222          26%     40     18       4&lt;br /&gt;
 1707      642          (882)           240          27%     25     24       6&lt;br /&gt;
 1708      654          (882)           228          26%     42     16      11&lt;br /&gt;
 1709      618          (856)           238          27% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weyregg am Attersee war pfarrlich und verwaltungsmäßig von St. Georgen bzw. Kogl abhängig. Um Weyregg am Attersee zu kontrollieren, musste man über den See fahren. Weyregg am Attersee war auch von Norden nur schwer erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716 Nachweis auf eine erste Schule in Weyregg. Die lateinische Inschrift über dem Eingang (Weyregg Nr.2, unterhalb der Kirche) erinnert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Illustrissimus Dominus Comes Antonius de Khevenhüller hanc scholam solerti grataeque Juventuti in Weyeregg --- eXtrVxIt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den in Fettdruck hervorgehobenen Großbuchstaben handelt es sich um ein Chronogramm, aus dem sich die Jahrezahl MDCCXVI (1716) ergibt. Graf Franz Ferdinand Anton lebte von 1682 bis 1746.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1742 Die Erinnerung an ein Unglück, blieb in der Bevölkerung lange wach. Eine Plätte (Transportschiff), die Richtung Weißenbach unterwegs ist und mit Wallfahrern besetzt ist, die nach St. Wolfgang wollen, kentert. Viele Menschen kommen dabei ums Leben, und es wird berichtet, dass nach dem Unglück manches Haus in Weyregg leer stand. Eine [[Gedächtniskapelle in Seedorf|Kapelle]] auf dem Weg vom Landungsplatz zum Strandbad erinnert an diese Katastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1745 Mit Unterstützung der Herrschaft Khevenhüller wird ein neues, hölzernes Schulhaus errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1767 Die ersten Funde der [[Die Römer in Weyregg|römischen Villen]] mit luxuriösen Wohnräumen und Fußbodenheizung auf den Gründen des Pollhamergutes werden entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1797 soll aus den Trümmern des Freisitz Weyregg, der durch den Pfleger, Siegmund Widerroither von und zu Weyregg, 1571 erbaut wurde, der [[Pfarre Weyregg]] erbaut worden sein. (lt. Alois Zauner, Vöcklabruck und der Attergau, OOe Landesarchiv, 1971, Seite 347). Zum Abriss des Freisitz Weyregg, gibt es jedoch unterschiedliche Angaben. Siehe auch 1815.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1801 bis 1900&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
* 1815 Der Lambacher Hofrichter Ignaz Gielge beschreibt den &#039;&#039;&#039;Freisitz Weyregg&#039;&#039;&#039; folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Schlösschen war ganz niedlich mit doppelten Reihen Fenstern vesehen und mit Ringmauern im Viereck umschlossen, an jedem Eck stand ein niedliches Türmchen. Dieses Schlösschen liegt nahe am See, die Kirche und die übrigen Häuser etwas zurück, die Aussicht auf den Attersee und die jenseitige Gegend ist unbeschreiblich schön ....&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1816 Das Linningerhaus wird als Schulgebäude erbaut. Die Tafel am Eingang dieses Hauses sagt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der vielgerühmte Her Graf Antonius von Khevenhüller hat diese Schule der eifrigen und dankbaren Jugend von Weyregg am Attersee übergeben.&#039;&#039; (siehe 1716)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1872 9 Männer legten durch den Beschluß, den Kirchenchor instrumental zu verstärken, den Grundstein für die Musikkapelle von Weyregg:&lt;br /&gt;
:Der Schulleiter Thomas Lindlbauer&lt;br /&gt;
:der Landwirt Martin Pichler (vulgo Wolferinger)&lt;br /&gt;
:der Tischlermeister Johann Kratzer&lt;br /&gt;
:der Landwirt Josef Gebhart (vulgo Badinger), sein Bruder Johann Gebhart (vulgo Miesenberger)&lt;br /&gt;
:der Mesner Johann Gebetsroither (vulgo Zianderl)&lt;br /&gt;
:der Schmiedemeister Karl Oberwanger&lt;br /&gt;
:der Schuhmachermeister Valentin Leitner und sein Geselle Franz Daxinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.2.1875: Der [[Attersee (See)|Attersee]] wird als öffentliches Gut eingestuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1876 Im März herrscht Hochwasser am Attersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1876 Es herrscht große Kälte. Der Attersee ist vom 12. auf 13. Februar bei 16 Grad R. (=Reaumur) zugefroren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1879/80 Es tritt in den ganzen mitteleuropäischen Staaten die Krebspest auf, sodass im Jahre 1880 in allen Gewässern die Krebse aussterben. Erst durch Legen neuer Brut ist wieder ein neuer Nachwuchs entstanden, welcher jedoch an den früheren Stande nicht heranreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1879 Vom 1.-29. Dezember herrscht große Kälte, der Attersee ist bei 16 Grad R (=Reaumir) zugefroren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1886 [[Steinbach am Attersee]] löst sich als eigene Gemeinde von [[Weyregg am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1889 Die [[Attersee-Schifffahrt]] wird an Ferdinand Peratoner verkauft. Der Freisitz Weyregg am Attersee wird verkauft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1890 Anfang des Jahres herrscht die „Influenza“ (Grippe), so dass in sämtlichen Häusern zu gleicher Zeit die Leute liegerhaft werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.-6.9.1890: Der Attersee tritt infolge Hochwasser an vielen Stellen aus den Ufern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1891 Die [[Pfarre Weyregg|Weyregger Pfarre]] ist bis 1891 in der Seelsorgepflicht und im Zehentrecht der Pfarre [[St. Georgen im Attergau]] unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24. August 1892: Es ist mit 44 Grad R [= ca. 35° C] seit 1797 der heißeste Tag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1893/94 Der Winter ist sehr streng, 10 bis 20 Grad R. Von Mitte Jänner anhaltende Kälte, so dass der Attersee Mitte Februar zufriert und erst Anfang April eisfrei wird. Es gibt massenhaft Schnee und Schneestürme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1895 Vermurung aus dem [[Weyregger Rohrleitengraben]]. Im Jahr 1895 wird mit dem Landesgesetzblatt Nr. 27 die Verbauung des Rohrleitengrabens beschlossen und in der Folge diese unter Federführung durch die Wildbach- und Lawinenverbauung ausgeführt. Bis zum Frühjahr 1897 wird am Rohrleitengraben ein umfangreiches Entwässerungssystem - bestehend aus etwa 970 lfm offenen Erdgräben, etwa 3.500 lfm Sickerschlitzen unterschiedlicher Bauart und einer etwa 600 m langen und mit Stützrippen versehenen Steinschale - errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1897 Hochwasser - Infolge lang anhaltender Regengüsse im Sommer kommt es zu größeren  Überschwemmungen in fast allen Ländern. In Vöcklabruck und in Ebensee entsteht großer Schaden. Der Attersee tritt auf Straßenhöhe aus den Ufern. Erdrutsch am [[Gahberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1897/1898 Der Winter ist sehr mild, mit wenig Schneefall und im Monat März vorüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1899 Hochwasser - Das Jahr 1899 ist ein nasses Jahr und bringt dem Lande Oberösterreich große Überschwemmungen. Vom 5. bis 15. September prasseln schwere Regengüsse herab. Der Attersee tritt aus den Ufern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1901 bis 1950&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 22.2.1901: Der Attersee friert zu. Am 24.2. bricht der Bodenwiesersohn aus Weyregg am Attersee nächst dem Seeberg durch das Eis und ertrinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16.-20.4.1903: Starker Schneefall, Schneetiefe im Gebirge: 1,20 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1904 in der Chronik der Schule scheint zum erstenmal der Name „Musikkapelle“ auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 13.-15.4.1906: Großer Waldbrand in Weißenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14.8.1910: Die [[Pfahlbauten|Pfahlbaudorf-Rekonstruktion in Kammerl]] wird eröffnet. (1922 wird das Pfahlbaudorf für Filmaufnahmen niedergebrannt.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.8.1911: Verheerender Sturm in der [[Region Attersee-Attergau|Region]]. Durch Niederlegung ganzer Waldstriche, Entwurzelung der Obstbäume und Abtragung der Dächer wird großer Schaden angerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16.11.1911, 22.33 Uhr: Erdbeben in der Dauer von 10 Sekunden, dem ein sonderbares Geräusch folgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.4.1916: Die Sommerzeit wird eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.11.1916: Seine Majestät [[Kaiser Franz Joseph I.]] stirbt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 26.10.1922 Fernsprechverkehr: Bei den Postämtern [[Weyregg am Attersee]] und [[Steinbach am Attersee]] wird der Fernsprechdienst aufgenommen. Die Gebühr für ein gewöhnliches Gespräch zwischen Wien und diesen Orten beträgt 14.400 Kronen. (Historischer Zeitungsartikel: Wiener Zeitung, 26.10.1922)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1924 Es werden durch W. Schmid aus Graz, [[Die Römer in Weyregg|zwei römische Villen]] am Pollhamergut gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.3.1924: Die [[Attersee-Schifffahrt|Attersee-Dampfschiffunternehmung]] Stern &amp;amp; Hafferl erwirbt auch die Schiffe vom Rudolf Randa, Kammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.4.1924: Die [[Schilling|Schillingwährung]] wird eingeführt. 10.000 [[Krone]]n sind 1 Schilling (wirksam ab 1.1.1925). Zuerst werden die 10.000 Kronen Scheine mit der Aufschrift „Ein Schilling” versehen, die ersten Schilling-Münzen werden am 16. Juni 1924 geprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.2.1929 Der Attersee friert zur Gänze zu und bleibt bis zum 21.3.1929 zugeforen. Obwohl der Attersee in der sorglosesten Weise mit Fahrrädern und Motorrädern befahren wird und mehrere Eiseinbrüche zu verzeichnen sind, ertrinkt niemand. Es ist der kälteste Winter seit 154 Jahren. Laut österreichischer Wetterstatistik hatte es von Anfang Jänner bis Ende Februar nicht einen einzigen Tag Plusgrade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 27.3.1929 kann das Dampfschiff wieder die erste Fahrt nach [[Unterach am Attersee]] machen. Die Schifffahrt war in dieser Zeit von besonderer Bedeutung, weil es sonst keine Verkehrsmittel wie Auto oder Autobus gab. Siehe auch: [[Attersee (Eis)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1929 Im März tritt eine Grippe derart stark auf, dass in vielen Häusern fast niemand zum Betreuen des Viehs vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4.7.1929 Über Oberösterreich geht ein Westorkan, der im Lande großen Schaden anrichtet. Auch in der Gemeinde Weyregg am Attersee entsteht an Wäldern und Gebäuden sowie Obstgärten ein großer Schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6.7.1930: Nach tropischer Hitze und regenloser Zeit im Juni kommt ein Hagelwetter mit Sturm und Wolkenbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24.7.1930: Zwischen 16.00 und 18.00 Uhr kommt plötzlich der Abfluss der [[Ager]] zum Stillstand, sodass das Wasser des Attersee bis 5 m vom Ufer entfernt zurücktritt und ein bei der Kammerbrücke fahrendes Trauner trockengelegt wird. Der gleiche Vorgang wurde auch vor Jahren von älteren Leuten beobachtet. (Wissenschaftlich wird dieser Vorgang „Seiches“ genannt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1931 -1933 Die [[Pfarre Weyregg|Pfarrkirche Weyregg]] wird durch einen Anbau um 8 Meter nach Westen erweitert. Da die alte Kirche nur einen Dachreiter hatte, begann man im selben Jahr mit dem Turmbau, der 1933 vollendet wurde. Das gotisierende Kreuzrippengewölbe des Langhauses unterscheidet sich durch seine einfache symmetrische Struktur deutlich von den spannungsgeladenen asymmetrischen Gewölben aus dem Mittelalter, wie wir sie aus anderen Kirchen des Attergaues kennen (St. Georgen, Schörfling, Abtsdorf). Die Seele dieser umfangreichen Arbeiten, ist Pfarrer Leopold Linninger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1942 Auf den strengen Winter 1941/42 bei 1 Meter hohen Schneebelag und Temperaturen bis zu 28° Kälte folgt ein heißer Sommer mit 46° Wärme (?) an einigen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945 Im Sommer, also wenige Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, als Österreich von den Allierten besetzt ist und die Einheit der wiedererrichteten Republik durch die Spannungen zwischen der Sowjetunion und den westlichen Mächten in Gefahr ist, kommt es in Weyregg am Attersee zu einer historisch wichtigen Begegnung.&lt;br /&gt;
Dr. Heinrich Gleißner, der von den Nationalsozialisten verfolgt worden war und einen Teil der Kriegsjahre in den Konzentrationslagern Dachau und Buchenwald inhaftiert war, wurde im Oktober 1945 zum Landeshauptmann von Oberösterreich gewählt. Im Sommer 1945 hält sich Dr. Gleißner, der damals als OÖ Landesrat eine politische Funktion hat, in [[Weyregg am Attersee]] auf, und dort besucht ihn Ende August der spätere Bundeskanzler Dr. Leopold Figl. Bei dem langen Gespräch geht es darum, wie man sich den allierten Besatzungsmächten gegenüber verhalten soll, um die Einheit Österreichs zu erhalten und die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen. Die moderne Stahlplastik &amp;quot;Ungeteiltes Österreich&amp;quot; vor dem Gemeindamt, die der Weyregger Künstler Thomas Bracher 1995 geschaffen hat, erinnert an diese geschichtsträchtige Begegnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1947 - 1958 Renovierung der [[Pfarrkirche Weyregg]] unter Pfarrer Alois Kaiser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 1951 bis 2000&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1952 Einweihung der [[Gahberg-Kapelle]] und der Eröffnung der [[Landwirtschaftliche Fachschule Weyregg|Landwirtschaftlichen Haushaltungsschule]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 26.5.1953: In Weyregg am Attersee wird beschlossen, einen Attersee-Fremdenverkehrsverband zu gründen. Am 2.6.1953 werden in Seewalchen die Satzungen dieses Verbandes beschlossen, Erich Soupper wird zum Obmann gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954 Der Attersee ist von Ende Jänner bis Ende März zugefroren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8.-10.7.1954: Das Jahr 1954 ist ein ausnahmslos nasses Jahr und infolge dessen entsteht auch Hochwasser. Der See ist aus dem Ufer getreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1959 Frühjahr und Sommer - Starke Regenfälle verursachen Hochwasser. Am linken Atterseeufer in Kammer und Seeberg vermurt ein großer Erdrutsch die Bundesstraße. Ein Teil der Fahrbahn bei Seeberg wird in den See geschoben. Der Verkehr nach Weyregg ist unterbrochen. Versuche eine Notstraße zu errichten, scheitern. Schließlich wird die Straße am 2. August gänzlich gesperrt. Zum Transport der Fahrzeuge muss vom 8.9.-17.10. eine Motorplätte die Überfuhr übernehmen. Der See ist über 1 m höher als normal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SV-Weyregg-Logo.jpg|thumb|75px|1962 Gründung SV Weyregg]]&lt;br /&gt;
* 1962 Gründung des Sportvereins Weyregg am Attersee. Der Sportlerball am 23.2.1962 ist die erste Veranstaltung, mit der der neugegründete Verein an die Öffentlichkeit tritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1966 Am 16. Juli wird das erstes Weyregger Waldfest veranstaltet. Rund 1300 Arbeitsstunden (unentgeltlich) werden für das Aufstellen der Hütten, Tanzbühne, Bänke und Tische geleistet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SVW-YS-Logo.jpg|thumb|75px|1968 Gründung SVW-YS]]&lt;br /&gt;
* 1968 Gründung der Sektion Yachtsport, des Sportvereins Weyregg am Attersee und 1. Rosenwindregatta in der PIRAT-Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1972 Feier des 100-jährigen Bestandsjubiläums der Musikkapelle Weyregg verbunden mit Segnung des neuen Tanklöschfahrzeuges der FF Weyregg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SC-Weyregg-Logo.jpg|thumb|75px|1977 Gründung SC-Weyregg]]&lt;br /&gt;
* 1977 Der Sportclub Weyregg (WSC)wurde als Verein am 18. Juni 1977 gegründet. Gründungsmitglieder waren: Ferdinand Baumgartinger als Obmann, Robert Sturmbichler als Obmann Stellvertreter, Karl Swec (Schriftführer), Benedikt Schobesberger (Kassier), Walter Baumgartinger (Sportleiter) und Leopold Schmölzer (Pressereferent). Ende Oktober 1977 hatte der SC Weyregg 141 Mitglieder in drei Sportzweigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1978 Vom WSC - Weyregger Sportclub wurde der Wachtberg-Rundlauf ins Leben gerufen. Zuerst wurde der Lauf gegen den Uhrzeigersinn und mit Einzelstarts gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1980 Offizielle Eröffnung des Musikpavillons &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1988 wird in Weyregg am Attersee von Herrn Günther Bracher eine Driving Range eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1998 Steyr-Puch-Produkte-Treff. Der &amp;quot;Pucherl Club&amp;quot; veranstaltet ein Puch-Produkte-Treffen in Weyregg mit einem Gleichmäßigkeitsrennen auf den [[Wachtberg]]. Es werden 2 Läufe mit Zeitnehmung von der Hauswirtschaftsschule bis zum Gasthaus Wachtberg durchgeführt. Die Zeitnehmung und Auswertung wird vom WSC durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1990 Der Wachtberg-Rundlauf gehört zum „Österreichischen Berglaufcup“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1999 Gahberglauf - Nach dem 20. Wachtberglauf wird 1999 der „Internationale Gahberglauf“ ins Leben gerufen. Der Unterschied, es handelt sich hier um einen reinen Berglauf. Immer wieder hatten Läufer über das Bergablaufen geklagt. Um diesem Wunsch Rechnung zu tragen, wird der Gahberglauf geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2000 Mountainbikecup-Salzkammergut. Im Jahr 2000 wird mit der Ferienregion Attersee der Mountainbikecup Salzkammergut eingeführt. Der Cup besteht aus 4 Rennen: Bad Mitterndorf, Bad Goisern, St. Gilgen, und die Abschluss-Veranstaltung in Weyregg am Attersee Diese wird vom SC-Weyregg durchgeführt und abgewickelt. Für die Mountainbiker stehen 2 Strecken zur Auswahl (43km und 75km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Die Jahre 2001 bis 2010&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2001 Attersee Mountainbike-Trophy. Im Jahr 2001 veranstaltet der SC Weyregg mit der Ferienregion Attersee eine Mountainbike-Trophy in Weyregg. Die Strecke vom Salzkammergut Cup wird etwas umgebaut, es müssen 48 km gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2003 Im Juni eröffnet das [[Aquarium Weyregg|Seewasser-Aquarium]] beim Musikpavillon neben dem Standbad; Schautafeln informieren über die Fische, die im Attersee vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20.05.2003 wird die Baubewilligung von der BH Vöcklabruck für den Golfplatz erteilt. Mit den Bauarbeiten wird sofort begonnen und nach einer Bauzeit von 14 Monaten wird der Golfplatz im Juli 2004 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Schmidtbauer, Sozialstrukturen Oberösterreichs um 1700. In: Welt des Barock, Ausstellungskatalog, 1886 im Stift St. Florian, 261 f.&lt;br /&gt;
* Lothar Eckhard, Siedlungsarchäologie (Römerzeit), Atlas von Oberösterreich, Band 7, Blatt 59a/115f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Gemeindezeitungen: Weyregg am Attersee&lt;br /&gt;
* {{Vorlage:Heimatbuch Dickinger}}&lt;br /&gt;
* Weyregg am Attersee - Pfarrkirche zum hl. Valentin ISBN: 978-3-89643-717-4, Peda-Kunstführer Nr. 717/2008&lt;br /&gt;
* {{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* [http://members.aon.at/sv-weyregg Chronik des SV-Weyregg]&lt;br /&gt;
* [http://www.sc-weyregg.com/neu/index.php?id=chronic Chronik des SC-Weyregg]&lt;br /&gt;
* [http://www.musikkapelle-weyregg.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=category&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=37&amp;amp;Itemid=57 Chronik der Musikkapelle Weyregg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weyregg am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber&amp;diff=15990</id>
		<title>Benutzer:Heimo Huber</title>
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		<updated>2011-03-19T16:48:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
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Was ich für das AtterWiki geschrieben und für das AtterWiki fotografiert habe, kann man auszugsweise hier nachlesen und anschauen: &lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Benutzer|Huber Heimo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Heimo Huber</name></author>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Heimo_Huber/Werkstatt&amp;diff=15989</id>
		<title>Benutzer:Heimo Huber/Werkstatt</title>
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		<updated>2011-03-19T16:35:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
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		<author><name>Heimo Huber</name></author>
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		<updated>2011-03-19T16:21:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Heimo Huber: &lt;/p&gt;
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