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	<title>Atterwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: update&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Karamsel_Logo.png|thumb| Logo Verein Karamsel]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&#039;&#039;&#039; ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in [[Seewalchen am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Vereins ist ein Kunstwort, das sich aus den Wörtern kariert und Amsel zusammensetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinszweck ==&lt;br /&gt;
Vereinszweck ist es, Kunstschaffenden aller Kunstrichtungen eine Plattform zu bieten, um ihre Werke einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Dies soll einerseits virtuell ([http://www.karamsel.at/ Homepage], [http://www.facebook.com/karamsel/ Facebook]) als auch künftig mittels Ausstellungen, gezielte Öffentlichkeitsarbeit usw. möglich gemacht werden. Das Wirkungsgebiet des Vereines erstreckt sich über die gesamte Europäische Union. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am 12. Oktober 2001 unter dem Namen &amp;quot;BurnedOut&amp;quot; in Vöcklabruck (OÖ) gegründet. Ursprünglicher Vereinszweck war, jungen MusikerInnen Auftritte und Präsentationsmöglichkeiten zu bieten. Die gleichnamige Band &amp;quot;BurnedOut&amp;quot; hatte Anfang der 2000er Jahre Auftritte in ganz Österreich &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rockhouse Salzburg&amp;quot;&amp;gt;Auftritt Rockhouse Salzburg, 20.10.2001 ([http://dorfzeitung.com/old/aktuell/2001/09/01.htm])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlachthof Wels&amp;quot;&amp;gt;Auftritt Schlachthof Wels, 29.09.2001 ([http://www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php/religion.orf.at/projekt02/news/0511/www.dioezese-linz.at/www.dioezese-linz.at/kirchenzeitung/index.php?action_new=Lesen&amp;amp;Article_ID=485])&amp;lt;/ref&amp;gt; und produzierte 2001 die CD &amp;quot;Burning Rain&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CD Burning Rain&amp;quot;&amp;gt;CD: BurnedOut - Burning Rain ([http://www.sra.at/record/9549])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;CD Burning Rain&amp;quot;&amp;gt;CD: BurnedOut - Burning Rain ([http://fm4.orf.at/soundpark/b/burnedout/main?noc=0])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein BurnedOut war in den 2000er Jahren Veranstalter mehrerer Bandfestivals, bei denen u.a. die - damals noch unbekannte - [http://de.wikipedia.org/wiki/Christina_St%C3%BCrmer Christina Stürmer] auftrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele ==&lt;br /&gt;
Seit dem Relaunch im Herbst 2010 engagiert sich der Verein überregional für bildende KünstlerInnen. Ziel ist es, Kunstschaffenden eine Plattform zu bieten, um bisher privat gelebte Kunst der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Verein Karamsel präsentiert rund 270 Werke verschiedener Kunstschaffender aus ganz Österreich und Deutschland. Das Vereinsportfolio umfasst derzeit Acryl- und Aquarellmalerei, Bildhauerei, Fotografie, Bleistift- sowie Kohlezeichnungen. Der Verein bietet auch Autoren &amp;lt;ref name=&amp;quot;Autorenportal&amp;quot;&amp;gt;Autorenportal des Vereins ([http://www.karamsel.at/Autoren/Autoren.html])&amp;lt;/ref&amp;gt; die Möglichkeit sich auf der Plattform zu präsentieren.  Neben einer breit angelegten Medien- und Öffentlichkeitsarbeit &amp;lt;ref name=&amp;quot;Facebook&amp;quot;&amp;gt;Facebook-Auftritt ([http://www.facebook.com/karamsel])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Twitter&amp;quot;&amp;gt;Twitter ([https://twitter.com/#!/karamsel])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Radiobeitrag&amp;quot;&amp;gt;Radiobeitrag Freies Radio Salzkammergut, 23. Mai 2011 ([http://cba.fro.at/46272])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Hallo Oberösterreich&amp;quot;&amp;gt;Hallo Oberösterreich, Mai 2011([http://www.hallo-zeitung.at/ausgaben/179/541_wir_haben_einen_vogel/])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Bezirksrundschau Vöcklabruck&amp;quot;&amp;gt;Bezirksrundschau Vöcklabruck, KW 17-2011([http://archiv.print-gruppe.com/data2/263/2011/17/tmp/12_263_2011_17.pdf])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionews.at&amp;quot;&amp;gt;Regionews.at([http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=208&amp;amp;special=details&amp;amp;News_ID=458&amp;amp;newstype=D])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Woche Deutschlandsberg&amp;quot;&amp;gt;Woche Deutschlandsberg, KW 21-2011([http://archiv.print-gruppe.com/data2/2043/2011/21/tmp/10_2043_2011_21.pdf])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Salzi.at&amp;quot;&amp;gt;Salzi.at([http://www.salzi.at/article/regional/seewalchen/23094/])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Blogbeitrag von MyPics.at&amp;quot;&amp;gt;Blogbeitrag von MyPics.at([http://mypics.at/blog/vorstellung-karamsel/])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Fernsehbeitrag LT1&amp;quot;&amp;gt;Fernsehbeitrag LT1([http://www.youtube.com/watch?v=xCAHzaKZWc4&amp;amp;feature=youtu.be&amp;amp;noredirect=1])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;kunstSCHAUplatz&amp;quot;&amp;gt;kunstSCHAUplatz, Kooperation mit Eisl&amp;amp;Friends([http://www.karamsel.at/Media/Eintr%C3%A4ge/2012/3/3_Langweilige_Wanddeko_war_gestern.html])&amp;lt;/ref&amp;gt;sind auch [http://www.karamsel.at/Inside/Seiten/Midissage_Freie_Galerie.html/ Ausstellungen] ein Mittel, um den Kunstschaffenden öffentliche Präsenz zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung ==&lt;br /&gt;
*Obmann: Mag. pharm. Dr. Wolfgang Kühn&lt;br /&gt;
*Obm.-Stv.: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Schriftführerin: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Kassierin: Bernadette Seiringer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinssitz ==&lt;br /&gt;
:Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&lt;br /&gt;
:Bocksleitnerweg 6&lt;br /&gt;
:4863 Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
:[mailto:office@karamsel.at E-mail Karamsel]&lt;br /&gt;
:ZVR-Zahl: 578787032&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2014 stellt der Verein unter der Ausstellungsreihe &amp;quot;Auf der Suche nach dem fünften Element [14]&amp;quot; in der Rathausgalerie in Seewalchen zum Thema Wasser aus. Die Werke konnten bis Ende September besichtigt werden. Das nächste Element Erde wird in der Konditorei Ottet in Schörfling von Oktober bis Dezember 2014 präsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
*2012: &lt;br /&gt;
**Freie Galerie Graz, Midissage &lt;br /&gt;
**Med Center Graz, Vernissage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2014: &lt;br /&gt;
**Austellungsreihe &amp;quot;Auf der Suche nach dem fünften Element&amp;quot;:&lt;br /&gt;
***Rathausgalerie Seewalchen, Element Wasser, Vernissage&lt;br /&gt;
***Konditorei Ottet Element Erde, Midissage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.karamsel.at/ Offizielle Website des Vereins Karamsel]&lt;br /&gt;
* [http://zvr.bmi.gv.at/ Zentrales Vereinsregister] ZVR-Zahl 578787032&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/karamsel/ Offizielle Karamsel Facebook-Page]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.karamsel.at/Werde_Mitglied.html Karamsel Vereinsgeschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karamsel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Karamsel&amp;diff=20459</id>
		<title>Karamsel</title>
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		<updated>2012-06-02T11:15:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: /* Ziele */  update&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Karamsel_Logo.png|thumb| Logo Verein Karamsel]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&#039;&#039;&#039; ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in [[Seewalchen am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Vereins ist ein Kunstwort, das sich aus den Wörtern kariert und Amsel zusammensetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinszweck ==&lt;br /&gt;
Vereinszweck ist es, Kunstschaffenden aller Kunstrichtungen eine Plattform zu bieten, um ihre Werke einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Dies soll einerseits virtuell ([http://www.karamsel.at/ Homepage], [http://www.facebook.com/karamsel/ Facebook]) als auch künftig mittels Ausstellungen, gezielte Öffentlichkeitsarbeit usw. möglich gemacht werden. Das Wirkungsgebiet des Vereines erstreckt sich über die gesamte Europäische Union. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am 12. Oktober 2001 unter dem Namen &amp;quot;BurnedOut&amp;quot; in Vöcklabruck (OÖ) gegründet. Ursprünglicher Vereinszweck war, jungen MusikerInnen Auftritte und Präsentationsmöglichkeiten zu bieten. Die gleichnamige Band &amp;quot;BurnedOut&amp;quot; hatte Anfang der 2000er Jahre Auftritte in ganz Österreich &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rockhouse Salzburg&amp;quot;&amp;gt;Auftritt Rockhouse Salzburg, 20.10.2001 ([http://dorfzeitung.com/old/aktuell/2001/09/01.htm])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlachthof Wels&amp;quot;&amp;gt;Auftritt Schlachthof Wels, 29.09.2001 ([http://www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php/religion.orf.at/projekt02/news/0511/www.dioezese-linz.at/www.dioezese-linz.at/kirchenzeitung/index.php?action_new=Lesen&amp;amp;Article_ID=485])&amp;lt;/ref&amp;gt; und produzierte 2001 die CD &amp;quot;Burning Rain&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CD Burning Rain&amp;quot;&amp;gt;CD: BurnedOut - Burning Rain ([http://www.sra.at/record/9549])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;CD Burning Rain&amp;quot;&amp;gt;CD: BurnedOut - Burning Rain ([http://fm4.orf.at/soundpark/b/burnedout/main?noc=0])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein BurnedOut war in den 2000er Jahren Veranstalter mehrerer Bandfestivals, bei denen u.a. die - damals noch unbekannte - [http://de.wikipedia.org/wiki/Christina_St%C3%BCrmer Christina Stürmer] auftrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele ==&lt;br /&gt;
Seit dem Relaunch im Herbst 2010 engagiert sich der Verein überregional für bildende KünstlerInnen. Ziel ist es, Kunstschaffenden eine Plattform zu bieten, um bisher privat gelebte Kunst der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Verein Karamsel präsentiert rund 270 Werke verschiedener Kunstschaffender aus ganz Österreich und Deutschland. Das Vereinsportfolio umfasst derzeit Acryl- und Aquarellmalerei, Bildhauerei, Fotografie, Bleistift- sowie Kohlezeichnungen. Der Verein bietet auch Autoren &amp;lt;ref name=&amp;quot;Autorenportal&amp;quot;&amp;gt;Autorenportal des Vereins ([http://www.karamsel.at/Autoren/Autoren.html])&amp;lt;/ref&amp;gt; die Möglichkeit sich auf der Plattform zu präsentieren.  Neben einer breit angelegten Medien- und Öffentlichkeitsarbeit &amp;lt;ref name=&amp;quot;Facebook&amp;quot;&amp;gt;Facebook-Auftritt ([http://www.facebook.com/karamsel])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Twitter&amp;quot;&amp;gt;Twitter ([https://twitter.com/#!/karamsel])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Radiobeitrag&amp;quot;&amp;gt;Radiobeitrag Freies Radio Salzkammergut, 23. Mai 2011 ([http://cba.fro.at/46272])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Hallo Oberösterreich&amp;quot;&amp;gt;Hallo Oberösterreich, Mai 2011([http://www.hallo-zeitung.at/ausgaben/179/541_wir_haben_einen_vogel/])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Bezirksrundschau Vöcklabruck&amp;quot;&amp;gt;Bezirksrundschau Vöcklabruck, KW 17-2011([http://archiv.print-gruppe.com/data2/263/2011/17/tmp/12_263_2011_17.pdf])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionews.at&amp;quot;&amp;gt;Regionews.at([http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=208&amp;amp;special=details&amp;amp;News_ID=458&amp;amp;newstype=D])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Woche Deutschlandsberg&amp;quot;&amp;gt;Woche Deutschlandsberg, KW 21-2011([http://archiv.print-gruppe.com/data2/2043/2011/21/tmp/10_2043_2011_21.pdf])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Salzi.at&amp;quot;&amp;gt;Salzi.at([http://www.salzi.at/article/regional/seewalchen/23094/])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Blogbeitrag von MyPics.at&amp;quot;&amp;gt;Blogbeitrag von MyPics.at([http://mypics.at/blog/vorstellung-karamsel/])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Fernsehbeitrag LT1&amp;quot;&amp;gt;Fernsehbeitrag LT1([http://www.youtube.com/watch?v=xCAHzaKZWc4&amp;amp;feature=youtu.be&amp;amp;noredirect=1])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;kunstSCHAUplatz&amp;quot;&amp;gt;kunstSCHAUplatz, Kooperation mit Eisl&amp;amp;Friends([http://www.karamsel.at/Media/Eintr%C3%A4ge/2012/3/3_Langweilige_Wanddeko_war_gestern.html])&amp;lt;/ref&amp;gt;sind auch [http://www.karamsel.at/Inside/Seiten/Midissage_Freie_Galerie.html/ Ausstellungen] ein Mittel, um den Kunstschaffenden öffentliche Präsenz zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung ==&lt;br /&gt;
*Obmann: Mag. pharm. Wolfgang Kühn&lt;br /&gt;
*Obm.-Stv.: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Schriftführerin: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Kassierin: Bernadette Seiringer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinssitz ==&lt;br /&gt;
:Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&lt;br /&gt;
:Bocksleitnerweg 6&lt;br /&gt;
:4863 Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
:[mailto:office@karamsel.at E-mail Karamsel]&lt;br /&gt;
:ZVR-Zahl: 578787032&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.karamsel.at/ Offizielle Website des Vereins Karamsel]&lt;br /&gt;
* [http://zvr.bmi.gv.at/ Zentrales Vereinsregister] ZVR-Zahl 578787032&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/karamsel/ Offizielle Karamsel Facebook-Page]&lt;br /&gt;
* [http://www.avivanatura.com/kunstprojekt-kunst-trifft-gesundheit Website der Karamsel-Künstlerin Nadja Mitterbacher - &amp;quot;Kunst trifft Gesundheit&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.karamsel.at/Werde_Mitglied.html Karamsel Vereinsgeschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karamsel</name></author>
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		<title>Karamsel</title>
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		<updated>2012-06-02T11:11:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: neue refs&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Karamsel_Logo.png|thumb| Logo Verein Karamsel]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&#039;&#039;&#039; ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in [[Seewalchen am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Vereins ist ein Kunstwort, das sich aus den Wörtern kariert und Amsel zusammensetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinszweck ==&lt;br /&gt;
Vereinszweck ist es, Kunstschaffenden aller Kunstrichtungen eine Plattform zu bieten, um ihre Werke einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Dies soll einerseits virtuell ([http://www.karamsel.at/ Homepage], [http://www.facebook.com/karamsel/ Facebook]) als auch künftig mittels Ausstellungen, gezielte Öffentlichkeitsarbeit usw. möglich gemacht werden. Das Wirkungsgebiet des Vereines erstreckt sich über die gesamte Europäische Union. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am 12. Oktober 2001 unter dem Namen &amp;quot;BurnedOut&amp;quot; in Vöcklabruck (OÖ) gegründet. Ursprünglicher Vereinszweck war, jungen MusikerInnen Auftritte und Präsentationsmöglichkeiten zu bieten. Die gleichnamige Band &amp;quot;BurnedOut&amp;quot; hatte Anfang der 2000er Jahre Auftritte in ganz Österreich &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rockhouse Salzburg&amp;quot;&amp;gt;Auftritt Rockhouse Salzburg, 20.10.2001 ([http://dorfzeitung.com/old/aktuell/2001/09/01.htm])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlachthof Wels&amp;quot;&amp;gt;Auftritt Schlachthof Wels, 29.09.2001 ([http://www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php/religion.orf.at/projekt02/news/0511/www.dioezese-linz.at/www.dioezese-linz.at/kirchenzeitung/index.php?action_new=Lesen&amp;amp;Article_ID=485])&amp;lt;/ref&amp;gt; und produzierte 2001 die CD &amp;quot;Burning Rain&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CD Burning Rain&amp;quot;&amp;gt;CD: BurnedOut - Burning Rain ([http://www.sra.at/record/9549])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;CD Burning Rain&amp;quot;&amp;gt;CD: BurnedOut - Burning Rain ([http://fm4.orf.at/soundpark/b/burnedout/main?noc=0])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein BurnedOut war in den 2000er Jahren Veranstalter mehrerer Bandfestivals, bei denen u.a. die - damals noch unbekannte - [http://de.wikipedia.org/wiki/Christina_St%C3%BCrmer Christina Stürmer] auftrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele ==&lt;br /&gt;
Seit dem Relaunch im Herbst 2010 engagiert sich der Verein überregional für bildende KünstlerInnen. Ziel ist es, Kunstschaffenden eine Plattform zu bieten, um bisher privat gelebte Kunst der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Verein Karamsel präsentiert rund 270 Werke verschiedener Kunstschaffender aus Oberösterreich und der Steiermark. Das Vereinsportfolio umfasst derzeit Acrylmalerei, Fotografie, Bleistift- sowie Kohlezeichnungen. Der Verein bietet auch Autoren &amp;lt;ref name=&amp;quot;Autorenportal&amp;quot;&amp;gt;Autorenportal des Vereins ([http://www.karamsel.at/Autoren/Autoren.html])&amp;lt;/ref&amp;gt; die Möglichkeit sich auf der Plattform zu präsentieren.  Neben einer breit angelegten Medien- und Öffentlichkeitsarbeit &amp;lt;ref name=&amp;quot;Facebook&amp;quot;&amp;gt;Facebook-Auftritt ([http://www.facebook.com/karamsel])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Twitter&amp;quot;&amp;gt;Twitter ([https://twitter.com/#!/karamsel])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Radiobeitrag&amp;quot;&amp;gt;Radiobeitrag Freies Radio Salzkammergut, 23. Mai 2011 ([http://cba.fro.at/46272])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Hallo Oberösterreich&amp;quot;&amp;gt;Hallo Oberösterreich, Mai 2011([http://www.hallo-zeitung.at/ausgaben/179/541_wir_haben_einen_vogel/])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Bezirksrundschau Vöcklabruck&amp;quot;&amp;gt;Bezirksrundschau Vöcklabruck, KW 17-2011([http://archiv.print-gruppe.com/data2/263/2011/17/tmp/12_263_2011_17.pdf])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionews.at&amp;quot;&amp;gt;Regionews.at([http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=208&amp;amp;special=details&amp;amp;News_ID=458&amp;amp;newstype=D])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Woche Deutschlandsberg&amp;quot;&amp;gt;Woche Deutschlandsberg, KW 21-2011([http://archiv.print-gruppe.com/data2/2043/2011/21/tmp/10_2043_2011_21.pdf])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Salzi.at&amp;quot;&amp;gt;Salzi.at([http://www.salzi.at/article/regional/seewalchen/23094/])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Blogbeitrag von MyPics.at&amp;quot;&amp;gt;Blogbeitrag von MyPics.at([http://mypics.at/blog/vorstellung-karamsel/])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Fernsehbeitrag LT1&amp;quot;&amp;gt;Fernsehbeitrag LT1([http://www.youtube.com/watch?v=xCAHzaKZWc4&amp;amp;feature=youtu.be&amp;amp;noredirect=1])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;kunstSCHAUplatz&amp;quot;&amp;gt;kunstSCHAUplatz, Kooperation mit Eisl&amp;amp;Friends([http://www.karamsel.at/Media/Eintr%C3%A4ge/2012/3/3_Langweilige_Wanddeko_war_gestern.html])&amp;lt;/ref&amp;gt;sind auch [http://www.karamsel.at/Inside/Seiten/Midissage_Freie_Galerie.html/ Ausstellungen] ein Mittel, um den Kunstschaffenden öffentliche Präsenz zu verschaffen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Vereinsführung ==&lt;br /&gt;
*Obmann: Mag. pharm. Wolfgang Kühn&lt;br /&gt;
*Obm.-Stv.: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Schriftführerin: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Kassierin: Bernadette Seiringer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinssitz ==&lt;br /&gt;
:Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&lt;br /&gt;
:Bocksleitnerweg 6&lt;br /&gt;
:4863 Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
:[mailto:office@karamsel.at E-mail Karamsel]&lt;br /&gt;
:ZVR-Zahl: 578787032&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.karamsel.at/ Offizielle Website des Vereins Karamsel]&lt;br /&gt;
* [http://zvr.bmi.gv.at/ Zentrales Vereinsregister] ZVR-Zahl 578787032&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/karamsel/ Offizielle Karamsel Facebook-Page]&lt;br /&gt;
* [http://www.avivanatura.com/kunstprojekt-kunst-trifft-gesundheit Website der Karamsel-Künstlerin Nadja Mitterbacher - &amp;quot;Kunst trifft Gesundheit&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.karamsel.at/Werde_Mitglied.html Karamsel Vereinsgeschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karamsel</name></author>
	</entry>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Karamsel&amp;diff=19935</id>
		<title>Karamsel</title>
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		<updated>2012-03-16T07:46:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Karamsel_Logo.png|thumb| Logo Verein Karamsel]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&#039;&#039;&#039; ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in [[Seewalchen am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Vereins ist ein Kunstwort, das sich aus den Wörtern kariert und Amsel zusammensetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinszweck ==&lt;br /&gt;
Vereinszweck ist es, Kunstschaffenden aller Kunstrichtungen eine Plattform zu bieten, um ihre Werke einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Dies soll einerseits virtuell ([http://www.karamsel.at/ Homepage], [http://www.facebook.com/karamsel/ Facebook]) als auch künftig mittels Ausstellungen, gezielte Öffentlichkeitsarbeit usw. möglich gemacht werden. Das Wirkungsgebiet des Vereines erstreckt sich über die gesamte Europäische Union. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am 12. Oktober 2001 unter dem Namen &amp;quot;BurnedOut&amp;quot; in Vöcklabruck (OÖ) gegründet. Ursprünglicher Vereinszweck war, jungen MusikerInnen Auftritte und Präsentationsmöglichkeiten zu bieten. Die gleichnamige Band &amp;quot;BurnedOut&amp;quot; hatte Anfang der 2000er Jahre Auftritte in ganz Österreich &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rockhouse Salzburg&amp;quot;&amp;gt;Auftritt Rockhouse Salzburg, 20.10.2001 ([http://dorfzeitung.com/old/aktuell/2001/09/01.htm])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlachthof Wels&amp;quot;&amp;gt;Auftritt Schlachthof Wels, 29.09.2001 ([http://www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php/religion.orf.at/projekt02/news/0511/www.dioezese-linz.at/www.dioezese-linz.at/kirchenzeitung/index.php?action_new=Lesen&amp;amp;Article_ID=485])&amp;lt;/ref&amp;gt; und produzierte 2001 die CD &amp;quot;Burning Rain&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CD Burning Rain&amp;quot;&amp;gt;CD: BurnedOut - Burning Rain ([http://www.sra.at/record/9549])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;CD Burning Rain&amp;quot;&amp;gt;CD: BurnedOut - Burning Rain ([http://fm4.orf.at/soundpark/b/burnedout/main?noc=0])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein BurnedOut war in den 2000er Jahren Veranstalter mehrerer Bandfestivals, bei denen u.a. die - damals noch unbekannte - [http://de.wikipedia.org/wiki/Christina_St%C3%BCrmer Christina Stürmer] auftrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele ==&lt;br /&gt;
Seit dem Relaunch im Herbst 2010 engagiert sich der Verein überregional für bildende KünstlerInnen. Ziel ist es, Kunstschaffenden eine Plattform zu bieten, um bisher privat gelebte Kunst der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Verein Karamsel präsentiert rund 270 Werke verschiedener Kunstschaffender aus Oberösterreich und der Steiermark. Das Vereinsportfolio umfasst derzeit Acrylmalerei, Fotografie, Bleistift- sowie Kohlezeichnungen. Der Verein bietet auch Autoren &amp;lt;ref name=&amp;quot;Autorenportal&amp;quot;&amp;gt;Autorenportal des Vereins ([http://www.karamsel.at/Autoren/Autoren.html])&amp;lt;/ref&amp;gt; die Möglichkeit sich auf der Plattform zu präsentieren.  Neben einer breit angelegten Medien- und Öffentlichkeitsarbeit &amp;lt;ref name=&amp;quot;Radiobeitrag&amp;quot;&amp;gt;Radiobeitrag Freies Radio Salzkammergut, 23. Mai 2011 ([http://cba.fro.at/46272])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Hallo Oberösterreich&amp;quot;&amp;gt;Hallo Oberösterreich, Mai 2011([http://www.hallo-zeitung.at/ausgaben/179/541_wir_haben_einen_vogel/])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Bezirksrundschau Vöcklabruck&amp;quot;&amp;gt;Bezirksrundschau Vöcklabruck, KW 17-2011([http://archiv.print-gruppe.com/data2/263/2011/17/tmp/12_263_2011_17.pdf])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionews.at&amp;quot;&amp;gt;Regionews.at([http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=208&amp;amp;special=details&amp;amp;News_ID=458&amp;amp;newstype=D])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Woche Deutschlandsberg&amp;quot;&amp;gt;Woche Deutschlandsberg, KW 21-2011([http://archiv.print-gruppe.com/data2/2043/2011/21/tmp/10_2043_2011_21.pdf])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Salzi.at&amp;quot;&amp;gt;Salzi.at([http://www.salzi.at/article/regional/seewalchen/23094/])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Blogbeitrag von MyPics.at&amp;quot;&amp;gt;Blogbeitrag von MyPics.at([http://mypics.at/blog/vorstellung-karamsel/])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Fernsehbeitrag LT1&amp;quot;&amp;gt;Fernsehbeitrag LT1([http://www.youtube.com/watch?v=xCAHzaKZWc4&amp;amp;feature=youtu.be&amp;amp;noredirect=1])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;kunstSCHAUplatz&amp;quot;&amp;gt;kunstSCHAUplatz, Kooperation mit Eisl&amp;amp;Friends([http://www.karamsel.at/Media/Eintr%C3%A4ge/2012/3/3_Langweilige_Wanddeko_war_gestern.html])&amp;lt;/ref&amp;gt;sind auch Ausstellungen ein Mittel, um den Kunstschaffenden öffentliche Präsenz zu verschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung ==&lt;br /&gt;
*Obmann: Mag. pharm. Wolfgang Kühn&lt;br /&gt;
*Obm.-Stv.: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Schriftführerin: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Kassierin: Bernadette Seiringer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinssitz ==&lt;br /&gt;
:Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&lt;br /&gt;
:Bocksleitnerweg 6&lt;br /&gt;
:4863 Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
:[mailto:office@karamsel.at E-mail Karamsel]&lt;br /&gt;
:ZVR-Zahl: 578787032&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.karamsel.at/ Offizielle Website des Vereins Karamsel]&lt;br /&gt;
* [http://zvr.bmi.gv.at/ Zentrales Vereinsregister] ZVR-Zahl 578787032&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/karamsel/ Offizielle Karamsel Facebook-Page]&lt;br /&gt;
* [http://www.avivanatura.com/kunstprojekt-kunst-trifft-gesundheit Website der Karamsel-Künstlerin Nadja Mitterbacher - &amp;quot;Kunst trifft Gesundheit&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.karamsel.at/Werde_Mitglied.html Karamsel Vereinsgeschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karamsel</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: update Referenzen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Karamsel_Logo.png|thumb| Logo Verein Karamsel]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&#039;&#039;&#039; ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in [[Seewalchen am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Vereins ist ein Kunstwort, das sich aus den Wörtern kariert und Amsel zusammensetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinszweck ==&lt;br /&gt;
Vereinszweck ist es, Kunstschaffenden aller Kunstrichtungen eine Plattform zu bieten, um ihre Werke einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Dies soll einerseits virtuell ([http://www.karamsel.at/ Homepage], [http://www.facebook.com/karamsel/ Facebook]) als auch künftig mittels Ausstellungen, gezielte Öffentlichkeitsarbeit usw. möglich gemacht werden. Das Wirkungsgebiet des Vereines erstreckt sich über die gesamte Europäische Union. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am 12. Oktober 2001 unter dem Namen &amp;quot;BurnedOut&amp;quot; in Vöcklabruck (OÖ) gegründet. Ursprünglicher Vereinszweck war, jungen MusikerInnen Auftritte und Präsentationsmöglichkeiten zu bieten. Die gleichnamige Band &amp;quot;BurnedOut&amp;quot; hatte Anfang der 2000er Jahre Auftritte in ganz Österreich &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rockhouse Salzburg&amp;quot;&amp;gt;Auftritt Rockhouse Salzburg, 20.10.2001 ([http://dorfzeitung.com/old/aktuell/2001/09/01.htm])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlachthof Wels&amp;quot;&amp;gt;Auftritt Schlachthof Wels, 29.09.2001 ([http://www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php/religion.orf.at/projekt02/news/0511/www.dioezese-linz.at/www.dioezese-linz.at/kirchenzeitung/index.php?action_new=Lesen&amp;amp;Article_ID=485])&amp;lt;/ref&amp;gt; und produzierte 2001 die CD &amp;quot;Burning Rain&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CD Burning Rain&amp;quot;&amp;gt;CD: BurnedOut - Burning Rain ([http://www.sra.at/record/9549])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;CD Burning Rain&amp;quot;&amp;gt;CD: BurnedOut - Burning Rain ([http://fm4.orf.at/soundpark/b/burnedout/main?noc=0])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein BurnedOut war in den 2000er Jahren Veranstalter mehrerer Bandfestivals, bei denen u.a. die - damals noch unbekannte - [http://de.wikipedia.org/wiki/Christina_St%C3%BCrmer Christina Stürmer] auftrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele ==&lt;br /&gt;
Seit dem Relaunch im Herbst 2010 engagiert sich der Verein überregional für bildende KünstlerInnen. Ziel ist es, Kunstschaffenden eine Plattform zu bieten, um bisher privat gelebte Kunst der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Verein Karamsel präsentiert rund 270 Werke verschiedener Kunstschaffender aus Oberösterreich und der Steiermark. Das Vereinsportfolio umfasst derzeit Acrylmalerei, Fotografie, Bleistift- sowie Kohlezeichnungen. Daneben bietet der Verein auch Autoren &amp;lt;ref name=&amp;quot;Autorenportal&amp;quot;&amp;gt;Autorenportal des Vereins ([http://www.karamsel.at/Autoren/Autoren.html])&amp;lt;/ref&amp;gt; die Möglichkeit sich auf der Plattform zu präsentieren .  Neben einer breit angelegten Medien- und Öffentlichkeitsarbeit &amp;lt;ref name=&amp;quot;Radiobeitrag&amp;quot;&amp;gt;Radiobeitrag Freies Radio Salzkammergut, 23. Mai 2011 ([http://cba.fro.at/46272])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Hallo Oberösterreich&amp;quot;&amp;gt;Hallo Oberösterreich, Mai 2011([http://www.hallo-zeitung.at/ausgaben/179/541_wir_haben_einen_vogel/])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Bezirksrundschau Vöcklabruck&amp;quot;&amp;gt;Bezirksrundschau Vöcklabruck, KW 17-2011([http://archiv.print-gruppe.com/data2/263/2011/17/tmp/12_263_2011_17.pdf])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionews.at&amp;quot;&amp;gt;Regionews.at([http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=208&amp;amp;special=details&amp;amp;News_ID=458&amp;amp;newstype=D])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Woche Deutschlandsberg&amp;quot;&amp;gt;Woche Deutschlandsberg, KW 21-2011([http://archiv.print-gruppe.com/data2/2043/2011/21/tmp/10_2043_2011_21.pdf])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Salzi.at&amp;quot;&amp;gt;Salzi.at([http://www.salzi.at/article/regional/seewalchen/23094/])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Blogbeitrag von MyPics.at&amp;quot;&amp;gt;Blogbeitrag von MyPics.at([http://mypics.at/blog/vorstellung-karamsel/])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Fernsehbeitrag LT1&amp;quot;&amp;gt;Fernsehbeitrag LT1([http://www.youtube.com/watch?v=xCAHzaKZWc4&amp;amp;feature=youtu.be&amp;amp;noredirect=1])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;kunstSCHAUplatz&amp;quot;&amp;gt;kunstSCHAUplatz, Kooperation mit Eisl&amp;amp;Friends([http://www.karamsel.at/Media/Eintr%C3%A4ge/2012/3/3_Langweilige_Wanddeko_war_gestern.html])&amp;lt;/ref&amp;gt;sind auch Ausstellungen ein Mittel, um den Kunstschaffenden öffentliche Präsenz zu verschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung ==&lt;br /&gt;
*Obmann: Mag. pharm. Wolfgang Kühn&lt;br /&gt;
*Obm.-Stv.: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Schriftführerin: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Kassierin: Bernadette Seiringer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinssitz ==&lt;br /&gt;
:Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&lt;br /&gt;
:Bocksleitnerweg 6&lt;br /&gt;
:4863 Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
:[mailto:office@karamsel.at E-mail Karamsel]&lt;br /&gt;
:ZVR-Zahl: 578787032&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.karamsel.at/ Offizielle Website des Vereins Karamsel]&lt;br /&gt;
* [http://zvr.bmi.gv.at/ Zentrales Vereinsregister] ZVR-Zahl 578787032&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/karamsel/ Offizielle Karamsel Facebook-Page]&lt;br /&gt;
* [http://www.avivanatura.com/kunstprojekt-kunst-trifft-gesundheit Website der Karamsel-Künstlerin Nadja Mitterbacher - &amp;quot;Kunst trifft Gesundheit&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.karamsel.at/Werde_Mitglied.html Karamsel Vereinsgeschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karamsel</name></author>
	</entry>
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		<title>Karamsel</title>
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		<updated>2011-08-31T17:54:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Karamsel_Logo.png|thumb| Logo Verein Karamsel]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&#039;&#039;&#039; ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in [[Seewalchen am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Vereins ist ein Kunstwort, das sich aus den Wörtern kariert und Amsel zusammensetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinszweck ==&lt;br /&gt;
Vereinszweck ist es, Kunstschaffenden aller Kunstrichtungen eine Plattform zu bieten, um ihre Werke einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Dies soll einerseits virtuell ([http://www.karamsel.at/ Homepage], [http://www.facebook.com/karamsel/ Facebook]) als auch künftig mittels Ausstellungen, gezielte Öffentlichkeitsarbeit usw. möglich gemacht werden. Das Wirkungsgebiet des Vereines erstreckt sich über die gesamte Europäische Union. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am 12. Oktober 2001 unter dem Namen &amp;quot;BurnedOut&amp;quot; in Vöcklabruck (OÖ) gegründet. Ursprünglicher Vereinszweck war, jungen MusikerInnen Auftritte und Präsentationsmöglichkeiten zu bieten. Die gleichnamige Band &amp;quot;BurnedOut&amp;quot; hatte Anfang der 2000er Jahre Auftritte in ganz Österreich &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rockhouse Salzburg&amp;quot;&amp;gt;Auftritt Rockhouse Salzburg, 20.10.2001 ([http://dorfzeitung.com/old/aktuell/2001/09/01.htm])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlachthof Wels&amp;quot;&amp;gt;Auftritt Schlachthof Wels, 29.09.2001 ([http://www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php/religion.orf.at/projekt02/news/0511/www.dioezese-linz.at/www.dioezese-linz.at/kirchenzeitung/index.php?action_new=Lesen&amp;amp;Article_ID=485])&amp;lt;/ref&amp;gt; und produzierte 2001 die CD &amp;quot;Burning Rain&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CD Burning Rain&amp;quot;&amp;gt;CD: BurnedOut - Burning Rain ([http://www.sra.at/record/9549])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;CD Burning Rain&amp;quot;&amp;gt;CD: BurnedOut - Burning Rain ([http://fm4.orf.at/soundpark/b/burnedout/main?noc=0])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein BurnedOut war in den 2000er Jahren Veranstalter mehrerer Bandfestivals, bei denen u.a. die - damals noch unbekannte - [http://de.wikipedia.org/wiki/Christina_St%C3%BCrmer Christina Stürmer] auftrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele ==&lt;br /&gt;
Seit dem Relaunch im Herbst 2010 engagiert sich der Verein überregional für bildende KünstlerInnen. Ziel ist es, Kunstschaffenden eine Plattform zu bieten, um bisher privat gelebte Kunst der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Verein Karamsel präsentiert rund 270 Werke verschiedener Kunstschaffender aus Oberösterreich und der Steiermark. Das Vereinsportfolio umfasst derzeit Acrylmalerei, Fotografie, Bleistift- sowie Kohlezeichnungen.  Neben einer breit angelegten Medien- und Öffentlichkeitsarbeit &amp;lt;ref name=&amp;quot;Radiobeitrag&amp;quot;&amp;gt;Radiobeitrag Freies Radio Salzkammergut, 23. Mai 2011 ([http://cba.fro.at/46272])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Hallo Oberösterreich&amp;quot;&amp;gt;Hallo Oberösterreich, Mai 2011([http://www.hallo-zeitung.at/ausgaben/179/541_wir_haben_einen_vogel/])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Bezirksrundschau Vöcklabruck&amp;quot;&amp;gt;Bezirksrundschau Vöcklabruck, KW 17-2011([http://archiv.print-gruppe.com/data2/263/2011/17/tmp/12_263_2011_17.pdf])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionews.at&amp;quot;&amp;gt;Regionews.at([http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=208&amp;amp;special=details&amp;amp;News_ID=458&amp;amp;newstype=D])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Woche Deutschlandsberg&amp;quot;&amp;gt;Woche Deutschlandsberg, KW 21-2011([http://archiv.print-gruppe.com/data2/2043/2011/21/tmp/10_2043_2011_21.pdf])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Salzi.at&amp;quot;&amp;gt;Salzi.at([http://www.salzi.at/article/regional/seewalchen/23094/])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Blogbeitrag von MyPics.at&amp;quot;&amp;gt;Blogbeitrag von MyPics.at([http://mypics.at/blog/vorstellung-karamsel/])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Fernsehbeitrag LT1&amp;quot;&amp;gt;Fernsehbeitrag LT1([http://www.karamsel.at/downloads/karamsel_video_lt1.mp4])&amp;lt;/ref&amp;gt; sind auch Ausstellungen ein Mittel, um den Kunstschaffenden öffentliche Präsenz zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung ==&lt;br /&gt;
*Obmann: Mag. pharm. Wolfgang Kühn&lt;br /&gt;
*Obm.-Stv.: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Schriftführerin: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Kassierin: Bernadette Seiringer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinssitz ==&lt;br /&gt;
:Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&lt;br /&gt;
:Bocksleitnerweg 6&lt;br /&gt;
:4863 Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
:[mailto:office@karamsel.at E-mail Karamsel]&lt;br /&gt;
:ZVR-Zahl: 578787032&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.karamsel.at/ Offizielle Website des Vereins Karamsel]&lt;br /&gt;
* [http://zvr.bmi.gv.at/ Zentrales Vereinsregister] ZVR-Zahl 578787032&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/karamsel/ Offizielle Karamsel Facebook-Page]&lt;br /&gt;
* [http://www.avivanatura.com/kunstprojekt-kunst-trifft-gesundheit Website der Karamsel-Künstlerin Nadja Mitterbacher - &amp;quot;Kunst trifft Gesundheit&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.karamsel.at/Mitgliedschaft.html Karamsel Vereinsgeschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karamsel</name></author>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Karamsel&amp;diff=17553</id>
		<title>Karamsel</title>
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		<updated>2011-08-27T17:25:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: +link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Karamsel_Logo.png|thumb| Logo Verein Karamsel]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&#039;&#039;&#039; ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in [[Seewalchen am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Vereins ist ein Kunstwort, das sich aus den Wörtern kariert und Amsel zusammensetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinszweck ==&lt;br /&gt;
Vereinszweck ist es, Kunstschaffenden aller Kunstrichtungen eine Plattform zu bieten, um ihre Werke einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Dies soll einerseits virtuell ([http://www.karamsel.at/ Homepage], [http://www.facebook.com/karamsel/ Facebook]) als auch künftig mittels Ausstellungen, gezielte Öffentlichkeitsarbeit usw. möglich gemacht werden. Das Wirkungsgebiet des Vereines erstreckt sich über die gesamte Europäische Union. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am 12. Oktober 2001 unter dem Namen &amp;quot;BurnedOut&amp;quot; in Vöcklabruck (OÖ) gegründet. Ursprünglicher Vereinszweck war, jungen MusikerInnen Auftritte und Präsentationsmöglichkeiten zu bieten. Die gleichnamige Band &amp;quot;BurnedOut&amp;quot; hatte Anfang der 2000er Jahre Auftritte in ganz Österreich &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rockhouse Salzburg&amp;quot;&amp;gt;Auftritt Rockhouse Salzburg, 20.10.2001 ([http://dorfzeitung.com/old/aktuell/2001/09/01.htm])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlachthof Wels&amp;quot;&amp;gt;Auftritt Schlachthof Wels, 29.09.2001 ([http://www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php/religion.orf.at/projekt02/news/0511/www.dioezese-linz.at/www.dioezese-linz.at/kirchenzeitung/index.php?action_new=Lesen&amp;amp;Article_ID=485])&amp;lt;/ref&amp;gt; und produzierte 2001 die CD &amp;quot;Burning Rain&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CD Burning Rain&amp;quot;&amp;gt;CD: BurnedOut - Burning Rain ([http://www.sra.at/record/9549])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;CD Burning Rain&amp;quot;&amp;gt;CD: BurnedOut - Burning Rain ([http://fm4.orf.at/soundpark/b/burnedout/main?noc=0])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein BurnedOut war in den 2000er Jahren Veranstalter mehrerer Bandfestivals, bei denen u.a. die - damals noch unbekannte - [http://de.wikipedia.org/wiki/Christina_St%C3%BCrmer Christina Stürmer] auftrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele ==&lt;br /&gt;
Seit dem Relaunch im Herbst 2010 engagiert sich der Verein überregional für bildende KünstlerInnen. Ziel ist es, Kunstschaffenden eine Plattform zu bieten, um bisher privat gelebte Kunst der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Verein Karamsel präsentiert rund 270 Werke verschiedener Kunstschaffender aus Oberösterreich und der Steiermark. Das Vereinsportfolio umfasst derzeit Acrylmalerei, Fotografie, Bleistift- sowie Kohlezeichnungen.  Neben einer breit angelegten Medien- und Öffentlichkeitsarbeit &amp;lt;ref name=&amp;quot;Radiobeitrag&amp;quot;&amp;gt;Radiobeitrag Freies Radio Salzkammergut, 23. Mai 2011 ([http://cba.fro.at/46272])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Hallo Oberösterreich&amp;quot;&amp;gt;Hallo Oberösterreich, Mai 2011([http://www.hallo-zeitung.at/ausgaben/179/541_wir_haben_einen_vogel/])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Bezirksrundschau Vöcklabruck&amp;quot;&amp;gt;Bezirksrundschau Vöcklabruck, KW 17-2011([http://archiv.print-gruppe.com/data2/263/2011/17/tmp/12_263_2011_17.pdf])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionews.at&amp;quot;&amp;gt;Regionews.at([http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=208&amp;amp;special=details&amp;amp;News_ID=458&amp;amp;newstype=D])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Woche Deutschlandsberg&amp;quot;&amp;gt;Woche Deutschlandsberg, KW 21-2011([http://archiv.print-gruppe.com/data2/2043/2011/21/tmp/10_2043_2011_21.pdf])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Salzi.at&amp;quot;&amp;gt;Salzi.at([http://www.salzi.at/article/regional/seewalchen/23094/])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Blogbeitrag von MyPics.at&amp;quot;&amp;gt;Blogbeitrag von MyPics.at([http://mypics.at/blog/vorstellung-karamsel/])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Fernsehbeitrag LT1&amp;quot;&amp;gt;Fernsehbeitrag LT1([http://www.karamsel.at/downloads/karamsel_video_lt1.mp4])&amp;lt;/ref&amp;gt; sind auch Ausstellungen ein Mittel, um den Kunstschaffenden öffentliche Präsenz zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung ==&lt;br /&gt;
*Obmann: Mag. pharm. Wolfgang Kühn&lt;br /&gt;
*Obm.-Stv.: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Schriftführerin: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Kassierin: Bernadette Seiringer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinssitz ==&lt;br /&gt;
:Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&lt;br /&gt;
:Bocksleitnerweg 6&lt;br /&gt;
:4863 Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
:[mailto:office@karamsel.at E-mail Karamsel]&lt;br /&gt;
:ZVR-Zahl: 578787032&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.karamsel.at/ Offizielle Website des Vereins Karamsel]&lt;br /&gt;
* [http://zvr.bmi.gv.at/ Zentrales Vereinsregister] ZVR-Zahl 578787032&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/karamsel/ Offizielle Karamsel Facebook-Page]&lt;br /&gt;
* [http://www.avivanatura.at/kunstprojekt-kunst-trifft-gesundheit Website der Karamsel-Künstlerin Nadja Mitterbacher - &amp;quot;Kunst trifft Gesundheit&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.karamsel.at/Mitgliedschaft.html Karamsel Vereinsgeschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karamsel</name></author>
	</entry>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Karamsel&amp;diff=17021</id>
		<title>Karamsel</title>
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		<updated>2011-07-18T20:21:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Karamsel_Logo.png|thumb| Logo Verein Karamsel]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&#039;&#039;&#039; ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in [[Seewalchen am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Vereins ist ein Kunstwort, das sich aus den Wörtern kariert und Amsel zusammensetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinszweck ==&lt;br /&gt;
Vereinszweck ist es, Kunstschaffenden aller Kunstrichtungen eine Plattform zu bieten, um ihre Werke einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Dies soll einerseits virtuell ([http://www.karamsel.at/ Homepage], [http://www.facebook.com/karamsel/ Facebook]) als auch künftig mittels Ausstellungen, gezielte Öffentlichkeitsarbeit usw. möglich gemacht werden. Das Wirkungsgebiet des Vereines erstreckt sich über die gesamte Europäische Union. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am 12. Oktober 2001 unter dem Namen &amp;quot;BurnedOut&amp;quot; in Vöcklabruck (OÖ) gegründet. Ursprünglicher Vereinszweck war, jungen MusikerInnen Auftritte und Präsentationsmöglichkeiten zu bieten. Die gleichnamige Band &amp;quot;BurnedOut&amp;quot; hatte Anfang der 2000er Jahre Auftritte in ganz Österreich &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rockhouse Salzburg&amp;quot;&amp;gt;Auftritt Rockhouse Salzburg, 20.10.2001 ([http://dorfzeitung.com/old/aktuell/2001/09/01.htm])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlachthof Wels&amp;quot;&amp;gt;Auftritt Schlachthof Wels, 29.09.2001 ([http://www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php/religion.orf.at/projekt02/news/0511/www.dioezese-linz.at/www.dioezese-linz.at/kirchenzeitung/index.php?action_new=Lesen&amp;amp;Article_ID=485])&amp;lt;/ref&amp;gt; und produzierte 2001 die CD &amp;quot;Burning Rain&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CD Burning Rain&amp;quot;&amp;gt;CD: BurnedOut - Burning Rain ([http://www.sra.at/record/9549])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;CD Burning Rain&amp;quot;&amp;gt;CD: BurnedOut - Burning Rain ([http://fm4.orf.at/soundpark/b/burnedout/main?noc=0])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein BurnedOut war in den 2000er Jahren Veranstalter mehrerer Bandfestivals, bei denen u.a. die - damals noch unbekannte - [http://de.wikipedia.org/wiki/Christina_St%C3%BCrmer Christina Stürmer] auftrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele ==&lt;br /&gt;
Seit dem Relaunch im Herbst 2010 engagiert sich der Verein überregional für bildende KünstlerInnen. Ziel ist es, Kunstschaffenden eine Plattform zu bieten, um bisher privat gelebte Kunst der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Verein Karamsel präsentiert rund 270 Werke verschiedener Kunstschaffender aus Oberösterreich und der Steiermark. Das Vereinsportfolio umfasst derzeit Acrylmalerei, Fotografie, Bleistift- sowie Kohlezeichnungen.  Neben einer breit angelegten Medien- und Öffentlichkeitsarbeit &amp;lt;ref name=&amp;quot;Radiobeitrag&amp;quot;&amp;gt;Radiobeitrag Freies Radio Salzkammergut, 23. Mai 2011 ([http://cba.fro.at/46272])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Hallo Oberösterreich&amp;quot;&amp;gt;Hallo Oberösterreich, Mai 2011([http://www.hallo-zeitung.at/ausgaben/179/541_wir_haben_einen_vogel/])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Bezirksrundschau Vöcklabruck&amp;quot;&amp;gt;Bezirksrundschau Vöcklabruck, KW 17-2011([http://archiv.print-gruppe.com/data2/263/2011/17/tmp/12_263_2011_17.pdf])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionews.at&amp;quot;&amp;gt;Regionews.at([http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=208&amp;amp;special=details&amp;amp;News_ID=458&amp;amp;newstype=D])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Woche Deutschlandsberg&amp;quot;&amp;gt;Woche Deutschlandsberg, KW 21-2011([http://archiv.print-gruppe.com/data2/2043/2011/21/tmp/10_2043_2011_21.pdf])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Salzi.at&amp;quot;&amp;gt;Salzi.at([http://www.salzi.at/article/regional/seewalchen/23094/])&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Blogbeitrag von MyPics.at&amp;quot;&amp;gt;Blogbeitrag von MyPics.at([http://mypics.at/blog/vorstellung-karamsel/])&amp;lt;/ref&amp;gt; sind auch Ausstellungen ein Mittel, um den Kunstschaffenden öffentliche Präsenz zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung ==&lt;br /&gt;
*Obmann: Mag. pharm. Wolfgang Kühn&lt;br /&gt;
*Obm.-Stv.: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Schriftführerin: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Kassierin: Bernadette Seiringer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinssitz ==&lt;br /&gt;
:Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&lt;br /&gt;
:Bocksleitnerweg 6&lt;br /&gt;
:4863 Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
:[mailto:office@karamsel.at E-mail Karamsel]&lt;br /&gt;
:ZVR-Zahl: 578787032&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.karamsel.at/ Offizielle Website des Vereins Karamsel]&lt;br /&gt;
* [http://zvr.bmi.gv.at/ Zentrales Vereinsregister] ZVR-Zahl 578787032&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/karamsel/ Offizielle Karamsel Facebook-Page]&lt;br /&gt;
* [http://www.avivanatura.at/kunstprojekt-kunst-trifft-gesundheit Website der Karamsel-Künstlerin Nadja Mitterbacher - &amp;quot;Kunst trifft Gesundheit&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.karamsel.at/Mitgliedschaft.html Karamsel Vereinsgeschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karamsel</name></author>
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		<updated>2011-06-13T20:49:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Karamsel_Logo.png|thumb| Logo Verein Karamsel]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&#039;&#039;&#039; ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in [[Seewalchen am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Vereins ist ein Kunstwort, das sich aus den Wörtern kariert und Amsel zusammensetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinszweck ==&lt;br /&gt;
Vereinszweck ist es, Kunstschaffenden aller Kunstrichtungen eine Plattform zu bieten, um ihre Werke einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Dies soll einerseits virtuell ([http://www.karamsel.at/ Homepage], [http://www.facebook.com/karamsel/ Facebook]) als auch künftig mittels Ausstellungen, gezielte Öffentlichkeitsarbeit usw. möglich gemacht werden. Das Wirkungsgebiet des Vereines erstreckt sich über die gesamte Europäische Union. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Vereins Karamsel ==&lt;br /&gt;
[[File:Vorstand_Karamsel.jpg|right|miniatur|Vorstand Verein Karamsel vlnr.: Bernadette Seiringer, Wolfgang Kühn, Katharina Gruber]]&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am 12.10.2001 unter dem Namen &amp;quot;BurnedOut&amp;quot; in Vöcklabruck (OÖ) gegründet. Ursprünglicher Vereinszweck war, jungen MusikerInnen Auftritte und Präsentationsmöglichkeiten zu bieten. Der Verein BurnedOut war Veranstalter mehrerer Bandfestivals. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehrjähriger Schaffenspause wurde der Vereinsname im Oktober 2010 auf &amp;quot;Karamsel - Verein zur Förderung von Kunstschaffender&amp;quot; geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung ==&lt;br /&gt;
*Obmann: Mag. pharm. Wolfgang Kühn&lt;br /&gt;
*Obm.-Stv.: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Schriftführerin: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Kassierin: Bernadette Seiringer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinssitz ==&lt;br /&gt;
:Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&lt;br /&gt;
:Bocksleitnerweg 6&lt;br /&gt;
:4863 Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
:[mailto:office@karamsel.at E-mail Karamsel]&lt;br /&gt;
:ZVR-Zahl: 578787032&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.karamsel.at/ Offizielle Website des Vereins Karamsel]&lt;br /&gt;
* [http://zvr.bmi.gv.at/ Zentrales Vereinsregister] ZVR-Zahl 578787032&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/karamsel/ Offizielle Karamsel Facebook-Page]&lt;br /&gt;
* [http://www.avivanatura.at/kunstprojekt-kunst-trifft-gesundheit Website der Karamsel-Künstlerin Nadja Mitterbacher - &amp;quot;Kunst trifft Gesundheit&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.karamsel.at/Mitgliedschaft.html Vereinsgeschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karamsel</name></author>
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		<title>Karamsel</title>
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		<updated>2011-06-13T20:14:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Karamsel_Logo.png|thumb| Logo Verein Karamsel]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&#039;&#039;&#039; ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in [[Seewalchen am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Vereins ist ein Kunstwort, das sich aus den Wörtern kariert und Amsel zusammensetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinszweck ==&lt;br /&gt;
Vereinszweck ist es, Kunstschaffenden aller Kunstrichtungen eine Plattform zu bieten, um ihre Werke einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Dies soll einerseits virtuell ([http://www.karamsel.at/ Homepage], [http://www.facebook.com/karamsel/ Facebook]) als auch künftig mittels Ausstellungen, gezielte Öffentlichkeitsarbeit usw. möglich gemacht werden. Das Wirkungsgebiet des Vereines erstreckt sich über die gesamte Europäische Union. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Vereins Karamsel ==&lt;br /&gt;
[[File:Vorstand_Karamsel.jpg|right|miniatur|Vorstand Verein Karamsel vlnr.: Bernadette Seiringer, Wolfgang Kühn, Katharina Gruber]]&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am 12.10.2001 unter dem Namen &amp;quot;BurnedOut&amp;quot; in Vöcklabruck (OÖ) gegründet. Ursprünglicher Vereinszweck war, jungen MusikerInnen Auftritte und Präsentationsmöglichkeiten zu bieten. Der Verein BurnedOut war Veranstalter mehrerer Bandfestivals. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehrjähriger Schaffenspause wurde der Vereinsname im Oktober 2010 auf &amp;quot;Karamsel - Verein zur Förderung von Kunstschaffender&amp;quot; geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung ==&lt;br /&gt;
*Obmann: Mag. pharm. Wolfgang Kühn&lt;br /&gt;
*Obm.-Stv.: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Schriftführerin: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Kassierin: Bernadette Seiringer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinssitz ==&lt;br /&gt;
:Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&lt;br /&gt;
:Bocksleitnerweg 6&lt;br /&gt;
:4863 Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
:[mailto:office@karamsel.at E-mail Karamsel]&lt;br /&gt;
:ZVR-Zahl: 578787032&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.karamsel.at/ Offizielle Website des Vereins Karamsel]&lt;br /&gt;
* [http://zvr.bmi.gv.at/Start Zentrales Vereinsregister] ZVR-Zahl 578787032&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/karamsel/ Offizielle Karamsel Facebook-Page]&lt;br /&gt;
* [http://www.avivanatura.at/kunstprojekt-kunst-trifft-gesundheit Website der Karamsel-Künstlerin Nadja Mitterbacher - &amp;quot;Kunst trifft Gesundheit&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.karamsel.at/Mitgliedschaft.html Vereinsgeschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karamsel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Karamsel&amp;diff=16759</id>
		<title>Benutzer:Karamsel</title>
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		<updated>2011-06-13T11:30:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-bottom: 0.5em; width: 242px; border: #99B3FF solid 1px; text-align: center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div style=&amp;quot;float:left; border:solid 1px maroon; margin:1px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;width:18.6em; background-color:#fceed6&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:3.52em; height:3.52em; background-color:#fceed6; text-align:center; height:50px&amp;quot; | &amp;lt;div style=&amp;quot;margin-left:auto; margin-right:auto; font-size:1.5em&amp;quot;&amp;gt;[[Bild:Karamsel_Logo.png|90px]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size:0.83em; padding:0.47em; line-height:1.25em&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #663399;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Benutzer ist aktives Mitglied beim Verein [[Karamsel]]&#039;&#039;&#039; [http://www.karamsel.at &#039;&#039;&#039;Karamsel.at&#039;&#039;&#039;]&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung ==&lt;br /&gt;
*Obmann: Mag. pharm. Wolfgang Kühn&lt;br /&gt;
*Obm.-Stv.: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Schriftführerin: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Kassierin: Bernadette Seiringer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinssitz ==&lt;br /&gt;
:Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&lt;br /&gt;
:Bocksleitnerweg 6&lt;br /&gt;
:4863 Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
:[mailto:office@karamsel.at E-mail Karamsel]&lt;br /&gt;
:ZVR-Zahl: 578787032&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.karamsel.at/ Offizielle Website des Vereins Karamsel]&lt;br /&gt;
* [http://zvr.bmi.gv.at/Start/ Zentrales Vereinsregister] ZVR-Zahl 578787032&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/karamsel/ Offizielle Karamsel Facebook-Page]&lt;br /&gt;
* [http://www.avivanatura.at/ Website der Karamsel-Künstlerin Nadja Mitterbacher]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karamsel</name></author>
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		<title>Karamsel</title>
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		<updated>2011-06-13T11:21:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: neuerstellung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Karamsel_Logo.png|thumb| Logo Verein Karamsel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&#039;&#039;&#039; ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in [[Seewalchen am Attersee]]. Das Wirkungsgebiet des Vereines erstreckt sich über die gesamte Europäische Union. Vereinszweck ist es, Kunstschaffenden aller bildenden Kunstrichtungen eine Plattform zu bieten, um ihre Werke einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Vereins ist ein Kunstwort, das sich aus den Wörtern kariert und Amsel zusammensetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinszweck ==&lt;br /&gt;
Vereinszweck ist es, Kunstschaffenden aller Kunstrichtungen eine Plattform zu bieten, um ihre Werke einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Dies soll einerseits virtuell ([http://www.karamsel.at/ Homepage], [http://www.facebook.com/karamsel/ Facebook]) als auch künftig mittels Ausstellungen, gezielte Öffentlichkeitsarbeit usw. möglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Vereins Karamsel&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot;&amp;gt;Vereinsgeschichte ([http://www.karamsel.at/Mitgliedschaft.html])&amp;lt;/ref&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[File:Vorstand_Karamsel.jpg|right|miniatur|Vorstand Verein Karamsel vlnr.: Bernadette Seiringer, Wolfgang Kühn, Katharina Gruber]]&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am 12.10.2001 unter dem Namen &amp;quot;BurnedOut&amp;quot; in Vöcklabruck (OÖ) gegründet. Ursprünglicher Vereinszweck war, jungen MusikerInnen Auftritte und Präsentationsmöglichkeiten zu bieten. Der Verein BurnedOut war Veranstalter mehrerer Bandfestivals. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehrjähriger Schaffenspause wurde der Vereinsname im Oktober 2010 auf &amp;quot;Karamsel - Verein zur Förderung von Kunstschaffender&amp;quot; geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung ==&lt;br /&gt;
*Obmann: Mag. pharm. Wolfgang Kühn&lt;br /&gt;
*Obm.-Stv.: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Schriftführerin: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Kassierin: Bernadette Seiringer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinssitz ==&lt;br /&gt;
:Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&lt;br /&gt;
:Bocksleitnerweg 6&lt;br /&gt;
:4863 Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
:[mailto:office@karamsel.at E-mail Karamsel]&lt;br /&gt;
:ZVR-Zahl: 578787032&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.karamsel.at/ Offizielle Website des Vereins Karamsel]&lt;br /&gt;
* [http://zvr.bmi.gv.at/Start/ Zentrales Vereinsregister] ZVR-Zahl 578787032&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/karamsel/ Offizielle Karamsel Facebook-Page]&lt;br /&gt;
* [http://www.avivanatura.at/ Website der Karamsel-Künstlerin Nadja Mitterbacher]&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karamsel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrkirche_Seewalchen&amp;diff=16757</id>
		<title>Pfarrkirche Seewalchen</title>
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		<updated>2011-06-13T11:19:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: /* Bildergalerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Roman_Kirche_Fruehl.jpg|thumb|500px|Die Pfarrkirche Seewalchen, Foto: Rudolf Romankiewicz]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; , dem hl. Jakobus d.Ä. geweiht, ist eine der ältesten Kirchen am [[Attersee (See)|Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anfänge ==&lt;br /&gt;
* Schon seit den Anfängen des Christentums in unserer Heimat bestand in Seewalchen eine Kirche. Das Patrozinium zum &#039;&#039;&#039;hl. Jakobus d.Ä.&#039;&#039;&#039; ist ein Hinweis auf eine überaus frühe christliche Kultstätte. In das altbesiedelte Gebiet kam das Christentum in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts, möglicherweise schon viel früher. (Pfarrbrief 1958) &amp;lt;br /&amp;gt;Die Weihe der Kirche zum hl. Jakob erfolgte im 9. oder 10. Jahrhundert. Möglicherweise umfasste die damalige Pfarre das gesamte Atterseegebiet.&lt;br /&gt;
* 1135 kam Seewalchen zum [[Stift Michaelbeuern]]. In einer Bulle des Papstes Gregor IX. vom 2. April 1232 aus Riete (er weilte damals in Riete, weil er von Kaiser Friedrich II aus Rom vertrieben wurde) stellte dieser Seewalchen unter päpstlichen Schutz. &amp;lt;br /&amp;gt;Von den frühen Anlagen ist heute nicht die geringste Spur erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
* Am 3. Februar 1427 weihte Bischof Sigismund von Salona die Kirche von Seewalchen dem hl. Jakobus und 2 Altäre: der erste Maria und Margarete geweiht, der zweite Altar war dem hl. Erasmus und dem hl. Michael geweiht. Sigismund handelte im Auftrag des Bischofs von Passau. Es wird sich um eine Rekonziliation (= erneute Weihe einer entweihten Kirche) der früheren Pfarrkirche gehandelt haben, den bald darauf wurde die jetzige Pfarrkirche gebaut, wie eine Inschrift über dem Kircheneingang zeigt. &amp;lt;br /&amp;gt;Die neue Kirche wurde um die bestehende herum gebaut, man kann davon ausgehen, dass die bestehende Kirche während des Baues benutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der heutige Bau ==&lt;br /&gt;
Der heutige Bau wurde unter Pfarrer Leonhard Seitz im Jahre 1439 begonnen. Über dem Haupteingang steht die Minuskelinschrift „ANNO DOMINI 1439 war der Anfang dieses Pawes”&amp;lt;br /&amp;gt;1476 war der Bau im Wesentlichen vollendet und wurde am 6. September 1476 von Bischof Adalbert Schönhoffer (im Auftrag des Bischofs von Passau) dem hl. Jakobus d. Ä. eingeweiht. &amp;lt;br /&amp;gt;Am 6. April 1491 wurde in einem Ablassbrief des Bischofs Raimund von Gurk und apostolischen Legaten von Deutschland ein Ablass von hundert Tagen an bestimmten Festen gewährt, in dem die Kirche dem hl. Apostel Jakobus und der hl. Margareta geweiht aufscheint. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Meisterzeichen der Ornamente im Altarraum tragen das Meisterzeichen aus dem Jahr 1481, der Triumphbogen zeigt die Zahl 1486 (beide wieder 1954 freigelegt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau und Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Die Kirche ist ein gotischer Steinbau mit Strebepfeilern nach außen, mit einem im Oktogon (Achteck) geschlossenen Ostchor und einem wuchtigen Westturm. Die Teilung zwischen Presbyterium und Schiff ist auch äußerlich kenntlich. &amp;lt;br /&amp;gt;Das Langhaus ist 3-jochig und netzrippenartig überwölbt. An der Verbindung mit dem Chor steht der Triumphbogen, der früher die Kanzel trug. Das System ist denkbar einfach. Der Chor ist im Achteck  geschlossen, das Gewölbe wird von achtseitigen Sandsteinpfeilern gestützt, die sich im Chor in je drei Rippen, im Schiff in je vier Rippen teilen. Die zierlichen Pfeiler im Chor, an den Längsseiten, lassen die Rippen aus sich hervorwachsen, die übrigen lassen sie auf kleinen Kapitalen ruhen. Das Schiff führt die Pfeiler ganz bis zur Erde. im Presbyterium schließen sie knapp unter einer schmalen Sandsteinlisene mit einer Spitze ab. (3-jochiger Chor mit 3/8 Schluss und außen liegenden Strebepfeilern und Netzrippengewölbe) &amp;lt;br /&amp;gt;Aus Sandstein sind auch die beiden Portale ausgeführt. Sie tragen außer der Hohlkelle keinen Schmuck, das Haupttor noch die genannte Inschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus alten Akten und Rechnungen ==&lt;br /&gt;
* 1582 wurde die Sakristei zu Seewalchen neu eingedeckt, wozu der [[Pfleger]] zu Litzlberg auf Befehl seines gnädigen Herrens (des Besitzers oder wahrscheinlich des Abtes von Mondsee) 1500 abgerichtete Schindeln herschenkte.&lt;br /&gt;
* 1692 wurde ein Positiv (Orgel ohne Pedal) gestattet.&lt;br /&gt;
* Im Herbst 1727 wurde die Empore vergrößert und die Orgel hierbei höher gesetzt. Im Oktober 1727 bat der Pfarrer den Abt um die Ermächtigung dazu, weil „von den Papierern alles gegeben und bezahlt werde”. Das Holz und die Tagwerker stellte also unentgeltlich Christian Peyr, Papierer in der Au, zur Verfügung. „Auch die Aufstellung des Hochaltars werde in diesem Jahr noch erhofft”, hieß es weiter im Schreiben des Pfarrers, „und die Arbeit an der oberen Pfarrkirche (also der Empore) solle wegen des Staubes noch vorher erfolgen”. &amp;lt;br /&amp;gt; Die Empore („Pòrkira”) erstreckte sich bis zum Umbau 1999 über das halbe Schiff, welche mit Holz umkleidete Eisenschienen stützen. Sie hat nur dem Platzmangel abzuhelfen und entstellt leider den schönen Bau ganz und gar. Dasselbe gilt für die wie ein Schwalbennest eingeklebte Orgelempore. 1999 wurde die Empore - in etwas geringerer Ausdehnung - neu errichtet.&amp;lt;br /&amp;gt;Es kam auch ein neuer Hochaltar zur Aufstellung. Es ist zwar nicht ausdrücklich von „neu” die Rede, man kann aber davon ausgehen, dass damals ein barocker Hochaltar errichtet wurde. &amp;lt;br /&amp;gt;Der Altar blieb bis 1885. Teile fanden dann für den Buchberger Altar Verwendung. &amp;lt;br /&amp;gt;Das Jakobusbild des barocken Hochaltar (1728 vom Schörflinger Franz Bauernfeind gemalt) ist noch erhalten.&lt;br /&gt;
* 1728 reiste Abt Placidus von [[Benediktinerabtei Michaelbeuern|Stift Michaelbeuern]] nach Seewalchen, um der Übersetzung eines hl. Kreuzpartikels beizuwohnen und den Altar einzuweihen.&lt;br /&gt;
*  Am 6. April 1730 bezeugt der römische Kurienbischof Thomas von Melina, dass er dem Jakob Maderer von Ehrenreichskron (Sohn des Pflegers von Litzlberg, Bruder des Abtes Placidus von Michaelbeuern) eine ganz kleine Reliquie aus den Gebeinen des hl. Jakobus d. A. in einem gut verschlossenen, mit einer rotseidenen Schnur umwundenen und mit einem Siegel versehenen kleinen silbernen Gefäße geschenkt habe, mit der Ermächtigung, diese bei sich zu behalten, anderen zu schenken oder einer beliebigen Kirche oder Kapelle zu öffentlichen Verehrung aussetzen zu lassen. Am 25. Juli 1731 schenkte nun Johann Jakob Maderer diese Reliquie der Pfarrkirche in Seewalchen, in welcher Pfarre er, wie dabei eigens vermerkt ist, geboren und getauft wurde. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Reliquie ging wahrscheinlich in der Zeit Joseph II. verloren und ist heute nicht mehr auffindbar.&lt;br /&gt;
* Am 10. Dezember 1759 verleiht Bischof Joseph Dominikus v. Passau für den Hochaltar zum hl. Jakobus das Altarprivileg.&lt;br /&gt;
* Die [[Krippen in Seewalchen|Krippe]] stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde im Jahr 1929 vom Bildhauer Podolak aus Linz , 1989 von Franz-Günther Andorfer restauriert. &amp;lt;br /&amp;gt;Die meisten Figuren stammen aus dem 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* 1784 wurde eine neue, vom Gast vom Wippenham erbaute Orgel aufgestellt.&lt;br /&gt;
* Die Einrichtung der Sakristei aus Nussbaumholz stammte aus dem 18. Jahrhundert. Sie wurde beim Brand der Sakristei am 13.11.1960 vollständig zerstört und durch eine handwerkliche Arbeit ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Anbau um 1850 ==&lt;br /&gt;
* Pater Sighart Günther, Amthofverwalter und Pfarrer baute 1851 diese Seitenempore in der Kirche (vollendet 1852). Die Orgel, welche damals in der kleinen Empore über der Sakristei stand, kam damals an den Platz, den sie bis 1999 hatte.&lt;br /&gt;
* Platzbedürfnis schuf auch die im 19. Jh. den barockisierenden, künstlerisch ganz unbedeutenden Anbau an die Sakristei und seinen Erker mit Balustrade „Heubodn” (Brustwehr auf der Stiege). Früher trennte eine Tür das Läuthaus des Turmes vom Kirchenraum.&lt;br /&gt;
== Renovierung 1885 ==&lt;br /&gt;
* Für Seewalchen begann 1885 die neugotische Ausgestaltung der Kirche.&amp;lt;br /&amp;gt;Diese Renovationsepoche fegte alles hinweg, was Barock war. In dieser Epoche vermeintlicher Wiederherstellung wurden auch viele Fehler gemacht. &amp;lt;br /&amp;gt; 1885 wurde mit der Restaurierung der Pfarrkirche begonnen und im Jahre 1887 beendet. Die Kosten des neuen Hochaltars betrugen fl. 1400, die der Kanzel fl. 500. &amp;lt;br /&amp;gt;In der Chronik wurde der frühere Altar als in „Zopfstil” (soll heißen Barockstil) erbaut bezeichnet und geschildert als ein „Konglomerat” von hässlichen Statuen und Vasen, von wurmstichigen, von Zeit zu Zeit herabstürzenden Verzierungen und Brettern und massiven Balken. Die Seitenaltäre waren um nichts besser. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Skizze zum neuen (noch heute bestehenden) Hochaltar entwarf Kunsttischler Karl Maurer aus Linz und diese wurde verbessert und abgeändert durch den Domarchitekten Otto Schirmer aus Linz. Der alte Altar wurde Ende Juni 1887 abgetragen und das mittlere Fenster ausgebrochen. Der jetzige Hochaltar wurde am 26. Juli 1887 geweiht. &amp;lt;br /&amp;gt; Große Wohltäter der Kirche sind an den Fenstern verewigt, zum Beispiel Theresia Schachl, Auszugbäuerin von Ainwalchen, Anton Stallinger, Kleinmüller von Siebenmühlen-Pettighofen, Anna Maria Ebetsberger, ledige Bauerntochter vom Starzbauerngute in Gerlham, der Jungfrauenbund, Theresia Paulick, Villenbesitzerin aus Wien und ungenannte Spender. Das dritte, auf der Nordseite des Presbyteriums gelegene Fenster mit einem lieblichen Engelsköpfchen (Paulick-Fenster) wurde von der Firma Geyer in Wien hergestellt, während die übrigen von Rudolf Schadmayr in Salzburg angefertigt wurden.&lt;br /&gt;
* Am 26. Juli 1890 wurde die neue Orgel von Albert Mauracher aus Salzburg aufgestellt und geweiht. Beim Orgelbau wurde die Sängerempore um den vorspringenden Teil erweitert.&lt;br /&gt;
* Josef Pörnbacher von Salzburg verfertigte ein gotisches Gehäuse für die wundertätige Madonna (Evangelienseite = [linke Seite] des Presbyteriums).&lt;br /&gt;
* Im Jahre 1892 erhielt die Pfarrkirche zwei neue Seitenaltäre vom Bildhauer Rifesser aus Gröden um den Preis von fl. 984.50 Kr.&lt;br /&gt;
== Im 20. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
* Im Jahre 1913 wurde die Kirche in einfacher Weise restauriert. Mitte April wurde auch das elektrische Licht in die Kirche eingeleitet. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Apostelbilder von Lorenz Helminger aus Attnang der Emporenbrüstung stammen ebenfalls aus dem Jahr 1913. &amp;lt;br /&amp;gt;In der Pfarrchronik findet sich eine Aufstellung der Kosten: &amp;lt;br /&amp;gt;Die Ausmalung des Schiffes kostete 500 Kronen, die zwölf Apostelbilder 200 Kronen, die Vergoldung der Kanzel 200 Kronen, die Vergoldung der beiden Seitenaltäre 300 Kronen, zusammen also 600 Kronen. Daneben waren freilich noch ganz annehmbare Auslagen für den Tischler Mathwill mit 190 Kronen und für die Maurer, für die Gerüste und das Ausweißen und Ausbessern zu bezahlen. Vom Tischler Mathwill wurde auch für den Pfarrhof ein eigener Fronleichnamsaltar gebaut, der zwar ganz einfach, aber doch recht lieb ist. Auch die beiden gotischen Statuen, die heilige Barbara und die heilige Margaretha, die in der Kapelle im Friedhofe waren und dort der Witterung ausgesetzt waren, wurden auf Veranlassung des Pfarrvorstandes neu hergerichtet und ihnen ein Platz in der Kirche angewiesen, wo sie recht gut stehen. &lt;br /&gt;
* 1917 erhielt die Kirche erhielt ein neues Chorgestühl. Schnitzarbeit von Pfarrer Lininger aus Weyregg, Tischlerarbeit von Kette, Seewalchen; Marmor-Taufstein (Sterzinger Marmor), Kommunionbank aus Marmor, Speisegitter vom Schlosser Lenzenweger, Seewalchen. &amp;lt;br /&amp;gt;Alles wurde aus dem Erlös der von P. Korbinian Porzelt veranstalteten Kindervorstellungen (Kindertheater) geschaffen, die Gesamtsumme betrug 6550 Kronen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:RZ_Kirche_innen_60.jpg|thumb|left|600px| Die Kirche in den 1960-Jahren.]]&lt;br /&gt;
* Nachdem im Jahre 1953 die Kirche außen gründlich renoviert wurde, wurde im Herbst 1954 auch das Innere des wertvollen Baues durch die Firma Watzinger aus Salzburg geschmackvoll erneuert. Am Gewölbe des Altarraumes wurden die alten Ornamente von 1481 mit Inschrift und Meisterzeichen freigelegt. Alte Apostelkreuze, gotisch und barock, kamen zum Vorschein. Der Triumpfbogen zeigt die Zahl 1486. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Landeskonservatorin trat dafür ein, den Hochaltar aus der Halleiner Klosterkirche (Marmor) einzubauen, der Abt bestand aber darauf, den alten Altar wieder zu restaurieren. Die alten gotischen Statuen wie die Madonna, Margarethe die Drachentöterin und Barbara die Sterbepatronin (wegen des Holzwurmes chemisch behandelt) kamen somit (bereits 1953) an den Hochaltar. Die Statuen stammen aus der Zeit zwischen 1470 und 1480.&amp;lt;br /&amp;gt;Entfernt wurden der Schalldeckel und schließlich die gesamte neugotische Kanzel und die Empore über dem Sakristei-Eingang. Die neue Kanzel wurde vom Zimmermeister Ploner errichtet (und wie der Pfarrvikar bemerkte, viel zu hoch angebracht). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Rippen des gotischen Netzgewölbes aus rotem Ziegelstein, sowie die Pfeiler aus Sandstein und der Chorbogen wurden freigelegt. Die marmornen Grabplatten im Altarraum wurden transferiert. (Vorraum von Kirche und Sakristei). Das große Barock-Kruzifix, früher an der Außenseite der Kirche, dann im Glockenturm, kam in den Altarraum.&lt;br /&gt;
* Die einfachen Rokoko-Seitenaltäre aus dem 18. Jahrhundert (1740) kamen von der Kirche Friedburg und ersetzten die neugotischen. &lt;br /&gt;
* Die Gesamtkosten betrugen rund S 70.000,--. Die Kosten wurden durch die Auflassung der Landwirtschaft, der Schlägerung eines Streifen Waldes am Koaserberg sowie durch eine Haussammlung (S 20.000,--) aufgebracht.&lt;br /&gt;
* Im Oktober 1965 erhielt die Kirche eine Lautsprecheranlage um S 13.900,--&lt;br /&gt;
* Im Jänner 1966 wurden die Kirchensitzmieten abgeschafft.&lt;br /&gt;
* Am 17. Oktober 1966 wurden die ganz ungehörig angebrachten und unschönen Bänke im Glockenhaus entfernt, am 7. November wurden die langen Chorbänke im Presbyterium, die ein Hindernis für die postkonziliare Erneuerung der Liturgie waren, entfernt.&lt;br /&gt;
* 20. Dezember 1967 wurde in der Kirche (provisorisch) ein Heizgerät eingebaut. Es war so laut, dass es während des Gottesdienst abgeschaltet werden musste. &lt;br /&gt;
* Zu Weihnachten 1977 wurde der aus der [[Pfarrkirche Aurach]] stammende Volksaltar errichtet.&lt;br /&gt;
* Mitte der 80er Jahre nach Umbau des Presbyteriums unter Pfarrer Srmcka wurde die Kommunionbank („Speisgatter”) entfernt.&lt;br /&gt;
* Um 1985 wurde das Presbyterium großzügig ausgebaut, und ein Ambo aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die heutige Kirche ==&lt;br /&gt;
Vor den eigentlichen Bauarbeiten gab es ein jahrelanges Tauziehen über Umbau, Neubau und Erweiterung, das bereits in den 1970er Jahren mit größeren Unterbrechungen begann. &amp;lt;br /&amp;gt;Nachdem weder ein beschränkter Architekten-Wettbewerb für eine Neuerrichtung noch die zu erwartenden Kosten zuversichtlich stimmten, kam es zu der letzlich durchgeführten Lösung. Im Oktober 1998 stellt Arch. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Hans Puchhammer, Wien, die Pläne zum Umbau der Kirche mit dem Nordanbau, die Kürzung der Empore sowie die Reduktion der Sitzplätze von ca. 450 auf 300 vor. Bei der Planung ließ er sich vom Respekt vor der bestehenden Kirche und der Geschichte des Gebäudes leiten. &amp;lt;br /&amp;gt;So begann nach Ostern 1999 der Umbau. &amp;lt;br /&amp;gt;Der Südanbau aus 1852 wurde Richtung Turm erweitert, die Stiege zur Empore wurde umgedreht. &amp;lt;br /&amp;gt;An der Nordseite wurden zwischen den Säulen 3 Durchbrüche geschaffen, der Anbau erhielt ein Glasdach. Die Empore, zuletzt aus „Sicherheitsgründen“ mit häßlichen Baustützen unterstützt, wurde durch eine kleinere ersetzt. &amp;lt;br /&amp;gt; Die beiden Seitenaltäre kamen von ihrem bisherigen Platz , der seinerzeit „linke“ Seitenaltar mit der hl. Scholastika kam in den Nordanbau, dort wird jetzt auch Weihnachtskrippe bzw. Grab aufgestellt. Der ehemals „rechte“ Seitenaltar mit dem hl. Benedikt kam in den Turm. &amp;lt;br /&amp;gt; Einige Statuen (hl. Leonhard, hl. Josef) sowie eine Herz-Jesu-Statue wurden nicht mehr aufgestellt. Auch einige Bilder (wie hl. Antonius) wurden nicht mehr angebracht. In der Süderweiterung entstand eine Taufkapelle &amp;lt;br /&amp;gt; Der Turm wurde neu verputzt und erhielt sein früheres Aussehen. Das Turmdach (seit 1944 in Blech) erhielt wieder ein Kupferdach.&amp;lt;br /&amp;gt; Ab Oktober 2000 wurden wieder Gottesdienste in der Kirche abgehalten, am &#039;&#039;&#039;22.7.2001&#039;&#039;&#039; segnete Bischof Maximilian Aichern die restaurierte Pfarrkirche, anschließend erfolgte die Turmkreuzsteckung.&amp;lt;br /&amp;gt;Die Gesamtkosten des Umbaus wurden mit 20,4 Mio. S (1,482 Mio. €) angegeben.&amp;lt;br /&amp;gt; Offen ist noch die Installation einer neuen Orgel, für die schon fleißig gesammelt wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{RZ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=4&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kirche-Seewalchen-Sued.jpg|Südansicht&lt;br /&gt;
Datei:Altarraum-Kirche-Seewalchen.jpg|Altarraum&lt;br /&gt;
Datei:Jakobus-Kirche-Seewalchen.jpg|Jakobusstatue&lt;br /&gt;
Datei:Hauptaltar-Detail-Kirche-Seewalchen.jpg|Hauptaltar Detail&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
*[http://maps.doris.at/?x=18953&amp;amp;y=312769&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18899&amp;amp;marker_y=312808 Pfarrkirche auf DORIS-Landkarte]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Pfarrer von Seewalchen]]&lt;br /&gt;
* [http://www.seewalchen.eu/gemeindeamt/html/kath.Pfarre.pdf Die katholische Pfarrgemeinde auf der Homepage der Marktgemeinde Seewalchen]&lt;br /&gt;
* [http://www.dioezese-linz.at/cgi-bin/personendb/paamt/parishfinder.php?Parish_ID=4388 Seite der katholische Pfarrgemeinde Seewalchen]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=wlE8U1XIs2U Geläut der Kirche auf YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*„Die Kirche von Seewalchen“ nach P. Dr. Werigand Mayr 1929 in Bocksleitner (neu abgedruckt in der Festschrift 1976)&lt;br /&gt;
*A. Zauner: Vöcklabruck und der Attergau, 1971; F. Leitner (Hg.)&lt;br /&gt;
*Urkunden und Unterlagen des Stiftes Michaelbeuern&lt;br /&gt;
*Pfarrchronik der Pfarre Seewalchen&lt;br /&gt;
*Pfarrbrief 1958&lt;br /&gt;
*[[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karamsel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrkirche_Seewalchen&amp;diff=16756</id>
		<title>Pfarrkirche Seewalchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrkirche_Seewalchen&amp;diff=16756"/>
		<updated>2011-06-13T11:19:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: /* Bildergalerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Roman_Kirche_Fruehl.jpg|thumb|500px|Die Pfarrkirche Seewalchen, Foto: Rudolf Romankiewicz]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; , dem hl. Jakobus d.Ä. geweiht, ist eine der ältesten Kirchen am [[Attersee (See)|Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anfänge ==&lt;br /&gt;
* Schon seit den Anfängen des Christentums in unserer Heimat bestand in Seewalchen eine Kirche. Das Patrozinium zum &#039;&#039;&#039;hl. Jakobus d.Ä.&#039;&#039;&#039; ist ein Hinweis auf eine überaus frühe christliche Kultstätte. In das altbesiedelte Gebiet kam das Christentum in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts, möglicherweise schon viel früher. (Pfarrbrief 1958) &amp;lt;br /&amp;gt;Die Weihe der Kirche zum hl. Jakob erfolgte im 9. oder 10. Jahrhundert. Möglicherweise umfasste die damalige Pfarre das gesamte Atterseegebiet.&lt;br /&gt;
* 1135 kam Seewalchen zum [[Stift Michaelbeuern]]. In einer Bulle des Papstes Gregor IX. vom 2. April 1232 aus Riete (er weilte damals in Riete, weil er von Kaiser Friedrich II aus Rom vertrieben wurde) stellte dieser Seewalchen unter päpstlichen Schutz. &amp;lt;br /&amp;gt;Von den frühen Anlagen ist heute nicht die geringste Spur erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
* Am 3. Februar 1427 weihte Bischof Sigismund von Salona die Kirche von Seewalchen dem hl. Jakobus und 2 Altäre: der erste Maria und Margarete geweiht, der zweite Altar war dem hl. Erasmus und dem hl. Michael geweiht. Sigismund handelte im Auftrag des Bischofs von Passau. Es wird sich um eine Rekonziliation (= erneute Weihe einer entweihten Kirche) der früheren Pfarrkirche gehandelt haben, den bald darauf wurde die jetzige Pfarrkirche gebaut, wie eine Inschrift über dem Kircheneingang zeigt. &amp;lt;br /&amp;gt;Die neue Kirche wurde um die bestehende herum gebaut, man kann davon ausgehen, dass die bestehende Kirche während des Baues benutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der heutige Bau ==&lt;br /&gt;
Der heutige Bau wurde unter Pfarrer Leonhard Seitz im Jahre 1439 begonnen. Über dem Haupteingang steht die Minuskelinschrift „ANNO DOMINI 1439 war der Anfang dieses Pawes”&amp;lt;br /&amp;gt;1476 war der Bau im Wesentlichen vollendet und wurde am 6. September 1476 von Bischof Adalbert Schönhoffer (im Auftrag des Bischofs von Passau) dem hl. Jakobus d. Ä. eingeweiht. &amp;lt;br /&amp;gt;Am 6. April 1491 wurde in einem Ablassbrief des Bischofs Raimund von Gurk und apostolischen Legaten von Deutschland ein Ablass von hundert Tagen an bestimmten Festen gewährt, in dem die Kirche dem hl. Apostel Jakobus und der hl. Margareta geweiht aufscheint. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Meisterzeichen der Ornamente im Altarraum tragen das Meisterzeichen aus dem Jahr 1481, der Triumphbogen zeigt die Zahl 1486 (beide wieder 1954 freigelegt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau und Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Die Kirche ist ein gotischer Steinbau mit Strebepfeilern nach außen, mit einem im Oktogon (Achteck) geschlossenen Ostchor und einem wuchtigen Westturm. Die Teilung zwischen Presbyterium und Schiff ist auch äußerlich kenntlich. &amp;lt;br /&amp;gt;Das Langhaus ist 3-jochig und netzrippenartig überwölbt. An der Verbindung mit dem Chor steht der Triumphbogen, der früher die Kanzel trug. Das System ist denkbar einfach. Der Chor ist im Achteck  geschlossen, das Gewölbe wird von achtseitigen Sandsteinpfeilern gestützt, die sich im Chor in je drei Rippen, im Schiff in je vier Rippen teilen. Die zierlichen Pfeiler im Chor, an den Längsseiten, lassen die Rippen aus sich hervorwachsen, die übrigen lassen sie auf kleinen Kapitalen ruhen. Das Schiff führt die Pfeiler ganz bis zur Erde. im Presbyterium schließen sie knapp unter einer schmalen Sandsteinlisene mit einer Spitze ab. (3-jochiger Chor mit 3/8 Schluss und außen liegenden Strebepfeilern und Netzrippengewölbe) &amp;lt;br /&amp;gt;Aus Sandstein sind auch die beiden Portale ausgeführt. Sie tragen außer der Hohlkelle keinen Schmuck, das Haupttor noch die genannte Inschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus alten Akten und Rechnungen ==&lt;br /&gt;
* 1582 wurde die Sakristei zu Seewalchen neu eingedeckt, wozu der [[Pfleger]] zu Litzlberg auf Befehl seines gnädigen Herrens (des Besitzers oder wahrscheinlich des Abtes von Mondsee) 1500 abgerichtete Schindeln herschenkte.&lt;br /&gt;
* 1692 wurde ein Positiv (Orgel ohne Pedal) gestattet.&lt;br /&gt;
* Im Herbst 1727 wurde die Empore vergrößert und die Orgel hierbei höher gesetzt. Im Oktober 1727 bat der Pfarrer den Abt um die Ermächtigung dazu, weil „von den Papierern alles gegeben und bezahlt werde”. Das Holz und die Tagwerker stellte also unentgeltlich Christian Peyr, Papierer in der Au, zur Verfügung. „Auch die Aufstellung des Hochaltars werde in diesem Jahr noch erhofft”, hieß es weiter im Schreiben des Pfarrers, „und die Arbeit an der oberen Pfarrkirche (also der Empore) solle wegen des Staubes noch vorher erfolgen”. &amp;lt;br /&amp;gt; Die Empore („Pòrkira”) erstreckte sich bis zum Umbau 1999 über das halbe Schiff, welche mit Holz umkleidete Eisenschienen stützen. Sie hat nur dem Platzmangel abzuhelfen und entstellt leider den schönen Bau ganz und gar. Dasselbe gilt für die wie ein Schwalbennest eingeklebte Orgelempore. 1999 wurde die Empore - in etwas geringerer Ausdehnung - neu errichtet.&amp;lt;br /&amp;gt;Es kam auch ein neuer Hochaltar zur Aufstellung. Es ist zwar nicht ausdrücklich von „neu” die Rede, man kann aber davon ausgehen, dass damals ein barocker Hochaltar errichtet wurde. &amp;lt;br /&amp;gt;Der Altar blieb bis 1885. Teile fanden dann für den Buchberger Altar Verwendung. &amp;lt;br /&amp;gt;Das Jakobusbild des barocken Hochaltar (1728 vom Schörflinger Franz Bauernfeind gemalt) ist noch erhalten.&lt;br /&gt;
* 1728 reiste Abt Placidus von [[Benediktinerabtei Michaelbeuern|Stift Michaelbeuern]] nach Seewalchen, um der Übersetzung eines hl. Kreuzpartikels beizuwohnen und den Altar einzuweihen.&lt;br /&gt;
*  Am 6. April 1730 bezeugt der römische Kurienbischof Thomas von Melina, dass er dem Jakob Maderer von Ehrenreichskron (Sohn des Pflegers von Litzlberg, Bruder des Abtes Placidus von Michaelbeuern) eine ganz kleine Reliquie aus den Gebeinen des hl. Jakobus d. A. in einem gut verschlossenen, mit einer rotseidenen Schnur umwundenen und mit einem Siegel versehenen kleinen silbernen Gefäße geschenkt habe, mit der Ermächtigung, diese bei sich zu behalten, anderen zu schenken oder einer beliebigen Kirche oder Kapelle zu öffentlichen Verehrung aussetzen zu lassen. Am 25. Juli 1731 schenkte nun Johann Jakob Maderer diese Reliquie der Pfarrkirche in Seewalchen, in welcher Pfarre er, wie dabei eigens vermerkt ist, geboren und getauft wurde. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Reliquie ging wahrscheinlich in der Zeit Joseph II. verloren und ist heute nicht mehr auffindbar.&lt;br /&gt;
* Am 10. Dezember 1759 verleiht Bischof Joseph Dominikus v. Passau für den Hochaltar zum hl. Jakobus das Altarprivileg.&lt;br /&gt;
* Die [[Krippen in Seewalchen|Krippe]] stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde im Jahr 1929 vom Bildhauer Podolak aus Linz , 1989 von Franz-Günther Andorfer restauriert. &amp;lt;br /&amp;gt;Die meisten Figuren stammen aus dem 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* 1784 wurde eine neue, vom Gast vom Wippenham erbaute Orgel aufgestellt.&lt;br /&gt;
* Die Einrichtung der Sakristei aus Nussbaumholz stammte aus dem 18. Jahrhundert. Sie wurde beim Brand der Sakristei am 13.11.1960 vollständig zerstört und durch eine handwerkliche Arbeit ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Anbau um 1850 ==&lt;br /&gt;
* Pater Sighart Günther, Amthofverwalter und Pfarrer baute 1851 diese Seitenempore in der Kirche (vollendet 1852). Die Orgel, welche damals in der kleinen Empore über der Sakristei stand, kam damals an den Platz, den sie bis 1999 hatte.&lt;br /&gt;
* Platzbedürfnis schuf auch die im 19. Jh. den barockisierenden, künstlerisch ganz unbedeutenden Anbau an die Sakristei und seinen Erker mit Balustrade „Heubodn” (Brustwehr auf der Stiege). Früher trennte eine Tür das Läuthaus des Turmes vom Kirchenraum.&lt;br /&gt;
== Renovierung 1885 ==&lt;br /&gt;
* Für Seewalchen begann 1885 die neugotische Ausgestaltung der Kirche.&amp;lt;br /&amp;gt;Diese Renovationsepoche fegte alles hinweg, was Barock war. In dieser Epoche vermeintlicher Wiederherstellung wurden auch viele Fehler gemacht. &amp;lt;br /&amp;gt; 1885 wurde mit der Restaurierung der Pfarrkirche begonnen und im Jahre 1887 beendet. Die Kosten des neuen Hochaltars betrugen fl. 1400, die der Kanzel fl. 500. &amp;lt;br /&amp;gt;In der Chronik wurde der frühere Altar als in „Zopfstil” (soll heißen Barockstil) erbaut bezeichnet und geschildert als ein „Konglomerat” von hässlichen Statuen und Vasen, von wurmstichigen, von Zeit zu Zeit herabstürzenden Verzierungen und Brettern und massiven Balken. Die Seitenaltäre waren um nichts besser. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Skizze zum neuen (noch heute bestehenden) Hochaltar entwarf Kunsttischler Karl Maurer aus Linz und diese wurde verbessert und abgeändert durch den Domarchitekten Otto Schirmer aus Linz. Der alte Altar wurde Ende Juni 1887 abgetragen und das mittlere Fenster ausgebrochen. Der jetzige Hochaltar wurde am 26. Juli 1887 geweiht. &amp;lt;br /&amp;gt; Große Wohltäter der Kirche sind an den Fenstern verewigt, zum Beispiel Theresia Schachl, Auszugbäuerin von Ainwalchen, Anton Stallinger, Kleinmüller von Siebenmühlen-Pettighofen, Anna Maria Ebetsberger, ledige Bauerntochter vom Starzbauerngute in Gerlham, der Jungfrauenbund, Theresia Paulick, Villenbesitzerin aus Wien und ungenannte Spender. Das dritte, auf der Nordseite des Presbyteriums gelegene Fenster mit einem lieblichen Engelsköpfchen (Paulick-Fenster) wurde von der Firma Geyer in Wien hergestellt, während die übrigen von Rudolf Schadmayr in Salzburg angefertigt wurden.&lt;br /&gt;
* Am 26. Juli 1890 wurde die neue Orgel von Albert Mauracher aus Salzburg aufgestellt und geweiht. Beim Orgelbau wurde die Sängerempore um den vorspringenden Teil erweitert.&lt;br /&gt;
* Josef Pörnbacher von Salzburg verfertigte ein gotisches Gehäuse für die wundertätige Madonna (Evangelienseite = [linke Seite] des Presbyteriums).&lt;br /&gt;
* Im Jahre 1892 erhielt die Pfarrkirche zwei neue Seitenaltäre vom Bildhauer Rifesser aus Gröden um den Preis von fl. 984.50 Kr.&lt;br /&gt;
== Im 20. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
* Im Jahre 1913 wurde die Kirche in einfacher Weise restauriert. Mitte April wurde auch das elektrische Licht in die Kirche eingeleitet. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Apostelbilder von Lorenz Helminger aus Attnang der Emporenbrüstung stammen ebenfalls aus dem Jahr 1913. &amp;lt;br /&amp;gt;In der Pfarrchronik findet sich eine Aufstellung der Kosten: &amp;lt;br /&amp;gt;Die Ausmalung des Schiffes kostete 500 Kronen, die zwölf Apostelbilder 200 Kronen, die Vergoldung der Kanzel 200 Kronen, die Vergoldung der beiden Seitenaltäre 300 Kronen, zusammen also 600 Kronen. Daneben waren freilich noch ganz annehmbare Auslagen für den Tischler Mathwill mit 190 Kronen und für die Maurer, für die Gerüste und das Ausweißen und Ausbessern zu bezahlen. Vom Tischler Mathwill wurde auch für den Pfarrhof ein eigener Fronleichnamsaltar gebaut, der zwar ganz einfach, aber doch recht lieb ist. Auch die beiden gotischen Statuen, die heilige Barbara und die heilige Margaretha, die in der Kapelle im Friedhofe waren und dort der Witterung ausgesetzt waren, wurden auf Veranlassung des Pfarrvorstandes neu hergerichtet und ihnen ein Platz in der Kirche angewiesen, wo sie recht gut stehen. &lt;br /&gt;
* 1917 erhielt die Kirche erhielt ein neues Chorgestühl. Schnitzarbeit von Pfarrer Lininger aus Weyregg, Tischlerarbeit von Kette, Seewalchen; Marmor-Taufstein (Sterzinger Marmor), Kommunionbank aus Marmor, Speisegitter vom Schlosser Lenzenweger, Seewalchen. &amp;lt;br /&amp;gt;Alles wurde aus dem Erlös der von P. Korbinian Porzelt veranstalteten Kindervorstellungen (Kindertheater) geschaffen, die Gesamtsumme betrug 6550 Kronen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:RZ_Kirche_innen_60.jpg|thumb|left|600px| Die Kirche in den 1960-Jahren.]]&lt;br /&gt;
* Nachdem im Jahre 1953 die Kirche außen gründlich renoviert wurde, wurde im Herbst 1954 auch das Innere des wertvollen Baues durch die Firma Watzinger aus Salzburg geschmackvoll erneuert. Am Gewölbe des Altarraumes wurden die alten Ornamente von 1481 mit Inschrift und Meisterzeichen freigelegt. Alte Apostelkreuze, gotisch und barock, kamen zum Vorschein. Der Triumpfbogen zeigt die Zahl 1486. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Landeskonservatorin trat dafür ein, den Hochaltar aus der Halleiner Klosterkirche (Marmor) einzubauen, der Abt bestand aber darauf, den alten Altar wieder zu restaurieren. Die alten gotischen Statuen wie die Madonna, Margarethe die Drachentöterin und Barbara die Sterbepatronin (wegen des Holzwurmes chemisch behandelt) kamen somit (bereits 1953) an den Hochaltar. Die Statuen stammen aus der Zeit zwischen 1470 und 1480.&amp;lt;br /&amp;gt;Entfernt wurden der Schalldeckel und schließlich die gesamte neugotische Kanzel und die Empore über dem Sakristei-Eingang. Die neue Kanzel wurde vom Zimmermeister Ploner errichtet (und wie der Pfarrvikar bemerkte, viel zu hoch angebracht). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Rippen des gotischen Netzgewölbes aus rotem Ziegelstein, sowie die Pfeiler aus Sandstein und der Chorbogen wurden freigelegt. Die marmornen Grabplatten im Altarraum wurden transferiert. (Vorraum von Kirche und Sakristei). Das große Barock-Kruzifix, früher an der Außenseite der Kirche, dann im Glockenturm, kam in den Altarraum.&lt;br /&gt;
* Die einfachen Rokoko-Seitenaltäre aus dem 18. Jahrhundert (1740) kamen von der Kirche Friedburg und ersetzten die neugotischen. &lt;br /&gt;
* Die Gesamtkosten betrugen rund S 70.000,--. Die Kosten wurden durch die Auflassung der Landwirtschaft, der Schlägerung eines Streifen Waldes am Koaserberg sowie durch eine Haussammlung (S 20.000,--) aufgebracht.&lt;br /&gt;
* Im Oktober 1965 erhielt die Kirche eine Lautsprecheranlage um S 13.900,--&lt;br /&gt;
* Im Jänner 1966 wurden die Kirchensitzmieten abgeschafft.&lt;br /&gt;
* Am 17. Oktober 1966 wurden die ganz ungehörig angebrachten und unschönen Bänke im Glockenhaus entfernt, am 7. November wurden die langen Chorbänke im Presbyterium, die ein Hindernis für die postkonziliare Erneuerung der Liturgie waren, entfernt.&lt;br /&gt;
* 20. Dezember 1967 wurde in der Kirche (provisorisch) ein Heizgerät eingebaut. Es war so laut, dass es während des Gottesdienst abgeschaltet werden musste. &lt;br /&gt;
* Zu Weihnachten 1977 wurde der aus der [[Pfarrkirche Aurach]] stammende Volksaltar errichtet.&lt;br /&gt;
* Mitte der 80er Jahre nach Umbau des Presbyteriums unter Pfarrer Srmcka wurde die Kommunionbank („Speisgatter”) entfernt.&lt;br /&gt;
* Um 1985 wurde das Presbyterium großzügig ausgebaut, und ein Ambo aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die heutige Kirche ==&lt;br /&gt;
Vor den eigentlichen Bauarbeiten gab es ein jahrelanges Tauziehen über Umbau, Neubau und Erweiterung, das bereits in den 1970er Jahren mit größeren Unterbrechungen begann. &amp;lt;br /&amp;gt;Nachdem weder ein beschränkter Architekten-Wettbewerb für eine Neuerrichtung noch die zu erwartenden Kosten zuversichtlich stimmten, kam es zu der letzlich durchgeführten Lösung. Im Oktober 1998 stellt Arch. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Hans Puchhammer, Wien, die Pläne zum Umbau der Kirche mit dem Nordanbau, die Kürzung der Empore sowie die Reduktion der Sitzplätze von ca. 450 auf 300 vor. Bei der Planung ließ er sich vom Respekt vor der bestehenden Kirche und der Geschichte des Gebäudes leiten. &amp;lt;br /&amp;gt;So begann nach Ostern 1999 der Umbau. &amp;lt;br /&amp;gt;Der Südanbau aus 1852 wurde Richtung Turm erweitert, die Stiege zur Empore wurde umgedreht. &amp;lt;br /&amp;gt;An der Nordseite wurden zwischen den Säulen 3 Durchbrüche geschaffen, der Anbau erhielt ein Glasdach. Die Empore, zuletzt aus „Sicherheitsgründen“ mit häßlichen Baustützen unterstützt, wurde durch eine kleinere ersetzt. &amp;lt;br /&amp;gt; Die beiden Seitenaltäre kamen von ihrem bisherigen Platz , der seinerzeit „linke“ Seitenaltar mit der hl. Scholastika kam in den Nordanbau, dort wird jetzt auch Weihnachtskrippe bzw. Grab aufgestellt. Der ehemals „rechte“ Seitenaltar mit dem hl. Benedikt kam in den Turm. &amp;lt;br /&amp;gt; Einige Statuen (hl. Leonhard, hl. Josef) sowie eine Herz-Jesu-Statue wurden nicht mehr aufgestellt. Auch einige Bilder (wie hl. Antonius) wurden nicht mehr angebracht. In der Süderweiterung entstand eine Taufkapelle &amp;lt;br /&amp;gt; Der Turm wurde neu verputzt und erhielt sein früheres Aussehen. Das Turmdach (seit 1944 in Blech) erhielt wieder ein Kupferdach.&amp;lt;br /&amp;gt; Ab Oktober 2000 wurden wieder Gottesdienste in der Kirche abgehalten, am &#039;&#039;&#039;22.7.2001&#039;&#039;&#039; segnete Bischof Maximilian Aichern die restaurierte Pfarrkirche, anschließend erfolgte die Turmkreuzsteckung.&amp;lt;br /&amp;gt;Die Gesamtkosten des Umbaus wurden mit 20,4 Mio. S (1,482 Mio. €) angegeben.&amp;lt;br /&amp;gt; Offen ist noch die Installation einer neuen Orgel, für die schon fleißig gesammelt wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{RZ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=4&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kirche-Seewalchen-Sued.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Altarraum-Kirche-Seewalchen.jpg|Altarraum&lt;br /&gt;
Datei:Jakobus-Kirche-Seewalchen.jpg|Jakobusstatue&lt;br /&gt;
Datei:Hauptaltar-Detail-Kirche-Seewalchen.jpg|Hauptaltar Detail&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
*[http://maps.doris.at/?x=18953&amp;amp;y=312769&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18899&amp;amp;marker_y=312808 Pfarrkirche auf DORIS-Landkarte]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Pfarrer von Seewalchen]]&lt;br /&gt;
* [http://www.seewalchen.eu/gemeindeamt/html/kath.Pfarre.pdf Die katholische Pfarrgemeinde auf der Homepage der Marktgemeinde Seewalchen]&lt;br /&gt;
* [http://www.dioezese-linz.at/cgi-bin/personendb/paamt/parishfinder.php?Parish_ID=4388 Seite der katholische Pfarrgemeinde Seewalchen]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=wlE8U1XIs2U Geläut der Kirche auf YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*„Die Kirche von Seewalchen“ nach P. Dr. Werigand Mayr 1929 in Bocksleitner (neu abgedruckt in der Festschrift 1976)&lt;br /&gt;
*A. Zauner: Vöcklabruck und der Attergau, 1971; F. Leitner (Hg.)&lt;br /&gt;
*Urkunden und Unterlagen des Stiftes Michaelbeuern&lt;br /&gt;
*Pfarrchronik der Pfarre Seewalchen&lt;br /&gt;
*Pfarrbrief 1958&lt;br /&gt;
*[[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karamsel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Kirche-Seewalchen-Sued.jpg&amp;diff=16755</id>
		<title>Datei:Kirche-Seewalchen-Sued.jpg</title>
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		<updated>2011-06-13T11:18:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: == Bildbeschreibung ==
{|
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bildtitel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;||Pfarrkirche Seewalchen Südansicht
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|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quelle:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;||Wolfgang Kühn
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|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Urheber:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;||Wolfgang Kühn
|-
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datum:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;||16. Dezember 2006
|-
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lizenz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;||&amp;amp;copy; Bild wurde nur für [[Projekt AtterWiki|Atte&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bildbeschreibung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bildtitel:&#039;&#039;&#039;||Pfarrkirche Seewalchen Südansicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039;||Wolfgang Kühn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Urheber:&#039;&#039;&#039;||Wolfgang Kühn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039;||16. Dezember 2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Lizenz:&#039;&#039;&#039;||&amp;amp;copy; Bild wurde nur für [[Projekt AtterWiki|AtterWiki]] zur Verfügung gestellt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karamsel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrkirche_Seewalchen&amp;diff=16754</id>
		<title>Pfarrkirche Seewalchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrkirche_Seewalchen&amp;diff=16754"/>
		<updated>2011-06-13T11:17:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: +Bildergallerie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Roman_Kirche_Fruehl.jpg|thumb|500px|Die Pfarrkirche Seewalchen, Foto: Rudolf Romankiewicz]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; , dem hl. Jakobus d.Ä. geweiht, ist eine der ältesten Kirchen am [[Attersee (See)|Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anfänge ==&lt;br /&gt;
* Schon seit den Anfängen des Christentums in unserer Heimat bestand in Seewalchen eine Kirche. Das Patrozinium zum &#039;&#039;&#039;hl. Jakobus d.Ä.&#039;&#039;&#039; ist ein Hinweis auf eine überaus frühe christliche Kultstätte. In das altbesiedelte Gebiet kam das Christentum in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts, möglicherweise schon viel früher. (Pfarrbrief 1958) &amp;lt;br /&amp;gt;Die Weihe der Kirche zum hl. Jakob erfolgte im 9. oder 10. Jahrhundert. Möglicherweise umfasste die damalige Pfarre das gesamte Atterseegebiet.&lt;br /&gt;
* 1135 kam Seewalchen zum [[Stift Michaelbeuern]]. In einer Bulle des Papstes Gregor IX. vom 2. April 1232 aus Riete (er weilte damals in Riete, weil er von Kaiser Friedrich II aus Rom vertrieben wurde) stellte dieser Seewalchen unter päpstlichen Schutz. &amp;lt;br /&amp;gt;Von den frühen Anlagen ist heute nicht die geringste Spur erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
* Am 3. Februar 1427 weihte Bischof Sigismund von Salona die Kirche von Seewalchen dem hl. Jakobus und 2 Altäre: der erste Maria und Margarete geweiht, der zweite Altar war dem hl. Erasmus und dem hl. Michael geweiht. Sigismund handelte im Auftrag des Bischofs von Passau. Es wird sich um eine Rekonziliation (= erneute Weihe einer entweihten Kirche) der früheren Pfarrkirche gehandelt haben, den bald darauf wurde die jetzige Pfarrkirche gebaut, wie eine Inschrift über dem Kircheneingang zeigt. &amp;lt;br /&amp;gt;Die neue Kirche wurde um die bestehende herum gebaut, man kann davon ausgehen, dass die bestehende Kirche während des Baues benutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der heutige Bau ==&lt;br /&gt;
Der heutige Bau wurde unter Pfarrer Leonhard Seitz im Jahre 1439 begonnen. Über dem Haupteingang steht die Minuskelinschrift „ANNO DOMINI 1439 war der Anfang dieses Pawes”&amp;lt;br /&amp;gt;1476 war der Bau im Wesentlichen vollendet und wurde am 6. September 1476 von Bischof Adalbert Schönhoffer (im Auftrag des Bischofs von Passau) dem hl. Jakobus d. Ä. eingeweiht. &amp;lt;br /&amp;gt;Am 6. April 1491 wurde in einem Ablassbrief des Bischofs Raimund von Gurk und apostolischen Legaten von Deutschland ein Ablass von hundert Tagen an bestimmten Festen gewährt, in dem die Kirche dem hl. Apostel Jakobus und der hl. Margareta geweiht aufscheint. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Meisterzeichen der Ornamente im Altarraum tragen das Meisterzeichen aus dem Jahr 1481, der Triumphbogen zeigt die Zahl 1486 (beide wieder 1954 freigelegt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau und Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Die Kirche ist ein gotischer Steinbau mit Strebepfeilern nach außen, mit einem im Oktogon (Achteck) geschlossenen Ostchor und einem wuchtigen Westturm. Die Teilung zwischen Presbyterium und Schiff ist auch äußerlich kenntlich. &amp;lt;br /&amp;gt;Das Langhaus ist 3-jochig und netzrippenartig überwölbt. An der Verbindung mit dem Chor steht der Triumphbogen, der früher die Kanzel trug. Das System ist denkbar einfach. Der Chor ist im Achteck  geschlossen, das Gewölbe wird von achtseitigen Sandsteinpfeilern gestützt, die sich im Chor in je drei Rippen, im Schiff in je vier Rippen teilen. Die zierlichen Pfeiler im Chor, an den Längsseiten, lassen die Rippen aus sich hervorwachsen, die übrigen lassen sie auf kleinen Kapitalen ruhen. Das Schiff führt die Pfeiler ganz bis zur Erde. im Presbyterium schließen sie knapp unter einer schmalen Sandsteinlisene mit einer Spitze ab. (3-jochiger Chor mit 3/8 Schluss und außen liegenden Strebepfeilern und Netzrippengewölbe) &amp;lt;br /&amp;gt;Aus Sandstein sind auch die beiden Portale ausgeführt. Sie tragen außer der Hohlkelle keinen Schmuck, das Haupttor noch die genannte Inschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus alten Akten und Rechnungen ==&lt;br /&gt;
* 1582 wurde die Sakristei zu Seewalchen neu eingedeckt, wozu der [[Pfleger]] zu Litzlberg auf Befehl seines gnädigen Herrens (des Besitzers oder wahrscheinlich des Abtes von Mondsee) 1500 abgerichtete Schindeln herschenkte.&lt;br /&gt;
* 1692 wurde ein Positiv (Orgel ohne Pedal) gestattet.&lt;br /&gt;
* Im Herbst 1727 wurde die Empore vergrößert und die Orgel hierbei höher gesetzt. Im Oktober 1727 bat der Pfarrer den Abt um die Ermächtigung dazu, weil „von den Papierern alles gegeben und bezahlt werde”. Das Holz und die Tagwerker stellte also unentgeltlich Christian Peyr, Papierer in der Au, zur Verfügung. „Auch die Aufstellung des Hochaltars werde in diesem Jahr noch erhofft”, hieß es weiter im Schreiben des Pfarrers, „und die Arbeit an der oberen Pfarrkirche (also der Empore) solle wegen des Staubes noch vorher erfolgen”. &amp;lt;br /&amp;gt; Die Empore („Pòrkira”) erstreckte sich bis zum Umbau 1999 über das halbe Schiff, welche mit Holz umkleidete Eisenschienen stützen. Sie hat nur dem Platzmangel abzuhelfen und entstellt leider den schönen Bau ganz und gar. Dasselbe gilt für die wie ein Schwalbennest eingeklebte Orgelempore. 1999 wurde die Empore - in etwas geringerer Ausdehnung - neu errichtet.&amp;lt;br /&amp;gt;Es kam auch ein neuer Hochaltar zur Aufstellung. Es ist zwar nicht ausdrücklich von „neu” die Rede, man kann aber davon ausgehen, dass damals ein barocker Hochaltar errichtet wurde. &amp;lt;br /&amp;gt;Der Altar blieb bis 1885. Teile fanden dann für den Buchberger Altar Verwendung. &amp;lt;br /&amp;gt;Das Jakobusbild des barocken Hochaltar (1728 vom Schörflinger Franz Bauernfeind gemalt) ist noch erhalten.&lt;br /&gt;
* 1728 reiste Abt Placidus von [[Benediktinerabtei Michaelbeuern|Stift Michaelbeuern]] nach Seewalchen, um der Übersetzung eines hl. Kreuzpartikels beizuwohnen und den Altar einzuweihen.&lt;br /&gt;
*  Am 6. April 1730 bezeugt der römische Kurienbischof Thomas von Melina, dass er dem Jakob Maderer von Ehrenreichskron (Sohn des Pflegers von Litzlberg, Bruder des Abtes Placidus von Michaelbeuern) eine ganz kleine Reliquie aus den Gebeinen des hl. Jakobus d. A. in einem gut verschlossenen, mit einer rotseidenen Schnur umwundenen und mit einem Siegel versehenen kleinen silbernen Gefäße geschenkt habe, mit der Ermächtigung, diese bei sich zu behalten, anderen zu schenken oder einer beliebigen Kirche oder Kapelle zu öffentlichen Verehrung aussetzen zu lassen. Am 25. Juli 1731 schenkte nun Johann Jakob Maderer diese Reliquie der Pfarrkirche in Seewalchen, in welcher Pfarre er, wie dabei eigens vermerkt ist, geboren und getauft wurde. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Reliquie ging wahrscheinlich in der Zeit Joseph II. verloren und ist heute nicht mehr auffindbar.&lt;br /&gt;
* Am 10. Dezember 1759 verleiht Bischof Joseph Dominikus v. Passau für den Hochaltar zum hl. Jakobus das Altarprivileg.&lt;br /&gt;
* Die [[Krippen in Seewalchen|Krippe]] stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde im Jahr 1929 vom Bildhauer Podolak aus Linz , 1989 von Franz-Günther Andorfer restauriert. &amp;lt;br /&amp;gt;Die meisten Figuren stammen aus dem 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* 1784 wurde eine neue, vom Gast vom Wippenham erbaute Orgel aufgestellt.&lt;br /&gt;
* Die Einrichtung der Sakristei aus Nussbaumholz stammte aus dem 18. Jahrhundert. Sie wurde beim Brand der Sakristei am 13.11.1960 vollständig zerstört und durch eine handwerkliche Arbeit ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Anbau um 1850 ==&lt;br /&gt;
* Pater Sighart Günther, Amthofverwalter und Pfarrer baute 1851 diese Seitenempore in der Kirche (vollendet 1852). Die Orgel, welche damals in der kleinen Empore über der Sakristei stand, kam damals an den Platz, den sie bis 1999 hatte.&lt;br /&gt;
* Platzbedürfnis schuf auch die im 19. Jh. den barockisierenden, künstlerisch ganz unbedeutenden Anbau an die Sakristei und seinen Erker mit Balustrade „Heubodn” (Brustwehr auf der Stiege). Früher trennte eine Tür das Läuthaus des Turmes vom Kirchenraum.&lt;br /&gt;
== Renovierung 1885 ==&lt;br /&gt;
* Für Seewalchen begann 1885 die neugotische Ausgestaltung der Kirche.&amp;lt;br /&amp;gt;Diese Renovationsepoche fegte alles hinweg, was Barock war. In dieser Epoche vermeintlicher Wiederherstellung wurden auch viele Fehler gemacht. &amp;lt;br /&amp;gt; 1885 wurde mit der Restaurierung der Pfarrkirche begonnen und im Jahre 1887 beendet. Die Kosten des neuen Hochaltars betrugen fl. 1400, die der Kanzel fl. 500. &amp;lt;br /&amp;gt;In der Chronik wurde der frühere Altar als in „Zopfstil” (soll heißen Barockstil) erbaut bezeichnet und geschildert als ein „Konglomerat” von hässlichen Statuen und Vasen, von wurmstichigen, von Zeit zu Zeit herabstürzenden Verzierungen und Brettern und massiven Balken. Die Seitenaltäre waren um nichts besser. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Skizze zum neuen (noch heute bestehenden) Hochaltar entwarf Kunsttischler Karl Maurer aus Linz und diese wurde verbessert und abgeändert durch den Domarchitekten Otto Schirmer aus Linz. Der alte Altar wurde Ende Juni 1887 abgetragen und das mittlere Fenster ausgebrochen. Der jetzige Hochaltar wurde am 26. Juli 1887 geweiht. &amp;lt;br /&amp;gt; Große Wohltäter der Kirche sind an den Fenstern verewigt, zum Beispiel Theresia Schachl, Auszugbäuerin von Ainwalchen, Anton Stallinger, Kleinmüller von Siebenmühlen-Pettighofen, Anna Maria Ebetsberger, ledige Bauerntochter vom Starzbauerngute in Gerlham, der Jungfrauenbund, Theresia Paulick, Villenbesitzerin aus Wien und ungenannte Spender. Das dritte, auf der Nordseite des Presbyteriums gelegene Fenster mit einem lieblichen Engelsköpfchen (Paulick-Fenster) wurde von der Firma Geyer in Wien hergestellt, während die übrigen von Rudolf Schadmayr in Salzburg angefertigt wurden.&lt;br /&gt;
* Am 26. Juli 1890 wurde die neue Orgel von Albert Mauracher aus Salzburg aufgestellt und geweiht. Beim Orgelbau wurde die Sängerempore um den vorspringenden Teil erweitert.&lt;br /&gt;
* Josef Pörnbacher von Salzburg verfertigte ein gotisches Gehäuse für die wundertätige Madonna (Evangelienseite = [linke Seite] des Presbyteriums).&lt;br /&gt;
* Im Jahre 1892 erhielt die Pfarrkirche zwei neue Seitenaltäre vom Bildhauer Rifesser aus Gröden um den Preis von fl. 984.50 Kr.&lt;br /&gt;
== Im 20. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
* Im Jahre 1913 wurde die Kirche in einfacher Weise restauriert. Mitte April wurde auch das elektrische Licht in die Kirche eingeleitet. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Apostelbilder von Lorenz Helminger aus Attnang der Emporenbrüstung stammen ebenfalls aus dem Jahr 1913. &amp;lt;br /&amp;gt;In der Pfarrchronik findet sich eine Aufstellung der Kosten: &amp;lt;br /&amp;gt;Die Ausmalung des Schiffes kostete 500 Kronen, die zwölf Apostelbilder 200 Kronen, die Vergoldung der Kanzel 200 Kronen, die Vergoldung der beiden Seitenaltäre 300 Kronen, zusammen also 600 Kronen. Daneben waren freilich noch ganz annehmbare Auslagen für den Tischler Mathwill mit 190 Kronen und für die Maurer, für die Gerüste und das Ausweißen und Ausbessern zu bezahlen. Vom Tischler Mathwill wurde auch für den Pfarrhof ein eigener Fronleichnamsaltar gebaut, der zwar ganz einfach, aber doch recht lieb ist. Auch die beiden gotischen Statuen, die heilige Barbara und die heilige Margaretha, die in der Kapelle im Friedhofe waren und dort der Witterung ausgesetzt waren, wurden auf Veranlassung des Pfarrvorstandes neu hergerichtet und ihnen ein Platz in der Kirche angewiesen, wo sie recht gut stehen. &lt;br /&gt;
* 1917 erhielt die Kirche erhielt ein neues Chorgestühl. Schnitzarbeit von Pfarrer Lininger aus Weyregg, Tischlerarbeit von Kette, Seewalchen; Marmor-Taufstein (Sterzinger Marmor), Kommunionbank aus Marmor, Speisegitter vom Schlosser Lenzenweger, Seewalchen. &amp;lt;br /&amp;gt;Alles wurde aus dem Erlös der von P. Korbinian Porzelt veranstalteten Kindervorstellungen (Kindertheater) geschaffen, die Gesamtsumme betrug 6550 Kronen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:RZ_Kirche_innen_60.jpg|thumb|left|600px| Die Kirche in den 1960-Jahren.]]&lt;br /&gt;
* Nachdem im Jahre 1953 die Kirche außen gründlich renoviert wurde, wurde im Herbst 1954 auch das Innere des wertvollen Baues durch die Firma Watzinger aus Salzburg geschmackvoll erneuert. Am Gewölbe des Altarraumes wurden die alten Ornamente von 1481 mit Inschrift und Meisterzeichen freigelegt. Alte Apostelkreuze, gotisch und barock, kamen zum Vorschein. Der Triumpfbogen zeigt die Zahl 1486. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Landeskonservatorin trat dafür ein, den Hochaltar aus der Halleiner Klosterkirche (Marmor) einzubauen, der Abt bestand aber darauf, den alten Altar wieder zu restaurieren. Die alten gotischen Statuen wie die Madonna, Margarethe die Drachentöterin und Barbara die Sterbepatronin (wegen des Holzwurmes chemisch behandelt) kamen somit (bereits 1953) an den Hochaltar. Die Statuen stammen aus der Zeit zwischen 1470 und 1480.&amp;lt;br /&amp;gt;Entfernt wurden der Schalldeckel und schließlich die gesamte neugotische Kanzel und die Empore über dem Sakristei-Eingang. Die neue Kanzel wurde vom Zimmermeister Ploner errichtet (und wie der Pfarrvikar bemerkte, viel zu hoch angebracht). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Rippen des gotischen Netzgewölbes aus rotem Ziegelstein, sowie die Pfeiler aus Sandstein und der Chorbogen wurden freigelegt. Die marmornen Grabplatten im Altarraum wurden transferiert. (Vorraum von Kirche und Sakristei). Das große Barock-Kruzifix, früher an der Außenseite der Kirche, dann im Glockenturm, kam in den Altarraum.&lt;br /&gt;
* Die einfachen Rokoko-Seitenaltäre aus dem 18. Jahrhundert (1740) kamen von der Kirche Friedburg und ersetzten die neugotischen. &lt;br /&gt;
* Die Gesamtkosten betrugen rund S 70.000,--. Die Kosten wurden durch die Auflassung der Landwirtschaft, der Schlägerung eines Streifen Waldes am Koaserberg sowie durch eine Haussammlung (S 20.000,--) aufgebracht.&lt;br /&gt;
* Im Oktober 1965 erhielt die Kirche eine Lautsprecheranlage um S 13.900,--&lt;br /&gt;
* Im Jänner 1966 wurden die Kirchensitzmieten abgeschafft.&lt;br /&gt;
* Am 17. Oktober 1966 wurden die ganz ungehörig angebrachten und unschönen Bänke im Glockenhaus entfernt, am 7. November wurden die langen Chorbänke im Presbyterium, die ein Hindernis für die postkonziliare Erneuerung der Liturgie waren, entfernt.&lt;br /&gt;
* 20. Dezember 1967 wurde in der Kirche (provisorisch) ein Heizgerät eingebaut. Es war so laut, dass es während des Gottesdienst abgeschaltet werden musste. &lt;br /&gt;
* Zu Weihnachten 1977 wurde der aus der [[Pfarrkirche Aurach]] stammende Volksaltar errichtet.&lt;br /&gt;
* Mitte der 80er Jahre nach Umbau des Presbyteriums unter Pfarrer Srmcka wurde die Kommunionbank („Speisgatter”) entfernt.&lt;br /&gt;
* Um 1985 wurde das Presbyterium großzügig ausgebaut, und ein Ambo aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die heutige Kirche ==&lt;br /&gt;
Vor den eigentlichen Bauarbeiten gab es ein jahrelanges Tauziehen über Umbau, Neubau und Erweiterung, das bereits in den 1970er Jahren mit größeren Unterbrechungen begann. &amp;lt;br /&amp;gt;Nachdem weder ein beschränkter Architekten-Wettbewerb für eine Neuerrichtung noch die zu erwartenden Kosten zuversichtlich stimmten, kam es zu der letzlich durchgeführten Lösung. Im Oktober 1998 stellt Arch. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Hans Puchhammer, Wien, die Pläne zum Umbau der Kirche mit dem Nordanbau, die Kürzung der Empore sowie die Reduktion der Sitzplätze von ca. 450 auf 300 vor. Bei der Planung ließ er sich vom Respekt vor der bestehenden Kirche und der Geschichte des Gebäudes leiten. &amp;lt;br /&amp;gt;So begann nach Ostern 1999 der Umbau. &amp;lt;br /&amp;gt;Der Südanbau aus 1852 wurde Richtung Turm erweitert, die Stiege zur Empore wurde umgedreht. &amp;lt;br /&amp;gt;An der Nordseite wurden zwischen den Säulen 3 Durchbrüche geschaffen, der Anbau erhielt ein Glasdach. Die Empore, zuletzt aus „Sicherheitsgründen“ mit häßlichen Baustützen unterstützt, wurde durch eine kleinere ersetzt. &amp;lt;br /&amp;gt; Die beiden Seitenaltäre kamen von ihrem bisherigen Platz , der seinerzeit „linke“ Seitenaltar mit der hl. Scholastika kam in den Nordanbau, dort wird jetzt auch Weihnachtskrippe bzw. Grab aufgestellt. Der ehemals „rechte“ Seitenaltar mit dem hl. Benedikt kam in den Turm. &amp;lt;br /&amp;gt; Einige Statuen (hl. Leonhard, hl. Josef) sowie eine Herz-Jesu-Statue wurden nicht mehr aufgestellt. Auch einige Bilder (wie hl. Antonius) wurden nicht mehr angebracht. In der Süderweiterung entstand eine Taufkapelle &amp;lt;br /&amp;gt; Der Turm wurde neu verputzt und erhielt sein früheres Aussehen. Das Turmdach (seit 1944 in Blech) erhielt wieder ein Kupferdach.&amp;lt;br /&amp;gt; Ab Oktober 2000 wurden wieder Gottesdienste in der Kirche abgehalten, am &#039;&#039;&#039;22.7.2001&#039;&#039;&#039; segnete Bischof Maximilian Aichern die restaurierte Pfarrkirche, anschließend erfolgte die Turmkreuzsteckung.&amp;lt;br /&amp;gt;Die Gesamtkosten des Umbaus wurden mit 20,4 Mio. S (1,482 Mio. €) angegeben.&amp;lt;br /&amp;gt; Offen ist noch die Installation einer neuen Orgel, für die schon fleißig gesammelt wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{RZ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Altarraum-Kirche-Seewalchen.jpg|Altarraum&lt;br /&gt;
Datei:Jakobus-Kirche-Seewalchen.jpg|Jakobusstatue&lt;br /&gt;
Datei:Hauptaltar-Detail-Kirche-Seewalchen.jpg|Hauptaltar Detail&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
*[http://maps.doris.at/?x=18953&amp;amp;y=312769&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18899&amp;amp;marker_y=312808 Pfarrkirche auf DORIS-Landkarte]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Pfarrer von Seewalchen]]&lt;br /&gt;
* [http://www.seewalchen.eu/gemeindeamt/html/kath.Pfarre.pdf Die katholische Pfarrgemeinde auf der Homepage der Marktgemeinde Seewalchen]&lt;br /&gt;
* [http://www.dioezese-linz.at/cgi-bin/personendb/paamt/parishfinder.php?Parish_ID=4388 Seite der katholische Pfarrgemeinde Seewalchen]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=wlE8U1XIs2U Geläut der Kirche auf YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*„Die Kirche von Seewalchen“ nach P. Dr. Werigand Mayr 1929 in Bocksleitner (neu abgedruckt in der Festschrift 1976)&lt;br /&gt;
*A. Zauner: Vöcklabruck und der Attergau, 1971; F. Leitner (Hg.)&lt;br /&gt;
*Urkunden und Unterlagen des Stiftes Michaelbeuern&lt;br /&gt;
*Pfarrchronik der Pfarre Seewalchen&lt;br /&gt;
*Pfarrbrief 1958&lt;br /&gt;
*[[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karamsel</name></author>
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&lt;div&gt;== Bildbeschreibung ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Karamsel</name></author>
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|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lizenz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;||&amp;amp;copy; Bild wurde nur für [[Projekt AtterWiki|AtterWik&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;== Bildbeschreibung ==&lt;br /&gt;
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|&#039;&#039;&#039;Urheber:&#039;&#039;&#039;||Wolfgang Kühn&lt;br /&gt;
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|&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039;||15.03.2008&lt;br /&gt;
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|&#039;&#039;&#039;Lizenz:&#039;&#039;&#039;||&amp;amp;copy; Bild wurde nur für [[Projekt AtterWiki|AtterWiki]] zur Verfügung gestellt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karamsel</name></author>
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	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Strandbad_Seewalchen&amp;diff=16750</id>
		<title>Strandbad Seewalchen</title>
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		<updated>2011-06-13T11:09:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: /* Bildergalerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:DSC 9028 20100501 7572 c by huberpower.JPG|thumb|400px|Strandbad Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Strandbad Seewalchen&#039;&#039;&#039; gehört seit über einem halben Jahrhundert zu den bekanntesten Bädern am Attersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgeschichte==&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren entstand das „See- und Sonnenbad“ von Gustav Hasse. Hasse war der Schwiegersohn des Nikolaus Wang, der in Seewalchen viel Grund, eine Villa und mehrere Häuser besaß. Am See führte er eine Bootsvermietung – dort entstand dann auch das „Hasse-Bad“, wie es allgemein genannt wurde. Auf dem heutigen Strandbad-Gelände befand sich auch die „Villa Westen“ und zwei Badehütten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg entschloss sich der Gemeinderat, ein modernes Bad zu errichten. Das Hasse-Bad (zuletzt „Neuhofer-Bad“ genannt) wurde 1956 um S 170.000,-- angekauft und mit der „Westenwiese“ verbunden, der erforderliche Seegrund wurde von der Finanzverwaltung, der Verwalterin des öffentlichen Gutes, gepachtet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Pläne stammten von Arch. Otto Frisch, der Spatenstich fand am 17.6.1956 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das „alte“ Strandbad ==&lt;br /&gt;
[[Bild: SWN_144_Strandbad_Motz.jpg|thumb|left|400px|Das Strandbad in den 1960er Jahren]]&lt;br /&gt;
Am 21.7.1957 eröffnete Landeshauptmann Gleißner das neugebaute Strandbad. Die Wiese wurde durch Baggerung und Aufschüttung am Seeufer vergrößert, wodurch eine Fläche von 3000 m² entstand. Es standen 100 Kabinen zur Verfügung, am markantesten war aber der 10m hohe Sprungturm, der zu einem neuen Wahrzeichen Seewalchens wurde. Das Bad konnte rund 2000 Personen fassen. Eine Bootsvermietung, ein Buffet sowie ein Raum für Wasser-Ski-Club und -Schule waren angeschlossen. Die Gesamtkosten betrugen 3,1 Mio. Schilling. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das umfangreiche Eröffnungsprogramm mit Staatsmeisterschaften im Turmspringen und einem Motorbootrennen musste wegen des schlechten Wetters am Eröffnungswochenende zum Teil verlegt werden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bald war das Strandbad Seewalchen ein gern besuchter Platz für Touristen, Tagesgäste und Einheimische. „Ein schönes Bad am schönsten Platz des Attersees“, lobte damals eine Zeitung. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1964 wurde das Strandbad um 700 m² Liegewiese erweitert und ein neuer Kabinentrakt gebaut. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotz wiederholter Investitionen kam jedoch das Bad in die Jahre und es gab verschiedene Überlegungen über die weitere Gestaltung des Badebetriebes. Vorerst wurde 1985 der Nulltarif eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das „neue“ Strandbad ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Strandbad_Logo_2.jpg|thumb|300px]]&lt;br /&gt;
Im Juni 1994 beschloss der Gemeinderat, das Strandbad mit Gesamtkosten von rund 26 Millionen Schilling nach Plänen von Architekt Erich Scheichl, Linz, zu sanieren. Diese Sanierung kam einem faktischen Neubau gleich, da vom alten Bad nur der Bereich des Sprungturmes erhalten blieb. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im November wurden die Kabinen- und das Buffetgebäude abgerissen. Im Mai 1996 konnte der Betrieb im neuen Strandbad aufgenommen werden. Auch die Zeit der Gratis-Benützung war nun vorbei. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu errichtet wurden die Gebäude für 106 Kabinen und 70 Kästchen, das Kassen- und Buffetgebäude sowie der Übergang zur Müller-Villa, der sich jedoch nicht bewährte. Es wurden 2 Becken mit Solarheizung mit insgesamt 380 m² Wasserfläche und einer Wasserrutsche geschaffen. Die Gesamtfläche beträgt 7200 m², der Freibereich 5500 m².&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Anwesenheit von Landeshauptmann Pühringer sowie zahlreicher Ehrengäste aus Oberösterreich und Bayern wurde am 6.7.1996 das neue Strandbad feierlich seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten und Eintrittspreise==&lt;br /&gt;
2. Samstag im Mai bis 15. Juni: 10-20 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
16. Juni bis 31. August: 9-20 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. September bis letzter Sonntag der Ferien: 10-20 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eintrittspreise:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
siehe Weblink am Ende dieser Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:SWN_142_Hasse_Glas_1_Reg.jpg|Das Hassebad in der Vorkriegszeit&lt;br /&gt;
Datei:SWN_145_Strandbad_GCh.jpg|Hochbetrieb im alten Strandbad&lt;br /&gt;
Datei:StrandbadSeewalchen.jpg|Die beliebte Rutsche&lt;br /&gt;
Bild:JR_Strandbad_a_2000.JPG|Strandbad Seewalchen (2000)&lt;br /&gt;
Bild:JR_Strandbad-Flug_2005.JPG|Strandbad Seewalchen (2005)&lt;br /&gt;
Bild:Sprungturm-seewalchen.JPG|Sprungturm Strandbad Seewalchen (2006)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen und Weblinks==&lt;br /&gt;
*[[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[http://www.attersee-baeder.at/baeder/strandbad-seewalchen.php/ Das Strandbad Seewalchen im Internet (samt Preisliste)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tourismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karamsel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Strandbad_Seewalchen&amp;diff=16749</id>
		<title>Strandbad Seewalchen</title>
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		<updated>2011-06-13T11:05:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: /* Bildergalerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:DSC 9028 20100501 7572 c by huberpower.JPG|thumb|400px|Strandbad Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Strandbad Seewalchen&#039;&#039;&#039; gehört seit über einem halben Jahrhundert zu den bekanntesten Bädern am Attersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgeschichte==&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren entstand das „See- und Sonnenbad“ von Gustav Hasse. Hasse war der Schwiegersohn des Nikolaus Wang, der in Seewalchen viel Grund, eine Villa und mehrere Häuser besaß. Am See führte er eine Bootsvermietung – dort entstand dann auch das „Hasse-Bad“, wie es allgemein genannt wurde. Auf dem heutigen Strandbad-Gelände befand sich auch die „Villa Westen“ und zwei Badehütten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg entschloss sich der Gemeinderat, ein modernes Bad zu errichten. Das Hasse-Bad (zuletzt „Neuhofer-Bad“ genannt) wurde 1956 um S 170.000,-- angekauft und mit der „Westenwiese“ verbunden, der erforderliche Seegrund wurde von der Finanzverwaltung, der Verwalterin des öffentlichen Gutes, gepachtet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Pläne stammten von Arch. Otto Frisch, der Spatenstich fand am 17.6.1956 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das „alte“ Strandbad ==&lt;br /&gt;
[[Bild: SWN_144_Strandbad_Motz.jpg|thumb|left|400px|Das Strandbad in den 1960er Jahren]]&lt;br /&gt;
Am 21.7.1957 eröffnete Landeshauptmann Gleißner das neugebaute Strandbad. Die Wiese wurde durch Baggerung und Aufschüttung am Seeufer vergrößert, wodurch eine Fläche von 3000 m² entstand. Es standen 100 Kabinen zur Verfügung, am markantesten war aber der 10m hohe Sprungturm, der zu einem neuen Wahrzeichen Seewalchens wurde. Das Bad konnte rund 2000 Personen fassen. Eine Bootsvermietung, ein Buffet sowie ein Raum für Wasser-Ski-Club und -Schule waren angeschlossen. Die Gesamtkosten betrugen 3,1 Mio. Schilling. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das umfangreiche Eröffnungsprogramm mit Staatsmeisterschaften im Turmspringen und einem Motorbootrennen musste wegen des schlechten Wetters am Eröffnungswochenende zum Teil verlegt werden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bald war das Strandbad Seewalchen ein gern besuchter Platz für Touristen, Tagesgäste und Einheimische. „Ein schönes Bad am schönsten Platz des Attersees“, lobte damals eine Zeitung. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1964 wurde das Strandbad um 700 m² Liegewiese erweitert und ein neuer Kabinentrakt gebaut. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotz wiederholter Investitionen kam jedoch das Bad in die Jahre und es gab verschiedene Überlegungen über die weitere Gestaltung des Badebetriebes. Vorerst wurde 1985 der Nulltarif eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das „neue“ Strandbad ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Strandbad_Logo_2.jpg|thumb|300px]]&lt;br /&gt;
Im Juni 1994 beschloss der Gemeinderat, das Strandbad mit Gesamtkosten von rund 26 Millionen Schilling nach Plänen von Architekt Erich Scheichl, Linz, zu sanieren. Diese Sanierung kam einem faktischen Neubau gleich, da vom alten Bad nur der Bereich des Sprungturmes erhalten blieb. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im November wurden die Kabinen- und das Buffetgebäude abgerissen. Im Mai 1996 konnte der Betrieb im neuen Strandbad aufgenommen werden. Auch die Zeit der Gratis-Benützung war nun vorbei. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu errichtet wurden die Gebäude für 106 Kabinen und 70 Kästchen, das Kassen- und Buffetgebäude sowie der Übergang zur Müller-Villa, der sich jedoch nicht bewährte. Es wurden 2 Becken mit Solarheizung mit insgesamt 380 m² Wasserfläche und einer Wasserrutsche geschaffen. Die Gesamtfläche beträgt 7200 m², der Freibereich 5500 m².&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Anwesenheit von Landeshauptmann Pühringer sowie zahlreicher Ehrengäste aus Oberösterreich und Bayern wurde am 6.7.1996 das neue Strandbad feierlich seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten und Eintrittspreise==&lt;br /&gt;
2. Samstag im Mai bis 15. Juni: 10-20 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
16. Juni bis 31. August: 9-20 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. September bis letzter Sonntag der Ferien: 10-20 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eintrittspreise:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
siehe Weblink am Ende dieser Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:SWN_142_Hasse_Glas_1_Reg.jpg|Das Hassebad in der Vorkriegszeit&lt;br /&gt;
Datei:SWN_145_Strandbad_GCh.jpg|Hochbetrieb im alten Strandbad&lt;br /&gt;
Datei:StrandbadSeewalchen.jpg|Die beliebte Rutsche&lt;br /&gt;
Bild:JR_Strandbad_a_2000.JPG|Strandbad Seewalchen (2000)&lt;br /&gt;
Bild:JR_Strandbad-Flug_2005.JPG|Strandbad Seewalchen (2005)&lt;br /&gt;
Bild:Sprungturm-seewalchen.JPG|Sprungturm Strandbad Seewalchen (2006)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen und Weblinks==&lt;br /&gt;
*[[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[http://www.attersee-baeder.at/baeder/strandbad-seewalchen.php/ Das Strandbad Seewalchen im Internet (samt Preisliste)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tourismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karamsel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Sprungturm-seewalchen.JPG&amp;diff=16748</id>
		<title>Datei:Sprungturm-seewalchen.JPG</title>
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		<updated>2011-06-13T11:05:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: == Bildbeschreibung ==
{|
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bildtitel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;||Sprungturm Strandbad Seewalchen am Attersee
|-
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quelle:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;||Wolfgang Kühn
|-
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Urheber:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;||Wolfgang Kühn
|-
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datum:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;||16. Dezember 2006
|-
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lizenz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;||&amp;amp;copy; Bild wurde nur für [[Projekt Atter&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bildbeschreibung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bildtitel:&#039;&#039;&#039;||Sprungturm Strandbad Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039;||Wolfgang Kühn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Urheber:&#039;&#039;&#039;||Wolfgang Kühn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039;||16. Dezember 2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Lizenz:&#039;&#039;&#039;||&amp;amp;copy; Bild wurde nur für [[Projekt AtterWiki|AtterWiki]] zur Verfügung gestellt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karamsel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Seewalchen_am_Attersee&amp;diff=16746</id>
		<title>Seewalchen am Attersee</title>
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		<updated>2011-06-13T11:02:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Seewalchen am Attersee|RZ_SWN1_DSCN5233.jpg|MiniMapSeewalchen.png|WappenSeewalchen.jpg|www.seewalchen.eu|Vöcklabruck (VB) |Vöcklabruck|[[Katastralgemeinde Seewalchen|Seewalchen]], [[Katastralgemeinde Litzlberg|Litzlberg]]|23,79|5299 (1.1.2011) |498|+437662|4863|47° 57&#039; N, 13° 35&#039; O|41739|Rathausplatz 1&amp;lt;br&amp;gt;4863 Seewalchen a. A.|Mag. Johann Reiter (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seewalchen&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde am nördlichen Ufer des [[Attersee (See)|Attersees]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
* Ost-West-Ausdehnung: 6,6 km, Nord-Süd-Ausdehnung: 6,3 km;&lt;br /&gt;
* Blattnummer der Österreichkarte: 6566, NUTS-Region Traunviertel (RD 315) 105 &lt;br /&gt;
* Seehöhe:&lt;br /&gt;
** der höchste Punkt liegt in Wiespoint (an der Grenze zu Berg i.A, Nähe Autobahn): 600 [[m ü. A.]],&lt;br /&gt;
** der tiefste Punkt in Pettighofen (Einmündung des Mühlbaches in die Ager): 463,469 m ü. A.&lt;br /&gt;
** Meist wird die Seehöhe mit &#039;&#039;&#039;498 [[m ü. A.]]&#039;&#039;&#039; (Zentrum: Pfarrkirche Seewalchen) angegeben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Ortschaften der Gemeinde Seewalchen am Attersee|Ortschaften]] ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Seewalchen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:RZR_KG_SWN.jpg|thumb|left|350px| Die Marktgemeinde Seewalchen a. A. mit [[Katastralgemeinde Seewalchen|Katastralgemeinden Seewalchen]] und [[Katastralgemeinde Litzlberg|Litzlberg.]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] sind neue Ortsteile entstanden:&amp;lt;br /&amp;gt;Zu erwähnen sind &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[Rosenau]],&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Neu-Steindorf&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; und die Siedlungen südlich von &#039;&#039;&#039;Reichersberg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; und südlich von &#039;&#039;&#039;Haining&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://maps.doris.eu/?x=18394&amp;amp;y=312677&amp;amp;zoom=3 Karte der Ortschaften der Marktgemeinde Seewalchen]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die Entwicklung der Einwohnerzahlen befindet sichauf der Seite: [[Ortschaften der Gemeinde Seewalchen am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
An die Marktgemeinde Seewalchen grenzen die Gemeinden [[Gampern]], [[Berg im Attergau|Berg]], [[Schörfling am Attersee|Schörfling]], Lenzing und Timelkam. &amp;lt;br /&amp;gt;Da die Gemeinde [[Berg im Attergau]] auch einen kleinen Teil des Attersees in seinem Hoheitsgebiet hat, ergibt sich die bemerkenswerte Situation, dass Attersee a. A. &#039;&#039;&#039;keine&#039;&#039;&#039;  Nachbargemeinde von Seewalchen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ersten Siedlungen am Attersee sind 2500 v. Chr. entstanden. Am gesamten Seeufer wohnten die Menschen in [[Pfahlbauten]]. Hügelgräber, die erst vor kurzem in unserer Gemeinde entdeckt wurden, sind Zeugen für die Besiedlung aus der Zeit der Hallstattkultur im 8. Jh. v. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Römer kamen 15 v. Chr. ins Land. Grabsteine, Schmuck und Berichte über einen Wachturm auf der Insel Litzlberg sind die wenigen Zeugen aus dieser Zeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Untergang des Römerreichs erfolgte ab etwa 600 n. Chr. die Besiedlung durch die Baiern. Die Missionierung unseres Gebietes erfolgte um das Jahr 1000 von Salzburg aus. Am Nachhaltigsten wirkte sich die Verbindung zur Salzburger [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] aus. Ab 1135 kamen zahlreiche Gründe und die Pfarrkirche zu diesem Stift. Die enge Bindung an das Kloster fand erst 1983 ihr Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Herrschaft Litzlberg]] gehörte zur Pfarre Seewalchen. Ursprünglich Bamberger Eigentum ging der Adelssitz 1377 auf die österreichischen Herzöge über. Um 1611 war Litzlberg ein Mittelpunkt des Protestantismus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seewalchen war ursprünglich ein Bauerndorf. Zu erwähnen ist aber die Flößerei und eine frühe „Papiermühle“. Ab 1870 siedelten sich Wiener und Linzer Familien hier an und errichteten ihre Sommervillen. Damit begann das Zeitalter des Tourismus, der nach dem zweiten Weltkrieg einen großen Aufschwung erlebte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flüchtlinge aus Siebenbürgen begannen 1956 mit dem Bau der Siedlung [[Rosenau]], 1959 wurde dort auch die evangelische Kirche eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:WappenSeewalchen.jpg|thumb|Das Wappen von Seewalchen]]&lt;br /&gt;
Auf grünem Grund schwebt über 3 silbernen Wellen ein goldenes Tatzenkreuz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wappenentwurf wurde nach einer Idee von Reg. Rat Leo Schreiner und Dr. P. Heinrich Scharl von Gerhard J. Zopf ausgearbeitet.&lt;br /&gt;
In Anlehnung an das Wappen des 53. Abtes von Michaelbeuern Maurus Riha symbolisiert das Kreuz die Bedeutung Seewalchens als Urpfarre und die enge Verbindung mit dem Stift. Das Grün des Wappenschildes symbolisiert den landwirtschaftlichen Charakter und den Erholungsraum, die silbernen Wellen den See. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oö. Landesregierung hat am 3. Mai 1976 der Gemeinde Seewalchen das Recht zur Führung dieses Wappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Der Sitz der Gemeindeverwaltung befindet sich im Rathaus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Rathausplatz 1&lt;br /&gt;
:4863 Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
Im Gemeindevorstand sind 7 Mitglieder vertreten: &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bgm. Mag. Johann Reiter; Vbg. Johann Schachl, Stefan Gaisbichler und Klaudia Haberl (alle ÖVP);&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Vbg. Mario Weichselbaumer, Ing. Kurt Berger (alle SPÖ);&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Rudolf Hemetsberger (FPÖ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
Im Gemeinderat der Gemeinde Seewalchen ist die ÖVP mit 14 Gemeinderäten, die SPÖ mit 10 Gemeinderäten, die FPÖ mit 5 und die Grünen mit 2 Mandaten vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.seewalchen.oevp.at ÖVP Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[http://www.seewalchen.spoe.at SPÖ Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[http://www.fpoe-seewalchen.at FPÖ Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[http://bezirkvoecklabruck.gruene.at/seewalchen Die Grünen (Seewalchen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde Seewalchen und die Stadt Freyung &amp;lt;ref&amp;gt; siehe [http://regiowiki.pnp.de/index.php/Freyung Stadt Freyung im Niederbayern-Wiki]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Bundesrepublik Deutschland, Freistaat Bayern) gingen 1989 eine Partnerschaft ein. Vorwiegende Aktivitäten sind gemeinsame Feste, Treffen, Bewerbe und Feiern von Vereinen und Gemeinde sowie kulturelle Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
2009 wurde das 20-Jahr-Jubiläum sowohl in Freyung als auch in Seewalchen mit umfangreichen Veranstaltungen begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freyung ist eine Kreisstadt im Südosten Deutschlands, 40 km nordöstlich von Passau, oder rund 127 km von Seewalchen entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt ist ein Luftkurort und das Tor zum Nationalpark Bayerischer Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßen ===&lt;br /&gt;
Autobahn:&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
* A 1 (Westautobahn) Wien – Salzburg. Anschlussstelle Exit 234: Seewalchen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bundesstraßen: &lt;br /&gt;
* B 151 Attersee Straße von Timelkam (B 1) über Seewalchen, Attersee und Unterach nach Mondsee.&lt;br /&gt;
* B 152 Seeleiten Straße von Seewalchen (B 151) über Steinbach nach Unterach (B 151). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landesstraßen (ca. 10 km in Seewalchen): &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
* L 1274 Gamperner Straße von Seewalchen (B 151) nach Redl, &lt;br /&gt;
* L 1276 Seewalchner Straße von Seewalchen (B 151) nach St. Georgen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
weiters: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2 Gemeindestraßen (Haidacher Straße, Kraimstalstraße): rund 7 km,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2 Güterwege (Reichersberg, Staudach): 4,5 km,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
106 Ortschaftswege: 78 km (davon 25 km geschottert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahn ===&lt;br /&gt;
Die Eisenbahnlinie [[Kammerer Hansl|Vöcklabruck-Kammer]] führt durch das Gemeindegebiet. Die Haltestelle &amp;quot;Siebenmühlen Rosenau&amp;quot; liegt im Gemeindegebiet von Seewalchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserversorgung ===&lt;br /&gt;
Die Wasserversorgung in Seewalchen wird hauptsächlich durch die [[Wassergenossenschaft Seewalchen]] besorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
===Römisch-katholische Pfarre===&lt;br /&gt;
Zur römisch-katholischen Pfarre Seewalchen gehört die Gemeinde Seewalchen und die Ortschaften Baum, Brandham und Rubensdorf der Gemeinde [[Berg im Attergau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kirchen====&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Seewalchen|Pfarrkirche zum hl. Jakobus d.Ä.]]&lt;br /&gt;
* [[Filialkirche Kemating|Filialkirche in Kemating zum hl. Michael]]&lt;br /&gt;
* [[Filialkirche Buchberg|Filialkirche in Buchberg zum hl. Stephan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evangelische Gemeinde Lenzing-Kammer-Rosenau===&lt;br /&gt;
Zur evangelischen Gemeinde Lenzing-Kammer-Rosenau gehören die Gemeinden Gampern, Lenzing, Seewalchen und Schörfling.  Die Gründung dieser Pfarre erfolgte am 13. Juli 1954. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kirche====&lt;br /&gt;
1956 wurde eine Notkirche (Baracke) errichtet, die Einweihung erfolgte am 24. Juni 1956. Die Grundsteinlegung der Gnadenkirche erfolgte am 11. Mai 1958, die Weihe war am 31. Oktober 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religionsbekenntnis===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 gaben die Einwohner folgendes Religionsbekenntnis an:&lt;br /&gt;
* römisch-katholisch: 3305	&lt;br /&gt;
* evangelisch: 774&lt;br /&gt;
* islamisch: 95&lt;br /&gt;
* orthodox: 23&lt;br /&gt;
* israelitisch: - &lt;br /&gt;
* Sonstige: 44&lt;br /&gt;
* ohne rel Bekenntnis: 404&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(der Rest ohne Angabe)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- u n s i c h t b a r ------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
=== Kulturveranstaltungen ===&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
== Vereine und Organisationen ==------------------------------------------------------------------------ !--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Feuerwehren ===&lt;br /&gt;
Der Pflichtbereich der &#039;&#039;&#039;FF Seewalchen&#039;&#039;&#039; ist das Gebiet der Marktgemeinde Seewalchen mit ihren 17 Ortschaften.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Pflichtbereich befindet sich auch die A1 Westautobahn von Km 223 (Ausfahrt Regau) bis Km 243 (Ausfahrt St. Georgen im Attergau).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eingegliedert in den Pflichtbereich sind die &#039;&#039;&#039;FF Steindorf&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;FF Kemating&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen und Bildung ==&lt;br /&gt;
=== Kindergärten ===&lt;br /&gt;
Seewalchen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenau &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
[http://maps.doris.eu/?x=18663&amp;amp;y=312701&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18489&amp;amp;marker_y=312702&amp;amp;popup_x=18586&amp;amp;popup_y=312672&amp;amp;popup_text=Schulzentrum+Seewalchen Lageplan des Schulzentrums Seewalchen]&lt;br /&gt;
* Volksschule Seewalchen (Leitung: Waltraud Kindl)&amp;lt;br /&amp;gt;Schulweg 17 &amp;lt;br /&amp;gt;[http://mvs-seewalchen.at/ &amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB;&amp;lt;/big&amp;gt; Volksschule Seewalchen]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hauptschule Seewalchen (Leitung: Schulrätin Rosi Wasmeyer)&amp;lt;br /&amp;gt;Dr.-Rudolf-Schuh-Straße 2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Polytechnische Schule Seewalchen (Leitung: Josef Dandler)&amp;lt;br /&amp;gt;Schulweg 17 &amp;lt;br /&amp;gt;[http://www.ptsseewalchen.eduhi.at/ &amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB;&amp;lt;/big&amp;gt; PTS Seewalchen]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Landesmusikschule Seewalchen (Leitung: Hans-Roland Peschke)&amp;lt;br /&amp;gt;Schulweg 3 [http://maps.doris.eu/?x=18761&amp;amp;y=312776&amp;amp;zoom=7&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18781&amp;amp;marker_y=312843&amp;amp;popup_x=18794&amp;amp;popup_y=312820&amp;amp;popup_text=Landesmusikschule+Seewalchen   &amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB; &amp;lt;/big&amp;gt;Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;[http://www.landesmusikschulen.at/index.php?mod=lms&amp;amp;act=shsc&amp;amp;scid=41739 &amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB; &amp;lt;/big&amp;gt; Landesmusikschule Seewalchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
Das [[Gerlhamer Moor]] (auch „Gföhret“) liegt in einer Senke zwischen zwei Jungmoränenzügen nördlich der Ortschaft Gerlham. Die Mooroberfläche liegt ca. 515 m Seehöhe. Das Gföhret hat eine Größe von rund 12 ha und ist im Besitz der österreichischen Naturschutzjugend. Der Name kommt von der Föhre, die jedoch dort seit 100 Jahren nicht mehr wächst.&amp;lt;br /&amp;gt;Nachdem das Moor nicht nur ein außergewöhnlicher, in sich geschlossener Sonderlebensraum von hohem wissenschaftlichen Interesse ist, sondern auch ein Rückzugsgebiet für zahlreiche vom Aussterben bedrohte Pflanzen und Tiere darstellt, ist sein Erhalt von großer Bedeutung. Am 17.5.1993 beschloss daher die oö. Landesregierung das Gerlhamer Moor als &#039;&#039;&#039;Naturschutzgebiet&#039;&#039;&#039; zu erklären, nachdem der Seewalchner Gemeinderat bereits am 25. Jänner die entsprechende Verordnung genehmigte. Dieses Flachmoor wurde somit das 58. Naturschutzgebiet in Oberösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Marktgemeinde Seewalchen wurden vier Naturdenkmale unter Schutz gestellt. Es sind dies die beiden [[Friedhofseschen in Seewalchen]], die [[Eiche am See]] und eine [[Linde an der Promenade in Seewalchen|Linde an der Promenade]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- u n s i c h t b a r ------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------ !--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
Liste der [[Ehrenbürger von Seewalchen|Ehrenbürger und Träger des Ehrenringes.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Seewalchen|Pfarrkirche St. Jakobus]]&lt;br /&gt;
* [[Filialkirche Buchberg|Kirche in Buchberg]] &lt;br /&gt;
* [[Filialkirche Kemating|Kirche in Kemating]]&lt;br /&gt;
* Gnadenkirche Rosenau&lt;br /&gt;
* [[Villen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
** [[Villa Paulick]] &lt;br /&gt;
** [[Villa Daheim]] (Schmidt-Villa)&lt;br /&gt;
* Villen in Litzlberg&lt;br /&gt;
** Landhaus Eichmann (Schweiger-Villa)&lt;br /&gt;
** Curzon-Villa (Amerikaner-Villa)&lt;br /&gt;
* [[Schloss Litzlberg]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Gamerith]]&lt;br /&gt;
* [[Amthof Seewalchen]]&lt;br /&gt;
* Denkmale&lt;br /&gt;
** [[Franz Karl Ginzkey Denkmal]]&lt;br /&gt;
** [[Pieta in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wilhelm Ploner zeigt Bilder von Seewalchner Gebäuden im Bezirks-TV.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*[http://www.btv.cc/fileadmin/btv/videos/video1.html?flvfile=SW212011/ploner.mp4 Wilhelm Ploner im BTV-Gespräch mit Beate Maxian]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
[http://www.sck.at/webcam.html Webcam des Segelclubs Kammersee (Litzlberg)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
=== Bedeutung des Namens ===&lt;br /&gt;
Zur Zeit der bayr. Landnahme fanden die einwandernden Bayern hier Reste der römischen Bevölkerung, Romanen, die sie &#039;&#039;&#039;Walchen&#039;&#039;&#039; oder Welsche nannten;&amp;lt;br/&amp;gt;„ze [den] sê walchen“ heißt also „bei den Romanen am See“ .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaft Seewalchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB; &amp;lt;/big&amp;gt;[[Seewalchen (Ort)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Häuser und Hausnamen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB; &amp;lt;/big&amp;gt;[[Hausnamen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alte Bezeichnungen in Seewalchen ===&lt;br /&gt;
In früherer Zeit wurden für Gegenden, Felder , Wälder, Hügel usf. verschiedene [[Alte Bezeichnungen in Seewalchen|Bezeichnungen]] verwendet, die zum Teil in Vergessenheit geraten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Der Bezirk Vöcklabruck}}&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
*[[Straßen in Seewalchen]] &lt;br /&gt;
*[[Hausnamen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
*[[Seewalchner Liad]] (Jakobuschor Seewalchen)&lt;br /&gt;
*[http://www.seewalchen.eu Homepage der Marktgemeinde Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[http://www.ff-seewalchen.at/ Freiwillige Feuerwehr Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[[Musikkapelle Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
*Marsch [[Mein Seewalchen]] (Marktmusikkapelle Seewalchen)&lt;br /&gt;
*[http://www.mmk-seewalchen.at/ Marktmusik Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[http://www.mv-rosenau.at/ Musikverein Rosenau]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Seewalchen_am_Attersee Seewalchen a. A. in wikipedia]&lt;br /&gt;
*[http://www.freyung.de Homepage der Stadt Freyung] (Partnerstadt von Seewalchen)&lt;br /&gt;
*[http://regiowiki.pnp.de/index.php/Freyung Eintrag über die Stadt Freyung im Niederbayern-Wiki]&lt;br /&gt;
*[http://regiowiki.pnp.de/index.php/Städtepartnerschaft_Freyung–Seewalchen Eintrag über die Städtepartnerschaft Freyung–Seewalchen im Niederbayern-Wiki]&lt;br /&gt;
*[http://www.mfc-skydogs.at/ Modellflugclub MFC-Skydogs]&lt;br /&gt;
*[http://www.karamsel.at/ Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender]&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee| Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karamsel</name></author>
	</entry>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Karamsel&amp;diff=16745</id>
		<title>Benutzer:Karamsel</title>
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		<updated>2011-06-13T10:54:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch eine Baustelle. Es konnte kein neuer Artikel erstellt werden und wurde daher einstweilen auf der Benutzerseite gespeichert. &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Wir kontaktierten bereits den Administrator - bitte um Geduld.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Karamsel_Logo.png|thumb| Logo Verein Karamsel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&#039;&#039;&#039; ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in [[Seewalchen am Attersee]]. Das Wirkungsgebiet des Vereines erstreckt sich über die gesamte Europäische Union. Vereinszweck ist es, Kunstschaffenden aller bildenden Kunstrichtungen eine Plattform zu bieten, um ihre Werke einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Vereins ist ein Kunstwort, das sich aus den Wörtern kariert und Amsel zusammensetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinszweck ==&lt;br /&gt;
Vereinszweck ist es, Kunstschaffenden aller Kunstrichtungen eine Plattform zu bieten, um ihre Werke einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Dies soll einerseits virtuell ([http://www.karamsel.at/ Homepage], [http://www.facebook.com/karamsel/ Facebook]) als auch künftig mittels Ausstellungen, gezielte Öffentlichkeitsarbeit usw. möglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Vereins Karamsel&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot;&amp;gt;Vereinsgeschichte ([http://www.karamsel.at/Mitgliedschaft.html])&amp;lt;/ref&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[File:Vorstand_Karamsel.jpg|right|miniatur|Vorstand Verein Karamsel vlnr.: Bernadette Seiringer, Wolfgang Kühn, Katharina Gruber]]&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am 12.10.2001 unter dem Namen &amp;quot;BurnedOut&amp;quot; in Vöcklabruck (OÖ) gegründet. Ursprünglicher Vereinszweck war, jungen MusikerInnen Auftritte und Präsentationsmöglichkeiten zu bieten. Der Verein BurnedOut war Veranstalter mehrerer Bandfestivals. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehrjähriger Schaffenspause wurde der Vereinsname im Oktober 2010 auf &amp;quot;Karamsel - Verein zur Förderung von Kunstschaffender&amp;quot; geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung ==&lt;br /&gt;
*Obmann: Mag. pharm. Wolfgang Kühn&lt;br /&gt;
*Obm.-Stv.: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Schriftführerin: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Kassierin: Bernadette Seiringer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinssitz ==&lt;br /&gt;
:Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&lt;br /&gt;
:Bocksleitnerweg 6&lt;br /&gt;
:4863 Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
:[mailto:office@karamsel.at E-mail Karamsel]&lt;br /&gt;
:ZVR-Zahl: 578787032&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.karamsel.at/ Offizielle Website des Vereins Karamsel]&lt;br /&gt;
* [http://zvr.bmi.gv.at/Start/ Zentrales Vereinsregister] ZVR-Zahl 578787032&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/karamsel/ Offizielle Karamsel Facebook-Page]&lt;br /&gt;
* [http://www.avivanatura.at/ Website der Karamsel-Künstlerin Nadja Mitterbacher]&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karamsel</name></author>
	</entry>
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		<title>Datei:Karamsel Logo.png</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bildbeschreibung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bildtitel:&#039;&#039;&#039;||Logo des Vereins Karamsel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039;||Catherine Moseley-Hyza für Verein Karamsel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Urheber:&#039;&#039;&#039;||Verein [[Benutzer:Karamsel|Karamsel]] 10:01, 13. Jun. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039;||04.02.2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Lizenz:&#039;&#039;&#039;||&amp;amp;copy; Bild wurde nur für [[Projekt AtterWiki|AtterWiki]] zur Verfügung gestellt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;[[Kategorie:Vorlagen|Bildbeschreibung]]&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karamsel</name></author>
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		<updated>2011-06-13T10:01:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bildbeschreibung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bildtitel:&#039;&#039;&#039;||Logo des Vereins Karamsel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039;||Catherine Moseley-Hyza für Verein Karamsel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Urheber:&#039;&#039;&#039;||Verein [[Benutzer:Karamsel|Karamsel]] 10:01, 13. Jun. 2011 (UTC)Karamsel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039;||04.02.2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Lizenz:&#039;&#039;&#039;||&amp;amp;copy; Bild wurde nur für [[Projekt AtterWiki|AtterWiki]] zur Verfügung gestellt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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		<title>Benutzer:Karamsel</title>
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		<updated>2011-06-13T09:57:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: neuerstellung - siehe Info oben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieser Artikel ist noch eine Baustelle. Es konnte kein neuer Artikel erstellt werden und wurde daher einstweilen auf der Benutzerseite gespeichert. Wir kontaktierten bereits den Administrator - bitte um Geduld.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Karamsel_Logo.png|thumb| Logo Verein Karamsel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&#039;&#039;&#039; ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in [[Seewalchen am Attersee]]. Das Wirkungsgebiet des Vereines erstreckt sich über die gesamte Europäische Union. Vereinszweck ist es, Kunstschaffenden aller bildenden Kunstrichtungen eine Plattform zu bieten, um ihre Werke einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Vereins ist ein Kunstwort, das sich aus den Wörtern kariert und Amsel zusammensetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinszweck ==&lt;br /&gt;
Vereinszweck ist es, Kunstschaffenden aller Kunstrichtungen eine Plattform zu bieten, um ihre Werke einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Dies soll einerseits virtuell ([http://www.karamsel.at/ Homepage], [http://www.facebook.com/karamsel/ Facebook]) als auch künftig mittels Ausstellungen, gezielte Öffentlichkeitsarbeit usw. möglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Vereins Karamsel&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot;&amp;gt;Vereinsgeschichte ([http://www.karamsel.at/Mitgliedschaft.html])&amp;lt;/ref&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[File:Vorstand_Karamsel.jpg|right|miniatur|Vorstand Verein Karamsel vlnr.: Bernadette Seiringer, Wolfgang Kühn, Katharina Gruber]]&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am 12.10.2001 unter dem Namen &amp;quot;BurnedOut&amp;quot; in Vöcklabruck (OÖ) gegründet. Ursprünglicher Vereinszweck war, jungen MusikerInnen Auftritte und Präsentationsmöglichkeiten zu bieten. Der Verein BurnedOut war Veranstalter mehrerer Bandfestivals. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehrjähriger Schaffenspause wurde der Vereinsname im Oktober 2010 auf &amp;quot;Karamsel - Verein zur Förderung von Kunstschaffender&amp;quot; geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsführung ==&lt;br /&gt;
*Obmann: Mag. pharm. Wolfgang Kühn&lt;br /&gt;
*Obm.-Stv.: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Schriftführerin: Mag.(FH) Katharina Gruber&lt;br /&gt;
*Kassierin: Bernadette Seiringer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinssitz ==&lt;br /&gt;
:Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender&lt;br /&gt;
:Bocksleitnerweg 6&lt;br /&gt;
:4863 Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
:[mailto:office@karamsel.at E-mail Karamsel]&lt;br /&gt;
:ZVR-Zahl: 578787032&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.karamsel.at/ Offizielle Website des Vereins Karamsel]&lt;br /&gt;
* [http://zvr.bmi.gv.at/Start/ Zentrales Vereinsregister] ZVR-Zahl 578787032&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/karamsel/ Offizielle Karamsel Facebook-Page]&lt;br /&gt;
* [http://www.avivanatura.at/ Website der Karamsel-Künstlerin Nadja Mitterbacher]&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karamsel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Vorstand_Karamsel.jpg&amp;diff=16741</id>
		<title>Datei:Vorstand Karamsel.jpg</title>
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		<updated>2011-06-13T09:35:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bildbeschreibung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bildtitel:&#039;&#039;&#039;||Vorstand Verein Karamsel&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Karamsel: == Beschreibung, Quelle ==
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|Beschreibung     = Logo des Vereins Karamsel
|Quelle           = Catherine Moseley-Hyza für Verein Karamsel
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|Datum            = 04.02.2011
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&lt;div&gt;== Beschreibung, Quelle ==&lt;br /&gt;
{{Information&lt;br /&gt;
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