<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://atterwiki.at/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Michael+Hauser</id>
	<title>Atterwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://atterwiki.at/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Michael+Hauser"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Michael_Hauser"/>
	<updated>2026-04-10T13:29:27Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=1339</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=1339"/>
		<updated>2009-08-10T09:18:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Stpeter.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1569 (31. Dez. 2008)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Erwin Bichler (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Berg_im_Attergau&amp;diff=1338</id>
		<title>Berg im Attergau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Berg_im_Attergau&amp;diff=1338"/>
		<updated>2009-08-10T09:18:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Berg im Attergau|Stpeter.jpg|MiniMapBerg.png|WappenBerg.jpg|www.berg-attergau.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Frankenmarkt|Berg, Eggenberg|20,5|1005 (Stand 2008)|600|+437667|4880|47° 56′ 31″ N, 13° 31′ 32″ O|41706|Attergaustraße 36&amp;lt;br&amp;gt;4880 St.Georgen i. A.|Franz Steinbichler (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Berg im Attergau&#039;&#039;&#039; hat 1000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Berg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=1337</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=1337"/>
		<updated>2009-08-10T09:17:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Stpeter.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1569 (31. Dez. 2008)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Erwin Bichler (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Attersee_am_Attersee&amp;diff=1336</id>
		<title>Attersee am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Attersee_am_Attersee&amp;diff=1336"/>
		<updated>2009-08-10T09:16:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Attersee am Attersee|Stpeter.jpg|MiniMapAttersee.png|WappenAttersee.jpg|www.attersee.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Frankenmarkt|Abtsdorf, Attersee|14,7|1568 (31. Dez. 2008)|496|+437666|4864|47° 55′ 0″ N, 13° 32′ 29″ O|41702|Nußdorferstraße 15&amp;lt;br&amp;gt;4864 Attersee a. A.|Anton Resch (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Attersee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Weyregg_am_Attersee&amp;diff=1335</id>
		<title>Weyregg am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Weyregg_am_Attersee&amp;diff=1335"/>
		<updated>2009-08-10T09:16:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Weyregg am Attersee|Stpeter.jpg|MiniMapWeyregg.png|WappenWeyregg.jpg|www.weyregg.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Weyregg|54,6|1503 (31. Dez. 2008)|482|+437664|4852|47° 54′ 1″ N, 13° 34′ 29″ O|41749|Weyregger Straße 69&amp;lt;br&amp;gt;4852 Weyregg a. A.|Hermann Staudinger (WBF)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Weyregg}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Wei%C3%9Fenkirchen_im_Attergau&amp;diff=1334</id>
		<title>Weißenkirchen im Attergau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Wei%C3%9Fenkirchen_im_Attergau&amp;diff=1334"/>
		<updated>2009-08-10T09:15:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Weißenkirchen im Attergau|Altar_weißenkirchen.jpg|MiniMapWeissenkirchen.png|WappenWeissenkirchen.jpg|www.weissenkirchen.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Frankenmarkt|Freudenthal, Weißenkirchen|26,68|933 (Stand 2009)|652|+437682|4890|47° 56′ 52″ N, 13° 25′ 0″ O|41748|Weißenkirchen 13&amp;lt;br&amp;gt;4890 Weißenkirchen i. A.|Josef Meinhart (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weißenkirchen im Attergau&#039;&#039;&#039;  ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] in [[Oberösterreich]] im [[Bezirk Vöcklabruck]]  im [[Hausruckviertel]] mit 944 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist [[Frankenmarkt]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Weißenkirchen im Attergau  liegt auf 652 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 6,4 km, von West nach Ost 6,4 km.  Die Gesamtfläche beträgt 26,7 km². 53,9 % der Fläche sind bewaldet, 41,9% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsteile der Gemeinde sind: Brandstatt, Egg, Freudenthal, Geßlingen, Giga, Hölleiten, Haitigen, Pabigen, Röth, Reittern, Schwaigern, Stadln, Steinwand, Truchtlingen, Tuttingen, Vöcklatal, Weißenkirchen im Attergau, Wieneröth, Ziegelstadl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &#039;&#039;Durch eine silberne Wellenleiste, darin eine schwarze Glasmacherpfeife, schräglinks geteilt; oben in Grün eine silberne Margeritenblüte mit goldenem Butzen, unten in Rot ein silbernes, schräglinks gelegtes Hufeisen.&#039;&#039; Die Gemeindefarben sind  Grün-Weiß-Grün&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Weißenkirchen wurde im 6. Jahrhundert von den Baiern besiedelt. Sie rodeten die Wälder und machten das Land fruchtbar.&lt;br /&gt;
Mehrere echte &amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen (Witzmaning, Hipping) in der Gegend nördlich von Weißenkirchen belegen, dass das Gemeindegebiet schon im Frühmittelalter besiedelt wurde. Weitere Ortsnamen (Röth, Reittern) weisen darauf hin, dass im Hochmittelalter (11./12. Jh.) der Siedlungsraum durch Rodungen erweitert wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ursprünglich hieß der Ort St. Margarethen am Walde. Erst im 15. Jahrhundert begegnen wir der heutigen Ortsbezeichnung Weißenkirchen, die darauf hinweist, dass man eine frühere Holzkirche durch einen Steinbau ersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Sage nach sollte die Kirche ursprünglich auf einem anderen Platz in Tuttingen erbaut werden. Nachdem das Baumaterial aber zu wiederholtem Male auf wundersame Weise von dort auf die Bergeshöhe gebracht worden war, baute man die Kirche an der heutigen Stelle auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Barockzeit, als das Wallfahrtswesen im Zuge der Gegenreformation einen neuen Aufschwung erlebte, kam es auch in Weißenkirchen zu einer Wallfahrt zum hl. Leonhard, dem zweiten Kirchenpatron. 1711 wird zum Beispiel in einer Kirchenrechnung der Pfarre St. Georgen erwähnt, man habe zur Abwendung einer Viehseuche eine Prozession nach St. Margarethen abgehalten. Der sogenannte Leonhardi-Ritt entstand in dieser Zeit, wurde aber im Zuge des Wallfahrtsverbotes durch [[Joseph II. (HRR)|Joseph II.]] (1765-1790) eingestellt und erst 1924 wieder erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1777 wurde Weißenkirchen mit der Loslösung von der Mutterpfarre St. Georgen eine eigene Pfarre. Die politische Gemeinde Weißenkirchen entstand 1851 und besteht aus den Katastralgemeinden Weißenkirchen und Freudenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von großer Bedeutung für die Erforschung der Geschichte des Attergaues ist der in Weißenkirchen geborene [[Josef Lohninger|Prälat Dr. Josef Lohninger]] (1866-1926). Unter dem Pseudonym &amp;quot;Attergovius&amp;quot; veröffentlichte er 1913 &amp;quot;Die Pfarrkirche St. Georgen im Attergau. Blätter zur Geschichte des Atergaues&amp;quot;. Nach einer Tätigkeit als Seelsorger in Unterach wurde er 1902 zum Rektor des Deutschen Nationalinstitutes [[Santa Maria dell&#039;Anima]] in Rom ernannt. Seinen Lebensabend verbrachte er wiederum in Weißenkirchen, wo er sich in der Nähe seines Geburtshauses ein Landhaus nach dem Muster einer römischen Landvilla errichten ließ (Atriumshaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Pfarrkirche zur hl. Margaretha&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste urkundliche Nachweis eine Kirchenbaues stammt aus einem Ablassbrief für die Pfarre St. Georgen im Attergau (1299), wobei die Kirche ursprünglich nach ihrer Schutzheiligen &amp;quot;St. Margaretha im Wald&amp;quot; bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pfarrkirche Weißenkirchen|Pfarrkirche]] ist ein beeindruckender spätgotischer Bau von Stephan Wultinger. Der überraschend große Chor (Altarraum) 1512 vollendet, das zweischiffige Langhaus mit einer gerauteten Mittelsäule 1514; man beachte die unterschiedliche Konzeption und Raumwirkung dieser beiden Bauteile. Der neugotische Hochaltar stammt von dem Atterseer Bildhauer Josef Hochrainer (1890), dazu passen die beiden neugotischen Sitzbänke im Altarraum. Erwähnenswert sind auch die bildlichen Darstellungen auf der barocken Kanzel: vorne das Bild eines Sämannes in der alten bäuerlichen Tracht des Attergaues, seitwärts der wunderbare Fischfang, altarseitig die Erscheinung des (hier jugendlich und bartlos gezeichneten) Auferstandenen vor den Jüngern in einer Landschaft, wie man sie hier im Attergau vor Augen hat. Beachtenswert ist das schöne gotische Eingangsportal (im oberen Teil durch den Vorbau teilweise vermauert). Die Westseite des Turmes - die [[Wetterseite]] - wurde aufgrund der exponierten Lage der Kirche mit Eternittafeln verkleidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Freudenthaler Glas:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glashütte Freudenthal im waldreichen Talschluss des Sprenzlbaches bestand von 1716 errichtet bis 1942. Der letzte Besitzer war Theodor Freiherr von Stimpfl-Abele. Im Laufe der Zeit wurde eine breite Palette von Produkten erzeugt, und in die meisten Länder der Donaumonarchie abgesetzt. Nach einem Brand und anschließendem Neuaufbau wurden nur noch Medizin- und Apothekengläser hergestellt. Nach Absatzschwierigkeiten in der Zeit der Weltwirtschaftskrise und dem Einsturz des Fabrikdaches im strengen Winter 1942 wurde die Produktion nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1999 wurde in der Gemeinde das &#039;&#039;Museum &amp;quot;Freudenthaler Glas&amp;quot;&#039;&#039; eröffnet, welches Exponate aus der ehemaligen Produktion zeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2005 wurde der Betrieb im alten Gasthaus im Freudenthal wieder aufgenommen und ein Themenweg zum Wandern errichtet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist  Josef Meinhart von der ÖVP.&lt;br /&gt;
* Einwohnerentwicklung: 1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 921 Einwohner, 2001 dann 964 Einwohner.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DORIS-Weblink|41748}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Weißenkirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißenkirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Wei%C3%9Fenkirchen_im_Attergau&amp;diff=1333</id>
		<title>Weißenkirchen im Attergau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Wei%C3%9Fenkirchen_im_Attergau&amp;diff=1333"/>
		<updated>2009-08-10T09:15:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Weißenkirchen im Attergau|Altar_weißenkirchen.jpg|MiniMapWeissenkirchen.png|WappenWeissenkirchen.jpg|www.weissenkirchen.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Frankenmarkt|Freudenthal, Weißenkirchen|26,68|933 (Stand 2009)|652|+437682|4890|47° 56′ 52″ N, 13° 25′ 0″ O|41748|Weißenkirchen 13&amp;lt;br&amp;gt;4890 Weißenkirchen i. A.|Josef Meinhart (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weißenkirchen im Attergau&#039;&#039;&#039;  ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] in [[Oberösterreich]] im [[Bezirk Vöcklabruck]]  im [[Hausruckviertel]] mit 944 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist [[Frankenmarkt]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Weißenkirchen im Attergau  liegt auf 652 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 6,4 km, von West nach Ost 6,4 km.  Die Gesamtfläche beträgt 26,7 km². 53,9 % der Fläche sind bewaldet, 41,9% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsteile der Gemeinde sind: Brandstatt, Egg, Freudenthal, Geßlingen, Giga, Hölleiten, Haitigen, Pabigen, Röth, Reittern, Schwaigern, Stadln, Steinwand, Truchtlingen, Tuttingen, Vöcklatal, Weißenkirchen im Attergau, Wieneröth, Ziegelstadl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &#039;&#039;Durch eine silberne Wellenleiste, darin eine schwarze Glasmacherpfeife, schräglinks geteilt; oben in Grün eine silberne Margeritenblüte mit goldenem Butzen, unten in Rot ein silbernes, schräglinks gelegtes Hufeisen.&#039;&#039; Die Gemeindefarben sind  Grün-Weiß-Grün&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Weißenkirchen wurde im 6. Jahrhundert von den Baiern besiedelt. Sie rodeten die Wälder und machten das Land fruchtbar.&lt;br /&gt;
Mehrere echte &amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen (Witzmaning, Hipping) in der Gegend nördlich von Weißenkirchen belegen, dass das Gemeindegebiet schon im Frühmittelalter besiedelt wurde. Weitere Ortsnamen (Röth, Reittern) weisen darauf hin, dass im Hochmittelalter (11./12. Jh.) der Siedlungsraum durch Rodungen erweitert wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ursprünglich hieß der Ort St. Margarethen am Walde. Erst im 15. Jahrhundert begegnen wir der heutigen Ortsbezeichnung Weißenkirchen, die darauf hinweist, dass man eine frühere Holzkirche durch einen Steinbau ersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Sage nach sollte die Kirche ursprünglich auf einem anderen Platz in Tuttingen erbaut werden. Nachdem das Baumaterial aber zu wiederholtem Male auf wundersame Weise von dort auf die Bergeshöhe gebracht worden war, baute man die Kirche an der heutigen Stelle auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Barockzeit, als das Wallfahrtswesen im Zuge der Gegenreformation einen neuen Aufschwung erlebte, kam es auch in Weißenkirchen zu einer Wallfahrt zum hl. Leonhard, dem zweiten Kirchenpatron. 1711 wird zum Beispiel in einer Kirchenrechnung der Pfarre St. Georgen erwähnt, man habe zur Abwendung einer Viehseuche eine Prozession nach St. Margarethen abgehalten. Der sogenannte Leonhardi-Ritt entstand in dieser Zeit, wurde aber im Zuge des Wallfahrtsverbotes durch [[Joseph II. (HRR)|Joseph II.]] (1765-1790) eingestellt und erst 1924 wieder erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1777 wurde Weißenkirchen mit der Loslösung von der Mutterpfarre St. Georgen eine eigene Pfarre. Die politische Gemeinde Weißenkirchen entstand 1851 und besteht aus den Katastralgemeinden Weißenkirchen und Freudenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von großer Bedeutung für die Erforschung der Geschichte des Attergaues ist der in Weißenkirchen geborene [[Josef Lohninger|Prälat Dr. Josef Lohninger]] (1866-1926). Unter dem Pseudonym &amp;quot;Attergovius&amp;quot; veröffentlichte er 1913 &amp;quot;Die Pfarrkirche St. Georgen im Attergau. Blätter zur Geschichte des Atergaues&amp;quot;. Nach einer Tätigkeit als Seelsorger in Unterach wurde er 1902 zum Rektor des Deutschen Nationalinstitutes [[Santa Maria dell&#039;Anima]] in Rom ernannt. Seinen Lebensabend verbrachte er wiederum in Weißenkirchen, wo er sich in der Nähe seines Geburtshauses ein Landhaus nach dem Muster einer römischen Landvilla errichten ließ (Atriumshaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Pfarrkirche zur hl. Margaretha&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste urkundliche Nachweis eine Kirchenbaues stammt aus einem Ablassbrief für die Pfarre St. Georgen im Attergau (1299), wobei die Kirche ursprünglich nach ihrer Schutzheiligen &amp;quot;St. Margaretha im Wald&amp;quot; bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pfarrkirche Weißenkirchen|Pfarrkirche]] ist ein beeindruckender spätgotischer Bau von Stephan Wultinger. Der überraschend große Chor (Altarraum) 1512 vollendet, das zweischiffige Langhaus mit einer gerauteten Mittelsäule 1514; man beachte die unterschiedliche Konzeption und Raumwirkung dieser beiden Bauteile. Der neugotische Hochaltar stammt von dem Atterseer Bildhauer Josef Hochrainer (1890), dazu passen die beiden neugotischen Sitzbänke im Altarraum. Erwähnenswert sind auch die bildlichen Darstellungen auf der barocken Kanzel: vorne das Bild eines Sämannes in der alten bäuerlichen Tracht des Attergaues, seitwärts der wunderbare Fischfang, altarseitig die Erscheinung des (hier jugendlich und bartlos gezeichneten) Auferstandenen vor den Jüngern in einer Landschaft, wie man sie hier im Attergau vor Augen hat. Beachtenswert ist das schöne gotische Eingangsportal (im oberen Teil durch den Vorbau teilweise vermauert). Die Westseite des Turmes - die [[Wetterseite]] - wurde aufgrund der exponierten Lage der Kirche mit Eternittafeln verkleidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Freudenthaler Glas:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glashütte Freudenthal im waldreichen Talschluss des Sprenzlbaches bestand von 1716 errichtet bis 1942. Der letzte Besitzer war Theodor Freiherr von Stimpfl-Abele. Im Laufe der Zeit wurde eine breite Palette von Produkten erzeugt, und in die meisten Länder der Donaumonarchie abgesetzt. Nach einem Brand und anschließendem Neuaufbau wurden nur noch Medizin- und Apothekengläser hergestellt. Nach Absatzschwierigkeiten in der Zeit der Weltwirtschaftskrise und dem Einsturz des Fabrikdaches im strengen Winter 1942 wurde die Produktion nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1999 wurde in der Gemeinde das &#039;&#039;Museum &amp;quot;Freudenthaler Glas&amp;quot;&#039;&#039; eröffnet, welches Exponate aus der ehemaligen Produktion zeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2005 wurde der Betrieb im alten Gasthaus im Freudenthal wieder aufgenommen und ein Themenweg zum Wandern errichtet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist  Josef Meinhart von der ÖVP.&lt;br /&gt;
* Einwohnerentwicklung: 1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 921 Einwohner, 2001 dann 964 Einwohner.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DORIS-Weblink|41748}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Weißenkirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Weissenkirchen im Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißenkirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Unterach_am_Attersee&amp;diff=1332</id>
		<title>Unterach am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Unterach_am_Attersee&amp;diff=1332"/>
		<updated>2009-08-10T09:14:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Unterach am Attersee|Stpeter.jpg|MiniMapUnterach.png|WappenUnterach.jpg|www.unterach-attersee.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Mondsee|Au, Unterach|26,02|1504 (31. Dez. 2008)|477|+437665|4866|47° 48′ 25″ N, 13° 29′ 30″ O|41745|Hauptstraße 9&amp;lt;br&amp;gt;4866 Unterach a. A.|Engelbert Gnigler (SPÖ)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Unterach}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Stra%C3%9F_im_Attergau&amp;diff=1331</id>
		<title>Straß im Attergau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Stra%C3%9F_im_Attergau&amp;diff=1331"/>
		<updated>2009-08-10T09:14:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Straß im Attergau|Stpeter.jpg|MiniMapStrass.png|WappenStrass.jpg|www.strass.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Frankenmarkt|Pabing, Straß, Wildenhag|30,8|1504 (31. Dez. 2008)|570|+437667|4881|47° 54′ 34″ N, 13° 27′ 1″ O|41741|Straß 30&amp;lt;br&amp;gt;4881 Straß i. A.|Markus Bradler (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Straß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Steinbach_am_Attersee&amp;diff=1330</id>
		<title>Steinbach am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Steinbach_am_Attersee&amp;diff=1330"/>
		<updated>2009-08-10T09:13:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Steinbach am Attersee|Stpeter.jpg|MiniMapSteinbach.png|WappenSteinbach.jpg|www.steinbach-attersee.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Steinbach|61,7|876 (31. Dez. 2008)|509|+437663|4853|47° 49′ 55″ N, 13° 33′ 0″ O|41740|Steinbach 4&amp;lt;br&amp;gt;4853 Steinbach a. A.|Franz Kneißl (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Steinbach}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Steinbach_am_Attersee&amp;diff=1329</id>
		<title>Steinbach am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Steinbach_am_Attersee&amp;diff=1329"/>
		<updated>2009-08-10T09:12:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Steinbach am Attersee|Stpeter.jpg|MiniMapSteinbach.png|WappenSteinbach.jpg|www.steinbach-attersee.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Steinbach|61,7|876 (31. Dez. 2008)|509|+437663|4853|47° 49′ 55″ N, 13° 33′ 0″ O|41740|Steinbach 4&amp;lt;br&amp;gt;4853 Steinbach a. A.|Franz Kneißl (ÖVP)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Seewalchen_am_Attersee&amp;diff=1328</id>
		<title>Seewalchen am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Seewalchen_am_Attersee&amp;diff=1328"/>
		<updated>2009-08-10T09:11:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Seewalchen am Attersee|RZ_SWN1_DSCN5233.jpg|MiniMapSeewalchen.png|WappenSeewalchen.jpg|www.seewalchen.eu|Vöcklabruck (VB) |Vöcklabruck|Seewalchen, Litzlberg|23,79|5212 (31.12.2008) |498|+437662|4863|47° 57&#039; N, 13° 35&#039; O|41739|Rathausplatz 1&amp;lt;br&amp;gt;4863 Seewalchen a. A.|Mag. Johann Reiter (ÖVP)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Sch%C3%B6rfling_am_Attersee&amp;diff=1327</id>
		<title>Schörfling am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Sch%C3%B6rfling_am_Attersee&amp;diff=1327"/>
		<updated>2009-08-10T09:11:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Schörfling am Attersee|Stpeter.jpg|MiniMapSchörfling.png|WappenSchörfling.jpg|www.schörfling.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Fantaberg, Kammer|23,3|3176 (31.Dez. 2008)|512|+437662|4861|47° 56′ 50″ N, 13° 36′ 2″ O|41737|Marktplatz 32&amp;lt;br&amp;gt;4861 Schörfling a. A.|Gerhard Gründl (SPÖ)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Sch%C3%B6rfling_am_Attersee&amp;diff=1326</id>
		<title>Schörfling am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Sch%C3%B6rfling_am_Attersee&amp;diff=1326"/>
		<updated>2009-08-10T09:10:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Schörfling am Attersee|Stpeter.jpg|MiniMapSchörfling.png|WappenSchörfling.jpg|www.schörfling.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Vöcklabruck (VB)|Fantaberg, Kammer|23,3|3176 (31.Dez. 2008)|512|+437662|4861|47° 56′ 50″ N, 13° 36′ 2″ O|41737|Marktplatz 32&amp;lt;br&amp;gt;4861 Schörfling a. A.|Gerhard Gründl (SPÖ)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=St._Georgen_im_Attergau&amp;diff=1325</id>
		<title>St. Georgen im Attergau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=St._Georgen_im_Attergau&amp;diff=1325"/>
		<updated>2009-08-10T09:10:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|St. Georgen im Attergau|Stpeter.jpg|MiniMapStGeorgen.png|WappenStGeorgen.jpg|www.st-georgen-attergau.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Frankenmarkt|St.Georgen|15,5|4139 (31. Dez. 2008)|540|+437667|4880|47° 56′ 0″ N, 13° 29′ 32″ O|41734|Attergaustraße 21&amp;lt;br&amp;gt;4880 St.Georgen|Wilhelm Auzinger (ÖVP)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Nu%C3%9Fdorf_am_Attersee&amp;diff=1324</id>
		<title>Nußdorf am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Nu%C3%9Fdorf_am_Attersee&amp;diff=1324"/>
		<updated>2009-08-10T09:09:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Nußdorf am Attersee|Stpeter.jpg|MiniMapNussdorf.png|WappenNussdorf.jpg|www.nussdorf.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Frankenmarkt|Lichtenbuch, Nußdorf|27,3|1124 (31. Dez. 2008)|500|+437666|4865|47° 53′ 0″ N, 13° 31′ 29″ O|41718|Dorfstraße 33&amp;lt;br&amp;gt;4865 Nußdorf|Johann Gebetsberger (ÖVP)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Gampern&amp;diff=1323</id>
		<title>Gampern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Gampern&amp;diff=1323"/>
		<updated>2009-08-10T09:09:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Gampern|Gampern.jpg|MiniMapGampern.png|WappenGampern.jpg|www.gampern.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Baumgarting, Bierbaum, Gampern|26,24|2605 (Stand 2009)|509|+437682|4851|47° 59′ 21″ N, 13° 33′ 2″ O|41711|Gampern 50&amp;lt;br&amp;gt;4851 Gampern|Hermann Stockinger (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gampern&#039;&#039;&#039;  ist eine Gemeinde in Oberösterreich im [[Bezirk Vöcklabruck]]  im [[Hausruckviertel]] mit 2.600 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist [[Vöcklabruck]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Gampern  liegt auf 509 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 5,9 km, von West nach Ost 6,8 km.  Die Gesamtfläche beträgt 26,2 km². 19,2 % der Fläche sind bewaldet, 71,3% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wann Gampern (Bezirk Vöcklabruck) entstanden ist, darüber lassen sich nur Vermutungen anstellen: Wir wissen, dass die an den drei Seen (Traun-, Atter- und Mondsee) entdeckten Pfahlbauten die „ersten“ sicheren Zeugen einer Sesshaftwerdung der Bevölkerung in diesem gebiet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines steht fest, dass das Gamperner Gebiet vor dem Eindringen der Römer bereits eine Siedlung gewesen sein kann. In einem Heft der „Heimatgaue“ 1926 berichtet Josef Berlinger, dass er in den Äckern nördlich des Weilers Haunolding Töpferscherben aus vorrömischer Zeit gefunden hat. Untermauert wird die Vermutung, dass Gamperns Besiedlung zeitlich weit zurückreicht, durch Funde aus der Hallstattzeit im benachbarten Steindorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Siedlung Gampern bzw. campara vorher anders geheißen hat und sie von den Römern neu mit camparon benannt worden ist, steht nirgends geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schiffmann nimmt an, was durchaus möglich ist, dass „der Name Gampern in seinem ersten Bestandteil ein römisches camp (= Feld) enthält, an welches das deutsche Suffix (Nachsilbe) –ari, aere angehängt ist, woraus sich die Bedeutung Leute aus Camp ergibt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Seite 197 seines Buches „Das Land ob der Enns“, wo von den Slawen gesprochen wird, sagt Schiffmann: „in dem Suffix aren, aeren liegt etwas Absonderndes – vgl. besonders Camp-aron (Gampern), wo es sich um Romanen handelt – “. Demnach ist anzunehmen, dass Gampern schon eine Siedlung war, bevor die Baiern vom Lande Besitz ergriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gampern wird zum ersten Male um das Jahr 800 unter dem Namen Campara im Traditionsbuch von Mondsee genannt. Seit 1143 war es als Filiale von Vöcklamarkt dem Collegiat-Stift Mattsee inkorporiert, bis es 1900 eine selbständige Pfarre wurde. Dem Stift Mattsee verblieb das Patronatsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum &#039;Österreich ob der Enns&#039; zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsches Reich|Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum &amp;quot;Gau Oberdonau&amp;quot;. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortschaften ==&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Gampern}}&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Zentraler Bestandteil des Wappens ist der spätgotische Flügelaltar. &#039;&#039;Zwischen goldenen Flanken in Blau ein goldener, spätgotischer Flügelaltar mit Mensa, Predella, Mittelschrein, zwei Flügeln und fünfteiligem Gesprenge.&#039;&#039; Die Gemeindefarben sind  Gelb-Blau-Gelb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist  Hermann Stockinger von der ÖVP. Das Unabhängige Forum ist die zweitstärkste Partei nach der ÖVP.&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 2.212 Einwohner, 2001 dann 2.472 Einwohner.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche Gampern: eine besondere Sehenswürdigkeit ist der [[Flügelaltar]] in der spätgotischen Pfarrkirche Gampern. Der Altar ist der drittgrößte gotische Flügelaltar in Oberösterreich, hergestellt in der Zeit von 1497 bis 1507.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.gampern.at Website der Gemeinde Gampern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=41711 Statistische Daten über Gampern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gampern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Berg_im_Attergau&amp;diff=1322</id>
		<title>Berg im Attergau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Berg_im_Attergau&amp;diff=1322"/>
		<updated>2009-08-10T09:08:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Berg im Attergau|Stpeter.jpg|MiniMapBerg.png|WappenBerg.jpg|www.berg-attergau.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Frankenmarkt|Berg, Eggenberg|20,5|1005 (Stand 2008)|600|+437667|4880|47° 56′ 31″ N, 13° 31′ 32″ O|41706|Attergaustraße 36&amp;lt;br&amp;gt;4880 St.Georgen i. A.|Franz Steinbichler (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Berg im Attergau&#039;&#039;&#039; hat 1000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=1321</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=1321"/>
		<updated>2009-08-10T09:08:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Stpeter.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1569 (31. Dez. 2008)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Erwin Bichler (ÖVP)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Attersee_am_Attersee&amp;diff=1320</id>
		<title>Attersee am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Attersee_am_Attersee&amp;diff=1320"/>
		<updated>2009-08-10T09:07:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Attersee am Attersee|Stpeter.jpg|MiniMapAttersee.png|WappenAttersee.jpg|www.attersee.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Frankenmarkt|Abtsdorf, Attersee|14,7|1568 (31. Dez. 2008)|496|+437666|4864|47° 55′ 0″ N, 13° 32′ 29″ O|41702|Nußdorferstraße 15&amp;lt;br&amp;gt;4864 Attersee a. A.|Anton Resch (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Stra%C3%9F_im_Attergau&amp;diff=1317</id>
		<title>Straß im Attergau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Stra%C3%9F_im_Attergau&amp;diff=1317"/>
		<updated>2009-08-10T08:24:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Straß im Attergau|Stpeter.jpg|MiniMapStrass.png|WappenStrass.jpg|www.strass.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Frankenmarkt|Pabing, Straß, Wildenhag|30,8|1504 (31. Dez. 2008)|570|+437667|4881|47° 54′ 34″ N, 13° 27′ 1″ O|41741|Straß 30&amp;lt;br&amp;gt;4881 Straß i. A.|Markus Bradler (ÖVP)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Steinbach_am_Attersee&amp;diff=1316</id>
		<title>Steinbach am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Steinbach_am_Attersee&amp;diff=1316"/>
		<updated>2009-08-10T08:23:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Steinbach am Attersee|Stpeter.jpg|MiniMapSteinbach.png|WappenSteinbach.jpg|www.steinbach-attersee.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Vöcklabruck|Steinbach|61,7|876 (31. Dez. 2008)|509|+437663|4853|47° 49′ 55″ N, 13° 33′ 0″ O|41740|Steinbach 4&amp;lt;br&amp;gt;4853 Steinbach a. A.|Franz Kneißl (ÖVP)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Sch%C3%B6rfling_am_Attersee&amp;diff=1315</id>
		<title>Schörfling am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Sch%C3%B6rfling_am_Attersee&amp;diff=1315"/>
		<updated>2009-08-10T08:23:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Schörfling am Attersee|Stpeter.jpg|MiniMapSchörfling.png|WappenSchörfling.jpg|www.schörfling.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Vöcklabruck|Fantaberg, Kammer|23,3|3176 (31.Dez. 2008)|512|+437662|4861|47° 56′ 50″ N, 13° 36′ 2″ O|41737|Marktplatz 32&amp;lt;br&amp;gt;4861 Schörfling a. A.|Gerhard Gründl (SPÖ)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Berg_im_Attergau&amp;diff=1314</id>
		<title>Berg im Attergau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Berg_im_Attergau&amp;diff=1314"/>
		<updated>2009-08-10T08:23:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Berg im Attergau|Stpeter.jpg|MiniMapBerg.png|WappenBerg.jpg|www.berg-attergau.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Frankenmarkt|Berg, Eggenberg|20,5|1005 (Stand 2008)|600|+437667|4880|47° 56′ 31″ N, 13° 31′ 32″ O|41706|Attergaustraße 36&amp;lt;br&amp;gt;4880 St.Georgen i. A.|Franz Steinbichler (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Berg im Attergau&#039;&#039;&#039; hat 1000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=1313</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=1313"/>
		<updated>2009-08-10T08:22:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Stpeter.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1569 (31. Dez. 2008)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Erwin Bichler (ÖVP)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Attersee_am_Attersee&amp;diff=1312</id>
		<title>Attersee am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Attersee_am_Attersee&amp;diff=1312"/>
		<updated>2009-08-10T08:22:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Attersee am Attersee|Stpeter.jpg|MiniMapAttersee.png|WappenAttersee.jpg|www.attersee.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Frankenmarkt|Abtsdorf, Attersee|14,7|1568 (31. Dez. 2008)|496|+437666|4864|47° 55′ 0″ N, 13° 32′ 29″ O|41702|Nußdorferstraße 15&amp;lt;br&amp;gt;4864 Attersee a. A.|Anton Resch (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Wei%C3%9Fenkirchen_im_Attergau&amp;diff=1311</id>
		<title>Weißenkirchen im Attergau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Wei%C3%9Fenkirchen_im_Attergau&amp;diff=1311"/>
		<updated>2009-08-10T08:20:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Weißenkirchen im Attergau|Altar_weißenkirchen.jpg|MiniMapWeissenkirchen.png|WappenWeissenkirchen.jpg|www.weissenkirchen.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Frankenmarkt|Freudenthal, Weißenkirchen|26,68|933 (Stand 2009)|652|+437682|4890|47° 56′ 52″ N, 13° 25′ 0″ O|41748|Weißenkirchen 13&amp;lt;br&amp;gt;4890 Weißenkirchen i. A.|Josef Meinhart (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weißenkirchen im Attergau&#039;&#039;&#039;  ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] in [[Oberösterreich]] im [[Bezirk Vöcklabruck]]  im [[Hausruckviertel]] mit 944 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist [[Frankenmarkt]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Weißenkirchen im Attergau  liegt auf 652 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 6,4 km, von West nach Ost 6,4 km.  Die Gesamtfläche beträgt 26,7 km². 53,9 % der Fläche sind bewaldet, 41,9% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsteile der Gemeinde sind: Brandstatt, Egg, Freudenthal, Geßlingen, Giga, Hölleiten, Haitigen, Pabigen, Röth, Reittern, Schwaigern, Stadln, Steinwand, Truchtlingen, Tuttingen, Vöcklatal, Weißenkirchen im Attergau, Wieneröth, Ziegelstadl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &#039;&#039;Durch eine silberne Wellenleiste, darin eine schwarze Glasmacherpfeife, schräglinks geteilt; oben in Grün eine silberne Margeritenblüte mit goldenem Butzen, unten in Rot ein silbernes, schräglinks gelegtes Hufeisen.&#039;&#039; Die Gemeindefarben sind  Grün-Weiß-Grün&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Weißenkirchen wurde im 6. Jahrhundert von den Baiern besiedelt. Sie rodeten die Wälder und machten das Land fruchtbar.&lt;br /&gt;
Mehrere echte &amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen (Witzmaning, Hipping) in der Gegend nördlich von Weißenkirchen belegen, dass das Gemeindegebiet schon im Frühmittelalter besiedelt wurde. Weitere Ortsnamen (Röth, Reittern) weisen darauf hin, dass im Hochmittelalter (11./12. Jh.) der Siedlungsraum durch Rodungen erweitert wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ursprünglich hieß der Ort St. Margarethen am Walde. Erst im 15. Jahrhundert begegnen wir der heutigen Ortsbezeichnung Weißenkirchen, die darauf hinweist, dass man eine frühere Holzkirche durch einen Steinbau ersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Sage nach sollte die Kirche ursprünglich auf einem anderen Platz in Tuttingen erbaut werden. Nachdem das Baumaterial aber zu wiederholtem Male auf wundersame Weise von dort auf die Bergeshöhe gebracht worden war, baute man die Kirche an der heutigen Stelle auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Barockzeit, als das Wallfahrtswesen im Zuge der Gegenreformation einen neuen Aufschwung erlebte, kam es auch in Weißenkirchen zu einer Wallfahrt zum hl. Leonhard, dem zweiten Kirchenpatron. 1711 wird zum Beispiel in einer Kirchenrechnung der Pfarre St. Georgen erwähnt, man habe zur Abwendung einer Viehseuche eine Prozession nach St. Margarethen abgehalten. Der sogenannte Leonhardi-Ritt entstand in dieser Zeit, wurde aber im Zuge des Wallfahrtsverbotes durch [[Joseph II. (HRR)|Joseph II.]] (1765-1790) eingestellt und erst 1924 wieder erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1777 wurde Weißenkirchen mit der Loslösung von der Mutterpfarre St. Georgen eine eigene Pfarre. Die politische Gemeinde Weißenkirchen entstand 1851 und besteht aus den Katastralgemeinden Weißenkirchen und Freudenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von großer Bedeutung für die Erforschung der Geschichte des Attergaues ist der in Weißenkirchen geborene [[Josef Lohninger|Prälat Dr. Josef Lohninger]] (1866-1926). Unter dem Pseudonym &amp;quot;Attergovius&amp;quot; veröffentlichte er 1913 &amp;quot;Die Pfarrkirche St. Georgen im Attergau. Blätter zur Geschichte des Atergaues&amp;quot;. Nach einer Tätigkeit als Seelsorger in Unterach wurde er 1902 zum Rektor des Deutschen Nationalinstitutes [[Santa Maria dell&#039;Anima]] in Rom ernannt. Seinen Lebensabend verbrachte er wiederum in Weißenkirchen, wo er sich in der Nähe seines Geburtshauses ein Landhaus nach dem Muster einer römischen Landvilla errichten ließ (Atriumshaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Pfarrkirche zur hl. Margaretha&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste urkundliche Nachweis eine Kirchenbaues stammt aus einem Ablassbrief für die Pfarre St. Georgen im Attergau (1299), wobei die Kirche ursprünglich nach ihrer Schutzheiligen &amp;quot;St. Margaretha im Wald&amp;quot; bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pfarrkirche Weißenkirchen|Pfarrkirche]] ist ein beeindruckender spätgotischer Bau von Stephan Wultinger. Der überraschend große Chor (Altarraum) 1512 vollendet, das zweischiffige Langhaus mit einer gerauteten Mittelsäule 1514; man beachte die unterschiedliche Konzeption und Raumwirkung dieser beiden Bauteile. Der neugotische Hochaltar stammt von dem Atterseer Bildhauer Josef Hochrainer (1890), dazu passen die beiden neugotischen Sitzbänke im Altarraum. Erwähnenswert sind auch die bildlichen Darstellungen auf der barocken Kanzel: vorne das Bild eines Sämannes in der alten bäuerlichen Tracht des Attergaues, seitwärts der wunderbare Fischfang, altarseitig die Erscheinung des (hier jugendlich und bartlos gezeichneten) Auferstandenen vor den Jüngern in einer Landschaft, wie man sie hier im Attergau vor Augen hat. Beachtenswert ist das schöne gotische Eingangsportal (im oberen Teil durch den Vorbau teilweise vermauert). Die Westseite des Turmes - die [[Wetterseite]] - wurde aufgrund der exponierten Lage der Kirche mit Eternittafeln verkleidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Freudenthaler Glas:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glashütte Freudenthal im waldreichen Talschluss des Sprenzlbaches bestand von 1716 errichtet bis 1942. Der letzte Besitzer war Theodor Freiherr von Stimpfl-Abele. Im Laufe der Zeit wurde eine breite Palette von Produkten erzeugt, und in die meisten Länder der Donaumonarchie abgesetzt. Nach einem Brand und anschließendem Neuaufbau wurden nur noch Medizin- und Apothekengläser hergestellt. Nach Absatzschwierigkeiten in der Zeit der Weltwirtschaftskrise und dem Einsturz des Fabrikdaches im strengen Winter 1942 wurde die Produktion nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1999 wurde in der Gemeinde das &#039;&#039;Museum &amp;quot;Freudenthaler Glas&amp;quot;&#039;&#039; eröffnet, welches Exponate aus der ehemaligen Produktion zeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2005 wurde der Betrieb im alten Gasthaus im Freudenthal wieder aufgenommen und ein Themenweg zum Wandern errichtet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist  Josef Meinhart von der ÖVP.&lt;br /&gt;
* Einwohnerentwicklung: 1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 921 Einwohner, 2001 dann 964 Einwohner.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DORIS-Weblink|41748}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Vöcklabruck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Weissenkirchen im Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißenkirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Weyregg_am_Attersee&amp;diff=1310</id>
		<title>Weyregg am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Weyregg_am_Attersee&amp;diff=1310"/>
		<updated>2009-08-10T08:20:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Weyregg am Attersee|Stpeter.jpg|MiniMapWeyregg.png|WappenWeyregg.jpg|www.weyregg.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Vöcklabruck|Weyregg|54,6|1503 (31. Dez. 2008)|482|+437664|4852|47° 54′ 1″ N, 13° 34′ 29″ O|41749|Weyregger Straße 69&amp;lt;br&amp;gt;4852 Weyregg a. A.|Hermann Staudinger (WBF)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Wei%C3%9Fenkirchen_im_Attergau&amp;diff=1309</id>
		<title>Weißenkirchen im Attergau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Wei%C3%9Fenkirchen_im_Attergau&amp;diff=1309"/>
		<updated>2009-08-10T08:19:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Weißenkirchen im Attergau|Altar_weißenkirchen.jpg|MiniMapWeissenkirchen.png|WappenWeissenkirchen.jpg|www.weissenkirchen.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Frankenmarkt|Freudenthal, Weißenkirchen|26,68|933 (Stand 2009)|652|+437682|4890|123|41748|Weißenkirchen 13&amp;lt;br&amp;gt;4890 Weißenkirchen i. A.|Josef Meinhart (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weißenkirchen im Attergau&#039;&#039;&#039;  ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] in [[Oberösterreich]] im [[Bezirk Vöcklabruck]]  im [[Hausruckviertel]] mit 944 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist [[Frankenmarkt]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Weißenkirchen im Attergau  liegt auf 652 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 6,4 km, von West nach Ost 6,4 km.  Die Gesamtfläche beträgt 26,7 km². 53,9 % der Fläche sind bewaldet, 41,9% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsteile der Gemeinde sind: Brandstatt, Egg, Freudenthal, Geßlingen, Giga, Hölleiten, Haitigen, Pabigen, Röth, Reittern, Schwaigern, Stadln, Steinwand, Truchtlingen, Tuttingen, Vöcklatal, Weißenkirchen im Attergau, Wieneröth, Ziegelstadl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &#039;&#039;Durch eine silberne Wellenleiste, darin eine schwarze Glasmacherpfeife, schräglinks geteilt; oben in Grün eine silberne Margeritenblüte mit goldenem Butzen, unten in Rot ein silbernes, schräglinks gelegtes Hufeisen.&#039;&#039; Die Gemeindefarben sind  Grün-Weiß-Grün&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Weißenkirchen wurde im 6. Jahrhundert von den Baiern besiedelt. Sie rodeten die Wälder und machten das Land fruchtbar.&lt;br /&gt;
Mehrere echte &amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen (Witzmaning, Hipping) in der Gegend nördlich von Weißenkirchen belegen, dass das Gemeindegebiet schon im Frühmittelalter besiedelt wurde. Weitere Ortsnamen (Röth, Reittern) weisen darauf hin, dass im Hochmittelalter (11./12. Jh.) der Siedlungsraum durch Rodungen erweitert wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ursprünglich hieß der Ort St. Margarethen am Walde. Erst im 15. Jahrhundert begegnen wir der heutigen Ortsbezeichnung Weißenkirchen, die darauf hinweist, dass man eine frühere Holzkirche durch einen Steinbau ersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Sage nach sollte die Kirche ursprünglich auf einem anderen Platz in Tuttingen erbaut werden. Nachdem das Baumaterial aber zu wiederholtem Male auf wundersame Weise von dort auf die Bergeshöhe gebracht worden war, baute man die Kirche an der heutigen Stelle auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Barockzeit, als das Wallfahrtswesen im Zuge der Gegenreformation einen neuen Aufschwung erlebte, kam es auch in Weißenkirchen zu einer Wallfahrt zum hl. Leonhard, dem zweiten Kirchenpatron. 1711 wird zum Beispiel in einer Kirchenrechnung der Pfarre St. Georgen erwähnt, man habe zur Abwendung einer Viehseuche eine Prozession nach St. Margarethen abgehalten. Der sogenannte Leonhardi-Ritt entstand in dieser Zeit, wurde aber im Zuge des Wallfahrtsverbotes durch [[Joseph II. (HRR)|Joseph II.]] (1765-1790) eingestellt und erst 1924 wieder erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1777 wurde Weißenkirchen mit der Loslösung von der Mutterpfarre St. Georgen eine eigene Pfarre. Die politische Gemeinde Weißenkirchen entstand 1851 und besteht aus den Katastralgemeinden Weißenkirchen und Freudenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von großer Bedeutung für die Erforschung der Geschichte des Attergaues ist der in Weißenkirchen geborene [[Josef Lohninger|Prälat Dr. Josef Lohninger]] (1866-1926). Unter dem Pseudonym &amp;quot;Attergovius&amp;quot; veröffentlichte er 1913 &amp;quot;Die Pfarrkirche St. Georgen im Attergau. Blätter zur Geschichte des Atergaues&amp;quot;. Nach einer Tätigkeit als Seelsorger in Unterach wurde er 1902 zum Rektor des Deutschen Nationalinstitutes [[Santa Maria dell&#039;Anima]] in Rom ernannt. Seinen Lebensabend verbrachte er wiederum in Weißenkirchen, wo er sich in der Nähe seines Geburtshauses ein Landhaus nach dem Muster einer römischen Landvilla errichten ließ (Atriumshaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Pfarrkirche zur hl. Margaretha&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste urkundliche Nachweis eine Kirchenbaues stammt aus einem Ablassbrief für die Pfarre St. Georgen im Attergau (1299), wobei die Kirche ursprünglich nach ihrer Schutzheiligen &amp;quot;St. Margaretha im Wald&amp;quot; bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pfarrkirche Weißenkirchen|Pfarrkirche]] ist ein beeindruckender spätgotischer Bau von Stephan Wultinger. Der überraschend große Chor (Altarraum) 1512 vollendet, das zweischiffige Langhaus mit einer gerauteten Mittelsäule 1514; man beachte die unterschiedliche Konzeption und Raumwirkung dieser beiden Bauteile. Der neugotische Hochaltar stammt von dem Atterseer Bildhauer Josef Hochrainer (1890), dazu passen die beiden neugotischen Sitzbänke im Altarraum. Erwähnenswert sind auch die bildlichen Darstellungen auf der barocken Kanzel: vorne das Bild eines Sämannes in der alten bäuerlichen Tracht des Attergaues, seitwärts der wunderbare Fischfang, altarseitig die Erscheinung des (hier jugendlich und bartlos gezeichneten) Auferstandenen vor den Jüngern in einer Landschaft, wie man sie hier im Attergau vor Augen hat. Beachtenswert ist das schöne gotische Eingangsportal (im oberen Teil durch den Vorbau teilweise vermauert). Die Westseite des Turmes - die [[Wetterseite]] - wurde aufgrund der exponierten Lage der Kirche mit Eternittafeln verkleidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Freudenthaler Glas:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glashütte Freudenthal im waldreichen Talschluss des Sprenzlbaches bestand von 1716 errichtet bis 1942. Der letzte Besitzer war Theodor Freiherr von Stimpfl-Abele. Im Laufe der Zeit wurde eine breite Palette von Produkten erzeugt, und in die meisten Länder der Donaumonarchie abgesetzt. Nach einem Brand und anschließendem Neuaufbau wurden nur noch Medizin- und Apothekengläser hergestellt. Nach Absatzschwierigkeiten in der Zeit der Weltwirtschaftskrise und dem Einsturz des Fabrikdaches im strengen Winter 1942 wurde die Produktion nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1999 wurde in der Gemeinde das &#039;&#039;Museum &amp;quot;Freudenthaler Glas&amp;quot;&#039;&#039; eröffnet, welches Exponate aus der ehemaligen Produktion zeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2005 wurde der Betrieb im alten Gasthaus im Freudenthal wieder aufgenommen und ein Themenweg zum Wandern errichtet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist  Josef Meinhart von der ÖVP.&lt;br /&gt;
* Einwohnerentwicklung: 1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 921 Einwohner, 2001 dann 964 Einwohner.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DORIS-Weblink|41748}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Vöcklabruck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Weissenkirchen im Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißenkirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Unterach_am_Attersee&amp;diff=1308</id>
		<title>Unterach am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Unterach_am_Attersee&amp;diff=1308"/>
		<updated>2009-08-10T08:18:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Unterach am Attersee|Stpeter.jpg|MiniMapUnterach.png|WappenUnterach.jpg|www.unterach-attersee.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Mondsee|Au, Unterach|26,02|1504 (31. Dez. 2008)|477|+437665|4866|47° 48′ 25″ N, 13° 29′ 30″ O|41745|Hauptstraße 9&amp;lt;br&amp;gt;4866 Unterach a. A.|Engelbert Gnigler (SPÖ)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Stra%C3%9F_im_Attergau&amp;diff=1307</id>
		<title>Straß im Attergau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Stra%C3%9F_im_Attergau&amp;diff=1307"/>
		<updated>2009-08-10T08:18:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Straß im Attergau|Stpeter.jpg|MiniMapStrass.png|WappenStrass.jpg|www.strass.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Frankenmarkt|Pabing, Straß, Wildenhag|30,8|1504 (31. Dez. 2008)|570|+437667|4881|47° 54′ 34″ N, 13° 27′ 1″ O|41741|Straß 30&amp;lt;br&amp;gt;4881 Straß|Markus Bradler (ÖVP)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Steinbach_am_Attersee&amp;diff=1306</id>
		<title>Steinbach am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Steinbach_am_Attersee&amp;diff=1306"/>
		<updated>2009-08-10T08:17:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Steinbach am Attersee|Stpeter.jpg|MiniMapSteinbach.png|WappenSteinbach.jpg|www.steinbach-attersee.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Vöcklabruck|Steinbach|61,7|876 (31. Dez. 2008)|509|+437663|4853|47° 49′ 55″ N, 13° 33′ 0″ O|41740|Steinbach 4&amp;lt;br&amp;gt;4853 Steinbach|Franz Kneißl (ÖVP)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Seewalchen_am_Attersee&amp;diff=1305</id>
		<title>Seewalchen am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Seewalchen_am_Attersee&amp;diff=1305"/>
		<updated>2009-08-10T08:16:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Seewalchen am Attersee|RZ_SWN1_DSCN5233.jpg|MiniMapSeewalchen.png|WappenSeewalchen.jpg|www.seewalchen.eu|Vöcklabruck (VB) |Vöcklabruck|Seewalchen, Litzlberg|2379|5212 (31.12.2008) |498|+437662|4863|47° 57&#039; N, 13° 35&#039; O|41739|Rathausplatz 1&amp;lt;br&amp;gt;4863 Seewalchen a. A.|Mag. Johann Reiter (ÖVP)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Sch%C3%B6rfling_am_Attersee&amp;diff=1304</id>
		<title>Schörfling am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Sch%C3%B6rfling_am_Attersee&amp;diff=1304"/>
		<updated>2009-08-10T08:16:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Schörfling am Attersee|Stpeter.jpg|MiniMapSchörfling.png|WappenSchörfling.jpg|www.schörfling.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Vöcklabruck|Fantaberg, Kammer|23,3|3176 (31.Dez. 2008)|512|+437662|4861|47° 56′ 50″ N, 13° 36′ 2″ O|41737|Marktplatz 32&amp;lt;br&amp;gt;4861 Schörfling|Gerhard Gründl (SPÖ)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=St._Georgen_im_Attergau&amp;diff=1303</id>
		<title>St. Georgen im Attergau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=St._Georgen_im_Attergau&amp;diff=1303"/>
		<updated>2009-08-10T08:15:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|St. Georgen im Attergau|Stpeter.jpg|MiniMapStGeorgen.png|WappenStGeorgen.jpg|www.st-georgen-attergau.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Frankenmarkt|St.Georgen|15,5|4139 (31. Dez. 2008)|540|+437667|4880|47° 56′ 0″ N, 13° 29′ 32″ O|41734|Attergaustraße 21&amp;lt;br&amp;gt;4880 St.Georgen|Wilhelm Auzinger (ÖVP)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Nu%C3%9Fdorf_am_Attersee&amp;diff=1302</id>
		<title>Nußdorf am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Nu%C3%9Fdorf_am_Attersee&amp;diff=1302"/>
		<updated>2009-08-10T08:15:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Nußdorf am Attersee|Stpeter.jpg|MiniMapNussdorf.png|WappenNussdorf.jpg|www.nussdorf.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Frankenmarkt|Lichtenbuch, Nußdorf|27,3|1124 (31. Dez. 2008)|500|+437666|4865|47° 53′ 0″ N, 13° 31′ 29″ O|41718|Dorfstraße 33&amp;lt;br&amp;gt;4865 Nußdorf|Johann Gebetsberger (ÖVP)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Berg_im_Attergau&amp;diff=1301</id>
		<title>Berg im Attergau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Berg_im_Attergau&amp;diff=1301"/>
		<updated>2009-08-10T08:14:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Berg im Attergau|Stpeter.jpg|MiniMapBerg.png|WappenBerg.jpg|www.berg-attergau.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Frankenmarkt|Berg, Eggenberg|20,5|1005 (Stand 2008)|600|+437667|4880|47° 56′ 31″ N, 13° 31′ 32″ O|41706|Attergaustraße 36&amp;lt;br&amp;gt;4880 St.Georgen|Franz Steinbichler (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Berg im Attergau&#039;&#039;&#039; hat 1000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=1300</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=1300"/>
		<updated>2009-08-10T08:14:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Stpeter.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1569 (31. Dez. 2008)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach|Erwin Bichler (ÖVP)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Attersee_am_Attersee&amp;diff=1299</id>
		<title>Attersee am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Attersee_am_Attersee&amp;diff=1299"/>
		<updated>2009-08-10T08:13:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Attersee am Attersee|Stpeter.jpg|MiniMapAttersee.png|WappenAttersee.jpg|www.attersee.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Frankenmarkt|Abtsdorf, Attersee|14,7|1568 (31. Dez. 2008)|496|+437666|4864|47° 55′ 0″ N, 13° 32′ 29″ O|41702|Nußdorferstraße 15&amp;lt;br&amp;gt;4864 Attersee|Anton Resch (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Weyregg_am_Attersee&amp;diff=1298</id>
		<title>Weyregg am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Weyregg_am_Attersee&amp;diff=1298"/>
		<updated>2009-08-10T07:42:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Weyregg am Attersee|Stpeter.jpg|MiniMapWeyregg.png|WappenWeyregg.jpg|www.weyregg.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Vöcklabruck|Weyregg|54,6|1503 (31. Dez. 2008)|482|+437664|4852|47° 54′ 1″ N, 13° 34′ 29″ O|41749|Weyregger Straße 69, Weyregg am Attersee|Hermann Staudinger (WBF)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Wei%C3%9Fenkirchen_im_Attergau&amp;diff=1297</id>
		<title>Weißenkirchen im Attergau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Wei%C3%9Fenkirchen_im_Attergau&amp;diff=1297"/>
		<updated>2009-08-10T07:37:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Weißenkirchen im Attergau|Altar_weißenkirchen.jpg|MiniMapWeissenkirchen.png|WappenWeissenkirchen.jpg|www.weissenkirchen.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Frankenmarkt|Freudenthal, Weißenkirchen|26,68|933 (Stand 2009)|652|+437682|4851|123|41748|Weißenkirchen 13&amp;lt;br&amp;gt;4890 Weißenkirchen|Josef Meinhart (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weißenkirchen im Attergau&#039;&#039;&#039;  ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] in [[Oberösterreich]] im [[Bezirk Vöcklabruck]]  im [[Hausruckviertel]] mit 944 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist [[Frankenmarkt]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Weißenkirchen im Attergau  liegt auf 652 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 6,4 km, von West nach Ost 6,4 km.  Die Gesamtfläche beträgt 26,7 km². 53,9 % der Fläche sind bewaldet, 41,9% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsteile der Gemeinde sind: Brandstatt, Egg, Freudenthal, Geßlingen, Giga, Hölleiten, Haitigen, Pabigen, Röth, Reittern, Schwaigern, Stadln, Steinwand, Truchtlingen, Tuttingen, Vöcklatal, Weißenkirchen im Attergau, Wieneröth, Ziegelstadl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &#039;&#039;Durch eine silberne Wellenleiste, darin eine schwarze Glasmacherpfeife, schräglinks geteilt; oben in Grün eine silberne Margeritenblüte mit goldenem Butzen, unten in Rot ein silbernes, schräglinks gelegtes Hufeisen.&#039;&#039; Die Gemeindefarben sind  Grün-Weiß-Grün&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Weißenkirchen wurde im 6. Jahrhundert von den Baiern besiedelt. Sie rodeten die Wälder und machten das Land fruchtbar.&lt;br /&gt;
Mehrere echte &amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen (Witzmaning, Hipping) in der Gegend nördlich von Weißenkirchen belegen, dass das Gemeindegebiet schon im Frühmittelalter besiedelt wurde. Weitere Ortsnamen (Röth, Reittern) weisen darauf hin, dass im Hochmittelalter (11./12. Jh.) der Siedlungsraum durch Rodungen erweitert wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ursprünglich hieß der Ort St. Margarethen am Walde. Erst im 15. Jahrhundert begegnen wir der heutigen Ortsbezeichnung Weißenkirchen, die darauf hinweist, dass man eine frühere Holzkirche durch einen Steinbau ersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Sage nach sollte die Kirche ursprünglich auf einem anderen Platz in Tuttingen erbaut werden. Nachdem das Baumaterial aber zu wiederholtem Male auf wundersame Weise von dort auf die Bergeshöhe gebracht worden war, baute man die Kirche an der heutigen Stelle auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Barockzeit, als das Wallfahrtswesen im Zuge der Gegenreformation einen neuen Aufschwung erlebte, kam es auch in Weißenkirchen zu einer Wallfahrt zum hl. Leonhard, dem zweiten Kirchenpatron. 1711 wird zum Beispiel in einer Kirchenrechnung der Pfarre St. Georgen erwähnt, man habe zur Abwendung einer Viehseuche eine Prozession nach St. Margarethen abgehalten. Der sogenannte Leonhardi-Ritt entstand in dieser Zeit, wurde aber im Zuge des Wallfahrtsverbotes durch [[Joseph II. (HRR)|Joseph II.]] (1765-1790) eingestellt und erst 1924 wieder erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1777 wurde Weißenkirchen mit der Loslösung von der Mutterpfarre St. Georgen eine eigene Pfarre. Die politische Gemeinde Weißenkirchen entstand 1851 und besteht aus den Katastralgemeinden Weißenkirchen und Freudenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von großer Bedeutung für die Erforschung der Geschichte des Attergaues ist der in Weißenkirchen geborene [[Josef Lohninger|Prälat Dr. Josef Lohninger]] (1866-1926). Unter dem Pseudonym &amp;quot;Attergovius&amp;quot; veröffentlichte er 1913 &amp;quot;Die Pfarrkirche St. Georgen im Attergau. Blätter zur Geschichte des Atergaues&amp;quot;. Nach einer Tätigkeit als Seelsorger in Unterach wurde er 1902 zum Rektor des Deutschen Nationalinstitutes [[Santa Maria dell&#039;Anima]] in Rom ernannt. Seinen Lebensabend verbrachte er wiederum in Weißenkirchen, wo er sich in der Nähe seines Geburtshauses ein Landhaus nach dem Muster einer römischen Landvilla errichten ließ (Atriumshaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Pfarrkirche zur hl. Margaretha&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste urkundliche Nachweis eine Kirchenbaues stammt aus einem Ablassbrief für die Pfarre St. Georgen im Attergau (1299), wobei die Kirche ursprünglich nach ihrer Schutzheiligen &amp;quot;St. Margaretha im Wald&amp;quot; bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pfarrkirche Weißenkirchen|Pfarrkirche]] ist ein beeindruckender spätgotischer Bau von Stephan Wultinger. Der überraschend große Chor (Altarraum) 1512 vollendet, das zweischiffige Langhaus mit einer gerauteten Mittelsäule 1514; man beachte die unterschiedliche Konzeption und Raumwirkung dieser beiden Bauteile. Der neugotische Hochaltar stammt von dem Atterseer Bildhauer Josef Hochrainer (1890), dazu passen die beiden neugotischen Sitzbänke im Altarraum. Erwähnenswert sind auch die bildlichen Darstellungen auf der barocken Kanzel: vorne das Bild eines Sämannes in der alten bäuerlichen Tracht des Attergaues, seitwärts der wunderbare Fischfang, altarseitig die Erscheinung des (hier jugendlich und bartlos gezeichneten) Auferstandenen vor den Jüngern in einer Landschaft, wie man sie hier im Attergau vor Augen hat. Beachtenswert ist das schöne gotische Eingangsportal (im oberen Teil durch den Vorbau teilweise vermauert). Die Westseite des Turmes - die [[Wetterseite]] - wurde aufgrund der exponierten Lage der Kirche mit Eternittafeln verkleidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Freudenthaler Glas:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glashütte Freudenthal im waldreichen Talschluss des Sprenzlbaches bestand von 1716 errichtet bis 1942. Der letzte Besitzer war Theodor Freiherr von Stimpfl-Abele. Im Laufe der Zeit wurde eine breite Palette von Produkten erzeugt, und in die meisten Länder der Donaumonarchie abgesetzt. Nach einem Brand und anschließendem Neuaufbau wurden nur noch Medizin- und Apothekengläser hergestellt. Nach Absatzschwierigkeiten in der Zeit der Weltwirtschaftskrise und dem Einsturz des Fabrikdaches im strengen Winter 1942 wurde die Produktion nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1999 wurde in der Gemeinde das &#039;&#039;Museum &amp;quot;Freudenthaler Glas&amp;quot;&#039;&#039; eröffnet, welches Exponate aus der ehemaligen Produktion zeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2005 wurde der Betrieb im alten Gasthaus im Freudenthal wieder aufgenommen und ein Themenweg zum Wandern errichtet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist  Josef Meinhart von der ÖVP.&lt;br /&gt;
* Einwohnerentwicklung: 1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 921 Einwohner, 2001 dann 964 Einwohner.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DORIS-Weblink|41748}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Vöcklabruck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Weissenkirchen im Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißenkirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Unterach_am_Attersee&amp;diff=1296</id>
		<title>Unterach am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Unterach_am_Attersee&amp;diff=1296"/>
		<updated>2009-08-10T07:35:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Unterach am Attersee|Stpeter.jpg|MiniMapUnterach.png|WappenUnterach.jpg|www.unterach-attersee.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Mondsee|Au, Unterach|26,02|1504 (31. Dez. 2008)|477|+437665|4866|47° 48′ 25″ N, 13° 29′ 30″ O|41745|Hauptstraße 9, Unterach am Attersee|Engelbert Gnigler (SPÖ)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Stra%C3%9F_im_Attergau&amp;diff=1295</id>
		<title>Straß im Attergau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Stra%C3%9F_im_Attergau&amp;diff=1295"/>
		<updated>2009-08-10T07:30:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Straß im Attergau|Stpeter.jpg|MiniMapStrass.png|WappenStrass.jpg|www.strass.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Frankenmarkt|Pabing, Straß, Wildenhag|30,8|1504 (31. Dez. 2008)|570|+437667|4881|47° 54′ 34″ N, 13° 27′ 1″ O|41741|Straß 30, Straß im Attergau|Markus Bradler (ÖVP)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Steinbach_am_Attersee&amp;diff=1294</id>
		<title>Steinbach am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Steinbach_am_Attersee&amp;diff=1294"/>
		<updated>2009-08-10T07:25:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Steinbach am Attersee|Stpeter.jpg|MiniMapSteinbach.png|WappenSteinbach.jpg|www.steinbach-attersee.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Vöcklabruck|Steinbach|61,7|876 (31. Dez. 2008)|509|+437663|4853|47° 49′ 55″ N, 13° 33′ 0″ O|41740|Steinbach 4, Steinbach am Attersee|Franz Kneißl (ÖVP)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Sch%C3%B6rfling_am_Attersee&amp;diff=1293</id>
		<title>Schörfling am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Sch%C3%B6rfling_am_Attersee&amp;diff=1293"/>
		<updated>2009-08-10T07:19:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Schörfling am Attersee|Stpeter.jpg|MiniMapSchörfling.png|WappenSchörfling.jpg|www.schörfling.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Vöcklabruck|Fantaberg, Kammer|23,3|3176 (31.Dez. 2008)|512|+437662|4861|47° 56′ 50″ N, 13° 36′ 2″ O|41737|Marktplatz 32, Schörfling|Gerhard Gründl (SPÖ)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=St._Georgen_im_Attergau&amp;diff=1292</id>
		<title>St. Georgen im Attergau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=St._Georgen_im_Attergau&amp;diff=1292"/>
		<updated>2009-08-10T07:06:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|St. Georgen im Attergau|Stpeter.jpg|MiniMapStGeorgen.png|WappenStGeorgen.jpg|www.st-georgen-attergau.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Frankenmarkt|St. Georgen|15,5|4139 (31. Dez. 2008)|540|+437667|4880|47° 56′ 0″ N, 13° 29′ 32″ O|41734|Attergaustraße 21, St. Georgen|Wilhelm Auzinger (ÖVP)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Nu%C3%9Fdorf_am_Attersee&amp;diff=1291</id>
		<title>Nußdorf am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Nu%C3%9Fdorf_am_Attersee&amp;diff=1291"/>
		<updated>2009-08-10T07:01:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Nußdorf am Attersee|Stpeter.jpg|MiniMapNussdorf.png|WappenNussdorf.jpg|www.nussdorf.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Frankenmarkt|Lichtenbuch, Nußdorf|27,3|1124 (31. Dez. 2008)|500|+437666|4865|47° 53′ 0″ N, 13° 31′ 29″ O|41718|Dorfstraße 33, Nußdorf am Attersee|Johann Gebetsberger (ÖVP)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Gampern&amp;diff=1290</id>
		<title>Gampern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Gampern&amp;diff=1290"/>
		<updated>2009-08-10T06:53:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Gampern|Gampern.jpg|MiniMapGampern.png|WappenGampern.jpg|www.gampern.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Vöcklabruck|Baumgarting, Bierbaum, Gampern|26,24|2605 (Stand 2009)|509|+437682|4851|47° 59′ 21″ N, 13° 33′ 2″ O|41711|Gampern 50&amp;lt;br&amp;gt;4851 Gampern|Hermann Stockinger (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gampern&#039;&#039;&#039;  ist eine Gemeinde in Oberösterreich im [[Bezirk Vöcklabruck]]  im [[Hausruckviertel]] mit 2.600 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist [[Vöcklabruck]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Gampern  liegt auf 509 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 5,9 km, von West nach Ost 6,8 km.  Die Gesamtfläche beträgt 26,2 km². 19,2 % der Fläche sind bewaldet, 71,3% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wann Gampern (Bezirk Vöcklabruck) entstanden ist, darüber lassen sich nur Vermutungen anstellen: Wir wissen, dass die an den drei Seen (Traun-, Atter- und Mondsee) entdeckten Pfahlbauten die „ersten“ sicheren Zeugen einer Sesshaftwerdung der Bevölkerung in diesem gebiet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines steht fest, dass das Gamperner Gebiet vor dem Eindringen der Römer bereits eine Siedlung gewesen sein kann. In einem Heft der „Heimatgaue“ 1926 berichtet Josef Berlinger, dass er in den Äckern nördlich des Weilers Haunolding Töpferscherben aus vorrömischer Zeit gefunden hat. Untermauert wird die Vermutung, dass Gamperns Besiedlung zeitlich weit zurückreicht, durch Funde aus der Hallstattzeit im benachbarten Steindorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Siedlung Gampern bzw. campara vorher anders geheißen hat und sie von den Römern neu mit camparon benannt worden ist, steht nirgends geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schiffmann nimmt an, was durchaus möglich ist, dass „der Name Gampern in seinem ersten Bestandteil ein römisches camp (= Feld) enthält, an welches das deutsche Suffix (Nachsilbe) –ari, aere angehängt ist, woraus sich die Bedeutung Leute aus Camp ergibt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Seite 197 seines Buches „Das Land ob der Enns“, wo von den Slawen gesprochen wird, sagt Schiffmann: „in dem Suffix aren, aeren liegt etwas Absonderndes – vgl. besonders Camp-aron (Gampern), wo es sich um Romanen handelt – “. Demnach ist anzunehmen, dass Gampern schon eine Siedlung war, bevor die Baiern vom Lande Besitz ergriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gampern wird zum ersten Male um das Jahr 800 unter dem Namen Campara im Traditionsbuch von Mondsee genannt. Seit 1143 war es als Filiale von Vöcklamarkt dem Collegiat-Stift Mattsee inkorporiert, bis es 1900 eine selbständige Pfarre wurde. Dem Stift Mattsee verblieb das Patronatsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum &#039;Österreich ob der Enns&#039; zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsches Reich|Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum &amp;quot;Gau Oberdonau&amp;quot;. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortschaften ==&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Gampern}}&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Zentraler Bestandteil des Wappens ist der spätgotische Flügelaltar. &#039;&#039;Zwischen goldenen Flanken in Blau ein goldener, spätgotischer Flügelaltar mit Mensa, Predella, Mittelschrein, zwei Flügeln und fünfteiligem Gesprenge.&#039;&#039; Die Gemeindefarben sind  Gelb-Blau-Gelb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist  Hermann Stockinger von der ÖVP. Das Unabhängige Forum ist die zweitstärkste Partei nach der ÖVP.&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 2.212 Einwohner, 2001 dann 2.472 Einwohner.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche Gampern: eine besondere Sehenswürdigkeit ist der [[Flügelaltar]] in der spätgotischen Pfarrkirche Gampern. Der Altar ist der drittgrößte gotische Flügelaltar in Oberösterreich, hergestellt in der Zeit von 1497 bis 1507.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.gampern.at Website der Gemeinde Gampern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=41711 Statistische Daten über Gampern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gampern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Berg_im_Attergau&amp;diff=1289</id>
		<title>Berg im Attergau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Berg_im_Attergau&amp;diff=1289"/>
		<updated>2009-08-10T06:45:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Berg im Attergau|Stpeter.jpg|MiniMapBerg.png|WappenBerg.jpg|www.berg-attergau.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Frankenmarkt|Berg, Eggenberg|20,5|1005 (Stand 2008)|600|+437667|4880|47° 56′ 31″ N, 13° 31′ 32″ O|41706|Attergaustraße 36, 4880 St.Georgen|Franz Steinbichler (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Berg im Attergau&#039;&#039;&#039; hat 1000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=1288</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=1288"/>
		<updated>2009-08-10T06:44:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Stpeter.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1569 (31. Dez. 2008)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2, Aurach am Hongar|Erwin Bichler (ÖVP)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Hauser</name></author>
	</entry>
</feed>