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Benutzer:Hermann Eder/Artikel-neu: Unterschied zwischen den Versionen

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=== Vorgeschichte ===
'''Jansch - Kreativmetall'''
{| class="wikitable"
 
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==Gründung==
|'''vor 150 Jahren'''|| <big><small><big>Man müsste sich hier ca. 150 Jahre zurückdenken und sich die Dörfer in ihrer Bauart vorstellen. Die Häuser waren fast alle aus Holz erbaut, mit Stroh oder Holzschindeln gedeckt und noch dazu waren sie sehr dicht aneinander gebaut. Kam es da zu einem Brand, so konnte sich dieser sehr leicht zu einer Feuerbrunst entwickeln, und es wurden nicht selten ganze Dörfer ein Raub der Flammen. Die Bevölkerung stand fast hilflos solchen Katastrophenfällen gegenüber. Außer dem Wasserkübel waren keine Hilfsmittel vorhanden.</big>
Gegründet wurde das Unternehmen 1954 von Erich Jansch sen. Trotz der erfolgversprechenden Karriere als Konstrukteur bei den Steyrer-Werken entschied er sich für die Selbständigkeit und begann den Handel und die Reparatur von Landmaschinen. Von der Sparte Schlosserei war am Anfang noch wenig zu spürenDurch die steigende Nachfrage von Metallprodukten wurde in den 70er-Jahren das Ersatzteillager für Landmaschinen geräumt und auf das damals beginnende Standbein der Schlosserei gesetzt.
</small></big>
 
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==Standort Kremsmünster==
|'''1881'''|| <big><big>Einige beherzte Männer wollten nun diesem Übel entgegenwirken und griffen zur bewährten Selbsthilfe. Wir wissen nicht genau, wieviele Männer es waren, die gemeinsam eine Feuerspritze kaufen wollten. Wir wissen aber, dass genau vor 145 Jahren lt. Aufzeichnungen im Ausgabenbuch der Gemeinde Aurach, in Weyregg eine Feuerspritze angekauft wurde. Im Kassenbuch der Gemeinde Aurach vom Jahre 1881 steht unter "Verschiedene Ausgaben": Zechkosten beim Feuerspritzenankauf in Weyregg: 4 Kronen 50 Kreuzer. Herausführen der Feuerspritze von Weyregg: 4 Kronen.
*1980 wurde der Betrieb um den Bereich Schlüsseldienst erweitert.
Dies ist der Nachweis, dass Aurach seit dem Jahre 1881 im Besitz einer Feuerspritze ist, die vermutlich von einigen Gemeindebürgern bezahlt wurde.
*1981 übernimmt Sohn Alfred Jansch das Unternehmen und baut es zur jetzigen Größe auf.
Die Gemeinde Aurach hat diesen Kauf unterstützt. So stehen im Kassabuch Ausgaben für Feuerwehrzwecke wie: dem Feuerspritzenkauf dazugeben 20 K. 2 neue Laternen zur Feuerspritze und 2 Kerzen: 5 K 30 Kr. "Schafel" zur Handspritze: 55 Kr.
*2001 übernahm dessen Sohn Markus Jansch die Leitung mit dem Ziel, die langjährige Tradition des Familienbetriebes fortzuführen.
</big>
 
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==Standort Aurach am Hongar==
|'''1886'''|| <big>Die Feuerspritze war beim Andreas Schuster, vulgo Wagner, Bauer in Aurach, eingestellt. Die Gemeinde hat ihm dafür 1886 und 1887 einen "Feuerspritzenzins" in der Höhe von 4 K ausbezahlt.
 
</big>
===Erich Jansch===
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*Nach einigen Lehr- und Wanderjahren ließ sich der zweite Sohn, Erich Jansch jun. 1981 in Hainbach als Dorfschmied nieder.
|'''1887'''|| <big>wurden an Josef Stelzer für die Instandhaltung der Feuerspritze 3 K 60 Kr bezahlt.
*1986 zog er in das neue Fabriksgebäude in Aurach am Hongar ein.
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*Erich Jansch war jahrelang Innungsmeister-Stellvertreter der OÖ Schlosser und Schmiede.
|'''1901'''|| <big>In den Aufzeichnungen der Gemeinde scheinen auch noch Ausgaben für "Wagenschmier und Pumpenöl für die Feuerspritze" auf. Wenn 1881 von der Gemeinde eine Feuerspritze gekauft wurde sowie laufende Sonderzahlungen getätigt wurden, kann man dies als einen Beweis für eine organisierte Feuerwehr bezeichnen.
</big></big>
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Version vom 17. März 2026, 20:13 Uhr

Jansch - Kreativmetall

Gründung

Gegründet wurde das Unternehmen 1954 von Erich Jansch sen. Trotz der erfolgversprechenden Karriere als Konstrukteur bei den Steyrer-Werken entschied er sich für die Selbständigkeit und begann den Handel und die Reparatur von Landmaschinen. Von der Sparte Schlosserei war am Anfang noch wenig zu spüren. Durch die steigende Nachfrage von Metallprodukten wurde in den 70er-Jahren das Ersatzteillager für Landmaschinen geräumt und auf das damals beginnende Standbein der Schlosserei gesetzt.

Standort Kremsmünster

  • 1980 wurde der Betrieb um den Bereich Schlüsseldienst erweitert.
  • 1981 übernimmt Sohn Alfred Jansch das Unternehmen und baut es zur jetzigen Größe auf.
  • 2001 übernahm dessen Sohn Markus Jansch die Leitung mit dem Ziel, die langjährige Tradition des Familienbetriebes fortzuführen.

Standort Aurach am Hongar

Erich Jansch

  • Nach einigen Lehr- und Wanderjahren ließ sich der zweite Sohn, Erich Jansch jun. 1981 in Hainbach als Dorfschmied nieder.
  • 1986 zog er in das neue Fabriksgebäude in Aurach am Hongar ein.
  • Erich Jansch war jahrelang Innungsmeister-Stellvertreter der OÖ Schlosser und Schmiede.