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==Gründung== | |||
Gegründet wurde das Unternehmen 1954 von Erich Jansch sen. Trotz der erfolgversprechenden Karriere als Konstrukteur bei den Steyrer-Werken entschied er sich für die Selbständigkeit und begann den Handel und die Reparatur von Landmaschinen. Von der Sparte Schlosserei war am Anfang noch wenig zu spüren. Durch die steigende Nachfrage von Metallprodukten wurde in den 70er-Jahren das Ersatzteillager für Landmaschinen geräumt und auf das damals beginnende Standbein der Schlosserei gesetzt. | |||
==Standort Kremsmünster== | |||
*1980 wurde der Betrieb um den Bereich Schlüsseldienst erweitert. | |||
*1981 übernimmt Sohn Alfred Jansch das Unternehmen und baut es zur jetzigen Größe auf. | |||
*2001 übernahm dessen Sohn Markus Jansch die Leitung mit dem Ziel, die langjährige Tradition des Familienbetriebes fortzuführen. | |||
==Standort Aurach am Hongar== | |||
*1985 erwarb Erich Jansch im neuen Gewerbegebiet in Pranzing ein Betriebsgelände mit 2.400 m2 und errichtet eine neue Werkhalle mit Bürogebäude von 650 m2. | |||
*1986 konnte das neue Fabriksgebäude bezogen werden. | |||
*Eine kontinuierliche Lehrlingsausbildung sorgt für guten Nachwuchs im Unternehmen. | |||
===Erich Jansch=== | |||
*Abschluß der Bundesgewerbeschule, Fachrichtung Kfz-Bau in Steyr. | |||
*Seine berufliche Laufbahn begann der als Tankstellenpächter in Kremsmünster und Seewalchen a.A. | |||
*1973 Bau von Sondermaschinen in einer technischen Fertigungsfirma in Attnang-Puchheim. | |||
*1981 legte er die Schlossermeisterprüfung ab und begann in Hainbach als Dorfschmied. | |||
*Seine Frau Theresia hat im Unternehmen als "Finanzministerin" immer mitgearbeitet. | |||
*Sein großes Hobby waren Boote im nahegelegenen Attersee und im Mittelmeer. | |||
*Erich Jansch war jahrelang Innungsmeister-Stellvertreter der OÖ Schlosser und Schmiede. | |||
===Reinhard Jansch=== | |||
*lernte das Schlossergewerbe "dahoam". Zwei Jahre besuchte er HTL-Abendkurse, Fachrichtung Maschinenbau und den Studienberechtigungslehrgang für Betriebswirtschaft. 1991 legte er die Meisterprüfung im Schlossergewerbe ab. | |||
*1993 entwickelte er euronormgeprüfte "Marnomotherm" Natursteinheizungen. | |||
*Am 1. September 2004 wurde der Betrieb von seinem Vater übernommen. Der Firmenwortlaut wurde auf "Kreativmetall" Reinhard Jansch geändert. | |||
==Projekte== | |||
*1982 erhielt Erich Jansch den ersten Großauftrag für das Freizeitzentrum mit Freibad in St. Georgen im Attergau. | |||
*In den Folgejahren wurden weitere namhafte Aufträge durchgeführt: | |||
-Aufträge für die Accor-Gruppe | |||
-Hotel Ibis in Wien | |||
-Mercure-Hotels in Wien, Linz, Salzburg und Bregenz | |||
-Novotel am Flughafen Wien-Schwechat | |||
-schuss- und brandsichere Türen für die Synagoge der israelischen Kultusgemeinde Wien | |||
-Messingschlosserarbeiten am Raimundtheater in Wien | |||
-Hubschrauberlandeplatz am Dach für das Krankenhaus Vöcklabruck | |||
-Werbeschilder für Vertragshändler von Ford und Mazda in Bayern, Österreich und Ungarn. | |||
==Quelle== | |||
*div. Zeitungsberichte | |||
*zusammengestellt von Hermann Eder | |||
==Weblink== | |||
https://kreativmetall.at/ | |||
Aktuelle Version vom 17. März 2026, 21:22 Uhr
Jansch - Kreativmetall
Gründung
Gegründet wurde das Unternehmen 1954 von Erich Jansch sen. Trotz der erfolgversprechenden Karriere als Konstrukteur bei den Steyrer-Werken entschied er sich für die Selbständigkeit und begann den Handel und die Reparatur von Landmaschinen. Von der Sparte Schlosserei war am Anfang noch wenig zu spüren. Durch die steigende Nachfrage von Metallprodukten wurde in den 70er-Jahren das Ersatzteillager für Landmaschinen geräumt und auf das damals beginnende Standbein der Schlosserei gesetzt.
Standort Kremsmünster
- 1980 wurde der Betrieb um den Bereich Schlüsseldienst erweitert.
- 1981 übernimmt Sohn Alfred Jansch das Unternehmen und baut es zur jetzigen Größe auf.
- 2001 übernahm dessen Sohn Markus Jansch die Leitung mit dem Ziel, die langjährige Tradition des Familienbetriebes fortzuführen.
Standort Aurach am Hongar
- 1985 erwarb Erich Jansch im neuen Gewerbegebiet in Pranzing ein Betriebsgelände mit 2.400 m2 und errichtet eine neue Werkhalle mit Bürogebäude von 650 m2.
- 1986 konnte das neue Fabriksgebäude bezogen werden.
- Eine kontinuierliche Lehrlingsausbildung sorgt für guten Nachwuchs im Unternehmen.
Erich Jansch
- Abschluß der Bundesgewerbeschule, Fachrichtung Kfz-Bau in Steyr.
- Seine berufliche Laufbahn begann der als Tankstellenpächter in Kremsmünster und Seewalchen a.A.
- 1973 Bau von Sondermaschinen in einer technischen Fertigungsfirma in Attnang-Puchheim.
- 1981 legte er die Schlossermeisterprüfung ab und begann in Hainbach als Dorfschmied.
- Seine Frau Theresia hat im Unternehmen als "Finanzministerin" immer mitgearbeitet.
- Sein großes Hobby waren Boote im nahegelegenen Attersee und im Mittelmeer.
- Erich Jansch war jahrelang Innungsmeister-Stellvertreter der OÖ Schlosser und Schmiede.
Reinhard Jansch
- lernte das Schlossergewerbe "dahoam". Zwei Jahre besuchte er HTL-Abendkurse, Fachrichtung Maschinenbau und den Studienberechtigungslehrgang für Betriebswirtschaft. 1991 legte er die Meisterprüfung im Schlossergewerbe ab.
- 1993 entwickelte er euronormgeprüfte "Marnomotherm" Natursteinheizungen.
- Am 1. September 2004 wurde der Betrieb von seinem Vater übernommen. Der Firmenwortlaut wurde auf "Kreativmetall" Reinhard Jansch geändert.
Projekte
- 1982 erhielt Erich Jansch den ersten Großauftrag für das Freizeitzentrum mit Freibad in St. Georgen im Attergau.
- In den Folgejahren wurden weitere namhafte Aufträge durchgeführt:
-Aufträge für die Accor-Gruppe -Hotel Ibis in Wien -Mercure-Hotels in Wien, Linz, Salzburg und Bregenz -Novotel am Flughafen Wien-Schwechat -schuss- und brandsichere Türen für die Synagoge der israelischen Kultusgemeinde Wien -Messingschlosserarbeiten am Raimundtheater in Wien -Hubschrauberlandeplatz am Dach für das Krankenhaus Vöcklabruck -Werbeschilder für Vertragshändler von Ford und Mazda in Bayern, Österreich und Ungarn.
Quelle
- div. Zeitungsberichte
- zusammengestellt von Hermann Eder