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Benutzer:Hermann Eder/Entwurf: Unterschied zwischen den Versionen

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==Rodung==
==Rodung==
Ein Großteil des Ziegelmeisterwaldes wurde in der ersten Jahreshälfte des 19. Jhdt. gerodet. In der Folge bzw. in der zweiten Jahreshälfte des 19. Jhdt. wurden die gerodeten Flächen an die Interessenten aus Jetzing und Grafenbuch verkauft. Dort entstanden der Reihe nach die einzelnen Häuser von Neu-Jetzing.
Ein Großteil des Ziegelmeisterwaldes wurde in der ersten Jahreshälfte des 19. Jhdt. gerodet. In der Folge bzw. in der zweiten Jahreshälfte des 19. Jhdt. wurden die gerodeten Flächen an die Interessenten aus Jetzing und Grafenbuch verkauft. Dort entstanden der Reihe nach die einzelnen Häuser von Neu-Jetzing.
==Geschichte==
Die Grafen Khevenhüller vom Schloss Kammer haben ab 1863 einen direkten Weg von Schörfling nach Puchheim geschaffen. Dieser durchquerte auf einer Gesamtlänge von ca. 3,5 km die Ortschaften Hainbach, Jetzing und Pranzing und führte dann weiter über Schacha nach Puchheim. Dadurch konnten die Herrschaften mit der Kutsche bis Anfang des 20 Jhdt. auf kürzestem Weg von Kammer zur Kirche nach Puchheim fahren.
In diesem Zusammenhang ist auch die Verbindung zu Puchheim zu erwähnen. 1863 wird die Erzherzogin Maria Theresia Beatrix Gaetana von Modena, Gräfin von Chambord, Besitzerin der Herrschaft Puchheim. 1870 wird das Gnadenbild der „Mutter von der immerwährenden Hilfe“ in der Georgskirche aufgestellt. Im Anschluss wurde zwischen 1886 – 1890 die Walfahrtskirche Maria Puchheim gebaut.

Version vom 13. April 2026, 18:11 Uhr

Grafenweg (Grafenstraße)

Rodung

Ein Großteil des Ziegelmeisterwaldes wurde in der ersten Jahreshälfte des 19. Jhdt. gerodet. In der Folge bzw. in der zweiten Jahreshälfte des 19. Jhdt. wurden die gerodeten Flächen an die Interessenten aus Jetzing und Grafenbuch verkauft. Dort entstanden der Reihe nach die einzelnen Häuser von Neu-Jetzing.

Geschichte

Die Grafen Khevenhüller vom Schloss Kammer haben ab 1863 einen direkten Weg von Schörfling nach Puchheim geschaffen. Dieser durchquerte auf einer Gesamtlänge von ca. 3,5 km die Ortschaften Hainbach, Jetzing und Pranzing und führte dann weiter über Schacha nach Puchheim. Dadurch konnten die Herrschaften mit der Kutsche bis Anfang des 20 Jhdt. auf kürzestem Weg von Kammer zur Kirche nach Puchheim fahren. In diesem Zusammenhang ist auch die Verbindung zu Puchheim zu erwähnen. 1863 wird die Erzherzogin Maria Theresia Beatrix Gaetana von Modena, Gräfin von Chambord, Besitzerin der Herrschaft Puchheim. 1870 wird das Gnadenbild der „Mutter von der immerwährenden Hilfe“ in der Georgskirche aufgestellt. Im Anschluss wurde zwischen 1886 – 1890 die Walfahrtskirche Maria Puchheim gebaut.